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5.0 von 5 Sternen Für Konzertsaal und Kaminfeuer
Wollen Pianisten ihr Konzertpublikum mit Werken des 19. Jahrhunderts beeindrucken, spielen sie vorzugsweise Beethovens Sonaten, Liszts Etüden oder Chopins Walzer und Polonaisen. Schuberts Klavierstücke hingegen bekommt man eher selten zu Gehör. Und verglichen mit anderen internationalen Klavierwettbewerben verströmt der Schubert-Preis den Charme eines...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von Arne123

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Murray Perahia statt Alfred Brendel
Leider musste ich feststellen, dass beim reinhören die CD 1. eine miserable Tonqualität besitzt (voraussichtlich spielt das Alter des Tonträgers hier eine Rolle - wenn der schon seit 15 Jahren im Lager rumliegt, schwinden die Bits und Bytes.. daran denkt man nur kaum - aber CD als Tonträger hält ja nur zwischen 10-30 Jahre). 2. die Einspielung...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2011 von SOLO2020


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Konzertsaal und Kaminfeuer, 6. März 2008
Von 
Arne123 (Kairo, Cairo, Le Caire) - Alle meine Rezensionen ansehen
Wollen Pianisten ihr Konzertpublikum mit Werken des 19. Jahrhunderts beeindrucken, spielen sie vorzugsweise Beethovens Sonaten, Liszts Etüden oder Chopins Walzer und Polonaisen. Schuberts Klavierstücke hingegen bekommt man eher selten zu Gehör. Und verglichen mit anderen internationalen Klavierwettbewerben verströmt der Schubert-Preis den Charme eines Bausparvertrags. Was also ist mit Schuberts Klavierwerken los? Zu wenig virtuos? Zu bürgerlich oder sogar Biedermeier? Zu harmonisch, gar "lieblich"? Vielleicht von allem ein wenig... Sicherlich, die meisten Klavierstücke Schuberts bieten kein Feuerwerk sich jagender Akkordfolgen; sie passen durchaus zu einem Kaminfeuer in einem rustikalen Wohnzimmer; und man kann sie sogar hervorragend als angenehme Hintergrundmusik zu einem Glas Rotwein hören. Zudem war Schubert weder Wunderkind noch konzertierender Virtuose, auch äusserlich entsprach er nicht den gängigen Vorstellungen von einem Genie. Und doch zählen Schuberts Impromptus zum Schönsten, was für das Klavier geschrieben wurde. Veröffentlicht wurden alle Stücke im Jahr 1827, kurz vor Schuberts frühem Tod, wenngleich einige der Stücke schon ein paar Jahre früher entstanden sind. Alle sind in b-Tonarten geschrieben und haben in etwa die Länge eines Sonatensatzes. Zusätzlich enthält die vorliegende CD ein kleines Allegretto (D 915), elf heitere Ecossaissen (D 781), die allerdings eher an Wien denn an Schottland denken lassen, und eine Ungarische Melodie (D 827).

Kaum ein Pianist hat sich für die Klaviermusik Schuberts dermassen stark gemacht wie Alfred Brendel. Und kaum ein Pianist spielt Schubert derart überzeugend und ausdrucksvoll, dermassen ergreifend wie Alfred Brendel. Die Pedalwechsel könnten sauberer nicht sein, das Legato ist stets perfekt und der Anschlag unsagbar weich - ob's an den legendären Pflastern auf den Fingerkuppen liegt, mit denen Brendel spielt? Fast wirkt es manchmal, als hätte sich hinter dem Flügel ein Cellist versteckt, so deutlich arbeitet Brendel kleinere Nebenmelodien heraus. Wie bei den beiden As-Dur-Impromptus die Melodieführung zwischen rechter und linker Hand wandert, wie die Arpeggien auch im Pianissimo perlen - das ist schön! Und so empfiehlt es sich, den Kamin, so vorhanden, anzufeuern, Rotwein zu trinken und Schuberts wunderbare Klaviermusik zu geniessen...
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5.0 von 5 Sternen Klassik, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei Ihnen haben wir das gefunden, was uns im Musiksgeschäft in unserem Einzugsgebiet nicht möglich war.
Super, was wir von Haus zu Haus shoppen können, ohne frustiert aus einem Geschäft gehen zu müssen. Danke
Alfred Brendels Klavierspiel ist absolut hervorragend - ein super Ohrschmaus.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Murray Perahia statt Alfred Brendel, 3. Dezember 2011
Leider musste ich feststellen, dass beim reinhören die CD 1. eine miserable Tonqualität besitzt (voraussichtlich spielt das Alter des Tonträgers hier eine Rolle - wenn der schon seit 15 Jahren im Lager rumliegt, schwinden die Bits und Bytes.. daran denkt man nur kaum - aber CD als Tonträger hält ja nur zwischen 10-30 Jahre). 2. die Einspielung offensichtlich von Murray Perahia ist statt von Alfred Brendel - das hört man nicht nur, dass zeigt einem auch die Dateiinformation an !!! Auf dem abgebildeten Cover erscheint wiederum eine Phillips CD offensichtlich anderen Inhalts. Ich habe die CD deshalb zurückgegeben.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Feinspitze, 5. Februar 2009
Diese CD kann ich sehr empfehlen, die Zusammenstellung der Impromtus ist sehr gelungen. Ein seltenes Vergnügen - und
für jeden der auf reine Klaviermusik steht ein Muss!
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