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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A fire and a spark, 27. Januar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
Was ist das nur für eine merkwürdige und mutige Platte, die uns die Sparks da vorlegen? Lil' Beethoven wird umweht vom Geist des Essenziellen. Ohne es wirklich fassen zu können, beschleicht einen das Gefühl, es mit wirklich Wichtigem zu tun zu haben. 32 Jahre nach ihrem Debut scheinen die Mael Brüder auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität angelangt zu sein.
Schlüsselstück des Albums ist Lied Nummer 1: „The rhythm thief". Da antwortet ein gleichsam hysterischer wie monotoner Chor auf die Aufforderung, sich vom Beat zu verabschieden, mit der bangen Frage: "Where did the groove go?" - Partyvolk, das sich nach dem Immergleichen sehnt. Eine Sehnsucht, die die Sparks nicht mehr befriedigen mögen. Statt tanzbarer Rhythmen und schnell konsumierbarer Arrangements gibt es Orff'sche Chorsätze, Pauken, viel Klavier und meist lange wiederholte Textpartikel: „How do I get to Carnegie Hall? Practice, man, practice. Practice, man...." Ja, den alten Wortwitz gibt es noch.
Ein Wunder ist, dass trotz aller merkwürdigen musikalischen Mittel, die auf Lil' Beethoven Verwendung finden, der Faden nicht verloren geht. Das ist schon Pop, auch wenn man versucht ist, eine neue Genre-Bezeichnung zu erfinden. Und es ist Anti-Pop. Die Sparks arbeiten sich über weite Strecken des Albums an ihrem eigenen Geschäft ab, machen Scherze über böse Bands und dissen das HipHop Business - im überirdischen „Ugly guys with beautiful girls", dem einzigen Song im Übrigen mit „normalem" Schlagzeug. Wer Ohren hat zu hören, der höre sich wenigstens diese Nummer an.
Ein wenig Kritik ist dennoch angebracht. Zum einen gibt es ein Lied („Baby's taking me home"), das nicht so recht überzeugen mag. Zum anderen ist die ganze CD nur 40 Minuten lang. Das ist an sich zwar noch kein Beinbruch, im Falle von Lil' Beethoven aber fast schon tragisch. Der Schluss kommt nämlich immer dann, wenn man sich gerade festgehört hat. Dieses Ärgernis bleibt auch nach dem zehnten Hören bestehen, leider.
Trotzdem muss man diese Platte feiern, hören und lieben. Die Sparks haben frischen Wind an die Popmusik gelassen, den Horizont erweitert und schlicht eine sehr, sehr inspirierende Platte gemacht. Das Beste des 19. und 20 Jahrhunderts und das Beste von Heute.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sparks muss sein, 5. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
dass die brüder ron und russell mael - besser bekannt als die sparks - 19 alben bei 13 verschiedenen plattenfirmen (oder war's gar umgekehrt?) veröffentlicht haben, spricht bände:
die beiden sind unbeirrbar!
sie erfanden in den 70ern, was man damals als operetten-pop bezeichnete. heute haben wir einen griffigeren ausdruck dafür: die zwei nahmen mit songs wie "this town ain't big enough for both of us" den new wave-sound vorweg.
1979 - nach einer kurzen phase musikalischer orientierungslosigkiet - dann die nächste erfindung aus dem hause mael: "number one in heaven" (produziert von giorgio moroder) kam in die läden und wurde intensiv gehört.
allerdings nicht von den konsumenten. viel mehr waren es musiker aus aller herren länder, die diese erste "elektropop"-platte der geschichte auswendig lernten.
ergebnis: zahllose sparks-klone, die fortan als "erasure", "pet shop boys" oder "soft cell" mächtig kohle machten...
...und obendrein behaupteten, ihr vorbild wäre david bowie!!!
nach einer langen phase des hinterherrennens in den 80ern, einer pause anfang der 90er und dem genialen comeback im jahre 1995 ("gratouitus sax and senseless violins") markiert "lil' beethoven" nun den beginn eines neuen wichtigen sparks-kapitels:
die "wieder die nase vorn"-phase.
sollte man überhaupt vergleiche anstellen können, stelle sich der leser vor, man würde die herren beethoven und mercury reanimieren (letzteren 40 mal klonen), sie mit ein paar richtig coolen witzen auflockern und anschließend musizieren lassen. wenn man dann noch die kraftwerk-leute ans
mischpult setzen würde, wäre das ergebnis wahrscheinlich wie die neue sparks-platte.
mächtige chöre, ein virtuelles sinfonie-orchester, sparsame gitarren und ein schlagzeug verschmelzen zu etwas völlig neuem (bester test: "my baby's taking me home").
lil' beethoven: die art von platte, die man zu hause wie zufällig auf dem fußboden rumliegen läßt, um auch ja darauf angesprochen zu werden.
vielleicht nicht sofort zugänglich, aber: von welcher ihrer lieblingsplatten haben sie das jemals behaupten können?....
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It's in the genes., 14. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
Grandios, monstreus, zuckrig, verwirrend, poetisch, fies, sarkastisch, pompeuse, überladen, vielseitig, innovativ, fantastisch, lebendig, poppig, wundervoll, irrsinnig, eigenständig, authentisch...usw. usf., etc. pp.
All die farbenfrohen Beschreibungen werden diesem klassisches Popalbum oder poppig Klassikalbum nicht gerecht. Es wirkt schmissig wie bei den Pet Shop Boys, sehr britisch, mit Popchören und gegenlaufenden Melodien und Synthesizern, nur ohne Discobeat. Und während sich die ersten beiden Titel "The Rhythm thief" und "How do I get to Carnegie Hall?" größtenteils auf eben diesen zentralen Satz beschränken, hat "What are all these bands so angry about?" geradezu textlichen Tiefgang...
Und auf "I married myself (I'm very happy together)" wird's mit vereinsamte, aber schönen Candlelight-dinners und Strandspaziergängen echt schrullig und textlich zum Highlight.
Auf "Ride 'em Cowboy" geht es operresque zur Sache, textlich im Stil von "MfG (Mit freundlichen Grüßen)" der Fanta 4, aber eben auf Englisch. Elektro-Cembalo, Piano, dramatische Streicher und Pauken wie sonst auch und eben diese verpoppten Chöre. Wieder: Highlight!
Und die Sparks haben dieses Album auch schön kurz gehalten, dass man ihres etwas irrwitzigen Darbietens nicht überdrüssig wird. "My baby's taking me home" ist musikalisch anfangs weniger dramatisch und für das Sparks-ungeschulte Ohr wohl noch am ehesten verträglich. Auch wenn's textlich nicht den größten Anspruch auf der Scheibe bildet...Sparks suchen normalerweise schlagkräftigere Titelfragen bzw. -Aussagen.
"Your call's very important to us. Please hold." Die Aussage des Songs steckt im Titel. Musikalische Darbietung einer Tonbandansage...sowas sollten sie mal in der Warteschleife eines hier ansässigen Elektromarktes verwenden. Deren Ansage ist nämlich echt nervig. Das Lied wär' hingegen mal innovativ.
An Vielschichtigkeit in Text und Melodie ist "Ugly guys with beautiful girls" wohl am ausgepregtesten. Ziehen Sparks doch auf den 7 Minuten und 7 Sekunden alle Register moderner Popkunst.
Zum Schluss fällt "Surbuban homeboy" mit seiner klassik-verpoppten Barbershop-Akustik richtig fat aus dem Rahmen. Textlich mein absolutes Lieblingslied auf dieser Scheibe und definitiv der richtige Kracher um dieses schräge aber geniale Album ausklingen zu lassen. Nichts für jeden Geschmack, aber mir gefällts tierisch! ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Where Did The Groove Go?, 27. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Special Edit.) (Audio CD)
Der erste Song bringt es auf den Punkt: "I am the rhythm thief - Auf wiedersehen to the beat."
Seit "Gratuitous Sax & Senseless Violins" habe ich kein Sparks-Album mehr gehört, das es so in sich hat wie "Lil' Beethoven". Allein das Konzept ist sehr ungewöhnlich. Die Brüder Mael verzichteten fast vollständig auf ein gewöhnliches Schlagzeug, also Bass, Snare, Hihat usw. Statt dessen gibt es minimalen Pop auf orchestrale Weise und mit eingängigen Melodien. Die Texte sind wieder typische für Sparks - witzige Geschichten mit einem Augenzwinkern.
Damit komme ich zum Gesang, denn dieser spielt auf "Lil' Beethoven" eine tragende Rolle. Russel Maels Stimme ist als Textgesang zu hören, als monumentaler Chor und experimentell als Fragemente und Schleifen, was sagenhaft zum Orchestersound paßt.
Der einzige Nachteil: Die CD könnte länger sein! ;-)
Alle Punkte, genial!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles schon gesagt..., 16. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
...aber ich muss (!!!) auch meinen Senf dazugeben. Ja kann denn das wahr sein, was sich die beiden Brüder da trau(t)en? Musikalisch hervorragend umgesetzt, mit Witz und Charme. Where did the groove go? Ja, es geht auch ohne, hier ist es bewiesen. Für die Sparks-Einsteiger sei gesagt: Geduld, nicht zappen. Hören, es kommt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen They practiced, they practiced!, 20. Mai 2007
Von 
dreamjastie (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
Die Sparks - da gab es doch Anfang der 90er mal einen ziemlich großen Hit: "When do I get to sing 'My Way'". Als ich zufällig auf "Lil Beethoven" stoße, bin ich neugierig, ob der Zeitpunkt der Sinatra-Werdung bereits erreicht ist.

Auch wenn gleich zu Beginn des Albums das Licht in Ibizas Diskotheken ausgeht und ein Chor betont halbherzig intoniert: "Where did the groove go?" - er geht nicht verloren, tritt nur teilweise zurück hinter fast renaissance-hafte Melodien.

Ich kenne von den Sparks leider nicht viele Alben, dies jedoch ist mir das liebste, und zwei Eigenheiten erscheinen mir sehr typisch: die vielen Klangschichten und die bis zur Penetranz betriebene Wiederholung einzelner Worte oder Phrasen, gelegentlich leicht variiert und dadurch einen feinen Witz aufblitzen lassend. So wird gleich bei Titel zwei die Frage "How do I get to Carnegie Hall?" (thematisch eine kurzweilige Variation auf den eingangs erwähnten Hit) mit Lenins Maxime "Lernen, lernen, nochmals lernen" beantwortet, bei den Sparks also "Practice, man, practise", und da man nie genug üben kann, wird der weise Ratschlag drei oder vier Dutzend mal in einem Song gegeben (und ebenso oft im Booklet abgedruckt). Auch "I married Myself" zählt in nur vier Zeilen die Vorzüge auf, sich selbst zu heiraten ("This time it's gonna last forever"), und doch singt das Bruderduo fast fünf Minuten lang mantraartig von langen Strandspaziergängen und Candlelight-Dinners for one (inklusive kleiner Enya-inspirierter Einlagen) und schließt damit thematisch den Kreis zu ihrem 1974er "Falling in love with myself again". Und jeder, der schon einmal in einer Telefon-Warteschleife hing, wird verstehen, dass man mit "And then she said: Please hold, please hold" einen 4 Minuten-Song locker füllen kann.

"Lil Beethoven" ist ein unglaubliches Album, das kurzweilig, schrullig und verschroben (aber nicht altmodisch) ist und mit seinem subversiven Humor sehr viel Spaß macht. Und das natürlich auch jede Menge Groove hat, wenngleich auch nicht als Discobeat. Dass die beiden Brüder schon länger zusammen Musik machen als ich auf der Welt bin, merkt man absolut nicht. Da ist nichts altbacken, verklärt oder senil, sondern ganz auf der Höhe der Zeit. Für mich ganz klar eine der großen Überraschungen der letzten Zeit. Schade nur, dass dieses komplexe Album nicht mit großem Orchester eingespielt wurde. Das hat Frank Sinatra ihnen leider immer noch voraus.
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5.0 von 5 Sternen Ich bin bekennender Sparkist, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Special Edit.) (Audio CD)
Sparks kennen die älteren Semester vielleicht aus den 70er-Jahren von Liedern wie "This town ain't big enough..." . Diese CD ist jedoch anders gestrickt. Unkonventionelle musikalische Muster sind hier wie dort vorhanden. Diese Scheibe - wie auch deren Nachfolgerin - ist einfach ein uneingeschränkter Hörgenuss. Konzertant anmutende wunderschöne Melodien paaren sich mit subtil ironischen Texten (I married myself) zu einem außergewöhnlichen Musikerlebnis. Die Brüder Russell und Ron Mael werden m.E. sehr unterschätzt und erscheinen mit ihren neuen Produktionen kaum in den Mainstream-Radiosendungen. Im Gegensatz zur ebenfalls genialen Nachfolgerin "Hello young lovers" ist diese Musik weniger gitarrenbetont, beide CD's enthalten jedoch sehr dynamische Klänge, welche auch durch den hervorragend arrangierten Chorgesang erzeugt werden.
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5.0 von 5 Sternen ironisch,sarkastisch,witzg - Sparks = GENIAL, 13. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
das album ist einfach nur genial..schon der opener RHYTHM THIEF zeigt wo die reise hingeht..danach erfährt man wie man in die Carnagie Hall kommt..und zwar ..PRACTICE MAN PRACTICE..danach wird gefragt What all these Bands are angry about ? und gibt auch die antwort..es geht weiter das man sich selbe heiratet und sehr glücklich ist..weil man alles mit sich teilen kann...ein wenig später erfährt man wie wichtig doch der anruf ist ..während man in der warteschleife festsitzt....
alle titel sind einfach nur genial ..musikalisch,von den texten und vom gesang ...alles aus einem guss
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sparks - Back to the Future, 13. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
Na bitte, das neue Album ist doch um einiges besser als die letzten zwei Alben. Dem Titel entsprechend sind Anlehnungen an die Klassik zu finden. Irgendwo tönt auch Enya heraus und das beste, viele songs klingen Passagenweise an die alten grossartigen Sparks mitte der 70er Jahre.
Ein Album zum geniessen ohne eigentliche Hitsongs.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echtes Meisterwerk, 13. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Lil' Beethoven (Audio CD)
Es begann vor 35 Jahren und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Von den bisher 19 Alben gleicht kein einziges dem anderen.
Eine ständige Weiterentwicklung, die keine andere mir bekannte Band mit einer derart langen Geschichte vorweisen kann !! So hätte Beethoven heute Musik gemacht. Eine Herausforderung für Musikkritiker, ein Stirnrunzeln für Synthiepopfans und ein Opus
für Sparksfans. Dieses Album wird Musikgeschichte machen. Was man da hört, hat es in dieser Form nocht nicht gegeben.
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Lil' Beethoven
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