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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2003
Zwangvolle Plage! Müh ohne Zweck...! Wenn es Mühe wäre diesen Siegfried zu kaufen, auszupacken und ins CD-Laufwerk zu legen, dann hätte sich die Mühe wahrlich gelohnt.
Diese Aufnahme ist wohl einer der hellsten Sterne am großen Wagnerhimmel. Karajan trifft jeden Ton genau zur rechten Zeit und baut unglaubliche Klangebäude. Schon beim Vorspiel sieht der Hörer vörmlich die düstere Scmiede im Wald . Spätestens als
Mime(Gerhard Stolze)seine Stimme erhebt muss der Hörer einfach vor Begeisterung klatschen.
Überragende Sängerleistungen sorgen dafür das es nie, aber auch nie langweilig wird.
Ganz besonders muss ich Gerhard Stolze als falschen, listigen, schwächlichen und mitleideregenden Mime hevorheben. Schon bei Mimes ersten Worten wird klar, dass da einer der besten Mimesänger singt. Unglaublich! Nachdem ich diesen Mime von Stolze hörte ist Gerhard Stolze mein absoluter Lieblingssänger.
Ebenso brilliant ist Jess Thomas als bubenhafter, aufbrausender Siegfried. Er ist sogar um Klassen besser als der berühmte Wolfgang Windgassen. Thomas Stewart singt einen sauguten Wotan.
Zoltan Kélemen als Alberich könnte dem brillianten Gustav Neidlinger Konkurenz machen. Überraschend gut: Helga Dernesch als Brünnhild. Auch die übrigen Sänger sind kaum zu übertreffen.
Fazit:
Tolle Sänger und die brilliante Berliner Philharmoniker machen diesen Siegfried zum besten Siegfried auf dem Markt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2003
In dieser Einspielung von 1969 ist es Karajan meisterhaft gelungen, eine Spannung aufrechtzuerhalten, die nicht selbstverständlich für diese Oper ist, zumal Wagner in diesem Werk zwar das musikdramatische Konzept Monteverdis perfektioniert hat, dadurch aber wenig Spielraum für Arien und eingängige Melodien ließ.
Diese Spannung wird eindrucksvoll durch eine wunderbare klanglich ausbalanzierte und musikalisch perfekt ausgefeilte Orchesterbegleitung erreicht. Als beindruckende Beispiele seien hier das erste Duett Siegfried - Mime zu Beginn der Oper, ein wunderbar musizierter Dialog, und natürlich das berauschende Finale Siegfried - Brünnhilde genannt. Letzteres versetzt mich immer wieder in passive, aber glückliche Komazustände.
Die Sänger sind hervorrangend, Jess Thomas als jugendlich strahlender Heldentenor wohl DER Siegfried schlechthin, bärenstark Thomas Stewart als kräftiger und schönsingender Wanderer, Helga Dernesch für mich DIE ideale Brünnhilde, ausdrucksstark aber nicht röhrend und - natürlich nicht zu vergessen - Gerhard Stolze wieder in einer seiner Glanzpartien als listiger, lügender, brutaler aber auch Mitleid erregender Mime.
Man muß diese Oper nicht unbedingt im Theater sehen. Im Theater erlebt man oft seine Enttäuschungen: oft sind die Sänger überfordert und die Handlung gibt auch nicht viel her. Es ist ein allerdings ein MUSS, diese Power-Aufnahme zu besitzen und zuhause zu geniessen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2002
Es wundert mich, dass die "Beckmesserei" ausgerechnet unter dem Karajan-Siegfried steht. Fischer-Dieskau ist schwach im Rheingold, Brilioth inakzeptabel in Götterdämmerung. Gut, akzeptiert. Aber hier: ein wunderbarer Jess Thomas singt den neben Windgassen wohl besten Siegfried seiner Zeit, er passt wegen seiner im Gegensatz zu Windgassen lyrischeren Stimme auch besser zu dieser Aufnahme als jener es täte. Gerhard Stolze gibt den Mime, anders als etwa Erwin Wohlfahrt bei Böhm, nicht als sabbernden Giftzwerg sondern gibt ihm auch die Würde der geknechteten Kreatur, allenfalls vergleichbar mit dem einmaligen Graham Clark bei Barenboim. Ridderbusch gibt einen würdigen Fafner, Zoltan Kelemen einen galligen Alberich, Stewart einen vielleich etwas steifen Wanderer, ist aber noch um Klassen besser als etwa Hotter bei Solti und auch besser als Adam bei Böhm. Erda und Waldvogel sind keine Ausfälle und die wunderbare Brünnhilde Helga Derneschs hätte bestimmt als DIE Brünnhilde ihrer Zeit gegolten, wenn da nicht auch La Nilsson auf den Brettern gestanden hätte... Für mich ist SIEGFRIED die schönste Einzelaufnahme des Karajan-Rings, der insgesamt, bei allen Schwächen, der m.E. beste auf dem Schallplattenmarkt ist.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2002
Es wundert mich, dass die "Beckmesserei" ausgerechnet unter dem Karajan-Siegfried steht. Fischer-Dieskau ist schwach im "Rheingold", Brilioth nahezu ein Totalausfall in "Götterdämmerung." Nicht erwähnt wurde die, pardon, etwas schwachbrüstige "Walküren"-Brünnhilde Regine Crespin. Gut, akzeptiert. Aber hier: ein wunderbarer Jess Thomas singt den neben Windgassen wohl besten Siegfried seiner Zeit, er passt wegen seiner im Gegensatz zu Windgassen lyrischeren Stimme auch besser zu dieser Aufnahme als jener es täte. Gerhard Stolze gibt den Mime, anders als etwa Erwin Wohlfahrt bei Böhm, nicht als sabbernden Giftzwerg sondern gibt ihm auch die Würde der geknechteten Kreatur, allenfalls vergleichbar mit dem einmaligen Graham Clark bei Barenboim. Ridderbusch singt einen soliden Fafner, Zoltan Kelemen einen galligen Alberich, Stewart einen vielleicht etwas steifen Wanderer. Er ist aber noch um Klassen besser als etwa Hotter bei Solti und auch besser als Adam bei Böhm. George London stand halt leider nicht mehr und Donald McIntyre noch nicht zur Verfügung. Erda und Waldvogel sind keine Ausfälle und die wunderbare Brünnhilde Helga Derneschs hätte bestimmt als DIE Brünnhilde ihrer Zeit gegolten, wenn da nicht auch La Nilsson auf den Brettern gestanden hätte... Im Bezug auf die Leistung Karajans und der Berliner Philharmoniker ist schon alles gesagt: Phantastisch! Für mich ist SIEGFRIED die schönste Einzelaufnahme des Karajan-Rings, der insgesamt, bei allen Schwächen, der m.E. beste auf dem Schallplattenmarkt ist.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juli 2000
Bei allen Einschränkungen: Fehlen sollte Karajans polierter 20-Bit-Ring in keiner Wagner-Sammlung. Die Raffinesse, mit der der Maestro noch die verdecksten Binnenstrukturen des 14-Stunden-Opus freizulegen weiß - verblüffend, faszinierend und oft schlichtweg sinnlicher Genuss. Erstaunlich auch, dass Karajan nicht die Dominanz seiner "Berliner" forciert, sondern den unverkennbaren Orchestersound oft ungeheuer diskret kultiviert. Doch das Klangwunder der späten 60er hat seine Tücken: Einen guten Siegfried hat Karajan nicht gefunden - Brilioth ist schwach, wackelt, kämpft. Rätselhaft bis heute ebenfalls der Rheingold-Auftakt mit Fischer-Dieskau als Wotan. Ein tragischer Fehlgriff: mit einem Winterreisenden baut man kein Walhall. In der Walküre baut Karajan dann auf die solidere, freilich nicht selten gesichtslose Wotan-Stimme Thomas Stewarts. Ein Fehlgriff auch Ridderbuschs Hagen: so dicke Samthandschuhe des Schönklangs stehen keinem Schurken. Auch Mime (Unger) hörte man später (von Zednik bis Schreier) schillernder, aufregender. Pluspunkte sammeln Jon Vickers, Gundula Janowitz, Helga Dernesch und Christa Ludwig. Gleichwohl: Lauschen bleibt bei HvKs "Ring" Gewinn, und die perfekte Aufnahme wird es wohl nie geben... In jedem Wagnerianer steckt halt ein Beckmesser
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2002
Es wundert mich, dass die "Beckmesserei" ausgerechnet unter dem Karajan-Siegfried steht. Fischer-Dieskau ist schwach im Rheingold, Brilioth inakzeptabel in Götterdämmerung. Gut, akzeptiert. Aber hier: ein wunderbarer Jess Thomas singt den neben Windgassen wohl besten Siegfried seiner Zeit, er passt wegen seiner im Gegensatz zu Windgassen lyrischeren Stimme auch besser zu dieser Aufnahme als jener es täte. Gerhard Stolze gibt den Mime, anders als etwa Erwin Wohlfahrt bei Böhm, nicht als sabbernden Giftzwerg sondern gibt ihm auch die Würde der geknechteten Kreatur, allenfalls vergleichbar mit dem einmaligen Graham Clark bei Barenboim. Ridderbusch gibt einen würdigen Fafner, Zoltan Kelemen einen galligen Alberich, Stewart einen vielleich etwas steifen Wanderer, ist aber noch um Klassen besser als etwa Hotter bei Solti und auch besser als Adam bei Böhm. Erda und Waldvogel sind keine Ausfälle und die wunderbare Brünnhilde Helga Derneschs hätte bestimmt als DIE Brünnhilde ihrer Zeit gegolten, wenn da nicht auch La Nilsson auf den Brettern gestanden hätte... Für mich ist SIEGFRIED die schönste Einzelaufnahme des Karajan-Rings, der insgesamt, bei allen Schwächen, der m.E. beste auf dem Schallplattenmarkt ist.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2002
Es wundert mich, dass die "Beckmesserei" ausgerechnet unter dem Karajan-Siegfried steht. Fischer-Dieskau ist schwach im Rheingold, Brilioth inakzeptabel in Götterdämmerung. Gut, akzeptiert. Aber hier: ein wunderbarer Jess Thomas singt den neben Windgassen wohl besten Siegfried seiner Zeit, er passt wegen seiner im Gegensatz zu Windgassen lyrischeren Stimme auch besser zu dieser Aufnahme als jener es täte. Gerhard Stolze gibt den Mime, anders als etwa Erwin Wohlfahrt bei Böhm, nicht als sabbernden Giftzwerg sondern gibt ihm auch die Würde der geknechteten Kreatur, allenfalls vergleichbar mit dem einmaligen Graham Clark bei Barenboim. Ridderbusch gibt einen würdigen Fafner, Zoltan Kelemen einen galligen Alberich, Stewart einen vielleich etwas steifen Wanderer, ist aber noch um Klassen besser als etwa Hotter bei Solti und auch besser als Adam bei Böhm. Erda und Waldvogel sind keine Ausfälle und die wunderbare Brünnhilde Helga Derneschs hätte bestimmt als DIE Brünnhilde ihrer Zeit gegolten, wenn da nicht auch La Nilsson auf den Brettern gestanden hätte... Für mich ist SIEGFRIED die schönste Einzelaufnahme des Karajan-Rings, der insgesamt, bei allen Schwächen, der m.E. beste auf dem Schallplattenmarkt ist.
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