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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas habe ich nie wieder gehört
Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders...
Veröffentlicht am 29. Februar 2008 von Amazoni

versus
4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur was für Sammler und Jäger
Habe voller Vorfreude die alte/neue Scheibe erwartet.
Jedoch wurde ich etwas enttäuscht. Die richtigen Cure-Fans werden sicherlich den einen oder anderen Song bereits aus irgendeiner Bootleg-Cd haben. Somit ist der Wert dieser Scheibe nicht so hoch wie es der Name Deluxe verspricht. Ich werde mir die folgenden Deluxe-Auskopplungen sicherlich kaufen, jedoch meine...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von Markus Taxis


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sowas habe ich nie wieder gehört, 29. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders und doch so gut. "Subway Song" bitte das erste Mal im Dunkeln hören. Früher war diese das letzte Lied der ersten Seite einer Schallplatte. Das hatte einen ganz anderen Charme. "10:15" einfach mal alleine Abends an einem Samstag hören, wenn man eigentlich mit Freunden unterwegs sein sollte. Auch das ist grossartig. Einfach ausprobieren. In wessen Welt diese CD passt, der sei herzlich von mir gegrüsst und beglückwünscht. Viel Spass.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aller Anfang..., 27. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Audio CD)
Das Debut-Album von The Cure beeindruckt vor allem durch die Stimmung, für die man an manchen Stellen sogar das Wort „lebensfroh" verwenden kann, was in späteren Cure-Alben als ausgeschlossen ist, die ja alle, mit Ausnahme von „Japanese whispers", viel dunkel und depressionsfördernd sind. Einzig „Subway song" und der Titelsong „Three imaginary boys" lassen düstere Ansätze erkennen. Der Rest klingt eher wie spontan improvisiert, so als ob drei Jungen ein Schlagzeug, ein Bass und eine Gitarre gefunden haben und jetzt etwas Musik machen wollen. Keine ausschweifenden Instrumentalpassagen, und einfach strukturierte Lieder, die fast alle Ohrwurm-Charakter haben. Smith, Tolhurst und Dempsey kommen noch ganz ohne Keyboards und elektronische Elemente aus, was aber auch für diese Art von Songs nicht notwendig erscheint. Die Songs sind auch ohne diese Dinge gut und definitiv mit deutlich erkennbarer Begabung. Alles in Allem ein gelungenes Debut, auch wenn die Soundqualität natürlich noch den 70er-Jahre-Charme hat.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cures Kindheit, 2. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Audio CD)
Klar, Three Imaginary Boys hat nicht viel von den späteren Werken der Band The Cure. Weder Wave- noch Popsongs findet man, dafür Post-Punk at it's best. 10.15 Saturday Night und der Titelsong Three Imaginary Boys zählen noch heute zu den Höhepunkten bei Konzerten. Und obwohl erst die späteren Alben Cure zu dem Ruhm verholfen haben, den sie heute genießen, darf diese Platte in keiner Sammlung fehlen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Cure-Fans 10 Sterne - für alle anderen 1 Stern..., 3. Dezember 2004
Halten wir uns an die Fakten...
Der einzige Grund für den Kauf dieser "Deluxe"-Edition ist die CD2!
Auf dieser CD tummeln sich wahre Schätze. Der typische Cure-Fan wird vor dem CD-Player knien und andächtig den embryonalen Sound seiner Herzensband lauschen.
Die Qualität der Aufnahmen ist sehr verschieden, teilweise sind es sehr, sehr rohe Aufnahmen, wie z.B. bei "The Cocktail Party" und bei den Live-Tracks, teilweise haben die Aufnahmen Studio-Qualität, wie z.B. "Boys don't cry" oder "Fire in Cairo".
Einige Songs sind auch vorher schon veröffentlicht worden. So wurden "Heroin Face", "Boys don't cry" und "Subway Song (live)" schonmal auf "Curiosity" der B-Seite der Musikcassette des Live Albums "Concert" veröffentlicht. "Boys don't cry", "World War" und "Jumping someone elses train" sind vom "Boys don't cry"-Album. und die Tracks "I want to be old" und "I just need myself" wurden auch schon auf diversen Bootlegs gehört.
Zu den Höhepunkten:
Unglaublich ist Robert Smiths Heimaufnahme vom Klassiker "10.15 Saturday Night". Mit der Heimorgel! Magisch!
"Winter" ist ganz anders als die anderen Tracks, passt viel eher in die "Wish"-Ära.
Fazit:
Otto Normalhörer wird sich mit Grauen abwenden, bzw. die "normale" CD kaufen. Cure-Fans werden einen Schrein basteln und die CD-Box dort aufbewahren und sie nur noch mit weissen Handschuhen berühren wollen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen immer wieder gut, 14. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
Klasse Musik für die die The Cure mögen und ihnen auch schon aus den Anfängen treu sind. Die remasterte Scheibe ist besser als die knackende schwarze Scheibe auf dem Plattenteller.
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5.0 von 5 Sternen In the beggining there was this.., 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Audio CD)
This is a great album, the 80's in full motion and Cure making their path through many of us.. Never have been the greatest fan but had always friends that listened to them all the time so the bug stayed on. I like the sound that this album has, typical from what it is and what is was, no remastered stuff, it brings back many memories when music for many of us meant a cassete player and a tape.. Fire in Cairo is my favourite one but it's quite good all together. Starting a collection of albums to show my kids what music was and is all about, these are the classics of many other generations!!
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5.0 von 5 Sternen einfach nur Toll diese Musik, 9. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
Habe ich schon in meiner Jugendzeit gehört....
Jeder Fan sollte diese haben gehört für mich zu meinen Favoriten.
10:15 Saturday Night ist mein Song.
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5.0 von 5 Sternen Grandioser Erstling, 13. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
Was für eine Offenbarung dieses Album darstellte. Rohe, minimalistische Instrumentierung, trockene Riffs und vermeintlich simple Beats verbunden mit der markanten Stimme von Smith machen diesen Erstling zu einem Meilenstein des aufkommenden Indie in den späten 70er/frühen 80er. Ein Trio mit diskreter Produktion, kein überflüssiger Ballast, einfach auf das wesentliche reduzierte kurze Lieder. Ja, Seventeen Seconds und Faith sind grandiose Nachfolger, aber dieser Erstling besticht durch das was im Verlauf der 80er auch The Cure verloren ging: Spiellaune und konkrete Instrumentierung. Klare 5 Sterne
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5.0 von 5 Sternen The Cure ist Kur, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
The Cure ist nicht in eine Kategorie ein zu ordnen. Cure ist eine eigene Sparte. Kein Punk, kein New Wave. Weder Independent noch Alternative, eben halt "nur" Cure. Dies ist die erste LP und bei vielen lassen die nächsten Scheiben nach. Aber Cure hat sich bei jeder noch gesteigert. Die nächsten kriegen 5Sterne + 1. Oder sogar diese schon? Hört selbst und verliebt Euch in Cure. Manche depressiven Stücke verleiten einen nicht dazu selbst auch depressiv zu werden, sondern eher noch dazu, nicht aufzugeben sondern weiter nach vorne zu schauen. Obwohl auch schon so manche Tiefs und Träne erzeugt wurden. Aber eher bei anderen Songs. Diese LP ist gut gelungen und empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Würdiges Debüt einer großen Band!, 20. November 2008
Von 
Carsten Würtz (Vancouver) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Three Imaginary Boys (Remastered) (Audio CD)
Natürlich gehört "Three Imaginary Boys" in jede Cure-Sammlung. Ich habe ab 1992 alle Alben gekauft und zwar in sehr eigenartiger Reihenfolge: Wish, Disintegration und dann "Three imaginary Boys" und "Boys don't cry" (wobei letzteres ja die kommerziellere, gefälligere Variante des Debütalbums für den US-Markt war, mit den Singleklassikern "Killing an Arab", "Boys don't cry" und "Jumping someone else's train" sowie deren B-Seiten).
"Three Imaginary Boys" nach den dichten Soundteppichen von "Disintegration" und "Wish" zu hören war damals wirklich erfrischend und hat mir gleich gezeigt, dass The Cure viele Facetten haben und sich des öfteren neu erfunden haben. Das war und ist faszinierend. Das Album klingt wie Punk ohne Verzerrer und oft ohne zweite Gitarre, also eben Post-Punk. Damals revolutionär minimalistisch, und besonders nach heute üblichen überproduzierten Platten wünscht man sich manchmal solchen Wagemut zurück! Dennoch hat natürlich das Debütalbum im Vergleich zu späteren Meisterwerken der Band so seine Mängel. Das liegt nicht daran, dass mir die Songs zu einfach wären: so was simples wie "Grinding Halt" (einer von Lols Songs, munkelt man) macht einfach Spaß, 2,5 Minuten und Schluss, wirklich erfrischend unkompliziert. Es gibt etliche tolle Songs und Klassiker ("10.15 Saturday Night" ist live immer noch ein Reißer). Das Problem liegt wohl eher daran, dass The Cure und vor allem Smith nicht genügend Kontrolle über die Produktion und das Endprodukt hatten (das ist heute oft üblich, hat sich aber bei The Cure in der Folge zum Glück geändert. Von daher war es wohl ein lehrreicher Prozess für Smith). So brachte die Plattenfirma gegen den Willen der Band das "Foxy Lady"-Cover (von Michael Dempsey gesungen!) heraus, das eigentlich nur als Soundcheck eingespielt worden war. Natürlich ist so was heute interessant zu hören und eine spaßige Kuriosität, aber eine glänzende Aufnahme ist es natürlich nicht. Probleme sind also Songauswahl ("Meathook" und "So what" sind auch nicht gerade Glanzlichter). Der "Subway Song" ist heutzutage ein lustiger Gag, obwohl man immer noch bei dem Schockschrei zusammenzuckt. Die stärksten Songs sind natürlich der Titeltrack, "10:15..." und "Another Day". Insgesamt also ein würdiges Debüt einer talentierten Band, allerdings mit viel Raum nach oben zur Verbesserung, was der Gruppe gutgetan hat.
Persönlich finde ich die Songauswahl der "Boys don't cry"-compilation gelungener, die Singles mussten einfach drauf und man hat ein paar Füller des Debüts weggelassen. Aber "3 Imaginary Boys" bleibt natürlich ein Muss, schon allein wegen seiner Kuriositäten!
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