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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen13
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am 10. Januar 2002
Natürlich haben die Wiener Philharmoniker, wie immer, einfach unvergleichlich gespielt, und natürlich ist es Geschmackssache, ob man die nachdenklich-tiefsinnigen Strauß-Interpretationen eines Kleiber oder Harnoncourt bevorzugt, die intellektuellen eines Riccardo Muti, oder die ausgelassenen, manchmal geradezu hektisch erscheinenden von Seiji Ozawa, bei dem viele Walzer und Polkas abschnurren wie ein Uhrwerk - was bei längerem Hinhören leider auch etwas langweilt, wenn man zu Hause am Player zuhört, und nicht mehr live im Musikvereinssaal.
Wegen des frühen Veröffentlichungstermins ist das Booklet der CD-Ausgabe wie gewohnt schon vor dem Konzert gedruckt worden, also ohne aktuelle Fotos der mitwirkenden Musiker. Das ginge ja noch an, aber da man sich auf eine Einzel-CD beschränken wollte, um die Aufnahme zu einem attraktiven Preis anbieten zu können, wurden gleich fünf Titel des Programms nicht veröffentlicht. Vielleicht bleiben sie einer späteren "Nachtrags-CD" vorbehalten, wie es ebenfalls schon früher praktiziert worden war, z.B. bei einem Maazel-Neujahrskonzert.
Warnhinweis: Auf dieser CD fehlen leider der selten eingespielte Walzer "Carnevals-Botschafter", op. 270, von Johann Strauss Sohn, die "Beliebte Annen-Polka", op. 137, von Johann Strauss Vater, die Polka mazur "Arm in Arm", op. 215, von Josef Strauss, das "Perpetuum mobile", op. 257, von Johann Strauss Sohn, und die Zugabe, die Polka schnell "Im Fluge", op. 230, von Josef Strauss.
Außerdem wurde die Original-Reihenfolge nicht beibehalten. Das Konzert begann mit dem "Zivio!"-Marsch. Die Fledermaus-Ouvertüre, die doch erst den zweiten Teil einleitete, wurde aber an den Anfang der CD gestellt, und danach folgt auf der CD gleich das "Künstlerleben", obwohl es im 1. Teil des Konzerts erst nach der Polka "Die Schwätzerin" gespielt worden war. Als Tondokument eines einmaligen Ereignisses ist die CD somit nur eingeschränkt tauglich.
Aber zum Glück blieben der "Aquarellen"-Walzer mit der besonders schön (und von einer Dame) gespielten Harfe, und "Wiener Blut" mit der hinreißenden kammermusikalischen Introduktion auf der CD erhalten. Das Konzert wird von TDK auf DVD veröffentlicht werden.
Und das nächste wird ja wieder Nikolaus Harnoncourt dirigieren.
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am 9. Januar 2002
Das Konzert war absolut in Ordnung. Aber daß es auf der CD nicht vollständig wiedergegeben wird, ist unerhört und enttäuschend. So fehlt z.B. die herrliche Schnellpolka "Im Fluge" von Joseph Strauss (vorausgesetzt die Ansage im Radio war richtig).
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
...hat dieser Tonträger nun endlich auch bei mir zuhause ins CD-Regal gefunden. Eigentlich ist ja jedes Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker ein Höhepunkt, aber dieses hier finde ich persönlich besonders gelungen!

Vor allem die Johann-Strauß-Sohn-Stücke "Wiener Blut", "Tik-Tak-Polka" und das obligatrorisch ohenhin immer gespielte "An der schönenen blauen Donau" haben's mir angetan. Generell halte ich die Zusammenstellung/den Aufbau dieses Neujahrskonzerts für äußerst reizvoll und geglückt. Natürlich, keine Frage: Ich bin weder ein großer Kenner klassischer Musik, noch Experte auf diesem Gebiet. Und vermutlich mag es seine Gründe haben, dass hiesige Aufzeichnung nicht bei allen Mitmenschen soooo gut wegkommt.
Ich jedoch mag die Dynamik, die alle dargebrachten Stücke innehaben und finde, dass Herr Seiji Ozawa einen ganz großartigen Job vollbracht hat. Das, was mancher (vielleicht auch geschulte) Klassik-Hörer als zu "hektisch" und/oder "gedrungen" empfinden mag, klingt in meinen Ohren eher dynamisch, impulsiv und kraftvoll. Und für meine bescheidenen Begriffe steht dieses "Power-Korsett", wenn ich's denn so nennen darf, den hierauf dargebrachten Kompositionen einfach sehr, sehr gut. Aber auch die ruhigeren, besonneneren Stücke funktionieren allesamt tadellos, wie ich finde. Aber wie schon gesagt: Ich bin halt kein Klassik-Experte...

Seit ich denken kann, gehört das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker am Vormittag des 1. jedes Jahres einfach mit dazu. Als Kind und Jugendlicher hab ich's mehr oder weniger "zwangsläufig" gehört, weil es im Elternhaus an besagten ersten Jahrestagen gelaufen ist. Mittlerweile bin ich froh darüber, diese Musik (wennauch in relativ überschaubaren Mengen) abbekommen zu haben. Und auch, wenn ich heutzutage dennoch häufiger Pop, Rock usw. höre, weiß ich die wunderschönen Klänge des vielleicht besten Symphonieorchesters der Welt mehr und mehr zu schätzen...

Vermutlich gibt's für so ziemlich jedes Neujahrkonzert einen besonderen Kaufgrund. Das von 2002 ist bis heute mein persönlicher Favorit - sei's der mich ansprechenden Titelauswahl wegen oder sei's wegen Herrn Ozawas Interpretationsweise. Ich jedenfalls würde hiesigen Tonträger besten Gewissens und uneingeschränkt - eigentlich sämtlichen Käuferschichten - weiterempfehlen.

5 Sterne sind meines Erachtens keiner zu viel - großartig und begeisternd!!
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TOP 500 REZENSENTam 1. Januar 2013
Dieses Neujahrskonzert hat eine ganz besondere Note - Ozawa dirigiert die wie immer fulminant aufspielenden Wiener Philharmoniker sehr delikat und erzeugt somit (mitunter) fast ätherische Klangmischungen - z.B. in den "Libellen", wo man förmlich meint, das Flirren der Flügel der Libellen zu hören. So lautmalerisch geht es an vielen Stellen zu. Auch das Künstlerleben gelingt ganz wunderbar, lyrisch, wunderbar richtig im Takt verschleppt, ein Genuss. Und natürlich gelingt somit der Donauwalzer auch besonders gut. Lautmalerisch hört man hier die Donau in ihrer ganzen Melancholie fließen. Dass Ozawa auch zupacken kann, hört man insbesondere auch im "Danse diablolique" von Josef Hellmesberger II. - rhythmisch sehr prägnant und packend. Vielleicht ein kleiner Höhepunkt des Konzerts.
Wer übrigens das ganze Konzert hören will, muss auf die DVD ausweichen, hier fehlen 5 Stücke aus dem Orignalkonzert.

Ein originelles, sehr lautmalerisch-lyrisches Neujahrskonzert, wienerisch im Takt, global im Klang.
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am 3. Januar 2002
Die Wiener können's halt, wie diese erneute Aufnahme eines ihrer berühmten Neujahrskonzerte beweist. Leider war wohl kein Geld da, einen vollständigen Konzertmitschnitt auf 2 CDs zu veröffentlichen. Schade, denn so fehlen ein paar schöne Strauß-Kompositionen.
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am 30. Mai 2016
Die Transaktion hat reibungslos geklappt und das Produkt ist einwandfrei.
Mehr kann ich leider nicht dazu sagen. MFG Annette Cosyns.
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am 1. November 2002
Wenn man schon einmal das neue Jahr in Wien begruesst hat, ist diese CD das beste Mittel um sich bei geschlossenen Augen im weichen Sessel zu Hause an das Erlebnis zu erinnern. Die CD ist kein klassischer Kunstgenuss aus dem Studio, sondern laesst den Zuhoerer live an einem Konzert teil haben, welches zu den ganz besonderen Dingen im Leben gehoert.
Diese CD sollten Sie jedoch nicht kaufen, falls Sie ein Raeuspern oder den Beifall des Publikums nicht auf einer CD haben moechten.
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am 1. Januar 2002
"Wen dieses Jahr bloß wieder einladen, wo alle Großen bereits tot sind oder grundsätzlich nicht kommen ?" So mag man sich bei den selbstverwalteten Wiener Philharmonikern turnusmäßig fragen und konnte sich dieses Jahr immerhin für eine Durchbrechung des Dreierkanons der vergangenen Jahre, Maazel, Mehta, Muti entscheiden. Mit Ozawa keine besonders glückliche Wahl allerdings. Sämtliche Werke werden recht steif ohne große Differenzierung in Tempo und Dynamik dargeboten. Da helfen dann auch die generell etwas flotteren Tempi als üblich nicht mehr. Das ganze übrigens nicht unähnlich den Mehta-Konzerten; es scheint sich hierbei offenbar um den Minimalstandard zu handeln, den die WP auch ohne Dirigenten erreichen würden. Repertoiremäßig ebenfalls nur wenig neues, mehr als die Hälfte der Stücke (Zugaben 2 und 3 außen vor) sind bereits in starker Neujahrskonzert-Konkurrenz erhältlich. Einziger Lichtblick ist der sehr effektvolle und orientalisch farbenfrohe Danse diabolique von Hellmesberger, der bisher (unverständlicherweise) erst in einer Aufnahme im Katalog verzeichnet ist.
Fazit: Nur für Komplettisten. Sternstunden der jüngeren Neujahrskonzert-Geschichte bleiben weiterhin die zwei Carlos-Kleiber-Dirigate 1989 und 92.
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am 9. Januar 2002
Seiji Ozawa mag in seiner bisherigen Karriere vieles gut dirigiert haben, leider trifft dies nicht auf sein Neujahrskonzert 2002 zu.
Eine solch uninspirierte Fledermaus-Ouvertüre habe ich noch nie gehört. Maestro Ozawa scheint Strauß mit Strauss oder gar Wagner zu verwechseln.
Es fehlt jegliche Transparenz, das beschwingende und Charme versprühende Etwas, das nur wenige Dirigenten aus den Wiener Philharmonikern hervorzaubern können.
Wer eine gelungene Aufnahme erwerben möchte, sollte zu den Jahrgängen 1989, 1992 oder 2001 greifen.
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am 19. Februar 2002
Um das NJ Konzert vollständig zu hören muss man wohl auf die DVD von TDK zurückgreifen. In der Limited Edition sind ausserdem Bonusmaterialien enthalten. Die DVD ist ein Directors Cut von Brian Large der die besonderen Momente des Konzertes neu in Szene gesetzt hat.
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