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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2010
keine Ahnung, wie oft ich diesen Klassiker (selbst Klavierspielerin) schon von unterschiedlichen Interpreten gehört habe. Zuletzt von Argerich, die zwar Chopin hinreißend spielt, deren verspielte Phrasierung hier aber nervt.
Viele Pianisten machen aus dem Stück ein Möchtegern-Bravourstückchen, aber Abbado und Pogorelic bieten eine puristische Darbietung bar jeden Pompes, ohne Tastengedonner, ohne Hektik, einfach simpel und schön! Nicht, um ein Publikum zu beeindrucken. Man hat den Eindruck, sie spielen es für sich, probenartig, aber mit voller Freude an der Interpretation.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2013
Ich besitze die Aufnahme seit über 20 Jahren und es stellen sich beim Hören immer noch keine Ermüdungserscheinungen ein. Dem Gespann Abbado/Pogorelich ist ein Geniestreich gelungen.
Ich weiß nicht, in wie vielen Einspielungen ich das b-moll Konzert in meinem Leben gehört habe. Irgendwann habe ich beschlossen, es nicht mehr zu hören, da alle Einspielungen das gleiche Problem aufwarfen: Pianist kämpft gegen Orchester, Orchester verliert in der Regel, Pianist türmt Akkorde auf Läufe und umgekehrt. Und wo bleibt eigentlich die Musik?
Pogorelichs Einspielung hörte ich mir damals bei ihrem Erscheinen in einem Plattenladen an, mit der vorgefaßten Meinung: noch 'ne Aufnahme. Interessiert war ich nur am Pianisten, der damals als extrovertiert galt und mit unkonventionellen Chopin-Interpretationen auf sich aufmerksam gemacht hatte.
Doch schon nach einigen Takten merkte ich, daß hier etwas völlig Neues passierte. Kein hohles Pianogeklingel, nein, Tschaikowskis altes Schlachtroß konnte richtig galoppieren. Endlich ein Pianist, der sich zurücknahm, ein Orchester, daß die Chance hatte, mit dem Solisten in Dialog zu treten. Hier entstand richtig Musik.
Diese Aufnahme machte so richtig Lust, das abgedroschene Konzert neu zu entdecken.
Ich habe das Konzert in den letzten Jahren selten gehört, aber wenn, dann kam ich immer wieder auf Pogorelichs Einspielung zurück, da ich, auch nach über 20 Jahren, sich mir immer noch keine Bessere bot. Oder wie heißt ein James-Bond-Titelsong ? No one does it better.
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2001
wer einmal diese interpretation von pogorelich gehört hat, den wird sie vielleicht für immer fesseln. man kann die cd in kurzer zeit 5,6, besser noch 20 oder 30 mal anhören-man wird ihrer nicht überdrüssig und vermag jedesmal noch neue nuancen zu entdecken. hier sind fingerfertigkeit und interpretationskunst in höchster vollendung miteinander gepaart.diese darbietung pogorelichs, beleitet von einem erstklassigen orchester, lässt andere namhafte interpreten dieses stückes wie z.b. martha argerich oder svjatoslav richter weit hinter sich. diese aufnahme ist für pogorelich-, tschaikowsky- bzw. auch für abbado-fans einfach ein "must".
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2007
Für mich gibt es gute Gründe, diese Aufnahme in meinem Schrank zu haben und sie auch zu hören: 1.) Freude aller am Spiel
2.)die Strukturen des Werkes kommen gut raus
3.) alle spielen nicht gegeneinander, sondern zusammen
Und wer dieses Konzert nicht mal als reines Virtuosenstück hören möchte, sollte diese Aufnahme mal hören.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. März 2013
Soviel steht bei dieser DDD-Aufnahme fest: hier sind ein toller Pianist mit Gefühl fürs Werk und ein wunderbarer Flügel-Klang DIE hervorstehenden Merkmale. Eigentlich ist der Kroate Ivo Pogorelich noch besser als Martha Argerich und ohnehin viel besser als der derzeitige, aber seelenlose Virtuose Lang Lang mit Barenboim und dem Chicago SO. Nur das London Symphony Orchestra unter Abbado ist mir hier etwas zu wenig klar und zu stark im Hintergrund, weshalb ich die Argerich-Aufnahme mit Charles Dutoit insgesamt noch mehr präferiere (ASIN: B000001G5P Klavierkonzert 1 / Klavierkonzert 3 ). Claudio Abbado mit seinen LSO harmoniert aber sehr gut mit Ivo Pogorelich. Die Pogorelich-Aufnahme gefällt mir wegen des Schwunges geringfügig besser als die Leonskaja-Einspielung mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur, die auch noch Tschaikowskis Klavierkonzerte 2 und 3 enthält (ASIN: B003QTBU92 Klavierkonzerte 1-3/Concert Fantasia ). Eine interessante Aufnahme dürfte hingegen die auf CD Nr. 8 von Emil Gilels und dem New Philharmonia Orchestra unter Lorin Maazel sein (ASIN: B003D0ZNXS Icon: Emil Gilels ).
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2013
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, diese Interpretation stellt alles in den Schatten, was ich bisher gehört habe! Egal ob Richter, Argerich, Berman, Gilels, Cliburn, Kissin oder in jüngerer Zeit Volodos (zwar mit einer fantastischen Interpretation des 3. Rachmaninov Konzerts, hier aber farblos) - Pogorelich und ein hervorragend agierender Abbado stellen alles in den Schatten. Die Art wie hier jede Phrase mit messerscharfer Präzision herausgearbeitet wird und nichts in schnöder Virtuosität ausartet - wobei Pogorelich technisch wie von einem anderen Stern spielt - ist meisterlich! Referenz. Punkt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2013
ZU DDR-Zeiten hatte ich die Aufnahme als Kassette und LP.Leider haben Beide das Zeitliche gesegnet.Nun habe ich mir die CD zugelegt und bin immer noch begeistert.Das ist für mich eine der (iich möchte schon fast behaupten, DIE BESTE)besten Aufnahme überhaupt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2013
Ich habe diese LP bereits in den 80ern erworben, durch die Wendungen des Lebens aber wieder verloren. Im Anschluss habe ich viele Aufnahmen gehört und erworben (Argerich, Kissin, Lang Lang u. a.). Aber irgendwas hat immer gefehlt. Erst als ich durch Zufall einer Hörprobe von Pogorelich/Abbado gelauscht habe, wusste ich mich wieder derart an der Schlichtheit dieser Darbietung zu begeistern, dass es für mich ein absolutes MUSS bedeutete, diese sagenhafte Aufnahme wieder meiner Musiksammlung beizufügen. Einfach ein zeitloses Tondokument, ähnlich wie Karajans Beethoven-Einspielungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2013
Die interpretation ist sehr schön und ausdrucksvoll, die Aufnahme Qualität ist gut, aber für einen Hifi Fan wie mich könnte sie noch besser sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2012
Spiele diese CD (Klavierkonzert No.1 Tschaikowsky - Ivo Pogorelich/Claudio Abbado) auf langweiligen Autofahrten - manchmal auch etwas lauter - hält einen absolut wach !Klavierkonzert 1
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