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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen76
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am 5. August 2005
Also echt ne hammer cd, richtig rockig, aber auch nen schoener softer Sound dazwischen [ '' Everything will be allright'' ]
Insgesamt echt ne super Musik & ich muss sagen mir gefallen ALLE , wirklich ALLE ! Lieder.. Da ist nicht eins bei was nciht soooooo super ist, einfach nur super Cd..
Kann ich nur empfehlen fuer die, die so auf Rockige musik stehen.
Ich mag diese Cd <3 :)
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am 3. November 2008
The Killers sind aus Las Vegas (USA), klingen aber ein wenig britisch, geben britische Bands als Einflüsse an - und das war eigentlich schon das Erwähnenswerte.

"Hot Fuss" hat gute Ansätze. Ein gewisses Gespür für Refrains trotz nichtssagender Texte und vielen "uh oh"s, "sha la la"s und "hey ya"s hat das Album schon zu bieten. Songs wie "Jenny Was A Friend Of Mine" oder "Mr. Brightside" muß man erst mal schreiben. Ein super Einstieg, Gleichwertiges sucht man danach aber fast vergebens.
Auf "Smile Like You Mean It", eigentlich keinem schlechter Song, wird man das erste mal Ohrenzeuge des großen "The Killers-Synthesizer-Massakers", das sich unbarmherzig seinen Weg durch das Album zieht. Warum ausgerechnet dieses Instrument fast schon zwanghaft zu Beginn, bei den Bridges, spätestens aber im Refrain der meisten Songs ertönen muß, kann ich icht nachvollziehen.
Eine Verbeugung vor den 80ern ist ja nichts Schlechtes, aber hier wird das ganze fast schon bis zum Trash zelebriert. Ganz böse stoßen da "On Top" und "Who Let You Go" auf. Besonderes Letzter könnte der wirkungsvollste Rauswerfer auf den zahlreichen 80er-Revival-Parties sein, da trinkt man sein Getränk in Lichtgeschwindigkeit aus.
Im Mittelteil passiert nun fast nichts. Das viel gelobte "All These Things That I've Done" mit krudem Gospelchor-Intermezzo zündet bei mir überhaupt nicht. Songs wie "Andy You're A Star", "Believe Me Natalie" oder "Midnight Show" sind musikalisch wie textlich entbehrlich.
Auch danach wird es nicht mehr besser. Warum das eintönige und vor sich hin siechende "Everything Will Be Alright" mit 5:47 Minuten die längste Spielzeit erhält ist mir schleierhaft. Lediglich "Under The Gun" (auf der limited Edition zu finden) erweist sich noch als Ohrwurm, obwohl oder gerade weil es sich hier schon fast um einen Rip-off von "Mr. Brightside" handelt.
Ein weiterer Nachteil der Scheibe ist die breiige Produktion. Die Vocals stechen hervor, die besagten Synthies sind auch eher vordergründig. Die restliche Instrumentierung bleibt ein akustisches Muß.

"Glamorous Indie Rock'n'Roll" heißt es auf der limited Edition. Ein fast schon bezeichnender Track. Hin- und hergerissen zwischen den Genres: Wave hier, Indierock da - und dazwischen bleibt viel heiße Luft. Die Synthies bremsen The Killers merklich aus, kaum ein Song nimmt mal richtig Fahrt auf. Die Lyrics (googlen Sie doch einfach mal) sind leider auch keine Offenbarung und das führt letzlich dazu, daß man sich "Hot Fuss" gern ein paar Mal anhören kann und dann in der Versenkug verschwindet.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und vier tolle Tracks kein gutes Album.
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am 21. September 2006
The Killers aus Las Vegas gehören mittlerweile zu den großen Bands.
Ihr Debüt ist jedoch bis auf "Jenny was a friend of Mine " ,"Mr. Brightside" und "Somebody told me" langweilig, cheesy und uninspiriet. Die Texte sind nahezu komplett sinnfrei. Wenn New Wave, dann bitte von "The Robocop Kraus".Da macht das Tanzen (überhaupt) Spaß.Duran Duran waren schon eine unwichtige Band, die Killers könnten es auch werden. Abwarten was das zweite Album dem ersten entgegenzusetzen hat.
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am 29. Dezember 2004
Endlich mal wieder eine Band, wo alles stimmt!
Trotz Mega-Hype-Generve von wegen "next big thing" blablabla echte Überzeugung:
Coole Bass- und Gitarrenriffs, sympathische Musiker und Hammersongs!
Ich sage DANKE für die guten Hörzeiten!
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am 7. Oktober 2004
The Killers bieten da -zwar ohne Knaller- schon etwas mehr auf ihrem ambitionierten Album. Neben einer markanten Stimme findet sich hier eingängiger Gitarrenpop.
Streckenweise vermisst man lediglich ein bißchen Inspiration, aber an diesen Schwarzen Löchern kann man getrost mit der Skip-Taste vorbeifliegen.
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am 4. Mai 2009
Ein, zwei Lieder sind gut, der Rest leider nur Mittelmaß bis kaum hörbar! Ist jedenfalls meine persönliche Meinung!
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