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am 22. August 2003
Dieses Album von Lauryn Hill gehört wirklich in jede CD-Sammlung. Es gelingt ihr eine passende Mischung aus HipHop, Soul und RnB zu schaffen. Was aus meiner Sicht aber das Besondere an diesem Album ist, ist die Tatsache, dass es eins der wenigen Alben ist die man gerne von Anfang bis Ende hört. Dieser Effekt entsteht durch den "roten Pfaden", der sich durch die Zusammenstellung der Lieder zieht. Die Künstlerin setzt sich sich in diesen mit ihrer Jugend auseinander. Sowohl sozialkritische als auch emotionale Texte bzw. Lieder finden sich auf diesem gelungen Album wieder.
Fazit: Für jeden der auf ,,Blackmusic" steht ein absolutes Muss.
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am 18. April 2003
Für ihr Solo-Debüt "The Miseducation of..." wurde Lauryn Hill von den Fugees mit Erfolg (über zwölf Millionen verkaufter Platten!) und Auszeichnungen (u. a. fünf Grammys) geradezu überschüttet.
Und zwar vollkommen zu Recht. Alle Songs des Albums wurden "produced, written, arranged and performed" von Lauryn; das ist für ein Quasi-Debüt keine schlechte Leistung.
"The Miseducation of Lauryn Hill" bietet des weiteren einen nahezu perfekten Mix aus HipHop, R&B und Soul, wie man es selten erlebt. Aber nicht nur die Musik, auch die Texte sind aussagekräftig.
Zudem hat Lauryn eine super Stimme mit Wiedererkennungswert.
Dieses Album ist ein absolutes Muss für ALLE wahren Black-Music-Fans!!!
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am 31. Januar 2012
Ich habe mir dieses Album mit 13 Jahren gekauft. Heute bin ich 24 und kann sagen, dass es das geilste Album aller Zeiten ist. Ich höre es immer noch. Kein Album hat mich so viele Jahre begleitet. Das ist Musik, die mich berührt und einfach noch nie genervt hat. Wer sich das Album wegen "That Thing" kaufen möchte, sollte es lassen. Das ist nicht, wie der Rest des Albums ist. Es ist vielfältig, spricht verschiedene Stimmungen an und greift unterschiedlichste Themen auf. Man muss sich mit dem Text beschäftigen, wenn man das Album verstehen möchte.
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am 28. Juni 2000
Mit "Killing Me Softly" rührte uns Lauryn Hill 1996 zu Tränen. Die 23jährige Mutter und Freundin von Bob Marley-Sohn Rohan, die zusammen eine Tochter und einen Sohn auf die Welt brachten, veröffentlichte ihr Solo-Debüt "The Miseducation Of Lauryn Hill". Die zweifache Grammy-Preisträgern, die in South Orange, New Jersey geboren wurde und mit klassischem Soul aufwuchs, umging die Neuauflage eines Fugees-Allstar-Album, indem sie die gesamte Verantwortung in eigene Hände nahm: Lauryn Hill produzierte, schrieb und sang fast alles in Eigenregie. Das Resultat: die Platte ging bereits in der ersten Woche 500.000 mal (Platin) über den Ladentisch und kletterte sofort auf Platz eins der USA-Charts. L-Boogie, so der Künstlername von Lauryn Hill, verzichtete bei der Produktion der Scheibe auf die Unterstützung ihrer Fugees-Kollegen und Cousins Wyclef Jean und Pras Michel, mit denen sie die beiden Fugees-Alben "Blunted On Reality" (1993) und "The Score" (1996) auf den Markt brachte. Die zwei Rapper hätten auch nicht in den sehr persönlichen Kontext des Albums gepasst. Auf dem Hit "Doo Wop (That Thing)" unterstreicht L-Boogie die Aussage, daß zu einer Beziehung mehr gehört als nur Sex und auf dem von seelischen Qualen gepeinigten Liebeskummerlied "Ex-Factor" entführt uns Lauryn in die Tiefen eines gebrochenen Herzens. Ein bewegender und realistischer Track. Bei der Kollaboration mit Mary J. Blige auf "I Used To Love Him" geht es um den Ausstieg aus einer schwierigen Beziehung. Die Platte beinhaltet auch einen Cover-Song: Die zerdehnte Version des Frankie Valli-Klassikers "Can't Take My Eyes Off Of You" besitzt durchaus Hitpotential und war ursprünglich für einen Soundtrack geplant. Bei der Ode an ihren Sohnemann "To Zion" unterstützt Carlos Santana Miss Hill mit seinem famosen Latin-Gitarrenspiel, das den Soul derart ausdrückt, wie andere es nur mit der Stimme können. Mit "Superstar" richtet sich Lauryn Hill an alle Puff Daddies und "Alte Hits-Recycler": "Everything you drop is so tired / music is supposed to inspire / how come we ain't getting no higher?" Tracks mit groovenden HipHop-Beats ("Lost Ones") und ein balladeskes Duett mit D'Angelo ("Nothing Even Matters") ergeben eine gelungene Mischung. Auf "The Miseducation Of Lauryn Hill" hebt die Künstlerin ihre Sangeskünste im Stile von Marvin Gaye und Roberta Flack hervor und schiebt den Sprechgesang etwas in den Hintergrund. Wer also puren HipHop erwartet hat, wird etwas enttäuscht: Es verschmelzen die Grenzen des harten HipHop der Neunziger sowie des Souls der 70er Jahre mit den Einflüssen aus den Bereichen R'n'B, Reggae und Gospel. Alle selbstgeschriebenen Texte der mit vielen Talenten ausgestatteten Sirene, die mit "Sister Act II" schon Schauspielerfahrung sammelte, gehen teilweise in persönliche und doch für alle Menschen zugängliche Themen. Das emotionale und musikalisch gute Album "The Miseducation Of Lauryn Hill" gehört auf jeden Fall in jede Platten-Sammlung. Eine angenehme Notiz gibt es noch zu Lauryn Hill. Sie ist die Mitinitiatorin der sanitären Einrichtung "Refugee Project", das Kinder, denen eine richtige Ausbildung und die nötige Zuwendung fehlt, Möglichkeiten eröffnet, um aus dem harten Ghetto herauszukommen. Solche genialen Künstler mit einem großen Herzen haben wir gerne. Bitte mehr davon. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2013
Mit ihrem zweiten Album ,The Score` wurden die Fugees 1996 zu den - die übrige Hip Hop & R'n'B Szene alles überstrahlenden - Superstars. Die Entscheidung der 3 Mitglieder sich danach Solo Projekten zu widmen führte gleichzeitig auch dazu, dass es auch ihr letztes gemeinsames Album werden sollte. Hits konnten Sie auch Solo alle 3 einfahren, aber ausgerechnet die Dame des Trios schaffte es einen nachhaltigen Klassiker mit ,The Miseducation Of...` aufzunehmen. 3 tatsächliche und mindestens 3 weitere potentielle Hits enthält dieses Albums und die klingen auch 15 Jahre später noch gar nicht ,dated`.

Hill wurde damit auch gleichzeitig zum role Model der weiblichen R'n'B Stars - herumgereicht von MTV und den Massenmedien orientierten sich viele nachfolgende schwarze Interpretinnen und Musikerinnen von Beyonce bis Alicia Keys an ihr, denn Sie konnte eben nicht nur singen, sondern auch rappen, produzieren und komponieren. Auch 3 Gaststars hatte Sie auf ihrem Album - der unvermeidliche Mexikanerschnurrbart fiedelte auf ,To Zion`,Mary J.Blige` unterstützte Sie stimmgewaltig auf ,I Used To Love Him` und D'Angelo auf ,Nothing Even Matters At All`.

Hill kam aus der Hip-Hop Ecke, konnte aber eben auch Soul und das machte das Album auch für ein breiteres popinteressiertes Publikum attraktiv. Der Überhit ,That Thing` ist mittlerweile ein evergreen, das Video zu ,Everything Is Everything` legendär und ihre Cover Version von Frankie Valli's ,Can't Take My Eyes Off You` die vielleicht beste die von diesem Klassiker je aufgenommen wurde. Dazwischen gibt's jede Menge anderer guter tracks, viel Luft und Abwechslung, leichte Reggae Einflüsse und mit ,Every Ghetto, Every City` genug Funkiness um auch Groove Junkies glücklich zu machen.

Dass die Dame danach eine langjährige, familiär bedingte Pause machte ist ihr natürlich gegönnt, der Absturz den Sie danach erlitt tragisch, viel wichtiger wäre es aber, dass Sie nach Verbüssung ihrer Gefängnisstrafe wegen Steuerhinterziehung endlich wieder Musik macht, denn sonst wäre ihr Talent vergeudet. Angekündigt hatte Sie ein neues Album ja schon...
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am 2. Oktober 2014
Lauryn Hill soll später über "The Miseducation of Lauryn Hill" gesagt haben, dass sie Songs schreiben wollte, die sie lyrisch bewegten und die die Integrität von Reggae, den Knock von hip hop und die Instrumentierung von klassischem Soul haben würden. Sie hätte vielleicht auch sagen sollen: Die Seele von klassischen Soul. Auf jeden Fall hat Sie Ihre Vorstellungen phantastisch umsetzen können. Die CD ist lyrisch vom Anfang bis zum Ende, ohne sich anzubiedern oder einzuschleimen, weil sie nämlich auch absolut integer ist, auch weil sie die Aggressivität von Hip Hop nutzt. Wenn man die Fassung von Ex-Factor von Beyonce mit dem Original von Lauryn Hill vergleicht, findet man toll, dass Beyonce Lauryn Hill gut findet, aber man merkt auch, dass Beyonce ihre Integrität für den Erfolg oder einfach für's gemocht werden opfert und das noch nicht begriffen hat.
Diese CD ist musikalisch absolut vielfältig: Reggae, Hip Hop, Soul, aber auch Funk und Tributes an Stevie Wonder und Roberta Flack. Tolles drumming - ob live oder synth -, auch gute Gitarrenparts und vor allem phantastischer mehrstimmiger Gesang in Lead und Back up Vocals.
Ich habe die CD 16 Jahre nach Ihrem Erscheinen gekauft, weil ich diese Szene 1998 schlicht ignoriert habe, vermutlich weil ich Hip Hop im allgemeinen für Kinderkram halte, und bin also weit davon die guten oder schlechten alten Zeiten hochleben zu lassen. Deswegen kann ich die CD jedem wärmstens ans Herz legen.
Diese CD muss man lieben, wenn man Musik liebt, insbesondere, wenn man sie als Ausdruck der menschlichen Würde liebt.
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am 23. August 2000
Lauryn Hill's sehr schöne und ungewöhnliche Stimme ist mir bereits bei den "Fugees" aufgefallen. Damit war klar, daß ich unbedingt ihr Solo-Album haben mußte. Ihre Songs sind eine tolle Mischung aus intelligenten, sensiblen Texten, gepaart mit einem tollen Klangmix aus Soul, Rap und auch Jazz sowie einer außergewöhnlich guten Stimme. Wenn man dann dazu noch ihre anderen "Rollen" nimmt (Mutter von 2 Kindern, soziales Engagement, Frau von Bob-Marley-Sohn, Produzentin etc. etc.)kann ich nur sagen: Hut ab, und das mit gerade mal Mitte 20. Ich wette, dieses Album wird ein echter Klassiker, auch schon wegen der Zwischentexte aus dem Schuluntericht (es lohnt sich, da mal zuzuhören!). Vor allem die Songs "To Zion" (ihr Sohn), "When It Hurts So Bad" und "The Miseducation of Lauryn Hill" finde ich super. Sie drücken u.a. so viel Lebenserfahrung aus, daß man sich fragt, wann sie diese -in ihrem Alter - schon alle gemacht hat. Ihre tiefe Religiösität findet ihren Niederschlag in den Liedern, ohne je "frömmig" zu wirken. Alles kommt sehr authentisch rüber. Ein CD zum hören und zuhören.
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am 1. Februar 2008
Lauryn Hill. Wer kennst sie nicht!? The Miseducation of Lauryn Hill habe ich mir einfach aus reiner neugierde gekauft und ich muss sagen ich bin wirklich begeistert. Ich muss auch sagen ich kannte zuvor auch kein Lied von Lauryn Hill. Aber ich würde sie als eine der besten 3 R'n'B-Künstler bezeichnen. Schließlich mit The Miseducation (of Lauryn Hill) für elf Grammy Awards und gewann als erste weibliche Künstlerin in fünf Kategorien (Album of the Year, Best New Artist, Best Female R&B Vocal Performance, Best R&B Song und Best R&B Album). Das ist wirklich ein riesieger Erfolg.
Das Album selbst besitzt wirklich geniale Songs. Ob "Lost One", "Ex-Factor", "Superstar", etc. Im großen und ganzen sind alle Songs wirklich sehr gefühlvoll. Bei "Lost One" erkennt man Lauryn's raue Rap Stimme, etwas sparsam mit Instrumenten behandelt und das erstellt einen tollen Hip Hop Track. "Ex-Factor" (liebe ich inhaltlich!) und "To Zion" (an ihren Sohn Zion) sind wunderbare ausgeglichene Tracks. Auch Rapeinlagen in "Everything is Everything" sind super und harmonieren mit dem tollen Beat. Für mich aber ist der stärkste Song "Used To Love Him". Denn da trifft Lauryn Hill auf Hip Hop/Soul-Queen Mary J. Blige. Da wurde mir sofort klar das dies ein wirklich genialer Track ist, denn er ist sehr eingängig und ist sehr voll gepackt mit Emotionen.
Im großen und ganzen ein wirklich super R'n'B Album, an dem man wirklich nichts aussetzen kann. Einfach gefühlvoll und typisch 90er Jahre.
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am 10. Februar 2010
Es ist wahr! Die Sängerin der weltberühmten Fugees (Killin me softly, Fugilla, Ready or not, etc.) hat auch ein Soloalbum aufgenommen. Und jeder der 'Sister Act 2' gesehen hat, weiß einfach, diese Frau wurde gesegnet mit ein6em unfassbarem Talent wie kaum eine andere Künstlerin auf dieser Erde!
Ich möchte nicht weiter viele Worte verlieren und die Spannung vorweg nehmen, aber es ist erstaunlich dass sie es mit jedem Track schafft (egal ob Cover oder nicht) es so zu singen und zu gestalten, dass man sich wohl fühlt und denkt es schon viele Jahre zu kennen. Wer es nicht glauben will sollte einfach reinhören, niemand würde es bereuen! Vertraut mir'

Intro -/-
Lost ones 5/5
Ex-factor 5/5
To Zion 5/5
Do Woop (that thing) 5/5
Superstar 5/5
Final hour 4/5
When it hurts so bad 5/5
I used to love him 5/5
Forgive them father 5/5
Every ghetto, every city 4/5
Nothing even matters 3/5
Everything is everything 5/5
The Miseducation of Lauryn Hill 5/5

Best Song:
Lost Ones, Do Woop (that thing)
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am 20. Dezember 1999
Lauryn verblüfft uns hier zum ersten Mal mit einer Soloscheibe. Schon mit den Fugees hatte sie einen Megaerfolg. Mit diesem Album zeigt sie, daß sie auch eine tolle Songtexterin ist (übrigens alles aus Ihrem Leben gegriffen). Dafür hat sie die insgesamt 5 Grammyauszeichnungen u.a. für bestes Album , beste Newcomerin 99 absolut verdiehnt. Kurzum ein Album, daß ich absolut empfehlen kann, auch nach 2 Monaten höre ich es noch gerne. Übrigens am Ende jedes Songs werden kleine Gespräche im Kreise Ihrer Freunde angefügt. Ich empfehle folgende songs "Doo Wop" , "Forgive them Father", "Everything is Everything" und den tollen Lovesong "Can't take my Eyes off of you". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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