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3,7 von 5 Sternen53
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am 6. Dezember 2003
Von seelenlosen Popstars zur ernsthaften Musikgröße. Wovon Alex, Daniel, O-Town und sonstiger Casting-Boygroup-Schnickschnack nur träumen können, die No Angels haben es geschafft. Sie sind etabliert bzw. sie waren es. Egal ob Auszeit, Pause oder Ende, die NA-Fans müssen in nächster Zeit kleine Brötchen backen. Da kommt die vorweihnachtliche Best Of gerade recht. Sie porträtiert mit einer routinierten Songauswahl den dreijährigen Aufstieg aus der RTL 2-Gosse zur echten Diven-Combo. Beim Debüt mit "Rivers Of Joy" und der ersten Single "Daylight In Your Eyes" noch dem schnelllebigen Euro-Dance frönend, deutet bereits die im August 2001 veröffentliche Coverversion des Eurythmics-Klassikers "There Must Be An Angel" charismatische Stimmentalente an. Endlich war nicht nur die Produktion auf internationalem Niveau, auch die musikalische Umsetzung näherte sich langsam aber sicher reiferen, hörbaren Regionen. Mit dem zweiten Album "Now...US!" entfernte sich die Gruppe dann endgültig von ihrem Girl-Group-Image. Die selbstgeschriebenen Stücke schoben sie in den Rang 'echter' Musiker. So trägt die erste Auskoppelung "Something About Us" Vanessas R'n'B-Handschrift. Auch die Lyrics stammen aus ihrer Feder, kommen jedoch nicht über Plattitüden hinaus. Musikalisch überzeugen vor allem Mousse Ts rockiges "Let's Go To Bed" und die erfrischende Ballade "Still In Love With You", während "Autumn Breeze" und "Atlantis 2002" eher auf oberflächliche Pop-Sicherheit bedacht sind. Das folgende, von Till Brönner produzierte Swing-Album geht wohl als geschicktester Schachzug in die No Angels-Historie ein. Zum richtigen Zeitpunkt präsentierten sich die fünf gecasteten Nachwuchstalente als fräuliche Sängerinnen, die stimmlich gereift sind. Auch das letzte, ohne Jessica eingespielte Studioalbum "Pure" führte den eingeschlagenen Weg konsequent fort. "Ten Out Of Eleven" ist zum Beispiel mit seiner eingängigen Gesangsmelodie ein Song wie eine Sommerbrise und bläst das alte "Daylight" sanft ins Dunkel der Vergangenheit. Egal, wie man zur Musik steht, diese Weiterentwicklung der No Angels hat Respekt verdient. Ebenso wie die Entscheidung, aufzuhören.
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am 21. November 2003
These girls are simply great how they did not break into the UK is a real mystery they are so much better than anything over here. A fantastic collection of songs from Germanys (if not the worlds)number 1 girl group. You girls will be missed so much.
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am 10. Januar 2004
Das vorerst letzte Album der Angels ist eine zusammenfassung ihrer bisherigen Karierre.
Von DAYLIGHT ihrem Debüt, bis zur Selbstgeschriebenen Single SOMETHING ABOUT US und der letzte Song REASON mit Jess haben alle Hits ihren Platz auf der CD gefunden.
Das BEST OF ist für jeden der Pop Musik mag hörenwert, und gehört in jede gut sortierte CD Sammlung!
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am 4. Dezember 2003
Na ja... Da hab ich mich jetzt so auf das letzte Album meiner Lieblingsband gefreut...und da muss ich doch zugeben, dass ich etwas enttäuscht bin. Keine Frage, die Songs sind von vorne bis hinten perfekt, dazu muss ich ja nichts mehr sagen, genauso toll ist es, dass alle 5 nochmal zusammen auf einer Platte zu hören sind, und die bilder und "Danksagungen" sind echt schön... Aber 5 Sterne gibt es aus folgenden Gründen nicht:
- Alle Songs sind bereits auf anderen CD's enthalten, und Fans wie ich, die ausnahmslos jede CD besitzen, werden das ebenfalls bemerkt haben. Nichts mit Neuauflagen... Aber nun muss man auch bedenken, die Mädels hatten wohl keinen Kopf mehr dafür, sich nochmal ins Studio zu stellen.
- Die Songs "Venus" und "Like ice in the sunshine" fehlen, obwohl sie auf den Doppel-Hit-Singles enthalten waren.
- Von "Something about us" ist die Latin Version drauf, obwohl die R'n'B Version viel besser ist.
- Als drei "Bonustracks" hätten sich andere Songs der drei veröffentlichten Alben besser oder auch gut geeginet: Aus "Elle'ments" "Cold as ice" oder "Send me flowers", aus "Now...Us" "Lost in you" oder "2 get over u" und aus "Pure" "Sister" oder "Takes a woman to know".
All in all ein sehr schönes Album für "Neueinsteiger", für "Kenner" etwas langweilig.
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am 8. Dezember 2003
Ob nach einer dreijährigen Karierrezeit ein sogenanntes "Best of"-Album wirklich Sinn macht, ist geteilter Meinung zu sehen, doch wie nach Hören der CD nichstdestotrotz gesagt sein soll, stellt sie für einen richtigen Fan einen halbwegs tröstlichen Abschluss da. Was und wie die No Angels Dinge angingen und umsetzten überraschte im Nachhinein tatsächlich immer wieder auf's Neue - Ebenso wie die Fähigkeit, sich stylistisch zu verändern und sich dennoch nicht zu weit vom eigentlichen Sound zu entfernen. Letzteres widerlegen vor allem die Singles selbst: Egal ob im R&B ("Something about us", "Let's go to bed", "Feelgood lies"), im Mainstream-Pop ("Daylight", "There must be an angel", "When the angels sing") oder in Balladesken Bereichen ("Still in love with you", "All cried out", "Reason") ... Nadja, Lucy, Jess, Sandy und Vanessa wussten immer zu überraschen und sich trotzallerdem treu zu bleiben - ein Grund, der die No Angels immer ausgemacht hat und sie musikalisch nie langweilig hat werden lassen.
Alles in allem bleibt folglich nur zu sagen, dass Deutschland nun um seine erfolgreichste, beliebteste Band trauer muss (zu trauern hat), denn nur selten gelingt, was diese 5 jungen Frauen auf unsolidem Grund errichtet und anerkennend zelebriert haben. Danke, No Angels!!!
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am 13. Dezember 2003
Das ist doch mal was. Ein Album, auf dem alle großen Hits der No Angels drauf sind. Von ''Daylight in your eyes'' über ''Still in love with you'', bis hin zu ''Reason''. Es sind wirklich alle Single-Auskopplungen aus den letzten drei Nr.1 Alben der No Angels darauf. Durch die Bonus-Tracks wird es aber erst richtig cool. Aus jedem Album ist ein weiterer Track auf dem ''Best of'' enthalten! Das ''Best of'' ist eine gelungen Mischung aus ''Elle'Ments'', das zum großen Teil aus POP-MUSIK bestand - Now...Us!, das aus POP u. RnB bestand und aus ''PURE'', das sowohl POP, RnB und Latin-POP enthielt. Eine super CD, für alle Fans.
Fünf Sterne, für die fünf Süßesten Engel aller Zeiten.
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am 26. Dezember 2005
es ist schade das sich die engel vor knap 2 jahren getrent
haben.und wenn man mal ehrlich ist so richtig erfolg hatte
solo keines der mädchen/frauen.auf dieser cd( gibts auch als dvd)sind noch einmal alle singels enthalten.weiterhin von jedem
album ein song den es vorher nicht als single gab.fazit:
ein gutes best of album.und wer weiß vieleicht machen sie eines
tages da weiter wo sie aufgehört haben( siehe tic tac toe).
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am 8. Dezember 2003
Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -)
1 - Something about us: Passend zum Beginn der CD präsentieren sich die Engel in Form einer ihrer erfolgreichsten Tracks, welcher zu den verkaufsstärksten Songs 2002 zählt und musikalisch gesehen die persönlichste Single ihrer Karierre bleibt. Markant bleibt hierbei vor allem der düstere Sound gleich zu Beginn, der aggressive Bass im Background, die dezenten Latin-Klänge während des eingängigen Chorus und die kirchliche, hoch gesungene Bridge gegen Ende, was alles in allem einen Ohrwurm der Superlative formt. (1)*

2 - Rivers of joy: Die zweite Singleauskopplung der No Angels erlangte ebenfalls die Top 10 und verkaufte sich demgemäß entsprechend erfolgreich. In dieser schnellen Mid-Tempo-Nummer wird vor allem auf Gospel-Elemente sowie die einprägsame Hook gestetzt, wobei die Stimmen nicht einmal den zentralsten Kern bilden. Trotzdem gelungen, auch wenn "Rivers of joy" nicht sofort begeistert und ein wenig gewöhnungsbedürftig erscheint. (2-)
3 - There must be an angel: Im folgenden Sommer des Karierrestarts sprangen auch die No Angels auf den Zug der großen 80er-Welle auf und coverten "There must be angel" von Eurythimcs. Dabei schienen Nadja & Co einen richtigen Riecher besessen zu haben, denn die dritte Single hielt sich fünf Wochen auf Platz 1 der Charts und wurde zum nationalen Spätsommerhit. Zurecht, denn obwohl "There must be angel" mit einer Vielzahl an Pop- und sogar Blues-Elemten aufgefrischt wurde, behielt es seinen alten Charme. (1)*
4 - When the angels sing: Auch wenn "When the angels" neben der Popularität von "Atlantis 2002" einzustecken hatte, gehört dieser Track im Nachhinein zu den typischsten und melodischsten schönsten Auskopplungen der No Angels, an den man sich gern erinnert und durchaus mit den Anfängen der Engel verbindet. Zum Arrangement ist nicht viel zu sagen, nur dass hier hauptsächlich auf einen schleppenden Beat und helle Klänge während des Chorus gesetzt wurde, indess vor allem Anfang und Ende durch Schallplatten-Qualitäts-Verzerrung dominieren und begeistern. (1-)
5 - Atlantis 2002: Erstmals wurde in jenem Jahr einer deutschen Gruppe zuteil, das Titellied zu einem Disney-Film beizusteuern. In Duett mit Sänger Donovan nahmen die No Angels folglich erneut seinen ehemaligen Hit "Atlantis" auf und untermalten den Track mit ihren hellen, stimmgewaltigen Gesängen. Von den Engelsstimmen blieb allerdings nur wenig übrig, denn lediglich während des Chorus und der Bridge dominierten Nadja, Jess, Lucy, Sandy und Vanessa. (2)
6 - Daylight: Mit Nr.6 folgt sogleich der erste und erfolgreichste Song, den die No Angels je released haben. Der sehr stille, sirrende Anfang und der tiefe Gesang aller Girls harmonieren einzigartig und bereiten vor allem bei lautem Hören durchaus Gänsehaut. Nichstdestotrotz bleibt das Kernstück des Songs seine Eingängigkeit, die den eigentlichen Erfolg ausmacht. Ob "Daylight" ohne Medien-Rummel jedoch ein Hit geworden wäre, ist fraglich. (1)*

7 - Let's go to bed: In der Ur-Version auf "Now...Us" eigentlich kaum hervorstechenden, wurde aus dem Remix zu Mousse T.'s "Let's go to bed" die stylistisch gesehen ungewöhnlichste Single, die Lucy, Sandy, Vanessa, Nadja und Jess je herausgebracht haben. Ein tiefer, hämmernder Beat, abgedreht Funk-Gesänge und laszive Lyircs lassen die 5 in Komplett neues Licht fallen und bestätigen mit einer Top-10-Postionierung letztlich ihre Individualität. (2)
8 - Still in love with you: Mit der zweiten Auskopplung aus "Now...Us!" lieferten die No Angels genau das, was dem Jahr gefehlt bis dato hatte: Ein Sommerhit, der sich vier Wochen in den Top 3 hielt und an den Erfolg der vorherigen Single des zweiten Albums anschließen konnte. Für einen jeden Fan gehört "Still in love with you" sicher heute noch zu den beliebtesten Tracks, denn das besondere, melancholische Flair in Form von spanischen Gitarren- und Kastagnettenklängen und das dazugehörige Video machen dieses Lied zu einem der Herausragendsten. (1)*

9 - All cried out: Im Winter 2002 wagten sich die No Angels erneut an ein Cover - diesmal an Allison Mojets' Pop-Ballade "All cried out". Im Gegensatz zu "There must be an angel" stand dieser Song jedoch unter weitaus schlechteren Sternen, denn er schaffte geradeso den Sprung in die Top 20 und wurde somit zur erfolglosesten Single der Engel. Warum die Verkäufe schleppend waren, ist vermutlich auf das schlechte, langweilige Arrangement zurükzuführen, denn obwohl auf Winter und Weihnachten getrimmt wurde, klingen die Streicher und Beats zu überproduziert und untypisch. (3)
10 - No Angel (It's all in your mind): Als hätte man darauf gewartet, meldeten sich die Engel erstmals in 4er-Besetzung im Frühjahr 03 mit dem Vorboten zu ihrem dritten Album und einem Bandnamen ähnelnden Titel zurück. Doch nicht nur die Anzahl der Mitglieder sondern auch der Sound hatte sich schlagartig geändert. Zwar beschränkte sich ein Großteil des Songs auf den gewohnten No-Angels-Girlie-Pop, doch eine ordentliche Portion Rock ließ die Engel in völlig neues Licht tauchen und machte "No Angel" zu einem gerechten Nr.1-Hit. (1)
11 - Someday: Nach dem großen Erfolg von "Still in love with you" ein Jahr zuvor, wurde 2003 erneut ein sommerlicher Track auf die Fangemeinde losgelassen. Diesmal jedoch beschränkten sich die Hauptfaktoren hauptsächlich auf "Up-Tempo", "Ohrwurm" und "Glückseeligkeit", wodurch der Song nach "No Angel" eher wie ein mittelmäßiger Abklatsch erschien. Betrachtet man "Someday" jedoch rein äußerlich, kann er sich mit seiner Top-5-Platzierung durchaus zu den reiferen Produktionen der Engel zählen. (2)
12 - Feelgood lies: Kurz vor Bekanntgabe der "Pause" im Herbst wurde die dritte Auskopplung auf den Markt gebracht und überraschte wohl jeden bisherigen Kritiker mit einer ordentlichen Portion harter Vibes. Aggressive E-Gitarren, die Klänge akkzentuierter Streicher sowie ein "rennender" Beat machten aus dem R&B-lastigen "Feelgood lies" wohl die untypischste Auskopplung, welche die No Angels je herausgebracht haben. Musikalisch gesehen standen nun weitere Türen offen ... (1)
13 - Reason: Trotz Neuauflage bleibt "That's the Reason" die schönste Ballade, welche die No Angels je singen durften. Die einfache und dennoch sehr melancholische Melodie wird dabei besonders durch die sanften, betonenden Klavierklänge unterstützt, welche den gesamten Track dominieren. Alles in allem also ein wunderschön trauriger Abschluss, der gesangliche Qualität und Professionalität widerlegt. (1)*
14 - Faith can move a mountain: Um die Kauf- und Füllrate des Albums zu erhöhen, folgen nun drei unausgekoppelte Songs aus den drei Hauptalben. Den Anfang macht "Faith can move a mountain", welches wegen seines starken Gesangs und dem zeitlosen, weniger poppigen Feelings eine durchaus gelungene Wahl darstellt. Musikialisch gesehen zählt dieser Track also zu den Erschwinglichsten der Debüt-CD und hätte des Gleichen gut als Single gedient. (1)
15 - Autumn breeze: Warum ausgerechnet dieser Track gewählt wurde, um "Now...Us!" zu repräsentieren ist fraglich, denn es gibt mit Sicherheit bessere Tracks, die nicht daraus ausgekoppelt wurden (z.B. "2 get over U"). Allerdings ist anzumerken, dass er die lebendige, sommerliche Stimmung des Albums wegen seiner lockeren, poppigen E-Gitarren-Klänge perfekt widerspiegelt und gerade daher eventuell vorteilhaft scheint. (2)
16 - Eleven out of ten: Ursprünglich als eigentliche Singleauskopplung anstatt "Feelgood lies" gedacht, bildet dieser Song das schier perfekte Ende des "Best of"-Albums. Die eingängige aber dennoch nicht übertrieben ohrwurmtaugliche Melodie des smooten, lockeren Songs und seines Leicht düsteren Untertons bestätigen den Reifeprozess über 3 Alben hinweg schlichtweg einzigartig. Das "Eleven out of ten" foglich zu den besten Produktionen von "Pure" gehört ist nicht abzustreiten und ... Ob es ebenso erfolgreich geworden wäre wie "Feelgood lies"? Unter Garantie. (1)*

Fazit: Ob nach einer dreijährigen Karierrezeit ein sogenanntes "Best of"-Album wirklich Sinn macht, ist geteilter Meinung zu sehen, doch wie nach Hören der CD nichstdestotrotz gesagt sein soll, stellt sie für einen richtigen Fan einen halbwegs tröstlichen Abschluss da. Was und wie die No Angels Dinge angingen und umsetzten überraschte im Nachhinein tatsächlich immer wieder auf's Neue - Ebenso wie die Fähigkeit, sich stylistisch zu verändern und sich dennoch nicht zu weit vom eigentlichen Sound zu entfernen. Letzteres widerlegen vor allem die Singles selbst: Egal ob im R&B ("Something about us", "Let's go to bed", "Feelgood lies"), im Mainstream-Pop ("Daylight", "There must be an angel", "When the angels sing") oder in Balladesken Bereichen ("Still in love with you", "All cried out", "Reason") ... Nadja, Lucy, Jess, Sandy und Vanessa wussten immer zu überraschen und sich trotzallerdem treu zu bleiben - ein Grund, der die No Angels immer ausgemacht hat und sie musikalisch nie langweilig hat werden lassen.
Alles in allem bleibt folglich nur zu sagen, dass Deutschland nun um seine erfolgreichste, beliebteste Band trauer muss (zu trauern hat), denn nur selten gelingt, was diese 5 jungen Frauen auf unsolidem Grund errichtet und anerkennend zelebriert haben. Danke, No Angels!!!
Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,47 ~ eine abschließende 1-
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am 8. Mai 2015
Das Album "The Best of No Angels" wurde Ende 2003 veröffentlicht und die erste Singleauskopplung daraus war der Song "Reason 2003", wo das 5. Bandmitglied Jessica Wahls nochmal dazu gekommen ist. Es war ihr letzte Single zu fünft, bevor sie 2007 ihr Comebackalbum "Destiny" veröffentlichten. Das Album "The Best of No Angels" erreichte die Top 5 der Albumcharts in Deutschalnd und beinhaltet 4 Nr. 1 Hits der No Angels ("Daylight in your Eyes, "There must be an Angel", "Something about us" & "No Angel( It's all in your Mind)") sowie die restlichen Singles von "Rivers of Joy" bis hin zu "Feel good Lies".
Jetzt bewerte ich das Greatest Hits Album der No Angels:

1. Something about us (Latin Mix) 9.5/10
2. Rivers of Joy 10/10
3. There must be an Angel 10/10
4. When the Angels sing 10/10
5. Atlantis 2002 8/10
6. Daylight in your Eyes 10/10
7. Let's go to bed feat. Mousse T. 10/10
8. Still in Love with you 10/10
9. All cried out (Pop Version) 10/10
10. No Angel (It's all in your Mind) 10/10
11. Someday 10/10
12. Feel good Lies 10/10
13. Reason 2003 9.5/10
14. Faith can move a Mountain 10/10
15. Autum Breeze 7/10
16. Eleven out of ten 10/10

Im Booklet befinden sich persönliche Widmungen an ihre Fans sowie einige Bilder von Sandy, Vanessa, Jessica, Nadja und Lucy.
Mir gefällt das Album sehr gut und wer die No Angels sehr gerne hört, sollte sich dieses Album kaufen. Geeigenet ist dieses Album auch sehr für Neueinstieger, die mit der Musik von den No Angels noch nicht so sehr in Berührung gekommen sind.
Klare Kaufempfehlung!
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am 14. Dezember 2003
Ich finde das gut, daß die gesammelten Hits der Band endlich mal auf einer CD zusammengefasst wurden.
Ich mag diesen melodischen, flotten, leichten Pop.
Gute-Laune-Musik, für Leute, die die gute Laune schon haben, oder gute Laune bekommen möchten.
Schöne Tracks!
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