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am 23. Mai 2004
... diese Einspielung von Hogwood.
ABER: Ich möchte an dieser Stelle auf eine Aufnahme des Opus 6 von Händel hinweisen, die Hogwoods Interpretation meiner Meinung nach noch übertrifft. Interessanterweise wird sie von Musikern verantwortet, mit denen Hogwood selbst sehr viel zusammengearbeitet (und einige sehr schöne Einspielungen, etwa die Concerti op.3 von Vivaldi oder eine Reihe von Symphonien von Haydn, beide bei Decca/L'oiseau lyre vorgelegt) hat: der Academy of Ancient Music und seinem Konzertmeister Andrew Manze. Diese bei Harmonia Mundi erschienene Einspielung also finde ich noch gelungener, noch sinnlicher, noch musikantischer, mit einem Wort: noch schöner als die hier in Frage stehende, ansprechende Hogwood-Version.
Die Gründe für meine Präferenz liegen vor allem in der wunderbaren Durchsichtigkeit im Zusammenspiel der einzelnen Instrumentengruppen der Academy (man hat stets den Eindruck, einer höchst lebendigen, ausgesprochen geistreichen, quasi in Noten gesetzten Unterhaltung hochmusikalischer Instrumentalisten beizuwohnen) und in der Wahl der Tempi (Manze entscheidet sich in den langsamen Sätzen für etwas moderatere Tempi als Hogwood und gestaltet damit die Temporelationen innerhalb der Concerti abwechslungsreicher als Hogwood). Außerdem liegt - objektiv gesehen - das instrumentaltechnische Niveau der Academy über jenem der Handel and Haydn Society.
Fraglos gegen Manzes Händel-Einspielung spricht freilich ihr Anschaffungspreis: sie kostet (zur Zeit) das Doppelte der Hogwood-Box.
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am 26. Dezember 2001
Hogwood ist einer der Pioniere der Verwendung historischer Instrumente und kommt inzwischen zu so ausgeglichenen Ergebnissen, daß selbst Freunde der Interpretation auf modernen Instrumenten befriedigt werden können. Der Streicherklang ist zwar sehr schlank, ausgleichend wirken aber die exzellent aufgenommenen zwei Continuo-Cembali. Auch die Solisten sind sehr prominent, die ganze Aufnahme räumlich perfekt.
Hogwood ist gewohnt äußerst rhythmisch, aber nie brutal, sondern immer noch tänzerisch leicht. Auch die Vielfalt an Klangfarben, die erst die alten Instrumente hervorbringen können, fällt auf. Das ganze verbindet sich zu einer äußerst lebendigen und inspirierten Aufnahme.
Als eine der ganz wenigen Aufnahmen auf 2 CD's. noch dazu zum 2 für 1-Preis erste Wahl unter den Einspielungen mit auth. Instrumenten, daher 5 Sterne, 4 Sterne für Freunde moderner Instrumente aufgrund des stellenweise eben typisch etwas spitzen Streicherklangs.
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am 11. Juni 2009
Ein fein abgestimmtes Klangbild und frische Tempi kennzeichnen diese gelungene Gesamtaufnahme des Opus 6 von Händel. Einmal mehr erweist sich wieder ein technisch und musikalisch hoch qualifiziertes englisches Ensemble als Spezialist für diese Musik. In Sachen historischer Aufführungspraxis bewegt es sich selbstbewusst und überzeugend auf sicherem Boden. Hier und da hätte aber etwas weniger Zurückhaltung im Ausdruck vor allem in den Tanzsätzen gut getan. Hier kann man von der Academy of St. Martin in the Fields noch lernen.
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