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Kundenrezensionen

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am 12. September 2005
"The Killers": Eine Band mit zugegeben mäßig originellem Namen mischt guten alten Gitarrenrock mit Synthiesound - und selbst wer letzteres, so wie ich, eigentlich nicht so mag, wird sich wahrscheinlich trotzdem (oder gerade deshalb) in diese CD verlieben. "Hot Fuss" ist das rockige Debut der vier Amerikaner, in das man sich zwar erst einhören muss, aber die Songs sind nach kürzester Zeit so vertraut, als würde es sie schon seit Jahren geben. Und das ist eine ziemliche Leistung.
Ich jedenfalls höre die CD zur Zeit den ganzen Tag und kann einfach nicht genug kriegen: das Intro "Jenny Was A Friend of Mine" nistet sich sofort in die Gehörgänge ein, "Mr Brightside" ist ohnehin die vielleicht genialste Nummner seit langem - Respekt! - und ein Reinhörtipp der besonderen Art ist außerdem "All These Things That I've Done": ich schwöre, dass ich diesen Song mit seinen Gospel-Elementen bereits jetzt für eine der schönsten Nummern halte, die es überhaupt gibt! Sie erinnert mich mit ihrem Sound an einige Songs von U2 und das ist ein ziemliches Kompliment aus dem Mund eines eingefleischten Fans letzterer Band ;-)
Wunderschön auch "Smile Like You Mean It" und "Everything Will Be Alright". Ein bisschen zornig das bissige "Andy, You're A Star", sehr locker und eingängig "We're on Top". Der Bonus-Track "Glamorous Indie Rock'n'Roll" will uns vielleicht nochmal drauf hinweisen, was das ist, das die Killers da tun und überzeugt, indem er hält, was der Titel verspricht.
Diese CD ist ein Schatz und bietet für alle was: einige gut tanzbare Nummern, souligen Rock, intelligente Texte, Stilmix-Balladen. Und nicht zuletzt erstaunt die unheimlich reife Stimme von Sänger Brandon Flowers, der zum Zeitpunkt der Aufnahme dieser CD grade mal 21 Jahre jung war. Sie verleiht der CD noch etwas von diesem besonderen Flair, der an U2 und Pearl Jam erinnert. Deshalb: uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 27. Mai 2013
...mir The Killers mal ganz genau anzuhören? Wundervolles Album, ich liebe Mr. Brightside und kann gar nicht genug davon bekommen. Aber auch die anderen Titel sind top. Ein absolutes Must-Have in jedem Plattenschrank.
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Ich hab inzwischen beide Alben der "Killers" und ich kann mich echt nur für das erste aussprechen (Hot Fuss). Hot Fuss ist im Gegensatz zum zweiten Album (Sam's Town) viel emotinaler und einfach durch und durch hörbar. Die Lieder reißen einen von Anfang an mit, was ich von dem zweiten Album auf keinen Fall behaupten kann. Die Titel sind durchaus verschieden auf dem Album Hot Fuss und ich kann dieses Album nur empfehlen (und zwar nicht nur für die, die sowieso musikalisch in diese "Ecke" sich zählen)... Viel Spaß beim hören und genießt es....
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am 22. März 2005
Warum dieses Album auf die einsame Insel mitnehmen? Warum dieses und kein anderes?
Die Antwort: Dieses Album ist einfach extrem vielfältig und in sich abgeschlossen. Da sind rockige Tracks dabei, ruhige Stücke, nachdenkliche Stücke und "Andy, You're A Star" - bei letzterem scheint alles, was sich an Gefühlen anstauen kann, binnen 3 Minuten und 14 Sekunden herausgeschrien zu werden.
The Killers greifen mit "Hot Fuss" bekannte Elemente des Rocks auf, denn es ist klar, dass sie diesen nicht neu erfinden können. Aber sie bringen ihre eigenen Elemente mit ein. Sicherlich wurden auch an anderer Stelle Geiger oder Chöre eingesetzt, aber selten so kompakt und passend wie an dieser Stelle. Erstaunlich ist, dass The Killers aus den USA kommen und nicht, wie vielleicht zu erwarten aus Großbritannien. Sie beweisen, dass die klassische Zuordnung USA / GB überdacht werden müssen.
"Hot Fuss" hat sich mir in zwei Schritten erschlossen. Zunächst die ersten Lieder mit dem, schon vorher durch die Singleauskopplung bekannten, "Somebody Told Me", dann der zweite Teil des Albums. Die ersten Tracks erscheinen eingängiger und rockiger als die letzten. Wahrscheinlich wurde auch deshalb "Mr. Brightside" als zweite Single ausgekoppelt. Dennoch sind auch die ruhigen Stücke "Midnight Show" und "Everything Will Be Alright" sehr zu empfehlen. Sie zeigen die Vielfältigkeit der Band und machen dieses Album erst zu einem für die einsamen Insel.
Es fällt mir schwer, eine Band mit anderen zu vergleichen, da sie aus meiner Sicht in kürzester Zeit ein eigenes Gesicht entwickelt. Deshalb sollte man "The Killers" auch nicht in den Topf mit den vielen anderen "The-Bands schmeißen". Jeder, der The Strokes oder Franz Ferdinand mochte, dürfte aber auch mit den Killers glücklich werden.
Gespannt erwarte ich mit das zweite Album, denn das erste ist genial, bietet aber dennoch noch sehr viel Platz für Entwicklungen in alle Richtungen und bin mir fast sicher, dass "The Killers" uns nicht enttäuschen werden.
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am 17. April 2005
The Killers sagten mir zunächst ueberhaupt nichts, was sich jedoch nach dem Kauf und reinhören in dieses Album schlagartig ändern sollte. Kurz um gesagt, dieses Album ist vom aller Feinsten und prägt sich bereits beim ersten Hören ein. Persönliche Stimmungslagen sind beim Hören von "Hot Fuss" fast egal, da fuer fast jede Situation ein passender Song dabei ist - Vom ruhigen und etwas melancholischen "Everything Will be Alright" bis zum kräftigerem "Indie Rock and Roll", welches umgehend neue Hoffnung und Energie auf den Hörer ueberträgt. Insgesamt handelt es sich um eine leicht zugängliche, sehr abwechslungsreiche CD die eine ein wenig an Phantom Planet erinnert, dabei jedoch weit darueber hinaus geht!
Fuer mich jetzt schon das Highlight 2005 und auf jedenfall sehr empfehlenswert! Eine CD bei der man einfach abschalten und alles andere vergessen kann!
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am 26. Mai 2009
Lang, lang ist's her... dass ich zum ersten Mal (damals in einer verhunzten Dance-Version) "Somebody Told Me" gehört habe - und fasziniert war. Nicht einmal der schlechte Remix konnte darüber hinwegtäuschen, dass dieser Song herausragend war. Die Melodie war eingängig, der Text ausgesprochen seltsam - und gerade deshalb toll? - und dann DIE Stimme schlechthin! Ich war hin und weg und musste das Original haben. Und diese rockige, treibende, fast ein bisschen stressige Nummer hat The Killers dann einen Platz unter meinen Favoriten beschert, den sie bis heute nicht vernichten konnten - auch wenn sie sich doch teilweise große Mühe geben *g*.

HOT FUSS nannte sich dann das hellblau gekleidete Erstlingswerk der 4 Herren aus Las Vegas, das als DIE Entdeckung der Indie-Rock-Szene gefeiert wurde. Ich finde die Platte nicht sooo Indie, wie viele es sich vielleicht einreden wollten, aber das hat das Hörerlebnis nie geschmälert. Und im Dunstkreis des neuen Werkes DAY & AGE ist es wohl an der Zeit, auch dem ersten Album die Ehre zu erweisen. ;-)

Angestachelt von "Somebody Told Me" hatte ich dann fast schon Angst, das Album würde gegen diesen Übersong doch etwas abfallen. Was war ich fehl am Platz! Egal wie toll der Song auch sein mag und wie perfekt er die Band damals gepusht hat - auf HOT FUSS ist er für mich fast nur Mittelmaß... und das mag was heißen.

Los geht's mit

"Jenny was a friend of mine" - schon die ersten Sekunden des Songs, noch bevor der Gesang einsetzt, hat mir klar gemacht, diese CD wird etwas besonderes. Der Opener ist mit einer der besten Songs des Albums, es war von Anfang an faszinierend, wie gut sich die doch etwas altbackenen Synthieelemente in diesen Rocksong einbringen. Der Gesang, traurig, verstört, wütend, macht den Song dann perfekt. 10/10

"Mr. Brightside" - vielen ist dieser Song leider erst seit dem OST von Keinohrhasen bekannt, dort in einer etwas lahmeren Version. Im Original strotzt dieser Song nur so vor Stärke und überzeugt mich mit seinem wunderschönen Refrain, der sofort ins Ohr geht. 10/10

"Smile like you mean it" - ist dann etwas ruhiger, dieser Song ging mir sofort unter die Haut... besonders die wunderschöne Passage im Mittelteil (...and someone is calling my name, from the back of the restaurant...)... empfehlenswert hierzu wäre die Acoustic-Version, die die Jungs einmal als B-Seite einer Single veröffentlich haben... 9/10

"Somebody Told Me" - ist und bleibt ein Knaller! Eine Tanzhymne, die Freude verbreitet und einen zu Brei rockt! Nicht umsonst hat dieser Song die Jungs bekannt gemacht! 8/10

"All These Things That I've Done" - The Killers und Gospelgesang? Geht das? JA! Und wie das geht! Der Song startet sanft, nur mit Klavier und der schönen Stimme von Brandon Flowers, um sich dann zu einem erstklassigen Rock-Pop-Song zu entwickeln. Und dann, wenn man schon grinsend mitschunkelt und sich denkt "Toller Song" setzt Flowers noch eins drauf und macht ein bisschen Platz für eine kurze, aber mitreissende Gospelpassage, ehe er im große Finale des Songs dann wieder das Ruder an sich reisst. Herrlich! 10/10

"Andy" - großes Gefühlskino! Dennoch fällt der Song gegenüber den ersten 5 Tracks dann für mich etwas ab. 7/10

"On Top" - Der Anfang klingt seltsam, doch dann gehts auch schon los mit einer rockigen Nummer, die sich immer mehr steigert und uns einen unglaublich eingängigen Refrain um die Ohren haut, ohne rot zu werden! 9/10

"Chance your mind" - DER Song auf diesem Album für mich! Sobald Flowers zweistimmiger Gesang einsetzt, hab ich überall Gänsehaut. Die wunderschönen Gitarrenriffs tun ihr übriges. Dazu ein wunderbar trauriger Text.... 10/10+++

"Natalie" - nach "Chance your mind" hatte es dieser Song doppelt schwer bei mir. Durchschnitt. 5/10

"Midnight Show" - WOW! Rockt, Flowers singt sich die Seele aus dem Leib, bevor alles mit diesen wunderschönen Streichern langsam zu Ende geht.... 9/10

"Everythings will be alright" - der einzige Song, der absolut und komplett auf Flowers Mist gewachsen ist, hier dürfte niemand mitmischen. Deshalb passt der Song auch nicht ins Konzept. Schön ist er trotzdem. 7/10

Bonustrack "Glamoros Indie Rock'n Roll" - Hammersong! Glamourös bis zum geht nicht mehr! Hier glitzert die Stadt Las Vegas, wie wir sie kennen. Bei diesem Song zeigen die Jungs, wo sie wirklich herkommen und hauen mal so richtig auf den Putz. Dieser Song macht zum Abschluss richtig Spaß! 9/10

Abschließend muss ich sagen, dass ich diese Album wieder und wieder am Stück hören kann, die Skip-Taste brauche ich kaum - und das soll etwas heißen. Egal, was die Jungs weiter so alles angestellt haben, dieses Album ist großes Kino! Ohrwürmer, rockige Nummern, die trotzdem unter die Haut gehen und natürlich etwas, ohne das The Killers wohl nicht funktionieren würden - Brandon Flowers unverwechselbare Stimme, die hier perfekt zwischen engelsgleichem Gesang und hysterischem Gekreische wechselt, und für mich klar gemacht hat, dass ich hier wohl DIE stimmliche Entdeckung der letzten Jahre vor mir habe...

Diese Platte kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
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am 14. August 2012
dieses album ist wahrlich ein Meisterwerk

während um 2004/05 alternative rock bands aus den usa mit hartem und belanglosen rock die charts dominierten, kamen sie mit so einem frischen album daher

errinert stellenweise an the cure, duran duran, depeche mode, omd und anderen 80s bands

highlight

MR BRIGHTSIDE
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am 26. September 2010
Die Platte ist von Anfang bis Ende richtig geil, jeder Song einfach nur eine Granate. Ich würde jedem Killers-Neulings dieses Album empfehlen, denn es ist das beste, dass die Band aus Nevada veröffentlicht hat! Kaufen!
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am 28. Oktober 2005
Man nehme ein wenig U2, mixe es mit Sound Samples von Depeche Mode aus den 80ern, würze ein bisschen mit dem Druck der Simple Minds zu deren Bestphase, gebe noch ein wenig John Hiatt dazu und fertig ist ein absolut perfektes Album. Ich habe von der Band bis zum Live 8 Konzert im Juli noch nie etwas gehört. "All the things that I have done" hat mir dann aber so gut gefallen, dass ich mir direkt am nächsten Werktag das ganze Album zugelegt habe. Auf der Platte ist nicht ein einziger überflüssiger Song. Die Songs gehen ins Ohr und bleiben da, die Texte sind witzig bis skuril (Somebody told me), die Musik strotzt nur so vor Spielfreude. Alles in allem ein klasse Album mir sehr guten Songs. Hoffentlich wird das nächste auch so gut... ;-)

Nachtrag: Nein, nein und nochmals nein. Diesem genialen Album folgte nur Schrott. Billige Songs, langweilig und blöd arrangiert und nur fürs Easy Listening im Radio gemacht. Da kann ich mir auch Michael Bublé oder Michael Bolton reinziehen. Die haben dagegen echt Substanz. Wie kann man nur nach so einem geilen Erstling so abstürzen.
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am 11. Juli 2008
Selten hat mich in letzter Zeit ein Album so begeistert wie dieses! Und ebenso selten kommt es vor,das man sich nach einigen Songs die man entdeckt hat sofort alle CD's einer Band zulegt.Nicht zuletzt liegt dies an den sehr eingängigen Melodien und der Stimme des Sängers. Die Jungs wissen genau wie man Ohrwürmer wie z.B. "Somebody Told Me" kreiert und von laut bis leise alles absteckt um ein Musikalbum über die Längen nicht langweilig werden zu lassen.
Wem eine Symbiose aus 80's Pop und Glam - & Indie Rock zusagt der sollte zugreifen und eine kennenswerte Band entdecken, die trotz aller vermeintlich zu hörenden Einflüsse dennoch ihren eigenen Stil hat.

Sehr gut gemacht, Danke und zurück in die Klasse!
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