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4.0 von 5 Sternen Meisterlich
Eine wunderschöne, brilliant interpretierte Aufnahme wird nicht allein dadurch "geschmacklos", dass sie nicht neu ist. Wenn auch der Ruf von Herrn von Karajan nicht selten maßlos übertrieben wurde, so bleibt ihm doch unbenommen, dass er so wunderbare Talente wie Frau Mutter entdeckte und förderte. Diese Aufnahme zweier - garnicht einmal...
Veröffentlicht am 13. August 2001 von Anna

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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charmante Jung-Mädchen-Interpretation
Um diese Aufnahme zu verstehen, muss man wissen, dass die Solistin damals gerade erst 14 oder 15 Jahre alt war, also die Phase, wo sich ein eigenständiger Musiker entwickeln kann, noch vor sich hatte.
Und dafür wirkt ihre Interpretation schon recht reif. Objektiv kann man sie vielleicht am ehesten als einfach, schnörkellos und vielleicht etwas naiv...
Veröffentlicht am 13. April 2003 von vully


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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterlich, 13. August 2001
Eine wunderschöne, brilliant interpretierte Aufnahme wird nicht allein dadurch "geschmacklos", dass sie nicht neu ist. Wenn auch der Ruf von Herrn von Karajan nicht selten maßlos übertrieben wurde, so bleibt ihm doch unbenommen, dass er so wunderbare Talente wie Frau Mutter entdeckte und förderte. Diese Aufnahme zweier - garnicht einmal besonders 'spannender' - Mozart-Konzerte ist ein überzeugendes Beispiel dafür. Anne-Sophie Mutters hochintelligentes, feinnerviges, unglaublich musikalisches Geigenspiel ist ein Glücksgeschenk für jeden, der den 'Gesang' einer Geige schätzt und liebt. Sie hat das später vielleicht reifer bewiesen. Aber nur selten schöner.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen junge Meisterin jongliert souverän mit Mozarts Musik, 15. Dezember 2002
Der erfahrene Meister und das junge Talent - zusammen mit den Berliner Philharmonikern hier ein unschlagbares Team. Schade dass es nur 2 der Violinkonzerte W. A. Mozarts sind und nicht gleich alle zusammen in einer Doppel-CD. Aber auch unvollendete Projekte können reizvoll sein, wie ja die Musikgeschichte schon oft bewiesen hat. Unvollendet ist aber hier nur die besagte Quantität, der Umfang, die Menge, nicht aber die Qualität. Die ist so vollendet wie die Kompositionen, die ihr zugrunde liegen. Selbst für Fans des 'Originalklangs' wird diese gewissermaßen 'romantisierende' Interpretation eine große Versuchung darstellen, da sie auf ihre Weise dem Geist dieser Musik auf geschmackvolle und niemals kitschige oder schwülstige Weise gerecht wird.
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charmante Jung-Mädchen-Interpretation, 13. April 2003
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Um diese Aufnahme zu verstehen, muss man wissen, dass die Solistin damals gerade erst 14 oder 15 Jahre alt war, also die Phase, wo sich ein eigenständiger Musiker entwickeln kann, noch vor sich hatte.
Und dafür wirkt ihre Interpretation schon recht reif. Objektiv kann man sie vielleicht am ehesten als einfach, schnörkellos und vielleicht etwas naiv bezeichnen - was nicht unbedingt schlecht sein muss. So werden diese Konzerte, die jeder Geigenschüler auswendig kennt (besonders das G-Dur-Konzert), sehr nachvollziehbar, wenn auch überraschungsarm und ohne Raffinement gespielt.
Auf Dauer ist mir das zu wenig - da ziehe ich die streng klassische Spielweise Oistrachs, den schlackenlosen Ton Frank-Peter Zimmermanns (wenn auch lieber ohne die für Mozart zu hörbaren Lagenwechsel) oder die sehr spannende und flexible Deutung von Gidon Kremer (der noch dazu mit den Wiener Philharmonikern unter Harnoncourt die perfekten Begleiter hat) vor.
Trotzdem hätte ich vielleicht vier Sterne geben können, aber da muss ich für das Orchester mindestens einen Ton abziehen: Karajan war - besonders in seinen späten Jahren - alles andere als ein Mozart-Fachmann. Auch hier läßt er die Berliner Philharmoniker sehr "prächtig" spielen, anders gesagt: Zu laut, mit viel Vibrato, unflexibler Artikulation, zähen Tempi, wenig Temperament. Das ist kein Mozart, das ist nicht mal Beethoven, sondern allenfalls Richard Strauss!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dokument einer beginnenden Karriere, 14. Juni 2007
Natürlich handelt es sich um eine Interpretation eines begnadeten Teenagers, aber genau das macht diese Aufnahme aus: Das Mozartspiel zwischen einem (noch) unbekannten Nachwuchsstar und seinem tatkräftigstem Förderer und man spürt, daß es beiden Freude bereitet. Eine Weltkariere war da noch nicht absehbar. Seither hat sich die Ausnahmeviolinistin weiterentwickelt, dennoch höre ich gerne dieses für mich kleine Dokument einer aufblühenden Partnerschaft, auch wenn es geschliffenere Aufnahmen dieses Werkes gibt.

Man braucht sich dieser Aufnahme im Plattenschrank also nicht zu schämen!
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5.0 von 5 Sternen Klassik CD, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Versand war sehr schnell.
Ich hab sie mir bestellt, da ich meine alte CD verschenkt hatte und natürlich wieder eine neue CD brauchte. Für Klassik Fans ein Muss.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschenk, 19. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bedanken sich immer noch. da ist Sie wohl ein Fan vo Anne Sophi Muter. habe ich glück gehabt mit dem Geschenk
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14 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geschmacklos, 13. Juni 2001
Von Ein Kunde
Zugegeben, diese Aufnahme ist uralt. Warum wird sie dann noch verkauft, wo doch mittlerweile ganz andere Interpretationsstandards gelten? Diese Mozartkonzerte sind nach heutigen Maßstäben musikalisch so geschmacklos, daß ich mich fragen muß, warum es die Deutsche Grammophon nötig hat, Uraltaufnahmen neu zu verpacken. Gewiß läßt sich mit dem Namen Anne-Sophie Mutter ein großes Geschäft machen, aber nicht mit dieser Art von Neuauflage, die bei meinen Eltern seit 20 Jahren im Schallplattenregal steht. Weder Lagenwechsel, Phrasierungen noch Tongebungen sind einer aktuellen Mozartinterpretation angemessen, also darf man nur hoffen, daß diese CD bald aus dem Sortiment der Deutschen Grammophon verschwindet!
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Mozart: Violin Concerto Nos.3 K.216 & 5 K.219
Mozart: Violin Concerto Nos.3 K.216 & 5 K.219 von Anne-Sophie Mutter and Berliner Philharmoniker and Herbert von Karajan
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