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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Forgotten Jewel, 30. Januar 2009
Nach dem Ausstieg des deutschen Supergitarristen Michael Schenker dachten viele Fans, jetzt ist UFO am Ende. Doch UFO verpflichteten ihren alten Kumpel Paul Chapman an der Gitarre und nahmen unter der Regie von George Martin das Album "No Place To Run" auf. Dieses fiel zwiespältig aus. Zwar hatte man 3 - 4 sehr gute Rocknummern wie etwa Lettin` Go, Mystery Train, No Place To Run am Start, doch ein größerer Teil der Songs wirkte unausgegoren und man vermißte den bis dahin oft ungezügelten, straighten Härtegrad, garniert mit zeitlosen Hardrockriffs.
Das sollte sich auf dem nächsten Album The Wild The Willing And The Innocent gewaltig ändern: Mit Neuzugang Neil Carter (später bei Gary Moore und Ex Wild Horse - die Band um Ex Thin Lizzy Gitarrist Brian Robertson und Ex - Rainbow und den späteren Dio Basser Jimmy Bain) kam frischer Wind in die Band. Alle Songs klingen wie aus einem Guß. Feinster Melodic Hardrock, gepaart mit der wiederentdeckten Härte und einer Frische, als wenn es um ein Debütalbum einer jungen Truppe ginge. Der Opener Chains Chains ist ein brillanter Ohrwurm, Long Gone und Makin` Moves rocken herrlich straight, dabei macht auch Gitarrist Paul Chapman keine schlechte Figur, obwohl er natürlich nicht an Schenker heran kommt. Der Titeltrack The Wild Willing And The Innocent ist eine äußerst durchdachte Komposition mit starken Arrangements, die Halbballade It`s Killing Me geht voll unter die Haut und auch die Ballade Profession Of Violence garantiert Gänsehautfeeling.Die restlichen 2 Songs fallen vielleicht ein klein wenig im Vergleich zu den anderen Songs ab, sind aber durchaus auch gelungene Nummern.
Die digital remasterte Version lohnt sich. Der Sound kommt noch klarer und druckvoller als wie auf LP herüber und als besonderes Schmankerl bekommt der Fan neben einen sehr ausführlich gestalteten Bookletheftchen 3 Live Bonustracks - Long Gone, Lonley Heart, Makin` Moves aus den Jahren 80 und 81 auf die Ohren.
Fazit: Für UFO Fans eine unverzichtbare Scheibe, für Neueinsteiger eine sehr gute Hardrockscheibe der 80iger Jahre - vielleicht sogar die beste Scheibe von UFO in den 80iger Jahren.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen UFO Highlight der Post - Schenker Ära., 23. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Wild,the Willing & the Innount (Audio CD)
Nach dem Ausstieg des Gitarren Ausnahmetalents Michael Schenker im Jahre 1979 ging es in den folgenden Jahren bekanntlich mit UFO langsam, aber stetig bergab. Doch auch ohne den blonden Wundermann war die Band noch durchaus in der Lage erstklassigen Hardrock abzuliefern. So ist diese Scheibe von 1981 für mich das Highlight der UFO Phase von 1980 bis zur Bruchlandung mitte der Achtziger. Zwar besitzt THE WILD... nicht mehr ganz diesen Glanz und Esprit wie z.B. LIGHTS OUT (77), FORCE IT (75) oder OBSESSION (78) bietet jedoch eine kompakte in sich geschlossene, stimmige Atmosphäre mit einigen exzellenten Songs.
Das abwechslungsreiche, furiose "Long Gone" mit seinem sphärischen Schlussteil, der Titelsong mit seiner packenden Hookline, der knackig bluesrockende Opener "Chains Chains" und die brilliante Ballade "Profession Of Violance" brauchen sich vor den Klassikern der 70`ies wirklich kaum zu verstecken. Schenker-Nachfolger Paul Chapman liefert auf diesem Album seine technisch reifste Leistung seiner UFO Zeit ab und Sänger Phil Mogg klingt kraftvoll und emotional wie eh und je. Der damalige Neuzugang Neil Carter (er ersetzte den zu MSG abgewanderten Paul Raymond) erwies sich ebenso als vielseitiger Musiker und steuerte zu der sehr poppigen Singleauskopplung "Lonely Heart" ein Saxophonsolo bei.
Leider sollte THE WILD THE WILLING AND THE INNOCENT für lange Zeit das letzte wirklich starke UFO Album bleiben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ufo - 1981, 11. November 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wild,the Willing & the Innount (Audio CD)
1981 gab es wieder einen Wechsel in der Band. Der Keyboarder/Gitarrist Paul Raymond verließ die Band in Richtung MSG. Sein Nachfolger wurde Neil Carter.
Die verbliebenden Phil Moog (Vocals), Pete Way (Bass), Andy Parker (Drums), Paul Chapmann (Guitars) und eben Neil Carter legten mit der "The Wild, The Willing & The Innocent" das musikalisch beste Album der Gruppe der 80er Jahre vor.

Wenn etwas zu kritisieren ist dann das, dass das Album nicht sehr hart geworden ist. Es dominieren die ruhigeren und musikalischen Töne. Neil Carter hatte direkt einen großen Einluß auf die Musik und den Sound der Gruppe. Z.B. spielt er neben Keyboards und Gitarre auch Saxophon, ein Instrument welches wir bei Ufo bisher nicht kannten.
Gute Songs sind `Chains, chains`, `Long gone`, der Titelsong und `Lonely heart`. Aber auch die weiteren Songs können überzeugen. Mit `Profession of violence` und `It`s killing me` sind direkt mehrere Balladen/Halbballaden am Start und `Lonely heart` ist recht poppig ausgefallen. Paul Chapmann beweist, dass er ein guter Mann an den 6 Saiten ist, an Michael Schenker kommt er jedoch nicht heran.

Das Album ist sehr gelungen und zeigt, dass die Männer um Phil Moog wirklich gute Musik machen können. Mir fehlt etwas die Härte, daher 4 Sterne für "Wild, Willing, Innocent".
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Rockband, 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Wild, The Willing And The Innocent [2009 Digital Remaster + Bonus Tracks] (MP3-Download)
Außer die Klassiker "Boogie" oder "Prince Kajuku" haben sie einfach weiter sehr gute Rockalben produziert wie das erstklassike
"The Wild,The Willing and the Innocent ". Fast jeder Song ist einzigartig Klasse.
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