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Mirella Frenis Darstellung der Tatjana ist eine Offenbarung: Wie sie die Wandlung vom unscheinbaren Naivchen (Briefszene) hin zur gereiften Frau (Schlußszene) plastisch macht, muss man gehört haben! Stimmlich ist sie selbst in ihrem höheren Sängerinnenalter noch frisch und nahezu makellos.
Der Bariton Thomas Allen ist ein jugendlich-metallisch klingender Eugen Onegin, dem man seine Verbohrtheit abnimmt und bei dem die finale Katastrophe als logische Folge seiner Egomanie daherkommt.
Die Nebenrollen sind mit Neil Shicoff, Anne Sofie von Otter und Paata Buchudladze luxuriös besetzt. Ein nettes Detail am Rande ist die Besetzung von Lokalmatador Gunther Emmerlich als Sekundant Saretzki, der den "deutschen Block" der Aufnahme (Staatskapelle Dresden samt Chor) verstärkt.
Kurz: Die Aufnahme macht die Psychologie der Figuren erlebbar und wirkt musikalisch wie aus einem Guss. Tolles Orchester, tolle Solisten, großartig dirigiert!
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. November 2007
Levine hat mit seinem Ensemble eine wirklich überzeugende ONEGIN-Aufnahme eingespielt. Klare, saubere Orchesterführung, gute Solisten. Allen als Onegin und Freni als Tatjana sind wirklich eine Offenbarung, und die Freni macht Tatjanas Wandlung vom Hascherl bis zur reifen Frau wirklich glaubhaft.
Shicoff als Lenski dagegen ist eine Katastrophe. Eigentlich sollte einen diese Rolle (und die Musik) spätestens in der Kuda? Kuda?-Szene im Mark berühren, aber das schafft Shicoff nicht. Er ist nun mal kein Sänger, der verzaubert... Man nehme sich zum Vergleich die alte Gerdes-Einspielung (leider nur als Querschnitt erhältlich), in der der geniale Fritz Wunderlich den Lenski singt. Damals, wie es Zeitgebrauch war, auf Deutsch - aber was für eine Stimme! Herzzerreißend.
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