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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen finaler Hammer
Auch wenn bei Thin Lizzy im Laufe der Jahre viele Gitarristen ihr Stelldichein gegeben haben, schaffte es die Gruppe doch immer, ihr eigenständiges Profil zu wahren und musikalische Unverwechselbarkeit auszustrahlen.

Angefangen bei Eric Bell, über Brian Robertson, Scott Gorham, Gary Moore, Snowy White bis zu John Sykes auf dem vorliegenden Album gab...
Veröffentlicht am 25. Februar 2007 von Contraphet

versus
9 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trauriges Ende
Diese letzte Studioproduktion von Thin Lizzy kann leider mit dem restlichen Backkatalog dieser Band nicht mithalten. Typisch achtziger Jahre Metal-Girtarrensound a la Bon Jovi, also grässlich. Bestes Beispiel hierfür ist das Eröffnungs- und Titelstück "Thunder and Lightning". Das Gitarrensolo des Folgenden, eigentlich nicht Schlechtem...
Veröffentlicht am 19. November 2005 von schwarzaufweiss


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen finaler Hammer, 25. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Auch wenn bei Thin Lizzy im Laufe der Jahre viele Gitarristen ihr Stelldichein gegeben haben, schaffte es die Gruppe doch immer, ihr eigenständiges Profil zu wahren und musikalische Unverwechselbarkeit auszustrahlen.

Angefangen bei Eric Bell, über Brian Robertson, Scott Gorham, Gary Moore, Snowy White bis zu John Sykes auf dem vorliegenden Album gab es nie einen wirklichen Ausfall bei der Besetzung der Gitarreros; Grund dafür ist die Fähigkeit des Bandleaders Phil Lynott, durch seinen unverkennbaren Gesang und die (fast immer!) genialen Kompositionen einen Rahmen zu schaffen, innerhalb dessen die Bandmitglieder immer ihr Bestes gaben.
Diesem Umstand verdankte die Rockgeschichte solch klasse Alben wie Vagabonds of the Western World, Jailbreak, Renegade und nicht zuletzt, ihr finales Meisterwerk Thunder & Lightning.

Wie von einigen Rezensenten bereits angesprochen, ist dieses Album deutlich härter als alle vorangegangenen; für die 80er Jahre, die sich im Nachhinein als das goldene Jahrzehnt des Heavy Metal herauskristallisieren sollten, wirkte Thunder & Lightning wie ein Startschuß; obwohl es bereits Bands wie Saxon oder Iron Maiden gab, möchte ich den Einfluß dieses Albums trotzdem nicht kleinreden. Obwohl ich T & L nicht als klassisches Metalalbum bezeichnen würde (dafür ist Lynott zu sehr in den 70er Jahren verhaftet [zum Glück!]), gibt es natürlich unüberhörbare Tendenzen, wie beim Titelstück oder Cold Sweat.

Dem kompositorischen Talent Lynotts ist es zu verdanken, das mit The Sun goes down auch eine der besten Balladen auf diesem Album ist, die Lynotts Truppe jemals veröffentlicht hat.

Eines der besten Farewell-Alben der Rockgeschichte und heute noch genauso aufregend wie damals.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten '83er Hardrockscheiben, 26. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Diese Scheibe ist definitiv ein Rockhighlight des Jahres 1983
und hält mit anderen starken Produktiones dieser Zeit (z.Bsp.
Def Leppards PYROMANIA, IRON MAIDENS PIECE OF MIND etc..)die Spitze.
Der aufstrebende Guitarhero zu dieser Zeit war wohl John Sykes,
ein wahnsinniger Virtuose der gerade von der britischen Heavyrock
Formation Tygers Of Pan Tang kam um mit Phil Lynott dieses Thin
Lizzy Album einzuspielen. Auch ist der spätere DARE Gründer
Darren Wharton hier an den Keyboards.
Zugegeben klingt diese THIN LIZZY Veröffentlichung nicht wie
andere Vorgängeralben der Band ist aber mit das Stärkste was
sie in ihrer gesamten Karriere aufgenommen haben.
Thunder And Lightning als Opener klingt zum Beispiel eher nach
MOTORHEADs besten Tagen, hat allerdings irrsinnig gute Gitarren-
wie auch Keyboardsoli.
Dieses Album ist das aggressivste Studioalbum von ihnen und viel-
leicht deshalb so gut u. interessant, denn es steht der Band.
Trotzdem ziemlich warmer Rocksound u. niemals langweilig.
Besonders hervorzuheben ist auf diesem Album auch Cold Sweat wegen dem saucoolen Gitarrenriff von GORHAM u. SYKES u.
The Holy War aufgrund der feinen Staccato Singlenote lines auf den E-Gitarren.(Könnte von Steve Lukather nicht besser kommen).
Eine durch und durch rockige Thin Lizzy Platte die kein schwaches Stück enthält u. vor Energie sprüht.
Anspieltips: Thunder And Lightning, Cold Sweat,
The Sun Goes Down
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als die Sonne unterging..., 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Das letzte (was damals natürlich noch niemand wußte) Studioalbum von Thin Lizzy (mit Phil) ist wohl das härteste ihrer Karriere. Nicht unwesentlich "schuld" an dieser Entwicklung ist mit Sicherheit Gitarrist John Sykes, der von der New Wave of British Heavy Metal - Truppe Tygers of Pan Tang kam.

Schon der Opener (und Titelsong) schlägt ein wie der auf dem Cover abgebildete Blitz. Heavy, ja fast schon punkig (wäre da nicht das Keyboardsolo von Darren Wharton), erinnert er an die NWOBHM-Heroen Saxon. Auch "Cold Sweat" ist ein Schmaus für die Metal-Jünger, trotzdem 100% Thin Lizzy.

Im krassen Gegensatz dazu steht "The Sun Goes Down", das sich mit Synthesizer (und einem überirdischen Gitarrensolo von John) in Gehirn und Seele frißt. Der dunkelhäutige Ire mit der rauhen Stimme gibt dieser Hymne den letzten Kick.

Songs wie "The Holy War", "Baby Please Don't Go" (wie oft hatten wir DEN Titel schon :-) und "Bad Habit" sind eher traditionelle Lizzy, aber immer mit Sykes' messerscharfer Gitarre gewürzt.

Produziert wurde das Ganze von Chris Tsangarides (u.a. Tygers, Y&T, brachte später die Judaspriester mit "Painkiller" zurück in die Spur), der auch seinen Beitrag für die härtere Ausrichtung geliefert haben dürfte. Manchmal scheinen die (schlimmen) 80er durch, aber im Großen und Ganzen hat er hier gute Arbeit abgeliefert.

Wie wir wissen, löste Phil Lynott nach der anschließenden Tour die Band auf. Was hätte da noch kommen können... Wir werden es nie erfahren, denn gerade als er sich entschloß, die Band zu reaktivieren, spielte seine Gesundheit nicht mehr mit...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "LETZTER ROCK-KLASSIKER VON THIN LIZZY", 28. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
1983 erschien das zwölfte und letzte Studioalbum der irischen Kult-Rocker um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" im neuen Line Up mit "Scott Gorham, "John Sykes", "Darren Wharton" und "Brian Downey". Mithilfe des Metal-Produzenten "Chris Tsangarides" und Ex-Whitesnake-Gitarrist "John Sykes" konnte sich Phil Lynott zum Abschluss seiner fulminanten Karriere einen langgehegten Traum erfüllen, nämlich die Produktion eines Hardrockalbums. Die Nackenbrecher "Thunder and lightning", "Cold sweat", "The holy war" und "Somebody is going to hit back" ist das Ergebnis dieser Zusammenarbeit und zeigen Phil Lynott erstmals von seiner harten Seite. Die beiden erstgenannten Tracks wurden als Singeln ausgekoppelt und so wie "Blitz und Donner" gehen beide mächtig nur nach vorne. Weitere Anspieltips sind das Lizzy-typische melodische "Bad habits" und Lynotts letzte Single-Auskoppelung "The sun goes down", eine Überballade die somit zum Vermächtniss dieses Musikgenies wurde. "The sun goes down" weist noch einmal alle künstlerischen Qualitäten auf, die diesen Ausnahmekünstler und seine Band seit 1971 auszeichneten und schlussendlich mit seiner Musik auch unsterblich machte.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dampfhammer, 24. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Mit John Sykes wurde nach dem Ausscheiden von Snowy White ein völlig anderer Spieltyp verpflichtet. Jung,laut,aggressiv und schnell, ein aufstrebender Gitarrenheld, der dann kurz drauf von David Coverdale für Whitesnake eingekauft wurde! Und sein Sound prägt die Platte, obwohl er nur einen Song mitschreiben konnte,weil er erst zur Produktion dazustieß. Nie waren Lizzy kraftvoller, dynamischer. Und die Songs spritzen vor Energie, die ganze Band wirkt, als wären sie aus einem Dornröschenschlaf erwacht und wollten nun die Rockwelt erobern. Das gleiche Kunstsück hat Sykes dann ja auch mit Whitesnake geschafft, neue Energie und dadurch auch kommerziell erfolgreicher. Alte Thin Lizzy Fans sind und waren sicher enttäuscht aufgrund der neuen heavyness. Für mich ein Highlight von Thin Lizzy und dem Jahre 1983. Und die Konkurrenz war ja groß, v.a. 1983 sind viele grandiose Hardrockplatten veröffentlicht wurden. Schade,daß das Management Lizzy aufgaben und die Band sich auflöste, was hätte noch alles kommen können????
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese CD schlägt ein wie ein Blitz!, 22. März 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Und sie donnert mächtig daher -der Titel kommt nicht von ungefähr!* - Für mich das beste Album, das Thin Lizzy ja gemacht haben -leider auch das letzte, den Phil Lynott verstarb einige Jahre darauf.- "The Sun Goes Down" heißt ein Song auf der CD - vielleicht eine Vorsehung? - jedenfalls läuft einem da ebenso die Gänsehaut runter wie bei "Baby Please Don't Go", das sich in einen wahren Sangeskanon steigert. Harte Kracher sind "Cold Sweat" und "The Holy War". Ein durch und durch gelungenes Album, mit dem sich die Band ein Denkmal gesetzt hat.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen We are chosen, we are one - Der letzte Studiostreich, 6. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Wenn man sich schon von dieser Existenz verabschieden muss, dann sollte es mit einem Knall geschehen, etwa wie der Komposition eines Albums wie diesem!

Es sollte das letzte Thin Lizzy Album sein, welches unter der Federführung von Phil Lynott eingespielt wurde.
Es legt Zeugnis darüber ab, was er für ein heller Stern am Firmament des Rock'n'Roll war. Als Komponist beherrschte er alle Spielarten der Rockmusik von der Ballade bis zum Hardrock. Immer wieder wilderte er auch in den Gärten der musikalischen Nachbarn vom Blues bis zum Jazz. Seine Instrumente waren die Bassgitarre und eine unverkennbare Gesangsstimme.
Als Sohn einer irischen Mutter und eines afro-brasilianischen Vaters, der ihn nur drei Wochen nach seiner Geburt im Stich lies, muss der kleine Phil im erzkatholischen Irland der 50er Jahre natürlich aufgefallen sein wie ein bunter Hund. Gut für uns alle, dass er den Weg in die dubliner Musikszene gefunden hat, denn dort erfuhr er nicht nur Akzeptanz sondern fand auch seine Bestimmung.
Doch wo viel Licht ist, ist auch immer Schatten. Wie für etliche Musiker seiner Generation waren "Sex, Drugs & Rock'n'Roll" und "Live fast die young!" nicht nur Schlagworte, sondern Lynott lebte danach.
Am 04.01.1986 hörte sein Herz auf zu schlagen, nachdem er zu Weihnachten 1985 mit einer schweren Leberentzündung ins Krankenhaus eingeliefert worden war welche, verstärkt durch eine folgende Lungenentzündung, letal verlief.
Phil Lynott war 36 Jahre alt, als er seinen Platz in der großen himmlischen Rockband einnahm.

Das musikalische Erbe, was uns Lynott hinterlassen hat ist erheblich. Seine Kompositionen und Interpretationen schmücken 12 Thin Lizzy- und 2 Solostudioalben. Plus 2 Thin Lizzy Livealben zu Lebzeiten. Plus einiger Gastauftritte u.a. bei Gary Moore sowie sein legendäre "Parson Nathaniel" -Rolle bei Jeff Waynes Musical {WAR OF THE WORLDS-1978}.

{THUNDER AND LIGHTNING-1983} ist nicht nur das letzte Thin Lizzy Studioalbum sondern auch Phil Lynotts letztes überhaupt.
Es war das erste, welches ich mir zulegte und von da ab habe ich mich dann lizzytechnisch in der Zeit zurückbewegt. Eine tolle Reise.

Schon ab dem 4. Album {NIGHTLIFE-1974} spielten Thin Lizzy mit zwei Gitarristen und prägten damit einen ganz eigenen Sound. Dadurch kam es auch, dass Thin Lizzy sogar zur Schule für Größen wie Gary Moore od Snowy White wurde. Auf {THUNDER AND LIGHTNING} kreuzt der langjährige Lizzy-Gitarrist Scott Gorham mit damaligen Neuzugang John Sykes die Saiten. Des weiteren sind außer Phil Lynott (v, bg) auch noch Darren Wharton (keyb) und der Thin Lizzy-Mitbegründer Brian Downey (dr) am Projekt beteiligt.

Den größten Anteil an den hier vertretenden Songs hat die melodiöse Hardrockfraktion bei denen die zweistimmige Gitarrenfront so richtig zur Geltung kommt. Angefangen vom Opener THUNDER AND LIGHTNING über THIS IS THE ONE, COLD SWEAT, SOMEDAY SHE IS GOING TO HIT BACK, BAD HABITS bis zu HEART ATTACK jagt ein Kracher den nächsten.
Den größten Einschnitt macht vielleicht die Überballade THE SUN GOES DOWN, welche Lynott mit einen klasse Bassriff unterlegt und bei der er im Sprechgesang seine sexy Stimme so richtig zur Geltung bringen kann. Wer hier keine Gänsehaut bekommt, bei dem ist die Zombiefikation offensichtlich weit fortgeschritten.
Auf THE SUN GOES DOWN folgt HOLY WAR, bei dem es sich fast um eine Hymne für christliche Fundamentalisten handeln könnte, wenn man nicht wüßte, dass der Song von Phil Lynott vefaßt worden ist. Abgesehen von den ewigen Themen "Rock'n'Roll" und "Frauen" befaßte sich Lynott durchaus auch in sozialkritischen Texten mit dem Zustand der Welt. Manchmal auch ironisch oder gar sarkastisch.

Als richtiger Rocker präsentierte sich Lynott natürlich -augenzwinkernd- als ganzer Kerl. Vor allem der Moment, wenn so ein Macho von der Herzensdame so richtig gestutzt wird macht viele seiner Texte aus.
{THUNDER AND LIGHTING} wird durch vier Lieder geschlossen, die sich genau damit beschäftigen: SHE IS GOING TO HIT BACK, BABY PLEASE DON'T GO, BAD HABITS und HEART ATTACK

Weil es diesmal aber schlecht läuft mit der Beziehung muss Phil am Ende des Albums seiner Mama und seinem Papa beichten, dass sie wohl für immer gegangen ist und alles was bleibt ist der HEART ATTACK. Welch Omen dieser letzte Titel auf dem letzten Album von Thin Lizzy werden sollte.

Wem das alles zu negativ klingt, dem soll gesagt sein, dass es sich bei {THUNDER AND LIGHTING} um einen reinen Muntermacher handelt, bei dem man eigentlich nicht still sitzen bleiben kann. Hart aber extrem melodiös. Sicher nichts für Death Metal Fans aber für den versierten Luftgitarristen ist sicher das ein oder andere Schmankerl dabei.

Ein Album, welches man in einem Stück durchhören kann und sollte, aber wer mal einen Eindruck von der Kunst des Phil Lynott bekommen möchte dem empfehle ich zuerst BAD HABITS, HOLY WAR oder halt THE SUN GOES DOWN anzuhören.

Keep on rockin'.

P.S. Es gibt auf Youtube Interviewausschnitte mit Mama Lynott in denen sie viel und aussagekräftig von ihrem Baby erzählt. Auch von seinen letzten Tagen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider die letzte Thin Lizzy, echt beeindruckend !, 11. November 2000
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Leider starb Phil Lynott, der im Grund seit dem Weggang von einem gewissen Gary Moore, fast alle Lizzy Songs schrieb, Anfang 1986 viel zu früh. Dieser Lizzy Klassiker kam 1983 raus, und war rundum gelungen. Es war sogar die heavieste Lizzy Scheibe aller Zeiten, man kann stellenweise ohne Übertreibung von echtem Heavy Metal sprechen. "Thunder and Lightning" donnert auch schon so richtig schön los, und leitet einen weiters Lizzy Klassiker Album ein. "This is the One" was für ein tolles Riff, ist auch schön flott und macht einfach Spaß zu hören. Höhepunkt ist das geniale "Holy War". Ein paar dieser Songs sind ein bisschen schwächer ausgefallen, "Bad Habits", "Baby Please don't Go", aber diese sind immer noch besser als die meisten Metal Songs andere Bands, (besonders heute zutage). Daher: eins der besten Thin Lizzy Alben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genialer abschluss, 15. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
das letzte studioalbum von thin lizzy glänzt mit metallischem sound à la
def leppard oder gary moore (victims of the future).
john sykes, der kurz zuvor bei der new wave of british heavy metal band
"tygers of pan tang" ausgestiegen war kam als leadgitarrist hinzu und alleine sein gitarrenspiel auf diesem album ist gigantisch und absolut hörenswert.
2 singles wurden ausgekoppelt: "the sun goes down", das etwas nachdenklich ist und keine harten töne hat, sonder eher melodisch bedingt ist und "cold sweat", das wohl eines der besten solos in der heavy metal szene aller zeiten hervorbrachte (von john sykes natürlich gespielt).
ich elbst hatte beim ersten durchlauf der platte leichte mängel zu befürworten, doch nach mehrmaligen abspielen gefiel das album mehr und mehr.
1983 war eh ein göttliches jahr des heavy metal und dieses album ist eine der gründe warum.
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9 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Trauriges Ende, 19. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Thunder and Lightning (Audio CD)
Diese letzte Studioproduktion von Thin Lizzy kann leider mit dem restlichen Backkatalog dieser Band nicht mithalten. Typisch achtziger Jahre Metal-Girtarrensound a la Bon Jovi, also grässlich. Bestes Beispiel hierfür ist das Eröffnungs- und Titelstück "Thunder and Lightning". Das Gitarrensolo des Folgenden, eigentlich nicht Schlechtem "This Is The One", haut in die gleiche Kerbe. Schnell, schrammelig, effektbeladen und gesichtslos. Ein Sahnestückchen kommt dann allerdings mit "The Sun Goes Down". Hier stimmt wirklich alles, die Dramaturgie, die gefühlvolle Instrumentierung, und Phil Lynott in Bestform. Für seine unverkennbare Stimme und dieses eine Stück gibt es dann auch den zweiten Stern. (Leider muss man ja einen vergeben!?) "The Holy War", Cold Sweat" "Someday She Is Going...", sind dann wieder langweilige Metalmucke mit besagtem schlimmen Gitarrensound. Leider alles ohne den geliebten Charme von Thin Lizzy's älteren Produktionen.
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