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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lohnend, 26. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mitte der achtziger Jahre erschien diese Aufnahme,die nun für deutlich weniger Geld in der masters-Serie vermarktet wird.

Sie fand damals freundliche Aufnahme."Keineswegs - eher der sich ergänzende Dialog dieser Kategorien. Das beginnt mit einem neu gehörten Aufbau der Exposition im ersten Konzert: Das aus dem Pianissimo gesteigerte Thema in den Streichern wird nicht vom Fortissimo der Bläser abgeschnitten", sondern entwickelt sich selber bis zum Höhepunkt. Diese Überlappung, nicht harte Kontrapostierung der klassischen Strukturteile zieht sich durch beide Stücke: Beethovens Dialektik ist für Sinopoli nicht das Neben-, sondern ein Miteinander. Das setzt sich fort bis in die kleinsten Details, wenn etwa die Stakkatooder Portato-Artikulationen in einer thematischen Stimme auch in die (nicht so bezeichneten) Imitationen übernommen werden. Das Orchester wurde in dieser Aufnahme außerordentlich aufgewertet", und das ist gewiß historisch nicht falsch gesehen. Wie andererseits Martha Argerich ihre Dramatik und Impulsivität bremst, reduziert zu einem markanten, aber nicht dominanten, klaren und sehr ernsten, gar nicht das Jugendliche, sondern vielmehr das Souveräne des Antihöfischen betonenden Solopart. In beiden Stücken offenbart sich die Klugheit zweier Partner, nicht konkurrieren, sondern lustbetont musizieren zu wollen." so Herbort in der Zeit.
Und dennoch ging sie in der Fülle der Aufnahmen dieser Konzerte unter.

Seit dieser Zeit sind natürlich weitere Aufnahmen dieser Konzerte entstanden.Die Zahl der Aufnahmen ist unüberschaubar.

Der niedrige Preis verlockt, diese Aufnahme genauer zu hören. Und siehe da, das Spiel der Argerich überzeugt mal wieder uneingeschränkt. Sie ist natürlich eine Virtuosin, aber verfügt auch über einen grossartigen Anschlag und vor allem kommt ihre impulsive Art der Interpretation meinem Beethoven-Verständnis sehr entgegen. Keineswegs donnert sie die Konzerte herunter,sondern spielt sie mit viel Leidenschaft. Dazu gehören zarte Zöne und immer wieder Sforzati. Man höre zum Beispiel den eindrucksvollen dritten Satz des ersten Konzerts.

Sinopoli begleitet angemessen. Nichts, was sonderlich erwähnenswert wäre. Der Orchesterpart wird ,so mein Eindruck, mit von der Art der Argerich inspiriert. Das macht ihn gut anhörbar.

Aber diese Aufnahme lohnt sich eindeutig.... wegen der Pianistin.
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5.0 von 5 Sternen Klassik mit Anspruch, 7. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ludvig van Beetoven, 1. und 2. Klavierkonzert mit Martha Agerich – da kann man nichts falsch machen. Eine sehr schöne Einspielung. Würe in jeder Sammlung fehlen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Martha Argerich spielt Beethoven, 5. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese CD gehört zur Zeit zu meinen absoluten Lieblings-CD's. Spielweise und Interpretation begeistern mich immer wieder aufs Neue.Besonders interessant ist es, die beiden Klavierkonzerte von verschiedenen Pianisten zu hören.
Was mich jedoch bei jeder Bestellung immer wieder fasziniert, ist die Schnelligkeit, mit der Amozon die bestellten Artikel an die Kunden verschickt
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