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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem romantisch
Nach langer Zeit habe ich diese berühmte Tannhäuser-Aufnahme wieder einmal hören können, die ich in allerbester Erinnerung hatte. Diese hat sich jetzt etwas relativiert - wegen der Tempi des Dirigenten: Er läßt den Tannhäuser mit sehr viel Gefühl, extremen dynamischen Kontrasten und für heutige Begriffe sehr langsamen...
Veröffentlicht am 11. Juli 2003 von vully

versus
7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn nur die Elisabeth und der Wolfram nicht wären...
Ein hervorragendes Dirigat, eine Topbesetzung für Tannhäuser, eine glänzende Aufnahmetechnik, sensationelle Ideen wie die Orchestrierung der 3. Szene des ersten Aktes (Knabenstimme und Cornamuse als Schalmeiidiom) - und eine Elisabeth, deren "meckerndes", undifferenziert geführtes Vibrato ebenso nervt wie jenes von Wolfram. Besonders Victor Braun als...
Am 31. März 2006 veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extrem romantisch, 11. Juli 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Nach langer Zeit habe ich diese berühmte Tannhäuser-Aufnahme wieder einmal hören können, die ich in allerbester Erinnerung hatte. Diese hat sich jetzt etwas relativiert - wegen der Tempi des Dirigenten: Er läßt den Tannhäuser mit sehr viel Gefühl, extremen dynamischen Kontrasten und für heutige Begriffe sehr langsamen Grundtempi spielen.

Dabei halten zwar sämtliche Mitwirkenden vorbildlich die Spannung. Trotzdem liegt mir eine lebendigere, nüchternere Wiedergabe wie etwa Sawallischs Bayreuther Mitschnitt mehr. Die hier gespielte Pariser Fassung der Oper (mit dem Bacchanal-Ballett und dafür gekürztem Sängerkrieg) neigt sowieso zur Fin-du-siècle-Süßlichkeit, die man nicht auch noch steigern sollte.

Die Wiener Philharmoniker spielen allerdings geradezu überirdisch schön und glanzvoll, ohne die Sänger zuzudecken. Die Tontechnik verhilft hier zusätzlich zu einer guten Ballance zwischen dem brillanten Orchesterklang und den immer präsenten Sängern.

Herrlich und bis heute unübertroffen Christa Ludwig als Venus, mit runder, weicher und verführerischer Stimme. Beeindruckend, wie sie die unendlich langen Bögen durchhält, zu denen sie Soltis langsame Tempi zwingen.

Rene Kollo singt als Tannhäuser weniger souverän als in Karajans im gleichen Zeitraum entstandener Meistersinger-Aufnahme, muss hier mehr forcieren und klingt gerade im ersten Akt angestrengt und teilweise eng (im Finale steigert das eher noch den Ausdruck). Ein guter, engagierter, kein exemplarischer Hauptdarsteller.

Helga Dernesch ist eine todsicher singende Elisabeth, klingt mir allerdings für die Rolle etwas zu robust: Sie hat eine große, runde und kräftige Stimme mit einer gewissen - nicht unangenehmen - Schärfe, die sie aber mehr nach einer Walküre oder Isolde klingen lässt als nach der reinen, etwas naiven Jungfrau Elisabeth.

Viktor Braun singt einen kultivierten, eleganten, vielleicht etwas neutralen Wolfram, Hans Sotin einen großartigen Landgrafen. Die übrigen Solisten und der Chor sind ebenfalls ausgezeichnet.

Alles in allem also eine Aufnahme ohne Ausfall (das ist schon etwas), die sehr gut bis sensationell (Ludwig) besetzt ist. Wer eine romantisch-opulente Lesart der Oper liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Wer es lieber etwas nüchterner und weniger artifiziell hat (und den Sängerkrieg vollständig hören möchte), ist mit Sawallisch (Bayreuth '62, mit Windgassen, Bumbry, Silja) besser bedient.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es gibt 3 wichtige Gründe, 18. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
...die den Kauf dieser CD rechtfertigen. Grund 1: Das in allen belangen sensationelle Dirigat von Solti. Wer bei "Ein Engel stieg..." nicht vor Rührung Tränen in den Augen hat, wer die Bedrohung, die gleichzeitig in den folgenden Takten steckt, hört, wer Kollos fulminanten Tannhäuser um Gnade flehen hört...eigentlich muss man sehr hartgesotten sein, um hier nicht selbst auf die Knie zu fallen. Grund 2: Kollo. Wer hätte das gedacht? Diese schwere, vielleicht schwerste Tenorpartie Wagners. Wie leicht er sie macht, wie er sie im Griff hat. Grund 3: Die technischen Möglichkeiten der DECCA sind auch hier voll ausgekostet worden. Weitere Gründe finden sich leider nicht, Dernesch ist unbefriedigend als Elisabeth, Ludwig kaum eine sinnliche Venus. Die weiteren Männerpartien sind solide besetzt, aber keine Highlights. Aber trotzdem: Der vielleicht beste "Tannhäuser" eben aus den 3 erstgenannten Gründen.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 11. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Von allen Tannhäuser Aufnahmen ist für mich diese sowohl aus musikalischer als auch sängerischer Hinsicht die beste und ausgewogenste. Hervorragende Tonqualität durch die digitale Aufbereitung mit einem Super-Stereo Sound unterstreicht das wundervolle Orchesterspiel der Wiener Staatsoper unter G. Solti noch. Auch die Sänger sind durchwegs gut bis sehr gut besetzt; als sehr gut sind besonders H. Sotin als Landgraf, V. Braun als Wolfram, C. Ludwig als Venus und H. Dernesch als Elisabeth zu nennen. Die anderen Sänger fallen jedoch trotzdem nicht ab und bieten eine gute und solide Kunst und machen das Gesamtwerk, zusammen mit den grandiosen Chören zu einem Genuss. Für jeden Wagnerianer ein Muss im CD-Regal als erste Wahl der Tannhäuser Versionen.
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27 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die strahlendste Aufnahme in meinem CD-Regal, 16. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
An dieser Einspielung gibt es nichts, aber auch gar nichts zu kritisieren. Sie strahlt, völlig rauschfrei (ich weiß schon, warum ich DECCA-Aufnahmen immer vorziehen werde...), und auch das Sänger-Ensemble ist schlicht exemplarisch, allem voran eine betörend sinnliche Christa Ludwig als Venus, die, Helga Derneschs phantastischer Darbietung zum Trotz, die kleine Elisabeth völlig harmlos erscheinen läßt. René Kollo, zu seinen besten Zeiten, ist hinreißend zwischen Aufruhr und abgrundtiefer Verzweiflung. Ich glaube, es war überhaupt das erste Mal, daß ich beim Opernhören mit den Tränen kämpfen mußte, und das war bei der Romerzählung dieser Aufnahme.
Und dann der Chor. Diese Aufnahme ist wieder, Solti-typisch, mit Sound-Effekten vom feinsten ausgestattet, die die Oper zum Event machen. Und wenn der Pilger-Chor aus der Tiefe des Raumes durch die Szene zieht (von rechts nach links!), dann hält der Hörer den Atem an.
Solti und DECCA sind einfach unschlagbar, was Qualität und Hör-Erlebnis angeht. Ein echtes Muß!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Recht 'ältlicher', dunkel-romantischer Tannhäuser, 10. April 2011
Von 
Grüner Baum - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Der Grundcharakter dieser Aufnahme der Pariser Fassung unter Solti ist ein dunkler, romantischer und ich sage mal 'ältlicher', was die Ausstrahlung der Figuren angeht. Ich persönlich mag die ursprünglichere, ein bisschen 'einfachere', kürzere Dresdner Fassung lieber. In der hier vorliegenden sind spätere Hinzufügungen im chromatischen Tristan-Stil vorhanden, und ich gehöre zu denen, die finden, dass sie mit dem Rest keine absolut harmonische Verbindung eingehen und ein sicher fazinierenden und beeindruckende, aber nicht ganz gelungene Veränderung darstellen.

Soltis Dirigat ist extrem kraftvoll, in der Aussrahlung voluminös und dunkel (dabei eher langsam). Der Eigencharakter der ja recht langen Overtüre und Zwischenspiele wird betont. Sie (und auch die Begletung) erscheinen mir manchmal ein bisschen abgehoben vom Gesang. Ihre individuellen Qualitäten werden damit betont und herausgearbeitet, aber die Harmonie mit dem Gesang bleibt ein bisschen auf der Strecke.

Die dunkle Ausstrahlung trifft auch auf die Chöre zu. Das klingt beindruckend, wuchtig und wohlklingend, ist für mich aber nicht ganz passend für die inhaltliche Aussage der Chorstellen.

Kollos Tannhäuser ist einer der Pluspunkte der Aufnahme - allerdings gerade, weil er nicht so ganz zum Rest passt. Sein Tannhäuser ist ein junger, frischer, fast ein bisschen naiver Mann. Er singt lyrisch schön, angenehm schlank, differenziert und variantenreich und arbeitet speziell die sinnliche Komponente schön heraus. Man nimmt ihm ab, dass er zwischen den beiden Frau hin und her gerissen ist und spürt die Spannung in ihm. Etwas weniger überzeugend, ist die auch eher ethisch orientiert Selbstzerknirschung im dritten Akt, wo die Jugendlichkeit nicht genug Tiefgang enthält. Im ganzen aber ein überzeugender Tannhäuser.

Die anderen drei Hauptpersonen (Venus, Elisabeth und Wolfram) haben alle drei das Problem, dass sie ein wenig wie ältere Herrschaften klingen. Sie klingen dadurch eher wie jemand, der als künstlerisch versierter Bildungsbürger im Ausleben einer Rolle über den Grundkonflikt des Tannhäusers reflektiert, als wie eine wirkliche Verkörperung der Figuren.

Helga Dernesch als Elisabeth hat eine eher dunkle Stimme. Diese kombiniert mit ihrer Interpretation lässt sie mehr wie eine mütterlich Liebende erscheinen; eine, die den jungen Tannhäuser verzweifelt liebt, wobei ein Teil ihrer Verzweiflung darin begründet liegt, dass ihre hohe Zeit der sehnsüchtigen Liebe lebenszeitlich bereits vorbei ist. Sie wirkt sehr berührend verzweifelt und verloren, allerdings nicht ganz aus den Gründen, die der Figur eigentlich innewohnen.

Auch Christa Ludwig als Venus wirkt schon etwas 'älter'. Dabei aber durchaus sinnesfroh und wie ein tief begehrende, sinnliche Frau. Sie ist auch wirklich eine einzelne Frau, keine abstrakte Göttin. Eine Frau, die im Gegensatz zu Elisabeth, im Älterwerden nicht den Verlust der romantischen Liebe beklagt, sondern die nicht schwindende, sondern sich fort entwickelnde Sexualität immer mehr zu schätzen lernt. Im Verhältnis zum jungen Tannhäuser wirkt ihre Anziehung auf ihn aber nie so, als ob sie von Dauer sein könnte. Stimmlich singt Ludwig schön uns sauber, geht aber gegen die anderen manchmal ein bisschen unter.

Victor Braun als Wolfram hat eine für die Rolle recht tiefe und kräftige Stimme. Sie macht auch ihn ein wenig zu einem 'älteren' Herren, der im Herbst seiner Tage noch mal hingebungsvoll seine Elisabeth liebt, die doch so ähnlich zu empfinden scheint wie er. Seiner persönlichen Liebe und auch seinem allgemeinen Preis der tugendhaften Liebe fehlt aber ein bisschen die Inbrunst. Seine Auseinandersetzung damit und seine Beschreibungen sind etwas distanziert und intellektuell, gefiltert durch die hörbare Lebenserfahrung.

Fazit: Wer es gerne schwer, beeindruckend, dunkel und romantisch hat, der wird hier bestens bedient. Der menschliche Grundkonflikt der Oper wird hier aber durch das wahrgenommene Alter von drei Hauptfiguren und dem Gegensatz zu Tannhäuser (der wie ein junger Lover wirkt, der dem älteren Ehepaar Wolfram/Elisabeth das Glück raubt, das man ihnen von Herzen wünscht) nicht überzeugend herausgearbeitet. Rein musikalisch also in seiner speziellen Art gelungen, gesamtkünstlerisch nicht ganz.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Sangeskultur ist ausgezeichnet, 2. Oktober 2006
Entgegen einigen Aussage gilt:

Die Gesangskultur ist ausgezeichnet bis hervorragend - aber es handelt sich um eine klassische Solti Studio Aufnahme, in Häppchen an mehreren Tagen aufgenommen. Somit schwankt die Stimmung und es ist keine Leidenschaft in der Stimme, wirkt etwas zu steif.

Im übrigen: die Aufnahme ist von 1971 - erst die Veröffentlichung war 1985. Dies erklärt manche "junge" Stimme. Insbesondere Kollo war 10-15 Jahre später deutlich besser - aber von der Stimmführung war er auch hier bereits sehr heldenstark und klar in der Aussprache.

Solti läßt wie immer das Blech krachen - paßt ja auch bestens.

Meine Empfehlung - kaufen, denn stimmlich und musikalisch herausragend, aus meiner Sicht nur zu topen von Seiffert.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wagner ekstasisch, 2. November 2001
Nach wie vor ist Soltis "Tannhäuser" unübertroffen. Mit den berauschend schön spielenden Wienern geraten die Ouvertüre sowie die sich anschließende Venusberg-Bacchanale zu einem ekstatischen Klanggemälde.
Ein Muss für alle Wagner-Fans.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Onder voorbehoud zeer goed, 16. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Als ik de brandende intensiteit van de aan Frau Venus gelieerde muziek vergelijk met het niet overtuigende suikerzoete gekwezel van Elisabeth en Wolfram, dan vraag ik mij wel eens af waar Wagners werkelijke sympathie lag. Misschien zat hij zelf ook liever bij Frau Venus.
Kollo vertolkt een sublieme rol als de jonge onbesuisde minnaar van Venus. Christa Ludwig is de ultieme Venus en de landgraaf is vorstelijk. Ook mevrouw Grümmer zet een wonderschone en Elisabeth neer. Het orkest is fabuleus en de opnamekwaliteit superb. Helaas maakt het huilerige stemgeluid van Victor Braun als Wolfram de derde akte ongenietbaar. Die man is een klager. De derde akte sla ik altijd over of ik doe een beroep op de oude EMI opname met Dieskau en Hopf.
Ondanks dat: kopen. De akten 1 en 2 zijn het meer dan waard.
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7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn nur die Elisabeth und der Wolfram nicht wären..., 31. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
Ein hervorragendes Dirigat, eine Topbesetzung für Tannhäuser, eine glänzende Aufnahmetechnik, sensationelle Ideen wie die Orchestrierung der 3. Szene des ersten Aktes (Knabenstimme und Cornamuse als Schalmeiidiom) - und eine Elisabeth, deren "meckerndes", undifferenziert geführtes Vibrato ebenso nervt wie jenes von Wolfram. Besonders Victor Braun als Wolfram ist eine Fehlbesetzung, welche der Einspielung den Referenzstatus kostet... Am liebsten würde man einen Mix machen und die beiden Rollen mit jenen der Einspielungen von Haitink oder Sinopoli ersetzen. Aber so...schade!
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stärken und Schwächen, 30. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Tannhäuser (Ga) (Audio CD)
René Kollo ist ein idealer Tannhäuser, Hans Sotin und Christa Ludwig sind optimal als Landgraf und Venus. Leider enttäuscht die herb und ältlich klingende Elisabeth von Helga Dernesch. Victor Braun war ein guter Sänger am Staatstheater, aber bei der großen Konkurrenz in der Wolfram-Rolle kann er beim besten Willen nicht mithalten.
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Wagner: Tannhäuser (3 CDs)
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