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Kundenrezensionen

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am 12. März 2004
....nicht wirklich! Mit der lang erwarteten (da leider mal wieder verschoben) Akustik-EP zeigen Godsmack, dass sie stimmlich und vorallem instrumental mehr drauf haben, als nur mächtig auf die 12 zu hauen und liefern mit 'The other Side' eine wirklich hervorragende und emotionale Platte ab.
Leider ist nach 7 Stücken der Zauber schon vorbei, wobei nur 3 neue Stücke enthalten sind. der Rest sind 4 bereits bekannte Songs im neuen Design.
Allein schon die erste neue Single 'Running blind' erzeugt absolutes Gänsehaut-Feeling und ist mein absoluter Favorit. Aber auch die anderen beiden Songs stehen dem in fast nichts nach. Vorallem die gefühl- und stimmungsvollen Texte und Melodien überzeugen. Bei 'Touche' bekommen Godsmack noch Unterstützung von Dropbox, der ersten Band auf Sullys eigenem Label.
Bei den alten Songs konnte ich mir anfangs ein Lächeln kaum verkneifen, denn wenn man die Originale noch im Ohr hat, dann ist es doch etwas ungewöhnlich, dass sie plötzlich so sanft daherkommen ;-)
Hier ist vorallem 'Asleep' bzw. besser bekannt als 'Awake' hervorzuheben. Was die Jungs aus dem Song gezaubert haben ist einfach brachial gut! Warum allerdins eine Akustik-Version von 'Spiral' enthalten ist, will mir nicht so ganz in den Kopf. Das Lied ist ja schon in der Ursprungsform 'acoustic'. die "neue" Version ist einfach zu nah am Original, um für eine großartige Überraschung zu sorgen....... schade eigentlich, aber das ist auch schon der einzige Negativpunkt.
Bleibt nur zu hoffen, dass das nächste Godsmack Album wieder mit einer Ballade in diesem Stil gespickt ist und es wäre schön, wenn dieser EP auch eine Akustik-Tour folgen würde.
Fazit: einfach durch und durch gut und auf jeden Fall ein guter Schachzug, um das Warten aufs neue Album ein bisschen zu versüßen!
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am 19. März 2004
godsmack sah ich 99 zum 1. mal live und war seit dem sehr schwer angetan.diese musik aus harten klängen und starken lyrics plus einem charismatischen sänger fand in mir schnell einen warmen platz.Die 2. scheibe war wirklich gut und der 3. streich war noch gerade eben so im grünen bereich.ich dachte es sei so langsam jede munition verschossen.ich hörte von übersee,dass eine art unplugged-album in planung war.nun kam die zeit des wartens und ich wusste nicht genau wie die jungs dies umsetzten könnten.ich gebe zu,zwar eine positive hoffnung gehabt zu haben,aber das endresultat fällt erheblich größer aus.die songs wirken stärker als je zu vor.es herrscht eine harmonie die ich bislang beo godsmack noch nie gehört hatte.ich bin wirklich ein fan der "alten" sachen,aber ich muss gestehn,dass mir "the other side" wirklich alles vorherige wegbrettert.grandios!!!
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am 16. September 2004
Diese CD ist ein starker Kurswechsel im Programm von Godsmack. Wie erwartet geht sie eher in einen ruhigen Bereich, der überrascht, aber auch zu gefallen weiss. Sowohl die neuen als auch die Cover-Versionen der alten Tracks erzeugen eine eher angenehme, nachdenkliche Stimmung. Natürlich hatte die Band schon früher ruhige Tracks wie Voodoo oder Serenity, aber die waren eher Entspannung nach dem Hören einer doch recht harten Metal-CD. Ich lege jedoch auch den Fans der harten Godsmack Songs ans Herz, diese CD zu kaufen, denn Sully Erna's Stimme ist nach wie vor einfach beeindruckend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2011
Was hab ich mich gefreut. Eine Akustik-Scheibe von Godsmack. Das löst natürlich beim ersten lesen der News auf den bekannten Musik-Seiten erstmal einen fragender "Aha?"-Effekt aus, denn es ist von Vornherein zugegebenermaßen schwer, sich Godsmack im sanften Gewand vorzustellen, trotz der durchaus vereinzelt ruhigen Lieder, wie Spiral oder Voodoo.

Trotzdem hat es gedauert, bis ich mich durchgerungen habe, auch mal eine Rezension zu schreiben, aber nach dem Motto "besser spät als nie", ist sie nun hier ;)

Die CD beinhaltet:
- Running Blind 3:57
- Re-Align 4:21
- Touché 3:37
- Voices 3:44
- Keep Away 4:48
- Spiral 5:21
- Asleep 3:58

Als erstes direkt mal zu den neuen Songs "Running Blind", "Touché" und "Voices".
Ersterer ist der Einstieg ins Album und für den gängigen Godsmack-Hörer tatsächlich eine Überraschung - aber auch eine Art Offenbarung. Die Töne die hier angeschlagen werden dringen sofort zu einem durch und man hat einen direkten Zugang zur Musik und dem ganzen Umfang des Songs. Die Umrahmung der melodiösen Strophen bildet hier das sanfte HiHat- und Bassdrum-Spiel von Shannon Larkin, welches in Verbindung mit den Bongo-Beats im Hintergrund eine beinah als gemütlich zu bezeichnende Struktur erstellt, die im Laufe des Songs langsam anschwillt und durchaus Druck aufbaut, ohne aufdringlich zu wirken. Das mag selbst meine Mutter und das ist tatsächlich positiv gemeint ;)

Der zweite neue Song, "Touché", ist mein absoluter Favorit auf "The Other Side". Dieses Lied wurde von Sully Erna in Zusammenarbeit mit dem ersten Gitarristen der Band, Lee Richards und dem Sänger John Kosco geschrieben und performt. Die beiden Letzteren, welche zur Zeit der Veröffentlichung in der Band "Dropbox" aktiv waren, lassen "Touché" zu einem wahren Schmuckstück werden. Vorallem Koscos Stimme gibt dem Song im Duettgesang mit Sully etwas ganz besonderes. Kein Wunder, dass John einige Zeit für die Nachfolge des verstorbenen Layne Staley bei "Alice in Chains" im Gespräch war, deren stimmliche Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen sind.

"Voices" ist erneut ein sehr ruhiger Song, welcher hauptsächlich durch die Stimmen von Sully und dem Gitarristen Tony Rombola, dem Titel entsprechend, eingeleitet wird. Sie tragen den Hörer, für Godsmack-Verhältnisse, schlichtweg ungewohnt in den Beginn des Liedes, welches zwar früh sein Tempo durch einen schönen Fill-in Larkins erhält und von da an durchgehenden Groove hat, aber trotzdem seine entspannte Art bis zum Ende beibehält. Dies ist durchaus eine neue Facette der Band, die selbst langjährigen Fans neu sein dürfte.

Die restlichen Titel sind, bis auf eine Ausnahme, das bekannte Material, das äußerst wirksam in akustisches Gewand gekleidet wurde. "Keep Away" bildet dabei den zweifellos rockigsten Part und beweist mehr als vorbildlich, dass auch Akustik-Rock knallen kann und das obligatorische Kopf-Nicken beinahe aufzwingt. Erwähnte Ausnahme tritt in Form von "Asleep" auf, welches die ruhige Gegenversion zu Awake aus dem gleichnamigen Album darstellt und die CD im wahrsten Sinne des Wortes ausklingen lässt.

Es gab im Vorfeld und auch nach Erscheinen mehr, als ein paar Meinungen, die denn Sinn dieses Albums anzweifelten und die Kraft der Songs in Akustik-Versionen als unzureichend empfanden. Dies kann ich in keinster Weise nachvollziehen. Diese Scheibe hatte einfach nie vor, dem Hörer mit übermäßger Power und Wut zu begegnen und wer trotzdem mit solch einem deplaziertem Anspruch an die CD geht, kann sie einfach nur schlecht finden. Man setzt sich doch auch nicht mit der Erwartung der Kraft eines Ferraris in ein langsameres Auto und wundert sich dann über fehlende Geschwindigkeit. Bitte nicht falsch verstehen, "The Other Side" HAT Kraft und das nicht zu knapp, doch ist es gerade das Besondere, dass Godsmack dies mit vergleichbar sanften Tönen verwirklichen, ohne die Lieder zerpflücken zu müssen. Vielmehr werden diese um Tiefgang und Charakter erweitert und das ist einfach bemerkenswert.

Ein weiterer persönlicher Tipp: Wer Interesse daran hat, von den Stücken eine live-Version anzusehen, sollte bei der altbekannten Video-Plattform nach dem Konzert "An Evening with Godsmack" suchen, welches im "House of Blues" in Las Vegas statt fand und neben den hier beschriebenen, auch mehrere altbekannte Songs in der Akustik-Version präsentiert. Das Konzert war leider nur auf dem Amerikanischen Markt als DVD-Beilage zur Best-Of-CD zu haben.
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am 9. Mai 2004
Ich finde diese Scheibe noch besser als "Faceless", die vorher mein Lieblings-Album von Godsmack war.
Die Coversongs erstrahlen in einem völlig neuen Glanz und entfallten eine Energie die den Original-Versionen ein bisschen fehlt. Auch die neuen Stücke mit dem zweiten Sänger fügen sich nahtlos in das Konzept ein.
Gegen die Länge (bzw. Kürze) des Albums habe ich nichts. Ich kenne genug Alben die achtzehn Lieder beinhalten, wovon ein Großteil nicht zufriedenstellend ist.
Die besten Lieder auf dem Album sind sicherlich die Neu-interpretationen von "Re-Align" und "Awake" (bzw.Asleep).
Kurz gesagt: Die Scheibe macht einfach Spass! Kaufen gehen!
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am 17. März 2004
....nicht wirklich! Mit der lang erwarteten (da leider mal wieder verschoben) Akustik-EP zeigen Godsmack, dass sie stimmlich und vorallem instrumental mehr drauf haben, als nur mächtig auf die 12 zu hauen und liefern mit 'The other Side' eine wirklich hervorragende und emotionale Platte ab.
Leider ist nach 7 Stücken der Zauber schon vorbei, wobei nur 3 neue Stücke enthalten sind. der Rest sind 4 bereits bekannte Songs im neuen Design.
Allein schon die erste neue Single 'Running blind' erzeugt absolutes Gänsehaut-Feeling und ist mein absoluter Favorit. Aber auch die anderen beiden Songs stehen dem in fast nichts nach. Vorallem die gefühl- und stimmungsvollen Texte und Melodien überzeugen. Bei 'Touche' bekommen Godsmack noch Unterstützung von Dropbox, der ersten Band auf Sullys eigenem Label.
Bei den alten Songs konnte ich mir anfangs ein Lächeln kaum verkneifen, denn wenn man die Originale noch im Ohr hat, dann ist es doch etwas ungewöhnlich, dass sie plötzlich so sanft daherkommen ;-)
Hier ist vorallem 'Asleep' bzw. besser bekannt als 'Awake' hervorzuheben. Was die Jungs aus dem Song gezaubert haben ist einfach brachial gut! Warum allerdins eine Akustik-Version von 'Spiral' enthalten ist, will mir nicht so ganz in den Kopf. Das Lied ist ja schon in der Ursprungsform 'acoustic'. die "neue" Version ist einfach zu nah am Original, um für eine großartige Überraschung zu sorgen....... schade eigentlich, aber das ist auch schon der einzige Negativpunkt.
Bleibt nur zu hoffen, dass das nächste Godsmack Album wieder mit einer Ballade in diesem Stil gespickt ist und es wäre schön, wenn dieser EP auch eine Akustik-Tour folgen würde.
Fazit: einfach durch und durch gut und auf jeden Fall ein guter Schachzug, um das Warten aufs neue Album ein bisschen zu versüßen!
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am 29. März 2010
Nur durch Zufall bin ich auf "The other Side" gestoßen und muss ganz ehrlich sagen: Der helle Wahnsinn! Was Godsmack mit Akkustikgitarrensound zusammen gebastelt haben hat das Maximum schlechtin erreicht, die Erwartungen erfüllt!
Dieses Album kann man nicht genau beschreiben, man muss es selbst gehört haben. Der Überraschungseffekt: Der Gefallen kommt rapide nach den ersten Sekunden!

Für mich eins der Top Alben in den vergangenen Jahren (!), auch wenn es schon seit Jahren auf dem Markt herum schwirrt.
Meine Empfehlung!
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am 4. März 2004
Diese EP zeigt Godsmack - ganz wie der Titel schon sagt - von einer ganz anderen Seite. Teils neue Songs, teils alte Kracher (z.B. "Keep Away", "Awake" bzw. "Asleep") im neuen Gewand, das zwar überrascht, aber durchaus überzeugt. Alle Songs sind akustisch arrangiert, was nach der vor einigen Jahren abgeklungenen "Unplugged - Welle" tatsächlich wieder frisch und originell wirkt. Schön chillig, teilweise aber auch gut rockig kommen diese 7 Tracks daher. Und da der Strom abgedreht ist, fühlt man sich, als säße man mit den Jungs am Lagerfeuer, statt dass sie eine prollige Rockstar-Show abziehen, wie es sonst immer der Fall ist. Fazit: Natürlich kein wirlich vollwertiges neues Album und natürlich auch nicht ganz so gut wie dies wahrscheinlich wäre, aber für den Fan eine willkommene Abwechslung!
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am 3. Juli 2014
Ein Absolutes Hammer Album, kann ich nur jedem empfehlen, einfach ein muss für jeden Sammler und Heavy Fan. Ein absolut erstklassiges spitzen Hammer Album
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am 24. März 2016
I love this work of the Godsmack. They are a great hard rock & metal band but with this album they showed how easy they can play also soft music.
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