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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, anders, großartig
Die Beats sind düster, rau geradezu kratzig und ungewöhnlich elektronisch. Sie wirken wie ein Gegenentwurf zu den aktuell dominierenden, fast schon überproduzierten Timbaland- aber auch Kanye-West-Beats. Die Songs gehen so nicht immer beim ersten Mal ins Ohr, dabei bleiben sie umso länger 'drin'. Egal wie oft man sich das Album anhört, man findet...
Veröffentlicht am 3. Mai 2008 von MW

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt gehts abwärts
Bei den Roots scheint ja auch langsam die Luft raus zu sein. Und das sage ich mit einem weinenden Auge als Fan der ersten Stunde. Nie
haben sie uninspirierter geklungen, als auf diesem Album. Alles plätschert so dahin. Ein Manko ist auch die lange Featureliste, die oft nur mit zweitklassigen Leuten besetzt ist. Musikalisch verliert sich
das Album in...
Veröffentlicht am 13. August 2008 von Der Gustl


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, anders, großartig, 3. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Die Beats sind düster, rau geradezu kratzig und ungewöhnlich elektronisch. Sie wirken wie ein Gegenentwurf zu den aktuell dominierenden, fast schon überproduzierten Timbaland- aber auch Kanye-West-Beats. Die Songs gehen so nicht immer beim ersten Mal ins Ohr, dabei bleiben sie umso länger 'drin'. Egal wie oft man sich das Album anhört, man findet immer wieder etwas Neues. Jedes Lied klingt anders und dennoch gibt es keinen Bruch, es wirkt wie ein Konzeptalbum. Birthday Girl fällt wie schon erwähnt heraus. Aus diesem Grund hat es der Titel nicht auf die US-Version geschafft. Netter Pop-Song, wenn man ihn nicht leiden kann, macht man den Player eben eher aus, ist ja (abgesehen von einem gesprochenen Outro) sowieso der letzte Song. Das einzig Ungewöhnliche ist die für The Roots große Anzahl an Gästen. Vielleicht sind ja einige Tracks schon bei den Arbeiten am Game Theory entstanden, schließlich wurde bereits damals über eine Zusammenarbeit mit Mos Def und Talib Kweli spekuliert u.a., welche danach aber nicht auf dem Album auftauchten. In jedem Fall sind die Gäste allesamt Hochkaräter in Topform. Den ersten Rap-part des Albums übernimmt Mos Def (der in diesen Sekunden besser ist, als auf de ganzen Tru3 Magic-Platte) im Track "Rising Down", ein absoluter Kracher, der die Richtung des Albums vorgibt. Weitere Highlights herauszupicken ist eigentlich unmöglich, weil dies erstens Geschmackssache ist und zweitens jedes Lied das Potenzial besitzt einen Rootsjünger daran zu hindern, den Kopf stillzuhalten. Für mich ist dieses Album deutlich stärker als das keineswegs missratene Game Theory. Es knüpft an The Tipping Point, es spielt mit Instrumenten, ungewöhnlichen Beats und bricht mit musikalischen Konventionen und ist insgesamt weniger poppig als der Vorgänger. Bei Game Theory hatte man ab und an ein wenig den Eindruck, Also trotz des Wechsels zu Def Jam nach The Tipping Point, sind die Songs nicht in erster Linie auf Charttauglichkeit ausgelegt. In Foren habe ich häufiger die Kritik gelesen, The Roots entfernen sich von ihrem organischen Sound. Das stimmt, aber ich verstehe das nicht als etwas Negatives. Organix und die Anderen sind perfekt, genau deswegen wäre ein Organix II überflüssig. Wenn ich Lust darauf habe (und das habe ich oft) greife ich in den CD-Schrank, aber momentan habe ich Lust auf was Neues, auf Rising Down!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflicht., 27. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Vorneweg: "Birthday Girl" hat mit dem neuen Roots-Album eigentlich nicht allzuviel zu tun. Ich mein, ich freu mich, dass sich der Titel jetzt doch noch auf'm Album wiederfindet. Dachte schon, ich müsste ihn mir noch bei iTunes besorgen, der Vollständigkeit halber und weil ich ihn persönlich auch ziemlich geil finde. Aber wer mit der Einstellung ankommt, so wie "Birthday Girl" müsste das ganze Album klingen, der liegt klar falsch. In Amerika wird der Song schon gar nicht auf's Album gepackt, weil das einen Bruch mit dem ganzen Album gibt. So gesehen ist "Birthday Girl" auf dem Album hierzulande auch eher als Bonus-Track zuverstehen. Zumindest ich tu das.
Aber noch was zu dem Lied, um das grade abzuhandeln: Es wird ja von manchen, wohl auch nicht wenigen, kritisiert, er sei zu popmäßig oder radiotauglich. Das kann ich natürlich nachvollziehen, aber das klingt gleich so negativ. Es ist ein guter Song. Und so radiomäßig glatt ist er auch nicht. In dem Lied steckt schon - was bei Amerikanern ja auch nicht so extremsts auftaucht - eine Ironie, die dann auch noch so wunderbar selbstironisch von "Adult Film-Star" Sasha Grey im Video gesteigert wird.
"Rising Down" selbst klingt aber eben anders. Das Album ist mal wieder sehr düster und rau geworden. Ich denke, man kann sagen, die harten Drums sind das charakteristische am Album. Dabei kann man jetzt auch gar nicht mal einzelne Songs rauspicken, die besonders auffallen. Das Album klingt wie aus einem Guss. Lediglich "Criminal" hat vielleicht anfänglich noch so ne Country-note und "Rising Up" mit Wale & Chrisette Michele ist ne Spur melodischer als der Rest, aber das Album hat schon so eine sehr starke Grundnote, in das sich auch hochkaratige Gäste wie Mighty Mos Def, Talib Kweli und Common, sowie die üblichen Verdächtigen wie Dice Raw und Malik B. problemlos einreihen. Pessimistisch könnte man das vielleicht mit "Keine Abwechslung" verbinden, aber das passt nicht. "Rising Down" wird nicht langweilig, wahrscheinlich auch weil die Roots dafür einfach zu gut sind. Ich hoffe man muss auch niemandem mehr erzählen, für was für Qualitäten die stehen, solange wie die Gruppe um Rapper Black Thought und Drummer ?uestlove schon dabei sind. "Rising Down" gilt immerhin als zehntes Album ("From The Ground Up" und das Live-Album mitgerechnet.)
Um einen besseren Eindruck vom Album zu bekommen, sollte man sich mal andere Videos reinziehen. Momentan gibt's schon "Get Busy", "75 Bars (Black's Reconstruction)" und "Rising Up". Es sind auch noch weitere Videos in Planung.
Tja, also: Klares Must-Have, auch wenn mich "Game Theory" mehr geflasht hat. (Was auch noch zu loben ist: ein Releasedate gesetzt und dann kam's schon raus. Dann ärgert man sich auch nicht ständig, wenn's verschoben wird.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen maximale punktzahl!!, 18. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Aus Finanz-Schwierigkeiten kann bei einer Band auch schon mal ein eigener Sound entstehen: The Roots sagt man nach, sie hätten sich zu Beginn weder Turntables noch Mikros leisten können und so sei ihr Mix aus Percussion und Rap entstanden, der auch heute noch durchklingt. Inzwischen haben sie ihr zehntes Album am Start.

Das neue Album von The Roots erscheint in den USA pünktlich zum 16. Jahrestag der Unruhen in Los Angeles, die sich am Tod von Rodney King entzündeten und daran, dass die beschuldigten Polizisten freikamen. Es ist ein politisches Statement. Eins von vielen auf dem Album „Rising Down".

Unruhe ist das richtige Wort, um diese atmosphärisch dichte und offensive Platte der Roots zu beschreiben. Sie steckt voller atemloser Wortsalven gegen Machtgefüge, Abhängigkeit, Armut und den zwangsläufigen Nihilismus.

The Roots und ihre Feature-Gäste von Talib Kweli über Mos Def bis Common verfallen aber nicht in bloßes Anprangern, sondern machen ihre Songs zu leidenschaftlich gemalten Bildern urbaner Realität.

Das wahre musikalische Kunststück von „Rising Down" liegt darin, mit nichts als rohen Rhythmen und Stimme schon eine intensive Stimmung zu erzeugen. Dieses Grundgerüst wird zumeist mit nur wenigen elektronischen Sounds effektvoll akzentuiert. Weniger wäre schon fast Nichts.

The Roots geben mit Rising Down nicht nur ein politisches Statement zur unveränderten Härte sozialer Missstände in Amerika ab, sondern machen gleichzeitig klar, dass die Intensität einer Platte in ihrem Ausdruck liegt, nicht in aufwendiger Produktion.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster, politisch, zynisch, wütend..., 14. Mai 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
...sind die Adjektive die das neue Roots Album - nicht nur was den textlichen Inhalt betrifft - am besten beschreiben, auch die beats und sounds auf dieser CD erzeugen eine Atmosphäre der Kampfbereitschaft und man fühlt sich tatsächlich in das Jahr 1987 zurückversetzt, als Gangsta Rap nicht so wie heute für reich gewordene dekadente Möchtegern ,Bad Boys' die ihren über die music industry erlangten Reichtum zur Schau stellen stand, sondern für ein kollektives schwarzes Bewußtsein, das die Misstände im schwarzen Amerika anprangerte und versuchte die Massen aufzurütteln. Der große Unterschied bei den Roots ist - hier geht es um allgmeine gesellschaftliche Misstände, Armut, Rassenhaß beiderseitig und die Tatsache, daß die amerikanische Regierung den einzelnen im Stich läßt.
Es ist das politischste Album der Band, die eine erstaunliche Entwicklung - vom Rap underdog zum - vor allem muiskalisch - geachteten Hip Hop Act zum jederzeit möglichen Hitlieferanten - bis zum intellektuellen Erben von Gil Scott-Heron durchgemacht hat. Die beats die ?love hier als Fundament bei jedem Song darbietet waren nie druckvoller und wütender und werden das eine oder andere mal mit schneidenden Synth-effekten unterlegt, die den Rappern gar keine Wahl lassen als ihre Rhymes geradezu auszuspucken. Musikalisch waren die Roots im Hip-Hop immer schon eine unantastbare Größe, nun könnten Sie aber das Territorium bestzen, das bisher im Besitz von Public Enemy und davor von N.W.A. war. Es ist ein Album das gehört werden will, das ernst genommen werden will, ein Album das die US Hip-Hop und Rap Szene ganz dringend gebraucht hat, um nicht völlig an Glaubwürdigkeit zu verlieren.
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5.0 von 5 Sternen The Roots, so düster wie selten., 6. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Sehr geniale Platte die The Roots hier ablegen. Die Gesellschaftskritischen Lyrics von Black Thought sind mal wieder ganz große Klasse und musikalisch beweist die Band ebenfalls das sie zurecht zu den Hip Hop-Legenden gehört. Drummer Questlove haut gerade zu Anfang (Get Busy, 75 Bars) geile Beats raus. Mächtige Soundatmosphären die für die Band seit "Things Fall Apart" typisch sind, kommen dann ab Songs wie "Criminal" und "Singing Man" dazu. Auffallend ist die Zunahme von Synth-Sounds, die aber Gottseidank nicht so überstrapaziert werden wie bei anderen "Künstlern" unserer Zeit. The Roots gehen es wie gewohnt minalistisch an und bringen die Synths nur rein um düstere Soundgebilde zu erstellen die die Songs härter, schwerverdaulicher, düsterer aber auch interessanter zu machen. Das unterscheidet die Jungs von anderen Rappern. Sie sind Künstler. Die Texte sind hier besonders politisch geraten, was nach eigener Aussage u.A. daran liegt das 2008 Wahljahr war. Mit Sicherheit eine der direktesten Roots-Platten. Für mich ist es auch eine Platte auf der sich kein einziger Ausfall befindet. Bei Hip Hop-Alben ist das für mich eine Seltenheit. Das einzige was ich nicht verstehe sind die Skits. Oft spielen sie da richtig schöne Stücke ein die aber höchstens 30 sekunden lang sind. Manchmal ist das echt schade, aber naja. Jedenfalls ist "Rising Down" in meinen Augen eine der besten Roots-Platten. Sehr Empfehlenswert!
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4.0 von 5 Sternen Wie ein Vorschlaghammer!!!, 3. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
The Roots sind schon eine absolute Hausmarke im Hip Hop Genre. Und das nicht erst seit gestern. Es ist einfach erstaunlich wie kreativ die Philly-Crew mit jedem neuen Album die Grenzen des Genres erweitern und beweisen, wie innovativ Rapmusik sein kann. Jeder Longplayer ist eine musikalische Fundgrube für sich. Nach dem Retrostyle der "Game Theory" wirkt "Rising Down" wie ein schwarzer Vorschlaghammer mitten ins häßliche Gesicht des amerikanischen Systems. Dass das Album dennoch unter diesem krass politischen Konzept nicht erdrückend wirkt, ist in erster Linie
?uestlove zu verdanken, der mal wieder dermaßen fette Beats gebastelt hat und an den Drums einfach nicht müde wird, ohne auch nur einen Hauch von Ideenarmut aufkommen zu lassen. Ein musikalisches Genie! Der krächzende unpolierte Elektroeinschlag sorgt für die nötige Atmosphäre und lässt die Boxen ordentlich brodeln, wie es im Hip Hop-Genre so noch nie zu hören war. Black Thought ,wie gewohnt in seiner gekonnten tough-humorlosen Rapmanier, wird von einer talentierten Reihe von MCs unterstützt ( Mos Def, Dice Raw, Common, Talib Kweli etc.). Wer also Bock auf Hip Hop für Erwachsene hat und auch nicht davor scheut den Kopf einzuschalten, der ist mit dieser Platte mehr als bedient! Vielleicht ziehen die dunklen Wolken irgendwann vorrüber und die Roots machen fröhliche sonnige Popmusik. Aber zum Glück haben sie dafür absolut keinen Grund. Weiter so!!
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4.0 von 5 Sternen Rising Up and Down, 1. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Schon das erneut düster anmutende Cover des mittlerweile achten Studioalbums der legendären Roots Crew lässt mich vorab vermuten, dass sich Rising Down im Stile des Vorgängers eher von einer dunkleren Seite präsentieren wird.
Was mich schließlich verwundert ist die Veröffentlichung von Birthday Girl ein paar Tage vor Album Release, wobei ich im Nachhinein sagen muss, dass ich zwar froh bin, dass der Song doch noch aufs Album gepackt wurde, er aber mit dem eigentlichen Rising Down Sound nicht viel zu tun hat.

Denn wie vermutet liefert Rising Down den Sound, den man von den Roots erwartet hat: Harte Drums von Amir ?uestlove Thompson, bei denen mein Kopf einfach nicht ruhig bleiben kann, einen gewohnt soliden Black Thought am Mic, den ein oder anderen Hook, u.a. mit der bezaubernden Stimme von Chrisette Michele, sowie eine umfangreiche Gästeliste, auf der man neben bekannten Namen auch einige aufstrebende Künstler wie Saigon oder Wale lesen kann. Alles wie gehabt eben.

Doch genau das ist die Schwäche von Rising Down. Die Titel für sich gehen schnell ins Ohr, reichen von solide bis fantastisch. Bei Get Busy komm ich aus dem Kopfnicken ebenso nicht mehr heraus wie ich es bei Rising Up - mit einem wunderbaren Hook von Chrisette Michele – aus dem Schwärmen nicht mehr kann.

Yesterday I saw a B-Girl crying and I walked up and asked what's wrong /
She told me that the Radio's been playing the same song all day long...

Nur leider fehlt dem Album als Ganzes das gewisse Extra. Ich kann bei Rising Down nicht abschalten und das Album einfach laufen lassen. Ich höre ein gutes Stück, dann wieder ein weniger gutes und unterbrochen durch einem kurzen Skit folgt wieder ein klasse Song. Diese Erkenntnis zieht sich leider wie ein roter Faden durch das komplette Album, sodass ich insgesamt etwas enttäuscht werde.

In einem Satz zusammengefasst: Gutes, solides Album mit vielen tollen Einzelstücken, das mir jedoch als Ganzes zu unrund erscheint

Anspieltipps: Get Busy, Criminal, Rising Up
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2.0 von 5 Sternen Jetzt gehts abwärts, 13. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Rising Down (Audio CD)
Bei den Roots scheint ja auch langsam die Luft raus zu sein. Und das sage ich mit einem weinenden Auge als Fan der ersten Stunde. Nie
haben sie uninspirierter geklungen, als auf diesem Album. Alles plätschert so dahin. Ein Manko ist auch die lange Featureliste, die oft nur mit zweitklassigen Leuten besetzt ist. Musikalisch verliert sich
das Album in eintönigen Beats, gesungenen Hooks und Klangfetzenharmonien, die keinen Groove aufkommen lassen. Allein das Schlagzeug klingt so langweilig, dass man sich fragt, ob hier wirklich ein echter Drummer bei der Aufnahme beteiligt war. Nur der Rap von Black Thought weiß noch in Momenten zu überzeugen und läßt das einstige Potential dieser Gruppe durchschimmern.
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Rising Down
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