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5.0 von 5 Sternen Flyleaf - Der Beginn einer neuen Ära
Rock Bands gibt es so viele wie Sand am Meer, da bleibt es ziemlich schwer den Durchblick zu behalten und alles mögliche zu kennen. Welche Band man aber keineswegs verpassen sollte sind die aus Texas stammenden Flyleaf. Seit dem Jahre 2000 musizieren Frontfrau Lacey Nicole Mosley und ihre Kollegen munter umher, allerdings hatte die fünfköpfige Crew erst...
Veröffentlicht am 14. November 2009 von MirAclE

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, mehr nicht
Als ich das selbstbetitelte Debüt der 2001 gegründeten, fünfköpfigen Band Flyleaf in der Hand hielt, war mir alles klar: Junge Band mit Sängerin, machen einen auf Alternative Metal und sind Deutsche! Von wegen, die potentiellen Nachfolger der toten Guano Apes und die Konkurrenz für Exilia bei Gun Records kommen aus dem Land der unbegrenzten...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2012 von Aloysius Pendergast


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Flyleaf - Der Beginn einer neuen Ära, 14. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Rock Bands gibt es so viele wie Sand am Meer, da bleibt es ziemlich schwer den Durchblick zu behalten und alles mögliche zu kennen. Welche Band man aber keineswegs verpassen sollte sind die aus Texas stammenden Flyleaf. Seit dem Jahre 2000 musizieren Frontfrau Lacey Nicole Mosley und ihre Kollegen munter umher, allerdings hatte die fünfköpfige Crew erst 2005 die Möglichkeit ihr Self Titled Debut Album zu releasen. Auf uns wartet nun eine Reise durch eine Mischung aus Alternative Rock, Nu Metal sowie Post Grunge mit christlich angehauchten Texten.

Hart und aggressiv geleitet uns die Band mit "I'm so sick" in den Longplayer hinein, den Lacey mit Shouts und düsteren Gesangparts den letzten Schliff verleiht. Ebenso vor Power strotzt "Fully Alive" nur so daher, das durch die mächtigen E-Gitarren und Laceys mitreisender Stimme zum verweilen einläd. Mit temporeicheren Dums und schönen Melodieergänzungen bekommen wir als nächstes die beiden Songs "Perfect" und "Cassie" um die Ohren gehauen - das fetzt richtig! Weiter geht es mit "Sorrow", das eine perfekte Mischung aus brachialen, aber auch entspannteren Elementen darstellt. Während im Refrain die E-Gitarren den Hörer elektrisieren, gibt es während der Strophen ruhigere Momente mit langsamen Drums und wundervoll im Hintergrund gehaltenen Melodien. Eine Nummer aufbrausender treibt es dann "I'm Sorry" zum Vollen v. a. Lacey's wutenbrannte Schreie gegen Ende des Tracks sind ein genialer zugleich auch etwas schockender Abschluss. Jetzt folgt mein Lieblingslied des Albums namens "All Around Me", zugleich auch die aus diesem Album erfolgreichste Singleauskopplung der Gruppe. Das Instrumental ist ein wahrhaftiger Sturm aus sanften Drums und großartig aufspielenden Gitarren die eine unvergessliche Melodie mit sich bringen, dazu verleiht uns Lacey mit ihrer wundervollen Stimme Gänsehautfeeling pur! Auch am nächsten Track "Red Sam" merkt man, das wir mittlerweile in einer relaxteren Phase des Albums angekommen sind die für nette Abwechslung zum ersten Teil des Albums sorgt. "Red Sam" beginnt zwar mit wilden, durchnanderspielenden Gitarren und Drums aber bekommt während den einzelnen Strophen eine erstklassige chillige Note verliehen. Mit "There For You" liefern uns Flyleaf eine ergreifende Rockballade ab die Lacey bestens emotional zu untermalen weiß. Fullminant schlägt dann "Breathe Today" in unsere Umlaufbahn ein, harte Gitarrenriffs und Lacey mit ernster und dreckiger Miene hauen in die fröhliche Atmosphäre der letzten Songs einen richtig scharfen Kontrast hinein - genial. Das Ende des Albums des Original Releases bietet eine weitere aufreibende Rockballade namens "So I thought", dessen glanzvolle Klänge man nur sehr schwer wieder aus seinem Kopf bekommen wird.
Beim Original Release wären wir hier am Ende angelangt, doch als das Label A&M unter dem Flyleaf unter Vertrag stehen mit Octone Records zusammenarbeitete entschied man sich einen Re-Release des Albums unter dem neuen Partnerlabel herauszubringen. Dieser beinhaltet bewegende Akkustik Versionen einiger Songs und ist in 3 Versionen verfügbar:
US Re-Release
Akkusitk Versionen von "Fully Alive", "Red Sam", Cassie", "I'm So Sick", "All Around Me" + DVD
UK Re-Release
Akkustik Versionen von "Fully Alive", "All around me", "Cassie"
D/EU Re-Release
Akkustik Versionen von "Fully Alive", "All around me"

Ich bin einfach nur riesig begeistert von diesem Album, auch wenn ich den Wehrmutstropfen hinnehmen muss die UK Version zu rezensieren und mir somit im Vergleich zur US zwei Akkustik Songs sowie die DVD fehlen, aber nunja man kann auch nicht alles haben. Wer guten Alternative Rock mit harten aber auch relaxten Songs hören will dürfte bei Flyleaf genau richtig sein und auch das brandneue Album "Memento Mori" welches am Dienstag veröffentlicht wurde kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen.

PeAcE
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer Album !, 8. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Flyleaf sind eine aus Texas Stammende Rockband , aber zum Glück hat ihre Musik herzlich wenig mit Country zu tun , dieses Album hat auch nix mit ( Nu ) Metal , Goth oder Pop-Punk zu tun , wie es einige meiner Vorgänger hier geschrieben haben , es ist ziemlich eindeutig dem Post-Grunge und Alternative Rock zuzuordnen . Und ich finde beim durchhören erinnert es mich wirklich etwas an den guten alten Grunge aus den 90zigern :-). Es ist aber düsterer gehalten , die Texte haben einen Christlichen einfluss , der aber auch für mich als Atheist zum Glück nie zu aufdringlich , oder gar " missionierend " wirkt .
Zugegeben , die Stimme der Frontfrau Lacey Mosley ist durchaus gewöhnungsbedürftig da meisstens sehr hoch , aber die Frau hat eine Enorme Bandbreite ! Sie Vereint Engel und Teufel zugleich in ihrer Stimme , mal singt sie sehr sanft , dann wieder enorm kraftvoll , und mal schreit sie gar Infernalisch Brutal , wie man es nicht unbedingt erwartet von so einer Frau ;-) !
Aber diese Screaming Parts dienen dazu Emozionen auszudrücken , und deswegen passen sie auch sehr gut zu den jeweiligen Songs .
Sie kommt sehr hoch mit ihrer Stimme , was wohl an ihrer Geringen Körpergrösse und sehr zierlichen Figur liegt . Jedoch kann sie auch tiefer und " Normal " Singen , bis hin zum Screamen , oder fast Growlen eben . Textlich werden auch harte Themen angepakt . In " Cassie " geht es um das Massaker an der Columbine Highschool 1999 , bei der 2 Amokläufer viele Mitschüler und Lehrer töteten .
Eine von ihnen war wohl Cassie , die von einem der Amokläufer gefragt wurde ob sie an Gott glaube , wenn sie nein sage , würde er sie verschonen , wenn sie ja sage , würde er den Abzug Drücken , und sie sagte wohl ja und drückte damit den Abzug !
Alles in allem haben die Texte aber meistens eine Positive Botschaft , und die Songs vermitteln immer ein " Licht am Ende des Tunnels ".
Wie immer möchte ich jeden Song einzeln bewerten , los gehts :

1. I'm So Sick : Ist ein sehr Harter , düsterer Song , mit schön Dreckigem Bass und Screaming , aber auch schönem Gesang von Lacey . Das Rockt wie Sau :-) . Wie Lacey ihre Emozionen herausschreit ist Extrem ! 10/10
2. Fully Alive : Schön Verzerrte Gitarren , toller gesang , eine Positive Botschaft , rockt Richtig , toller Song ! 10/10
3. Perfect : Cooles Basspiel , gutes Schlagzeug , wieder Toller gesang , auch sehr guter Song . 9/10
4. Cassie : Hartes Thema im Text , ein schnellerer Song des Albums mit geile Gitarren und guter Schlagzeugarbeit , mit sehr Emozionalem Schrei . 10/10
5. Sorrow : Ein eher Langsamerer Song , Lacey singt anfangs sehr " süss " wie eine Elfe , um den Hörer dann am Ende mit einem Brüllen wieder zu schocken :-) . 9/10
6. I'm Sorry : Emozionaler Song mit Solider Instrumentenarbeit . 10/10
7. All Around Me : Wieder ein etwas langsamerer , aber sehr schöner Song mit Positiver Stimmung . 9/10
8. Red Sam : Geiler Song mit vielen Geschwindkeitswecheln . Lacey kann auch hier Stimmlich überzeugen . 10/10
9. There For You : Eine Rockballade , aber immernoch ein guter Song . 8/10
10.Breathe Today : Wieder ne ganze Ecke härter , sehr Düster mit toller Gitarrenarbeit , mit fast Verzweifelt klingenden Schreien der Sängerin . 10/10
11.So I Thought : Wunderschöne , grossartige Rockballade mit sehr schönem Gitarrenspiel und Positiver Stimmung , was Lacey hier Stimmlich auffährt ist der Wahnsinn :-), mit klasse Gitarrenoutro .
10/10
Die beiden Akustik Versionen sind sehr schön anzuhören , wer mag kann auch bei Youtube sich mal einige Acoustic Auftritte der Band ansehen , hier sieht man das Lacey auch Live wahnsinnig gut singen und Screamen kann ;-) .

Zum schluss ist noch zu erwähnen das die Sängerin meisstens sehr Emozional Singt , hat sie doch viel schlimmes in ihrer Jugend erlebt und muss sich deswegen wohl viel von der Seele Singen und schreien . Die Jungs machen ihre arbeit an den Instrumenetn meiner meinung nach sehr gut , besonders Positiv fällt mir die Starke arbeit vom Bassisten Pat Seals auf . Was mich anfangs etwas gestört hat ist das die meisstens Songs ziemlich kurz sind , bin ich doch als alter Elektronika Fan Songs von 5 Minuten oder länger gewöhnt ^^ . Aber die Songs sind auf den Punkt , und es sind keine " langweilligen " Parts vorhanden , also Passt das genauso ;-) .
Also wenn ihr auf tollen Rock mit einer Hohen weiblichen Stimme steht , und es etwas Düsterer mögt , kann ich hier ein klare kaufempfehlung geben !
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste Album mit einer Frau am Mikro, 11. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Ja, jetzt kommt das Debut der Texaner endlich auch bei uns raus, nur nützt es mir jetzt nix mehr, denn ich habe mir das Album über Umwege letztes Jahr im November aus USA importiert. Aber ich fühle mich trotzdem gezwungen auch die "neue" Version zu kaufen, weil das Album so geil ist das man es ruhig auch 10 oder 20 mal besitzen kann. Die Musik geht in Richtung Rock, man kann es nicht so direkt in eine Schublade einordnen, was ich auch nicht unbedingt vorhätte. Bezeichnen wir es mal als eine Mischung aus New Metal, Grunge, Emo und Pop. Die Songs sind einfach strukturiert, kurz und ziemlich unspektakulär, und genau das macht die CD so gut. Die Stimme von Lacey Mosley ist der Hammer, ich habe noch nie eine Frau oder irgendeinen Sänger gehört der seine Stimme so verschieden variieren kann. Mal singt sie ganz normal, mal sehr emotional und gefühlvoll, sie klingt im allgemeinen ziemlich zierlich und unschuldig, aber anderseits kann sie brüllen wie ein Tier, was sie auch in "I'm So Sick" und "Breathe Today" schön zum Vorschein bringt. Aber nun mal zu den einzelnen Songs:

01. I'M SO SICK: Man legt die CD ein wartet kurz, und es ertönt eine verzerrte Gitarre, es klingt ziemlich psychadelisch, dann kommt die Stimme dazu, was uns sagt 'i will break, into your thoughts, with what's written on my heart', man denkt sich erstmal "oh was ein süßes unschuldiges Stimmchen, aber dann gibt's ohne Vorwarnung, von 0 auf 100 dieser unfassbare Schrei der schon fast Black-Metal ähnlich klingt 'i will breeeeeeaaaaaak', man muss sich erstmal die Kinnlade wieder hochklappen. Der dann eintretende Refrain sprengt alle Ketten, das Tempowechsel in diesem Song ist unfassbar, zudem hat er eine Hammer-Melodie und geht ab wie ein nasses Zäpfchen. Danach ist mal erst mal erschöpft und denkt das dies schon das "absolute Highlight" an der CD war.

2. FULLY ALIVE: Nix da. Es steigert sich sogar, zwar wird das Tempo runtergeschraubt, aber hier gibt's Grunge vom feinsten. Gerade dieser Song, was ja die nächste Single wird, beweist wie professionell Lacey singen kann und mit ihre Stimme umgehen kann.

3. PERFECT: Es geht recht punkig los, ein bisschen Green Day, ein bisschen Sum41-mäßig, dann die Strophe wieder nichts anspruchvolles, aber genial, die Bridge zum Refrain ist ein Highlight im Song, der Refrain ist recht kurz, bleibt aber im Ohr. Bei 1:18min wird es kurz langsam und gleich wieder schnell für den Refrain, einfach der Hammer, und es geht noch besser.

4. CASSIE: Nämlich mit diesem Song, man hört 10 sek. komische Effekte bis ein Riffgewitter ertönt, zur Strophe setzt die Lead-Gitarre aus, und Lacey singt was schönes im tollen Rhythmus. Der Refrain mal wieder der Hammer, und ein schöner religiöser Text, wie übrigens die meisten. Und so langsam bekommt man Angst, denn bisher war noch nicht mal ansatzweise was "Sehr gutes" dabei, sondern nur "Perfektes".

5. SORROW: Das ändert sich auch mit SORROW nicht, der Song geht direkt ohne Vorwarnung los, erweist sich aber dann als eher ruhiges Lied mit gefühlvoller Stimme in den Strophen. Den ganzen Song über herrscht eine recht düstere und melancholische Stimmung, die dem Song das gewisse dramatische gibt.

6. I'M SORRY: Die erste Strophe beginnt unmittelbar, Lacey passt ihre Stimme wieder zu jedem Wort genau an, und der Refrain wird leicht geschrien. Besonders dieser Song ist geil, wobei es bei mir etwas länger gedauert hat, bis ich auch von ihm komplett überzeugt war. Er ähnelt von der Richtung her etwas an "Perfect", da er auch ziemlich Punk-lastig ist.

7. ALL AROUND ME: Beginnt ziemlich balladesk und bleibt auch eine zeitlang so, auch hier ist eine düstere Stimmung vorhanden, aber anders als bei SORROW. Bei ca. 2 min und 50 sek kommt einer der besten Tempowechsel des ganzen Albums, und das sind viele. Live ist dieser Song aber definitiv besser, wobei das eigentlich alle sind.

8. RED SAM: Vielleicht der beste Song, vielleicht auch nicht, bei so vielen perfekten Songs ist die Entscheidung schwer. Die Gitarre setzt zu Beginn erst mal schnell ein, in der Strophe wirds langsam, die Bridge und der Refrain wie immer der Hammer, aber hier noch besser als sonst.

9. THERE FOR YOU: Die erste richtige Ballade des Albums, in der es darum geht, das (ich stell es jetzt einfach mal ins leere) Lacey einen guten Freund hat, der immer für sie da ist, sie aber nicht für ihn. Sehr schöner emotionaler Text, man kann gar nicht genug bekommen. Keine Worte beschreiben diese Musik.

10. BREATHE TODAY: Die allererste Single von Flyleaf von 2004. Damals kannte ich den Song nur in der Demo Version (wie die meisten) und die war schon der absolute Hammer. Jetzt diese gemixte Version, etwas besser, knallt einfach nur noch rein. Dies ist wohl der einfachste Song vom Album, nach 2 Minuten konnte ich ihn komplett auch Gitarre spielen, das sich 3 Teile immer wieder wiederholen, aber der Song ist trotzdem der Hammer.

11. SO I THOUGHT: Mein absoluter Lieblingssong von Flyleaf, gerade hier erweist sich Lacey, die ja sowieso schon saugut singen kann, als Super-Sängerin. In dieser Ballade singt sie so emotional schön das man sogar Tränen in die Augen bekommen könnte, da kann Amy Lee von Evanescence einpacken und sich irgendwo hinverziehen wo sonst keiner ist. Der Song hat eine einerseits sehr traurige Stimmung und anderseits eignet er sich auch zum relaxen.

Ich weiss, ich hab viel geschrieben aber diese CD ist einfach zu gut, man kann sie nicht in Worten beschreiben. Vielleicht ist sie auch nur wegen Lacey so gut, die mit Sicherheit die beste weibliche Rock-Stimme überhaupt hat, und der Hammer ist, man hört keinen Unterschied wenn sie Live singt, als wenn sie auf CD singt. Das ist der Wahnsinn! Diese CD muss in jede noch so kleine Sammlung und sollte jeder besitzen. Nur hoffentlich wird ihnen ein Schicksal wie Bullet For My Valentine oder Slipknot erspart bleiben, und sie müssen keine Fans haben die Tokio Hotel oder Revolverheld Fans sind, denn sowas wäre die absolute Beleidigung. Ich kann dieser Band nur noch ein Karriere wie die von den Beatles oder Mozart voraussagen. Und jetzt: Bestellen!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock geradeaus und ohne Schnörkel, 17. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Im Gegensatz zum allgemeinen Trend in der Rockszene versuchen Flyleaf nicht den Rock mit anderen Elementen zu verwässern, sie spielen ehrlichen Rock der voll auf die zwölf geht.

Durch Zufall hab ich bei MTV Rockzone das Video zur Single "I'm so sick" gesehen und sofort hat mich die ungewöhnliche Stimme der Sängerin in den Bann gezogen. Ihr Stimmspektrum ist gewaltig, zunächst ist die Stimme etwas gewöhnunsbedürftig weil man sowas im Rock und auch anderen Genres nicht unbedingt kennt, dann passt das alles aber wunderbar zusammen.

Einen Vergleich zu anderen Bands möchte ich mir nicht anmaßen, Flyleaf machen vieles wie andere Bands, haben aber trotzdemn ihre eigenen Identität, ihr Repertoire reicht von melodisch bis knallhart, wobei der Fokus klar auf Knallhart liegt, wenn es sowas wie eine Ballade auf der Platte gibt dann ist es "So I tought" ansonsten geht es gut voran in den Stücken. Mein persönlicher Tip Anlage voll aufdrehen und "I'm so sick" spielen, nach wenigen Sekunden ist das gesamte Haus wach ;-).

Insgesamt würde ich sagen Flyleaf haben den Rock nicht neu erfunden, versuchen es auch garnicht, bieten aber eines der derzeit perfektesten Rockalben an, und sie surfen nicht auf der allgemeinen Weichspülwelle mit.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend anders!, 29. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Ich kenne Flyleaf erst, seit ich vor etwa zwei Wochen zum ersten Mal eher zu fällig "I'm so sick" gehört habe. Aus Neugier habe ich mir dann das Album erstmal angehört um dann zu beschließen: Das muss ich haben!!! Die Sängerin hat eine unglaublich ungewöhnliche und interessante Art mit ihrer Stimme zu spielen! Ich war wirklich freudig überrascht in der heutigen Zeit, in der so vieles nur auf kommerziellen Erfolg ausgelegt ist, soetwas außergewöhnliches hören zu dürfen!

Nachdem ich einige der anderen Rezensionen über dieses Album gelesen habe, muss ich aber einigen Rezensoren hier widersprechen: Zunächst einmal können auch Metal-Anhänger diese CD richtig geil finden! Das muss unbedingt mal gesagt werden, denn auch ich, als eingefleischter Metal-Fan, könnte mir die CD den ganzen Tag anhören.

Und ich finde, dass Flyleaf absolut überhaupt und rein GAR NICHTS mit Evanescence (schreibt man das so?) gemeinsam haben. Außer vielleicht, dass beide Bands eine SängerIN haben. Ich finde beide Musikstile völlig unterschiedlich, wobei ich damit nicht behaupten möchte, dass eine dieser Bands besser wäre als die andere! Ich finde nur, dass ein Vergleich mit Evanescence jemandem der Flyleaf noch nicht kennt ein völlig falsches Bild von der Band geben könnte.

In diesem Fall möchte ich es überhaupt nicht wagen einen Vergleich mit anderen Künstlern anzustellen, obwohl mir da schon einer einfallen würde, aber ich denke, dass dieser Vergleich ebenfalls verwirren könnte.

Mein Tipp: Hört euch die CD möglichst unvoreingenommen erstmal in aller Ruhe an und lasst die Songs und vor allem natürlich die geniale Stimme der Sängerin auf euch wirken!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genialer screamo-hardrock, 15. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Eine Mischung aus screamo und hardrock, dazu die geniale Stimme der Sängerin, die gänsehautmäßig schreien und unschuldig zart singen kann, tolle Songs, die einen nicht mehr loslassen. Anspieltipps "I'm so sick' und "Cassie". In den USA wird es rauf und runter gespielt, ich hoffe hier kommt man auch noch dahinter, wie genial diese Band ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOLL, 14. November 2007
Von 
V. Federmann "Flyleaffreak" (Tulln, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf CD/DVD [Special Edition] (Audio CD)
Ich hatte bereits das selbstbetitelte Debüt von Flyleaf, als ich die Special Edition bestellte - und es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Was so besonders daran ist? Auf der CD befinden sich zu den "Standard"-Songs zusätzlich 5 Akustik-Versionen (I'm So Sick, Fully Alive, Red Sam, Cassie, All Around Me) und auf der DVD kann man diese auch visuell bewundern. Auf der DVD gibt es zusätzlich eine Musikvideosammlung aller Singleauskopplungen von dem Debüt (I'm So Sick, Fully Alive, All Around Me).

Die Akustik-Songs wurden teilweise stark verändert - Cassie zum Beispiel klingt dem Original kaum ähnlich und hat fast alle Lyrics ausgetauscht. Die Songs sind sehr emotional, fast zerbrechlich vorgetragen.

Wer in letzter Zeit von der Band gehört hat und sich überlegt, das Album zuzulegen, dem empfehle ich, gleich die Special Edition zu kaufen, da diese gleich viel kostet wie die "Normalversion" (aber eben mehr bietet). Also warum Standard, wenn es auch Extras gibt? Und für Fans versteht es sich von selbst, dass diese CD/DVD ein must-have ist!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial!!!, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Also, die Platte ist einfach genial. Die Stimme von Frontfrau Lacey Mosley ist einzigartig! Wenn man auf die Lyrics achtet , dann kriegt man bei den Shouts Gänsehaut. (Rolling Stone Unplugged Video von Cassie)
Und die ganzen Kommentare über Vergleiche mit anderen weiblichen Sängerinnen sind auch überflüssig. Evanescence und Flyleaf sollen ja auch gar nicht ähnlich klingen. Amy Hartzler singt fast schon Opernartig. Lacey Mosley singt zwar Gewöhnungsbedürftig, aber grad die Tatsache, dass sie keine "Mainstream" Stimme hat, macht die Band so einzigartig.
Auf der CD sind auch wirklich schöne, wenn auch manchmal flach klingende Balladen (Live finde ich die Songs besser)
Ich kann die CD nur empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Album!, 30. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Flyleaf hat mit dieser Platte ein tolles Debutalbum abgeliefert. Die Songs sind melodisch, abwechslungsreich und eigentlicht ist alles dabei. Außerdem sind die Texte nicht einfach so dahingesungen, sondern haben einen Sinn; besonders auf "Cassie" trifft das zu, da sie in diesem Song ein Attentat auf eine Schule in Amerika behandeln, das vor einigen Jahren passiert ist und dabei ist Cassie gestorben. Sie wollen damit also niemanden missionieren...

Wie gesagt, ein tolles Album, das zwar etwas kurz geraten ist, aber sich trotzdem lohnt zu hören!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nett, mehr nicht, 31. Dezember 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Flyleaf (Audio CD)
Als ich das selbstbetitelte Debüt der 2001 gegründeten, fünfköpfigen Band Flyleaf in der Hand hielt, war mir alles klar: Junge Band mit Sängerin, machen einen auf Alternative Metal und sind Deutsche! Von wegen, die potentiellen Nachfolger der toten Guano Apes und die Konkurrenz für Exilia bei Gun Records kommen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, genauer gesagt aus Texas und klingen recht eigenständig! Schon der Opener "I'm So Sick" (na dann, gute Besserung!) zeichnet sich durch einen fetten Sound aus, für den Topproduzent Howard Benson (u.a. P.O.D.) verantwortlich ist. Guter Mann! Aber kommerziell ist die ganze Kiste schon und weder neu noch innovativ, jedoch durchaus anhörbar. Ein Flyleaf ist übrigens die erste (leere) Seite in einem Buch, wo gerne mal Widmungen reingeschrieben werden. Die Stimme von Frontfrau Lacey Mosley hat schon eine schöne Bandbreite ist mir aber manchmal etwas zu piepsig und auf zerbrechlich-leidend getrimmt. Textlich fährt man wieder die miese Kindheits- und Problemschiene, was dieses Zitat aus der Bio gut verdeutlicht:" Wie kreativ sich eine kaputte Kindheit aufarbeiten lässt, haben schon viele Künstler gezeigt Auch Flyleaf Sängerin Lacey Mosley hat das Beste aus ihrer Biographie gemacht und sich durch die harte Schule des Lebens zu einer ganz besonderen Persönlichkeit entwickelt. Sie verliert sich nicht in nervigem Selbstmitleid oder sinnloser Aggression, sondern sucht stets das Licht am Ende des Tunnels. So handeln ihre Texte zwar von Missbrauch, Vernachlässigung und Sucht, gewichten dabei die Hoffnung aber stets größer als die Verzweiflung." Das klingt nun irgendwie etwas plakativ wie das Tough Guy Image von Biohazard, aber egal. Flyleaf machen ordentliche, handgemachte Musik und werden ihr Publikum finden! Wieso die Scheibe trotz europäischem Bonussong nur circa 37 Minuten dauert, weiß ich allerdings auch nicht.
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