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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. April 2011
James Levine, der so umfassend Oper an der MET dirigiert hat, ist immer wieder gerne zum Piano gegangen und hat oftmals Kammermusik gespielt.

Dabei spielt Schubert eine besondere Rolle. Schubert-Lieder mit Battle und Ludwig, vierhändig mit Kissin, und auch hier: Schubert.

Levine ist ein vollwertiger Pianist.Gerade im Zusammenspiel mit Kissin hört man gar keine Unterschiede.Auch hier vermöchte an nicht sagen, er spielt grundsätzlich schlechter als Brendel, Richter oder Zacharias. Sein Anschlag ist hervorragend, seine Interpretation differenziert.

Die Interpretation der beiden Stücke von Schubert, sicher seine bekanntesten Kammermusikwerke, ist sehr schön, aber,angesichts der überragenden Konkurrenz, nicht umwerfend. Es ist sicher sehr schwer, hier Interpretationen zu präsentieren, die diese Eigenschaft haben. Vor fast zwei Jahren war ich von Helmchen,Tetzlaff und Freunden sehr angetan. Eine solche Interpretation ist diese nicht. Die Aufnahme ist eher konventionell.

Das gilt cum grano salis auch für das Quartett op.810. Mit "konventionell" ist nicht gemeint, es sei schlecht musiziert. Aber eben auch nicht tief bewegend. Es gibt durchaus ein Qualitätsgefälle etwa zwischen Alban Berg Quartett und den Hagens.

Deswegen kann keine Höchstbewertung geben, aber zu diesem Preis immer anschaffenswert.
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am 27. Februar 2013
Wer das Lied "Die Forelle" von Franz Schubert mag,
ist bestimmt auch begeistert vom "Forellenquintett". Auch im Streichquartett "Der Tod und das Mädchen" verarbeitet Franz Schubert ein früher komponiertes Lied zu einem bewegenden Quartett.
Das "Hagen-Quartett" hat beide Stücke wunderbar interpretiert, große Klasse!
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