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Kundenrezensionen

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am 11. September 2002
Diesen Höhepunkt beziehe ich auf die kommerzielle Ebene, denn kein Magnum Album wurde so oft verkauft wie WINGS OF HEAVEN. Vorher eine fast nur Insidern bekannte Band konnten sie schon mit der ersten Single aus dem Album: "Start Talking Love" einen für ihre Verhältnisse grossen Hit feiern. Die anderen Songs auf WINGS OF HEAVEN stehen dem in nichts nach. Die Spanne geht von der Ballade bis zum Abgeh-Rock-Song, wobei aber nie die Melodie und die Spannung verloren gehen. Magnum werden getragen von der Stimme des Ausnahmesängers Bob Catley und der immer genialen Gitarren- und Kompositionsarbeit von Tony Clarkin. Wer auf anspruchsvolle, handgemachte Musik (ja, ich kann auch mit dem Begriff Hardrock oder AOR leben), kann bei Magnum nichts falsch machen. Und WINGS OF HEAVEN ist die ideale "Einsteigerdroge" für alle Magnum Fans, die heute noch nicht wissen, dass sie es bald sein werden
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Nach dem genial atmosphärischen "On a Storyteller's Night" und dem soliden, aber unspektakuläreren "Vigilante" erschien mit "Wings of Heaven" das zweite Referenzalbum des britischen Quintetts um Sänger Bob Catley und Songwriter / Gitarrist Tony Clarkin. Was für ein Album. Der Opener "Days of no Trust" rockt für Magnum- Verhältnisse geradezu wütend ab, dann kommt das atmosphärische "Wild Swan", das radiohitverdächtige "Start talking Love", das rockig- sperrige "One Step away", die Powerballade "Must have been Love", das eingängige "Different Worlds", das gebremste "Pray for the Day", welches im Refrain plötzlich abgeht - und dann zu guter Letzt das überlange, aus mehreren Parts bestehende "Don't wake the Lion". Klar ist das alles hochpathetisch, aber in diesem Genre ist das erlaubt und sogar erwünscht. Ganz so fantasymäßig wie "Storyteller" ist "Wings of Heaven" nicht, aber das muss ja kein Nachteil sein. Der Sound ist auch großartig... also fünf Sterne und 'nen absoluten Kauftipp von mir.
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TOP 500 REZENSENTam 19. Februar 2016
... dann werden wir im Jenseits mächtig viel Spaß haben!
Auch mit "Wings of Heaven" setzten MAGNUM 1988 ihren Weg an die Spitze des Melodic Rocks fort. Das TONY CLARKIN sensationelle Songs schreiben konnte hat er schon früher bewiesen, seit "On a Storytellers Night" und "Vigilante" dürfte das hinreichend bekannt sein. Auch das BOB CATLEY zu den charismatischsten Sängern dieses Planeten zählt dürfte schon längst kein Geheimnis mehr sein, mich persönlich würde er auch glücklich machen, wenn er das Telefonbuch von Recklinghausen rauf und runter singen würde.
Das herausragende und Neue an "Wings of Heaven" waren die perfekten Arrangements und der richtig fette Sound, für 1988 war das richtig stark!
Natürlich waren weder Sound noch Arrangements bei den Vorgängern mies oder schlecht, auf gar keinen Fall, aber auf "Wings of Heaven" wirkte das alles noch viel professioneller und ausgereifter.
Bis heute gehören Songs wie "Days of No Trust", "Start Talking Love" und "Different Worlds" zu meinen absoluten Highlights, auch auf Konzerten der Briten sorgen diese Songs immer wieder für beste Laune.
Auf "Don't Wake the Lion" möchte ich noch besonders eingehen, denn diese Nummer gehört mit zum Besten was TONY CLARKIN je geschrieben hat. In diese 10:34 Minuten hat der Brite alles gepackt was sein Songwriting ausmacht - Kraft, Melodie, Stimmungen, Atmosphäre - hier stimmt einfach alles. Ich kann mich an keinen Song der Briten erinnern mit dem ich diese Nummer vergleichen würde, hört sie euch einfach an und ihr werdet diese besondere Ausstrahlung spüren. Ein ganz starkes Stück Musik!

Mit "Wings of Heaven" konnten sich MAGNUM 11 Wochen in den deutschen Charts halten und kletterten bis auf Platz 19. Das hört sich jetzt ziemlich unspektakulär an, dennoch war das für Ende der 80er ein sensationeller Erfolg. Man darf nicht vergessen das wir von einer Zeit reden in der Rock und Metal auf dem absteigenden Ast waren und musikalische Abarten wie Techno und Grunge immer mehr in Mode kamen.

Mein Fazit: Mit "Wings of Heaven" haben MAGNUM die erfolgreiche Arbeit der Vorgänger bestätigt und wieder ein Album geschaffen an dem es kaum etwas auszusetzen gibt. Während mich auf den Vorgänger jeder Song förmlich weggeblasen hatte, waren auf diesem Album 1-2 Songs die mir nicht ganz so gut gefallen haben, aber das ist wieder einmal Jammern auf ganz hohem Niveau.
Trotzdem meine absolute Kaufempfehlung für alle MAGNUM-Fans (eigentlich unnötig weil Fans dieses Album sicher haben) und alle die auf hochklassigen Melodic/AOR- Rock stehen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 20. Februar 2013
Eines der besten Magnum-Album von anno 1988. Hier wird gerockt was das Zeugs hält, dieses Werk ist ein Muss für den Musikliebhaber. Es ist schwierig, von den 8 Juwelen welche hervorzuheben, Extraklasse sind "Days of no trust" und "It must have been love". Hätte letzteres eine von den Medien gehypte Band wie Bon Jovi auf den Markt gebracht, sie wären in den Charts weit oben gelandet. Aber so, naja das Schicksal von Magnum.
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am 30. Dezember 2008
Das meiner Meinung nach beste Album der englischen Gruppe. Harte aber trotzdem melodische Musik gepaart mit Bob CatleyŽs toller Rocksängerstimme.

Kurzes Fazit: Über 20 Jahre alter Dauerbrenner, den ich immer noch und immer wieder gerne höre.
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am 27. Januar 2001
Im heutigen Zeitalter von "Fast Food Musik", ist die CD zwar recht "uncool" , aber für Liehaber von edlem Rock auf kommerzieller Basis, ein echter Genuss. Vielleicht berührt Euch " Don't wake the lion" genau so wie mich.
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am 17. Oktober 2013
War mir damals zu soft, jetzt 25 Jahre später (obwohl Ich immer noch vorwiegend Heavy- oder Trashmetal höre) find Ich die Scheibe wirklich geil! Starke Melodien, starke Stimme.
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am 11. Dezember 2012
Musste sie einfach nochmal haben als CD..damals gab es nur LP's

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013 wünschen wir....
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am 10. November 2011
das 88`er werk "wings of heaven" ist voll mit melodischen rocksongs, wie sie nur in den 80ern entstehen konnten.
geprägt ist das album natürlich von der kraftvollen stimme bob catleys, der tollen gitarrenriffs von tony clarkin und den wunderbaren keyboardklängen.
gleich der opener "days of no trust" ist ein toller powerrock song, der schnell ins ohr geht.
der einzig schwache song ist "it must have been love", der mit leichten gospelgesängen im hintergrund gespickt ist und sich fast anhört, als wolle die band mit dem song irgendwie religiös wirken (finde ich).
wer auf melodischen, eingängigen, unbeschwerlichen und genialen 80`er rock steht, sollte dieses album und magnum`s 85`er evergreen "on a storyteller`s night" unbedingt kaufen.
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am 14. März 2012
Magnums siebtes Studioalbum trug den Titel *Wings Of Heaven* und erschien im Juli 1988. Die Band-Besetzung war indentisch mit der des Albumvorgängers und sie sollte noch recht lange Bestand haben. Mit der Veröffentlichung von *Wings Of Heaven* setzte endlich sowas wie ein Erfolg bei Magnum ein.

Bereits die vorab ausgekoppelte Single erwies sich als äußerst treffsicher und das Album konnte dies Erwartung erfüllen. Das Album enthält gute ausgeklügelte Songs, eine sehr intelligente Symbiose aus Gitarre und Keyboards und natürlich das unvergleichliche Organ von Sänger Bob Catley, der den Kompositionen seines Bandkollegen Tony Clarkin die entsprechende Veredelung zuteil werden läßt.

Die Produktion des Album ist mir persönlich aber etwas zu glatt und zu poliert ausgefallen. Ein wenig mehr an Ecken und Kanten hätte den acht Songs mit Sicherheit sehr gut getan, denn an manchen Stellen gibt man sich mehr poppig als wirklich rockig.

FAZIT: gutes siebtes Werk von Magnum, es wurde ab zu viel gebügelt...
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