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4.0 von 5 Sternen Niedertemperierter Bach
Schnell, uhrwerkhaft präzise, klar, unterkühlt, seelenlos, schön.
Es gibt Stimmungen, da mag ich es, diese Aufnahme zu hören; genauso, wie mir Chopins Nocturnes in der Pollini-Fassung manchmal besser munden, als in der beseelten, emotionsgeladenen Version der Pires. Das ist einfach so.
Für mich hat also dieser Hahn'sche Bach eine...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2009 von Stefan Steinecke

versus
31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technik oder Transzendenz
Jeder Musiker weiß um die hohen und höchsten Ansprüche Bach'scher Kompositionen. Und darum, daß man für die Interpretation eine Entscheidung fällen muß z.B. zwischen historisierendem oder romantisierendem Spiel, zwischen einer eher motorischen oder lyrischen Wiedergabe, zwischen Betonung der Technik oder der Transzendenz...
Veröffentlicht am 26. November 2007 von Auletes


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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Technik oder Transzendenz, 26. November 2007
Jeder Musiker weiß um die hohen und höchsten Ansprüche Bach'scher Kompositionen. Und darum, daß man für die Interpretation eine Entscheidung fällen muß z.B. zwischen historisierendem oder romantisierendem Spiel, zwischen einer eher motorischen oder lyrischen Wiedergabe, zwischen Betonung der Technik oder der Transzendenz.

Hilary Hahn, die noch immer sehr junge Meistergeigerin, zeigt sich um beides bemüht: Rasanter lassen sich die schnellen Sätze (beispielsweise die Ecksätze des Doppelkonzertes für 2 Violinen) nun wirklich nicht mehr nehmen, aber aus dem Largo ma non troppo (desselben Konzerts) kann man auch schwerlich mehr Himmelsseligkeit herausholen als Hilary Hahn und ihre Partnerin.

Man könnte nun sagen, bei einer solchen Interpretation komme doch schlußendlich jeder Hörer auf seine Kosten, der Bewunderer voranstürmender Virtuosität ebenso wie der Liebhaber schwelgender Melodielinien. Aber dem ist leider nicht so. Und weshalb? Weil Hilary Hahn uns gerade in den raschen Sätzen allzu viel an Musikalität schuldig bleibt.

Ganz deutlich wird das auch bei dem geradezu hastigen, zuweilen etüdenhaft klingenden Spurt durch das herrliche Konzert mit Oboe in c-moll. Wo bleibt hier das feine Dialogisieren der beiden Soloinstrumente, das zarte, kommentierende Umspielen der singenden Oboe durch die Violine?

Es wäre ein Zeugnis hoher Kunstfertigkeit, bei schnellem Tempo (und schnell wäre es noch immer, wenn man einige Metronomziffern hinabgestiegen wäre, was ja bei nur 58 CD-Minuten durchaus möglich war) gewissermaßen die Transzendenz, die über die Technik hinausweisende Schönheit der Musik hindurchscheinen zu lassen. Gerade das ist es, was wir bei den wirklichen Meisterinterpreten bewundern: Technik und Transzendenz in großartiger Verschränkung, ja Einheit.

Hilary Hahn mag das in anderen Interpretationen bereits gelungen sein, bei Bach aber liegt beides noch zu sehr nebeneinander, so daß wir nach einem leuchtenden Adagio, einem schön ausgesungenen Andante wieder in das Triebwerk einer rast- und ruhelosen Maschine versetzt fühlen.

Das ist gewiß schade, läßt aber der Geigenvirtuosin noch weiterhin Raum zur Weiterentwicklung. Die wir ihr denn auch von Herzen wünschen!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ganz kurz:, 13. Januar 2010
+ Hilary Hahn spielt finde ich sehr gut und frisch und ich habe die Konzerte, die ich von einer anderen CD kannte, ganz neu erlebt als ich sie auf der CD hörte
- doch gerade beim mehrfachen Hören geht einem das rasende Tempo auf den Geist, man kommt nicht mehr mit, alles verwischt und man nimmt die Musik nicht mehr richtig war. Die Interpretation scheint mir nun doch eher oberflächig, zu modisch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Virtuos seelenlos..., 23. Mai 2010
Die ursprüngliche Intention des Komponisten trifft die Interpretation verschiedenster KünstlerInnen. Über die Ergebnisse kann man wunderbar diskutieren, denn Pro und Contras liegen auch in den musikalischen Vorlieben der Hörerschaft. Was nun Frau Hahn mit Bach anstellt, macht mich aber im eigentlichen Sinne fassungslos. Ich bevorzuge durchaus auch frische, lebendige Interpretationen von grossen Werken. Entstauben? Natürlich. Solange die Intention oder die Seele des Stückes erhalten bleibt.

Das Tempo, welches Frau Hahn und ihr Orchester einschlagen, zeugt von überaus grossem technischen Können. Aber darüber hat sie vergessen, die Melodien atmen zu lassen. Nicht entstaubt, nur gehetzt wirkt Bachs Musik auf diese Weise, nicht frisch, sondern auf Leistungssport getrimmt. Durch die Bach'sche Landschaft wirbeln, ohne Zeit für deren Schönheit zu haben - nein, nicht mein Ding. Viel Muskeln, wenig Geist - wem's gefällt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kampf gegen die Zeit, 2. Dezember 2011
Vor einiger Zeit konnte ich Hilary Hahn im Konzert erleben, sie spielte das Violinkonzert von Sibelius - sehr schön, es war ein Erlebnis. Leider kannte ich damals diese Aufnahme der Violinkonzerte von Bach mit ihr noch nicht, sonst hätte ich sie bestimmt während des Signierens gefragt, warum sie die Konzerte so wahnsinnig schnell spielt. Ich dachte immer, die Sprinter-Musik der 80er und 90er Jahre hätten wir endlich hinter uns. Aber Frau Hahn zeigt uns das Gegenteil - wie übrigens auch ihre Kollegen Fischer und Mullova. Nein, das ist kein schöner Bach, hier wird gespielt als ob jemand sagen würde: 'Mach schnell, das Essen wird kalt'. Eine Hetzerei von Anfang bis Ende, besonders das Doppelkonzert.
Die Violinkonzerte von Bach sind keine Virtuosenstückchen eines Sarasates oder Paganinis, das ist innige Musik mit ausgeglichener Ruhe; nichts ist davon bei dieser Aufnahme zu spüren. Wieder einmal wird die vermeintliche Leichtigkeit der Konzerte falsch interpretiert - die Violinkonzerte von Bach können nicht durch zu schnelle Tempi als publikumswirksame Kabinettstückchen dargeboten werden, dieser Weg führt zum Scheitern. Mir gefällt diese Aufnahme ganz und gar nicht, auch wenn ich dabei zu einer puritanischen Minderheit gehören möge. Man höre sich einfach den Oistrach an, da merkt man die Freude am Spiel, er stellt sein Können in den Dienst der Musik - Hilary Hahn hingegen präsentiert Technik ohne musikalische Tiefe und Gefühl.
Ich glaube, Hilary Hahn und das begleitende Orchester haben einfach kein Gefühl für Bach. Schade, denn Geige spielt sie wirklich gut, schöner Ton, gute Technik und saubere Intonation.
Wer rasantes Geigenspiel liebt, der wird mit dieser Aufnahme zufrieden sei. Wer Musik und Bach in Vollendung möchte, dem wird diese Aufnahme lediglich als schlechtes Beispiel dienen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niedertemperierter Bach, 25. Oktober 2009
Von 
Stefan Steinecke (Visby, Gotland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: J.S.Bach: Violin Concertos (MP3-Download)
Schnell, uhrwerkhaft präzise, klar, unterkühlt, seelenlos, schön.
Es gibt Stimmungen, da mag ich es, diese Aufnahme zu hören; genauso, wie mir Chopins Nocturnes in der Pollini-Fassung manchmal besser munden, als in der beseelten, emotionsgeladenen Version der Pires. Das ist einfach so.
Für mich hat also dieser Hahn'sche Bach eine fundierte Existenzberechtigung als Variante für entsprechende Stimmungen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hilary Hahn versprüht lebendige Frische und extravagante Heiterkeit - diese Aufnahme strahlt Lebhaftigkeit aus!, 15. Januar 2007
Hilary Hahns Bach wirkt so lebendig und ist voller Frische - schöner geht es kaum! Diese Aufnahme von Hilary Hahn klingt einfach sinnesberauschend und ist außergewöhnlich ausdrucksstark, in Hilary Hahns gewohnt präziser Intonation, mit einem sehr regen und hervorragend harmonierenden Zusammenspiel mit dem Orchester und Dirigenten. Wie schön es ist zu zeigen, dass nach zahlreichen klang- und belanglosen Aufnahmen und Einspielungen dieser Bach-Violinkonzerte mal wieder etwas neues Leben in Bachs Werke eingehaucht wurde! Meinen persönlichen Geschmack treffen sowieso die eher etwas schnelleren und lebhafteren Aufnahmen dieser Bach'schen Konzerte und Hilary Hahns Aufnahme trifft diesen exakt! Für mich ist sie die am meisten Heiterkeit und Lebhaftigkeit ausstrahlendste Aufnahme, die ich kenne! Ich würde auch mehr Sterne für diese tolle CD vergeben, wäre dies möglich! Hilary Hahns Violinspiel ist einfach so traumhaft und fein nuanciert, ihr Vibrato so detailliert und nie übertrieben, sie lässt es immer fein und dezent in den richtigen "Farben" mitschwingen... zum Dahinschmelzen..., wodurch ihre Interpretation dieser Werke eine besondere "Schwerelosigkeit", eine Frische, eine Leichtigkeit erfährt..., ein Frei-Sein von Tönen...

Hilary Hahn verleiht diesen Konzerten mit ihrem völlig klaren und brillanten Violinspiel eine sehr lebendige Frische, die man anderswo vergeblich sucht! Also fünf Sterne (und mehr!) und die besten Empfehlungen für diese beispiellos begeisternde CD!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen zu schnelles Geschnuddel, 10. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin absolut kein Fan zu langsamer Tempi, aber hier empfinde selbst ich die Tempi außer in den langsamen Sätzen als deutlich zu schnell, sodass sie leider nur als ziemlich seelenloses, unmusikalisches Dahingefiedel wirken, jammerschade! Dadurch gehen auch musikalische Strukturen kaputt. Wenigstens ist die Intonation sauber.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolle Musik voller Kontraste und Spielfreude!, 8. Oktober 2003
Wie viele verschiedene Aufnahmen der bekannten Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach braucht eigentlich der geneigte Klassikhörer? Diese Frage stellte ich mir, als ich diese CD zum ersten mal als Vorankündigung bei der Deutschen Grammophon entdeckte. Nach längerem zögern habe ich mich dann schlußendlich doch dazu entschlossen mir additiv noch zusätzlich zu meinem bestehenden Repertoire auch noch diese Einspielung der Bach-Contertos unter Hilary Hahn zu kaufen. Ich muß nun gestehen, das ich diesen Schritt wirklich nicht bereut habe. Hilary Hahn und das Los Angeles Chamber Orchester unter Jeffrey Kahane spielen die Konzerte in einer sehr frischen, modernen und atemberaubenden Weise, ohne auf ein historisches Klangbild zu verzichten. Die schnellen Sätze werden im Vergleich zu anderen Einspielungen (inclusive jener Aufnahme von Nigel Kennedy aus dem Jahre 2000/2001) sehr schnell, voller Ernergie und sehr fröhlich gespielt; die langsamen Sätze hingegen im Kontrast dazu sehr sensibel, voller Melancholie, Liebe, Trauer und Schmerz. Genau diese Art der Interpretation, Dinge zusammenzufügen, welche eigentlich gar nicht zueinander passen wollen, machen das einmalige Charisma dieser exzellenten neuen Einspielung aus. Eine Musik, welche gleichzeitig zum Träumen, Entspannen aber auch zum gemütlichen Candlelight-Dinner gehört werden kann. Über das grandiose und sehr feine Spiel dieser jungen Künstlerin an der Violine brauche ich ja wohl keine Worte zu verlieren, denn es müßte sich ja mittlerweile überall herumgesprochen haben, das diese junge Frau einfach nur brillant ist. Abschließend möchte ich noch Hilary Hahn aus dem sehr schön gestalteten Booklet zitieren: „Ich wünsche mir, daß Sie beim Anhören dieser CD ebenfalls Lust bekommen, in den langsamen Sätzen mitzusummen, in den schnellen den Takt mit den Füßen zu klopfen oder gar zu der Musik zu tanzen (zu Hause, versteht sich). Machen Sie mit, Bach würde sich bestimmt freuen!" Da ich wirklich nichts an dieser CD zu bemängeln habe, gebe ich hier mit sehr guten Gewissen die volle Punktzahl. Nicht nur allen Kennern, sondern auch reinen Einsteigern in die Welt der klassischen Musik kann ich diese CD nur ganz besonders empfehlen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar!, 12. Januar 2006
Von 
Hillary Hahn als ein Wunderkind zu bezeichnen, ist bestimmt nicht übertrieben. Sie wurde 1979 im amerikanischen Baltimore geboren und bekam mit vier Jahren ihren ersten Geigenunterricht am städtischen Peabody Konservatorium. Ihr Talent wurde schnell erkannt und so schickte man sie für fünf Jahre in den Unterricht der Violinpädagogin Klara Berkovich, einer Spezialistin aus St. Petersburg, die bereits in ihren Heimat an einer Schule für musikalisch Hochbegabte gearbeitet hatte. Die Förderung zeigt bald erste Erfolge. Hahn gab als Sechsjährige ihr erstes Solokonzert und gewann verschiedene Ausscheidungen.

Im Herbst 1997 nahm Hilary Hahn mit den "Partiten und Sonaten für Solovioline von J. S. Bach, BWV 1004-1006" ihr Debüt als Solistin auf und verblüffte damit die internationale Fachpresse, die von einer 18jährigen eine derartige künstlerische Umsicht und Reife nicht erwartet hatte. Das Album erhielt unter anderem 1998 den "Diaposon D'Or" in der Kategorie "Neue Talente" und gehörte zu den Bestsellern seiner Sparte.

Das "Bach-Concertos"-Album war die erste Veröffentlichung von Hahn für die Deutsche Grammophon. Wenn man an Johann Sebastian Bach denkt, fallen einem direkt die berühmten Brandenburgischen Konzerte und die Orgelkonzerte ein. Aber der Orgel- und Cembalovirtuose Bach beherrschte auch die Geige sehr gut. Bach bereicherte das Geigenrepertoire durch einige überragende Meisterwerke, wie z.B. die acht Sonaten für Violine und Cembalo und die sechs Stücke für die Solovioline. Auch bei drei der sechs Brandenburgischen Konzerten spielte die Geige eine bedeutende solistische Rolle. Doch seine Hauptwerke für Violine und Orchester sind die vier Violinkonzerte auf dieser Aufnahme.

Hillary Hahn beeindruckt mit ihrer perfekten Technik und der Makellosigkeit ihres Spiels. Sie schafft es, sich perfekt in das Orchester einzubringen und auch beim Konzert für zwei Violinen, hat man den Eindruck, beide spielen als perfekte Einheit. Niemand versucht sich in den Vordergrund zu spielen. Wunderbar. An der zweiten Violine unterstützt Margaret Batjer die junge Geigerin und spielt ebenso wunderbar wie Hahn. Allan Vogel spielt im Konzert für Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo die Oboe. Er steht Hahn in nichts nach.

Jeffrey Kahane und das Los Angeles Chamber Orchester verstehen es die Solokünstler taktvoll und metronomisch genau zu unterstützen. Eine sehr gute Vorstellung des Orchesters!

Insgesamt kann man nur positive Dinge zu dieser CD aufzählen. Hahn versteht es mit ihrem Spiel, der Musik neues Leben einzuhauchen. Wenn man sich auf diese Interpretation der Bach Konzerte einlässt, kann man sich herrlich in diese Musik hineinfühlen und man ist schnell begeistert. Man bekommt eine jugendliche und moderne Interpretation der Violinkonzerte von Johann Sebastian Bach.
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3.0 von 5 Sternen Zu Jung???, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bach.... damit hab ich eigentlich Probleme, nicht ganz meine Welt. Die Violinkonzerte hab ich in einer anderen Einspielung bereits. Hilary Hahn, ein Stern am Virtuosenhimmel? Probehören am besten. Die kurzen Testabschnitte bei Amazon? Zu kurz. Musik einfach in voller Länge hören!! Was kommt dabei raus? Bach flott. Überhastet? zu Schnell? Technisch sicher vollkommen ist mir die Einspielung wirklich zu rasch durchgezogen. Bach hat für mich sowieso irgendwas von planbarer, fast mathematisch berechenbarer Musik, Hahn spielt das ganze roboterhaft, irgendwie fehlt das, was etwas in mir etwas klingen lässt. Aber ein ganz neuer Aspekt dieser Musik.
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