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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karajan als Dirigent geistlicher Musik, 26. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Karajans Verdi-Requiem von 1972 ist eine denkwürdige, noch heute in allen Teilen überzeugende Leistung. Neben Fritz Reiners (Decca, 1959) und Carlo Maria Giulinis (EMI, 1964) zu Recht berühmten Aufnahmen ist diese hier für mich die erfüllteste Umsetzung von Giuseppe Verdis singulärer Totenmesse. Der Dirigent hatte eine exklusive Sängerschar um sich versammelt, als er mit seinen musikalischen Favoriten, dem Wiener Singverein und den Berliner Philharmonikern, ins Berliner Aufnahmestudio ging. Mirella Freni, Christa Ludwig, Carlo Cossutta und Nicolai Ghiaurov sind ein wunderbar aufeinander abgestimmtes Ensemble, das sich ganz in den Dienst des Werkes stellt. Christa Ludwig und Nicolai Ghiaurov hatten schon in Giulinis Produktion erfolgreich mitgewirkt, Mirella Freni verzaubert den Hörer mit ihrer ausladenden Stimme, der sie, wo es die Musik verlangt, herrliche Pianissimo-Töne entlockt. Auch Carlo Cossutta meistert seinen Part mit vollem Einsatz. Warum die Tonträgerindustrie ihn so selten eingesetzt hat, ist mir ein unerklärliches Rätsel, er vollbringt hier eine wirklich großartige Leistung, die auch den Vergleich mit berühmteren Kollegen nicht zu scheuen braucht. Die Klangqualität ist von erster Güte, das "Original-Image Bit-Processing" der DGG hat noch für eine beträchtliche Steigerung gesorgt.
Gekoppelt ist das Werk mit Anton Bruckners wuchtigem "Te Deum", welches vier Jahre später (1976) eingespielt wurde. Wieder wartet Karajan mit einem prominenten Sängerquartett auf (Anna Tomowa-Sintow, Agnes Baltsa, Peter Schreier und José van Dam), und wieder sind der Wiener Singverein und die Berliner Philharmoniker mit von der Partie. Beste Voraussetzungen also für eine große Aufnahme. Die ist es auch geworden, obwohl einige Einschränkungen zu machen sind. Zunächst scheint mir der Wiener Singverein im Vergleich zu 1972 nicht mehr in allen Teilen so erstklassig besetzt zu sein, oder die sonst so staunenswerte Klangtechnik der DGG hatte hier nicht ihren besten Tag. Jedenfalls kommt der Chor wenig transparent und ziemlich verwaschen aus den Lautsprechern. Auch die guten Solisten können mich nicht ganz die Besetzung in der alten Electrola-Aufnahme mit Karl Forster von 1953 (Agnes Giebel, Marga Höffgen, Josef Traxel, Gottlob Frick) vergessen machen. Dafür spielt das Orchester unter Karajan mit umwerfender Präzision und nicht zu übertreffender Tonschönheit. Man merkt, daß Dirigent und Orchester Bruckners monumentales Werk seit Jahren im Repertoire hatten. Es kommt jedenfalls mit einer Prachtentfaltung und Leuchtkraft sondergleichen daher.
Wenn man von den Mängeln im chorischen Bereich absieht, ist auch die klangliche Realisation ohne Tadel. Dem preiswerten 2 CD-Album wurde ein gutes Textheft beigefügt. Das Cover nennt allerdings nur das Verdi-Requiem, erst auf der Rückseite erfährt man, daß auch Bruckners "Te Deum" enthalten ist.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdis schönste Oper, 20. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Verdis 'Requiem" gilt weithin als seine schönste Oper. Dennoch - die Komposition selbst führt es immer wieder vor - handelt es sich um ein Werk, das sich an kirchenmusikalische Traditionen anlehnt. Das ändert aber natürlich nichts daran, dass es sich beim 'Requiem" wohl um eines der schönsten Werke des Opernkomponisten handelt. Diesen Aspekt unterstreicht die hier vorliegende Aufnahme unter Karajan von 1972. Karajan, der hier zwar einen opulenten Klangrausch zelebriert und die herrlichen Melodien nur so feiert, bleibt mit seiner Deutung jedoch nicht an der Oberfläche stehen. Vielmehr trägt er den Gehalt des Werkes Schicht für Schicht ab, entlockt diesen jede Einzelheit und entwirft so ein Bild vom Tod, das in seiner Vielfalt auf Dante hinweist, und in seiner Emotionalität wahrhaft markerschütternd wirkt. Zur Ausführung dieser Deutung standen Karajan glänzende Sänger zur Verfügung. So begeistern Mirella Freni und die unerreichte Christa Ludwig in ihren 'Arien", in ihrem Duett 'Recordare" entwickeln sie jedoch eine klanglich derart himmlische Synthese, wie sie seitdem nie wieder erreicht wurde. Wunderbar düster klingt auch Nicolai Ghiaurovs schwarzer Bass, der besonders gut im 'Mors stupebit" und im gewaltigen 'Confutatis" zur Geltung kommt. Schade ist, dass man zu seiner Zeit nicht mehr von dem Tenor Carlo Cossutta gehört hat. Denn dieser gibt hier ein sehr klares 'Ingemisco" und sein 'Hostias" ist geradezu sphärisch. Unterfüttert wird die gute Solistenleistung durch den glänzend disponierten Wiener Singverein der hier - ganz im Gegensatz zu Karajans Bach-Einspielungen - in seinem Element ist. Da werden große Momente herauf beschworen, da gibt es immer ein Mehr an Dramatik und Vehemenz, aber dies, ohne dass die Choranteile in bloße Brüllerei ausarten. Aber auch ganz leise Momente können den Atem verschlagen: So jagt einem das geflüsterte 'Quantus tremor" eiskalte Schauer den Rücken hinunter. Hinzu gesellt sich überall - was soll man dazu noch sagen - das fulminante Spiel der Berliner Philharmoniker. Insgesamt eine große Aufnahme zu einem kleinen Preis, die an Gehalt der späteren Karajan-Einspielung durchaus vorzuziehen ist.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unerwartet innig, 28. Juni 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Wenn Karajan mit einem großen Starensemble in's Studio ging, um ein geistliches Werk aufzunehmen, kam dabei meist großer Breitwandsound teilweise bis zur Kitschgrenze (Mozart- und Brahms-Requiem) heraus.

Anders hier: Die Aufnahme wirkt ernsthaft, innig, fast einfach, ohne aufgesetzte Effekte oder opernhaften Kitsch.

Insbesondere der heute wenig bekannte Carlo Cossutta überrascht: Eigentlich war er für Rollen wie den Othello oder Radames bekannt und seine große, laute und stabile Stimme, weniger für seine Technik und Subtilität. Hier nimmt er sich aber merklich zurück und artikuliert sehr vorsichtig und geschmackvoll. Und so ist seine Stimme zwar nicht die schönste aller Tenorsolisten im Verdi-Requiem auf Platte, eher herb und etwas körnig im Timbre, aber er singt um einiges stilsicherer als etwa Pavarotti, Carreras, Alagna, und viele andere.

Dasselbe gilt für die junge Mirella Freni und die schon auf der (zu Recht) berühmten Giulini-Aufnahme vertretenen Christa Ludwig und Nicolai Ghiaurov. Da singt sich keiner mit billigen Effekten in den Vordergrund, sondern alle stellen sich in den Dienst des Werkes.

Der Wiener Singverein war nie ein Spitzenchor, zieht sich aber hier erheblich besser aus der Affäre als etwa in Karajans Aufnahme des Brahms-Requiems (Textverständlichkeit!), singt sauber, innig, auch relativ temperamentvoll. Das klingt wie ein guter Kirchenchor, und damit genau richtig.

Man hätte der Aufnahme nur in einigen Passagen etwas mehr Tempo und Temperament gewünscht - wie das ohne Verlust an Innigkeit oder Abdriften in Kitsch geht, hat Giulini gezeigt. Trotzdem wie gesagt eine der schönsten Einspielungen.

Am Schluß noch eine Warnung: Vorsicht vor Soltis Aufnahme mit Sutherland, Horne und Pavarotti - eine sehr opernhafte und dadurch unfromme und etwas glatte Aufnahme.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Aufnahme des Verdi-Requiems, 8. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Das Requiem von Verdi ist eines der schönsten und zugleich erschütterndsten und ergreifendsten Werke in der gesamten Geschichte der sakralen Komposition. Der Komponist geht dabei weit über das bloße Entwerfen von Trauermusik hinaus. Die opernhaften Züge dieses Werks werden immer unterstrichen, es hat daneben jedoch eine geradezu monumentale Gewalt und auch für religiöse Skeptiker weite mehr zu bieten als nur geistliche Akzente in musikalischer Form. Schon der Umfang der Komposition lässt dies erahnen. Man muss nicht einmal Latein beherrschen, um Zugang zu diesem Werk zu finden. Geradezu überweltlich wirken die Partien für die Gesangssolisten, selbst tiefenpsychologische Deutungen dieses Werks existieren.
Entsprechend gibt es auch zahlreiche beachtliche Aufnahmen auf CD, zu nennen sind hier insbesondere auch die von Reiner, Solti oder auch Abbado. Karajan ist und bleibt im Hinblick auf diese Aufnahme jedoch wohl für alle Zeiten das Maß aller Dinge. Seine Interpretation ist in sich absolut schlüssig und bringt die gewaltigen Dies-Irae-Ausbrüche genauso gut zur Geltung wie die lyrischen, sanften Momente dieses Requiems. Die Stärke dieser Interpretation liegt schließlich genau darin, dass das Werk weder als aufgedonnerter Reißer, noch als akademisch-oberlehrerhafte Kantate erklingt. Ganz besonders sind hier die Gesangssolisten hervorzuheben. Mirella Freni setzt ihre volle, wohlklingende Sopranstimme ausgezeichnet ein, jedoch singt sie genauso auch die hochdramatischen Stellen mit erstaunlicher Souveränität. Kein Wunder, dass Karajan sie noch für viele andere Produktionen auswählte und Freni zu den bedeutendsten Sopranistinnen der Welt aufstiegt. Hier wird man nicht einmal Leontyne Price aus dem einige Jahre zuvor entstandenen Clouzot-Film in der Mailänder Scala vermissen.
Die Berliner Philharmoniker lassen sich dabei ebenfalls nicht lumpen. Sie spielen teilweise mit geradezu unverkrampfter Virtuosität, die erstaunlich ist. Das Blech strahlt herrlich über dem Orchester und die Aufnahme wirkt sehr kompakt und einheitlich. Der perfekt ausgewogene Raumklang dieser Aufnahme gefällt ebenfalls.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Werk im Mittelpunkt – Karajan dirigiert Verdi und Bruckner, 25. Juni 2014
Von 
Klassikfreund (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Die Deutsche Grammophon verbindet auf dieser Doppel-CD zwei herausragende Aufnahmen Herbert von Karajans: Giuseppe Verdis "Messa da Requiem" (Januar 1972) und Anton Bruckners "Te Deum" (September 1975). Bei beiden Mitschnitten spielen die Berliner Philharmoniker, während der Wiener Singverein als Chor fungiert. Das Besondere ist, daß beide Aufzeichnungen weniger das damals omnipräsente "Ereignis Karajan" dokumentieren, als vielmehr das intime Verständnis des Dirigenten für diese Werke und seinen sensiblen Umgang mit ihnen.

Das Requiem – mit ernstem Tiefgang

Aus dem Nichts läßt Karajan die Messa da Requiem entstehen, ganz zart, entrückt. Diesen menschlich weihevollen Ansatz behält er über die gesamte Interpretation bei. Selbst die bekannt kraftvollen Momente des wiederkehrenden "Dies irae" sind in diese Stimmung getaucht. Die Feinfühligkeit und die Zurückhaltung, mit der der Dirigent das Werk leitet, sind fesselnd. Ihm stehen makellos spielende Berliner Philharmoniker zur Seite. Mit guter Leistung präsentiert sich der Wiener Singverein, als Solistenensemble bestechen Mirella Freni (Sopran), Christa Ludwig (Mezzosopran), Carlo Cossutta (Tenor) und Nicolai Ghiaurov (Bass). Alle Beteiligten tragen in ausgezeichneter Weise dazu bei, das Requiem in tiefem, würdevollem Ernst erklingen zu lassen – ganz sakrale Totenmesse.

Wer sich das Requiem eher opernhaft interpretiert wünscht, sollte zu Georg Soltis Wiener Aufnahme von 1976 greifen. Das Faszinierende beider Sichtweisen ist, daß sie zeigen, wie unterschiedlich man Verdis Messe auffassen kann: Hier die Zentrierung der Musik in einer innigen Lesart, dort die Betonung des glanzvollen Effekts in einer expressiven Deutung – hier musikalisches Fasten und innere Einkehr, dort fast schon ein christliches Fest bei frischen, saftigen Äpfeln und Trauben.

(Das "Dies irae" und das "Sanctus" bieten einen guten Eindruck von den Unterschieden beider Interpretationen.)

Das Te Deum – Glanzleistung des Orchesters

Das Chorwerk, das sich Bruckner an seinem Lebensende als Finale seiner unvollendeten neunten Sinfonie gewünscht hat, glänzt durch das abermals perfekte Spiel der Philharmoniker und deren Chef, der dem Werk eine unerhört intensive Strahlkraft entlockt. Die Solisten (Anna Tomowa-Sintow: Sopran, Agnes Baltsa: Alt, Peter Schreier: Tenor, José van Dam: Bass) bieten eine gute Leistung. Der Chor hingegen fällt im Vergleich zu Verdi etwas ab und erreicht nicht die präzise Gestaltung des Orchesters. Insgesamt ist aber von Bruckners "Te Deum" eine sehr ansprechende Einspielung gelungen.

Klang und Begleitheft

Die DG weiß mit ihrer Veröffentlichung auch jenseits der Interpretation zu begeistern. Der Klang der Stücke ist mustergültig. Die digitale Bearbeitung hat ein erstklassiges Klangbild kreiert. Und das Begleitheft rundet den Eindruck ab, denn es bietet neben einer Werkeinführung (in englischer, deutscher, französischer, italienischer und spanischer Sprache) auch die Texte im Originalwortlaut sowie in deutscher, englischer und französischer Übersetzung.
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Aufnahmen des Verdi Requiems, 26. Oktober 2013
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Diese Aufnahme zählt für mich zu den besten Aufnahmen des Requiems von Verdi überhaupt. Zum einen ist das Dirigat von Karajan in sich sehr schlüssig: er verfügt über genügend Dramatik in den entsprechenden Passagen (allen voran im Dies irae), aber gestaltet auch ganz wunderbar die innigen Passagen, in denen das Flehen nach Erlösung ganz unmittelbar nachvollziehbar wird. An manchen Stellen ist er fast schon überraschend lyrisch, innig und wird somit auch dem geistlichen Gehalt der Musik gerecht. Chor und Orchester sind dabei wunderbar präsent. Man kann das Requiem inniger dirigieren (Giulini, auch Harnoncourt), aber diese Mischung aus Dramatik und Innigkeit ist nicht weniger schlüssig.
Und welch Solisten-Quartett hat Karajan hier versammelt: sowohl die Einzelleistungen sind äußerst gelungen, als auch das Musizieren als Ensemble. Cossutta ist überzeugend, zur Zurücknahme fähig (welch wunderschönes Piano z.B. im Hostias) und C. Ludwig beweist einmal mehr, dass sie (fast) unvergleichlich ist als Mezzo im Requiem. Die Freni ist innig und dramatisch zugleich und gehört für mich zu den besten Sopranistinnen im Requiem (auch sie steuert mirakulöse Piani bei). Selbiges gilt für Ghiaurov. Vor allem auch im Zusammenklang ergeben sich traumhaft schöne Klangmischungen.
Neben den Aufnahmen von Reiner, Toscanini,Giulini und Abbado darf diese Aufnahme zu den absoluten Top-Favoriten für das Verdi-Requiem zählen.
Das Bruckner Te-Deum ist ebenfalls gut dirigiert, erreicht jetzt aber nicht ganz die Qualität und Geschlossenheit des Verdi-Requiems, die alte Aufnahme von Karajan mit Wunderlich ist ebenfalls gelungener.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen samson, 8. März 2013
Von 
Werner Jordan (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Ein gewaltiges Werk und immer wieder schön anzuhören. Wenn es sich auch um eine ältere Aufnahme handelt, so bin ich doch von der Qualität überrascht.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziel, 13. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Requiem & Te Deum (Audio CD)
Dies ist eine der besten Aufnahmen des Reqiems von Verdi, wenn auch nicht neu, weiß Gott. Es gibt noch eine Andere von hoher Dynymik, mit Enoch zu Guttenberg.
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