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am 20. Dezember 1999
Auch bei den Brandenburgischen Konzerten bietet sich dem Klassikfreund eine überreiche Auswahl an Aufnahmen berühmter und weniger berühmter Künstler dar. Das Ensemble Musica Antiqua Köln unter der Leitung von Reinhard Goebel hat sich durch seine werkgetreuen Interpretationen schon seit einiger Zeit einen Namen gemacht. Die Erwartungen erfüllen sie auch hier bei der Einspielung von Bachs Brandenburgischen Konzerten. In diesem Fall ist nicht nur das Spiel auf zeitgenössischen Instrumenten zu nennen, sondern vor allem die chorische Besetzung der Tutti, ein in der Musikwissenschaft weiterhin umstrittener Punkt. Auf jeden Fall bekommt es der Musik hervorragend. Die Aufnahme besticht allein schon durch ihre herausragende Klangqualitä. Das Spiel der Kölner ist ausgewogen und detailreich und bringt die Charakteristik der Konzerte, das heißt auch das fein abgestimmte Wechselspiel zwischen Solo- und Orchestergruppe, ausgezeichnet zum Ausdruck. Insgesamt eine Aufnahme, die durchaus als Referenz für die Brandenburgischen Kozerte dienen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. November 2008
Neben den Interpretationen durch das italienische Ensemble "Il Giardino Armonico", sowie das "Freiburger Barockorchester", ist dies eine der besten dieser Werke, dich ich kenne. Von den genannten ist es wohl die flotteste. Aber sie ist deshalb keineswegs oberflächlich.

Nur vom 2. Konzert (mit Trompete) kenne ich Aufnahmen, die teilweise besser sind, nämlich bzgl. des 1. Satzes eine, die allerdings heute vergriffen zu sein scheint (und die ich schon vor einigen Jahren nur mit Glück bekommten hatte), nämlich die Aufnahme des Neuen Bachischen Collegium Musicum Leipzig von 1984 mit Ludwig Güttler. Den 3. Satz nimmt der Dirigent Max Pommer dort aber leider viel zu schnell. Dieser ist aber - auch im Trompetenpart - dagegen gut gelungen bei einer Aufnahme mit dem English Chamber Orchestra von 1975, die bei Philips in der Reihe "Klassik Akzente" neu aufgelegt wurde. Die anderen Sätze sind hier aber so gut gelungen, dass ich trotzdem 5 Sterne gebe.

Wem das Tempo von R. Goebel nicht zu schnell ist rate ich unbedingt auch die 2. CD zu kaufen! Die Konzerte 4-6 sind nicht schlechter als die ersten drei. Allein z.B. der dritte Satz des 4. Konzerts ist eine der gelungendsten Kombinationen von intelligenter Fuge und zugleich elegantem, tänzerisch spielfreudigen Konzertsatz der Musikliteratur; und weil ich von konzertierender Fuge spreche, empfehle ich hier auch gleich noch die wunderbare, gemischt-instrumentale Einspielung der Kunst der Fuge, ebenfalls von Goebel, Musica Antiqua etc. in der Reihe Archiv Produktion (falls sie noch irgendwie erhältlich ist).
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am 22. Mai 2000
Sicher eine nennenswerte Interpretation, aber Herr Göbel orientiert sich eher an die 'beats per minute'-Zahl als an eine angemessene Interpretation, die noch Harnoncourt in seiner Aufnahme aus den '60ern an den Tag legte. Für Techno-Freaks ist Göbels Interpretation jedoch bestimmt eine gelungene Sache. (Aber Vorsicht, keine Kaffe beim Hören trinken, das wäre zviel des Guten)
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