summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More ssvsunshades Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale

Kundenrezensionen

19
4,7 von 5 Sternen
Renegade
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:5,59 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2012
…von Thin Lizzy, auch wenn ich da wohl ziemlich allein da stehe, aber ist halt so. Ich habe diese Scheibe Anfang der 80iger rauf und runter gehört und lege sie auch heute noch gerne auf.
Schon der Anfang geht mit „Angel of death“ ziemlich zur Sache gefolgt vom besten Lied der CD „Renegade“ was für ein geiler Song. Es folgen dann noch typische Thin Lizzy Songs wie „Leave this town“, aber es wird auch etwas experimentiert und mit „Fats“ und „Mexican blood“ befindet sich auch Material das man bis dahin so noch nicht von Thin Lizzy gehört hatte. Klanglich finde ich die Erstveröffentlichung der CD sehr gut, da wurde wie leider schon oft passiert, noch nichts kaputt remastert. Schöne Dynamik, knackige Bässe, ich find's gut...:-)
Also Renegade ist mit Sicherheit nicht die erfolgreichste Platte und wohl auch nicht ihre Beste, aber mir ist es einfach die liebste Scheibe.
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2000
Thin Lizzy stand ja ehe und je her, für Qualität, aber mit diesem Album hatten sie sich schon fast selbst übertroffen, wäre da nicht eine Scheibe nammens "Jailbreak" gewesen auf der solche unsterbeliche Hymnen wie "Jailbreak", "The Boys are Back in Town", "Emerald" ect., wären. Aber auch "Renegade" braucht sich hinter diesem Klassiker der Rockgeschichte nicht zu verstecken. Denn hier sind nur tolle Lieder drauf. Und dann ist es schon fast egal welchen tollen Song ihr von dieser CD hört, ob das von einer düsteren Atmosphäre durchdrungene "Angel of Death", das flotte "Renegade" (tolle Riffs), der heimlich Hit des Albums "Leave this Town" (echt packend und groovy), die Melodie betonte Hymne "Hollywood" oder das schon fast unterschwellige "It's Getting Dangerous" mit ergreifenden Texten. Hier stimmt einfach alles. Wer erstklassigen Hardrock sucht muß hier einfach zugreifen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2015
Es gibt Leute, die zählen dieses Werk von Thin Lizzy zu den schwachen Outputs dieser Band und wiederum andere, die es als eines der besseren, vielleicht sogar das "Beste" Werk der irischen Rocker betrachten. Ich zähle mich eher zu den Letztgenannten, wobei ich persönlich "Jailbreak", "Black Rose" und das härteste Lizzy-Album "Thunder And Lightning" noch einen Tick besser finde. Musikalisch betrachtet ist dies hier aber wohl das stilistisch vielfältigste. Der erste Track, "Angel Of Death" (geschrieben von Lynott & Wharton), beschreibt unter anderem die Schrecken des 2. Weltkrieges mit all ihren schlimmen Erscheinungen, wie Konzentrationslagern (Zitat aus dem Song: "...a Holocaust...") und ist sicherlich einer der düstersten und härtesten Songs von Lizzy. Es folgt der Titeltrack, der für mich einer der schönsten Songs von den Iren ist und fast so etwas wie einen Romantiktouch hat. Daneben sind noch das mit Hitpotential ausgestattete "Hollywood (Down On Your Luck)", das jazzige "Fats" (eine Hommage an Fats Waller) und das mexikanisch angehauchte "Mexican Blood" erwähnenswerte Nummern, die die eingangs erwähnte Stilvielfalt untermauern. Der Rest sind handwerklich solide gemachte Rocker. Das Coverartwork mit der roten Fahne ist eher ein wenig schlicht. Phil Lynott (Gesang und Baß, +04. Januar 1986, R.I.P.) wurde hier begleitet von Brian Downey (Schlagzeug), Scott Gorham (Gitarren), dem schon mit Pink Floyd spielenden Snowy White (Gitarren) und Darren Wharton (Tasteninstrumente), der hier als offizielles 5. Bandmitglied vorgestellt wird. Eingespielt wurde das Album in London und auf den Bahamas und als Produzenten wirkten Thin Lizzy und Chris Tsangarides mit. Es wurde im November 1981 veröffentlicht. 4 aufrichtige Sterne von Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Ace Frehley "Kiss", Jean Michel Jarre "Equinoxe"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2005
'Renegade' ist mein Lieblings-Studioalbum von Thin Lizzy. Nachdem Snowy White in die Band gekommen war, veröffentlichte die Band mit 'Chinatown' ein geniales Album, das von 'Renegade' noch getoppt wurde. Es sind die tollen Songs, die diese CD zu einem echten Juwel machen. 'Angel of death', ein düsterer, aber recht harter Rocker, eröffnet die Scheibe schon einmal sehr fulminant, das folgende 'Renegade' ist ein ultraschöner, fast schon balladesker Titel, und die folgenden vier Titel 'The pressure will blow', 'Leave this town', 'Hollywood' und 'No one told him' sind typische melodische Lizzy-Songs aus der Lynott/Gorham Songwriter-Werkstatt. 'Fats' ist ein geil bluesig-groovender relaxter Song, der so richtig Spass macht. Die abschliessenden 'Mexican blood' und 'It's getting dangerous' sind wieder etwas weniger innovativ und hätten auch von 'Black rose' stammen können, eben leicht sentimentale, typische Lizzy-Rocker.
Insgesamt ist 'Renegade' ein Album ohne Schwachpunkte, was man nicht von allen Thin Lizzy-Studio-Veröffentlichtungen behaupten kann. Schade, dass sie nicht in dieser Besetzung weitergemacht haben, sondern den sympathischen Snowy White durch John Sykes ersetzten. Dieser brachte auf den folgenden Scheiben eine unnötige Härte mit ins Spiel, die der Band gar nicht gut zu Gesicht stand.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2011
Ich denke mal jede Thin Lizzy Scheibe hat ihren Charme und Reiz und kommt in den Olymp der Rockgötter.Doch Renegade und natürlich auch "Chinatown" sind besonders Wertvolle Scheiben denn ohne den erstklassigen Gittarristen Snowy White, wäre dieses Album sicher nicht so Majestätisch geworden.In Verbindung mit dem unverwüstlichen Scott Gorham zaubern beide eine Gitarrenarbeit hin die seines gleichen sucht.Phil und Brian zeigen natürlich was es heisst Rhytmus gekonnt in Szene zu setzen. Auch der Gesang von Phil bereitet mal wieder Gänsehaut pur.
Auf diesem Werk gibt es kein einziges Stück das irgendwann langweilig wird, im Gegenteil diese Scheibe macht süchtig und verlangt gehört zu werden.
Wer Thin Lizzy wirklich noch nicht kennt ist mit dieser Scheibe als Einstieg bestens bedient....also kaufen und genießen..................:-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juli 2012
Über das was die Herren Downey, Gorham, White und Wharton an musikalischer Geniatilität auf der Platte preisgeben haben sich meine Vorschreiben schon ausgelassen. Was mir aber immer wieder auffällt ist wie sehr Phil Lynott in den Stücken gesanglich aufgeht. Ja, er scheint die Stücke nicht zu singen sondern zu zelebrieren! Das macht die Platte für mich zu einem aussergewöhnlichen Werk. Thank you Phil...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
wenn man mich fragen würde was mein absolutes lieblingslied "of all time" ist dann würde ich nicht lange überlegen, es ist "renegade" von thin lizzy. egal wie es mir geht, egal was passiert, egal wie ich mich fühle - wenn ich dieses lied höre ist alles cool, innerhalb von sekunden. aber auch die anderen songs können sich hören lassen, vor allem "angel of death" ist ein absoluter oberkracher und z.b. "mexican blood" ist ein sehr starker, ehrlicher rocksong. aber gut sind alle songs auf dem album. fazit: absolut geniales zeitloses (mit leichtem 70er hauch) album und phil lynott ist mein persönlicher held, der typ singt mir aus der seele! er war immer einer dieser wenigen ehrlichen typen, die viel zu früh gehen weil sie die welt nüchtern einfach schwer ertragen ...
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 31. März 2014
für jeden der Hard Rock hört ein muss das ist Thin Lizzy eben mega Sound und bitte Laut hören lass es krachen .... :-)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2010
Mein erster Kontakt zu Phil und seine Mannen war in den 70ern mit Jailbreak.
Faszinierend was diese Leute so konnten, ich fing gerade an zum Lagerfeuer Gitarristen zu werden.
Lynnots kunstvolle Arrangements begleiteten mich später bei seiner Mitwirkung von "War of the Worlds" von Jeff Wayne und inpirierten mich auf jeden Fall weiter Gitarre zu spielen ..Gary Moore tat als Bandmitglied sein übriges, und man hört heute noch woher ich komme.

Im Vergleich zu Jailbreak ist Renegade verstrickter im Refrain geht die Sonne auf, Emerald würde gut auf diese Scheibe gepasst haben.
Ich will meinen Renegade ist nicht (nicht schlagen) ausgereifter, komplexer und nicht so leicht auswendig zu lernen wie die meisten Jailbreak Stücke..obwohl "The pressure will blow" fast wie "Jailbreak" klingt.

Die Gitarrenarbeit auf Renegade ist noch ein Stück eingängiger als auf Jailbreak

Beide Scheiben gehören zu meinen absoluten Lieblingswerken, bieten ungetrübten Genuss und befriedigen "des Rockers Bedürfnisse"
Es ist halt schwer "Super" mit "hervorragend" zu vergleichen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2007
Die "Renegade" hat mit `Angel of death` und `Hollywood (Down on your luck)` 2 ganz starke und harte Songs am Start. Die beiden gehören sicher zu d e n highlights der Gruppe um Phil Lynott. `Renegade`, `The pressure will blow` und `No one told him` sind auch gute Songs. Dafür gefallen mir `Fats` und `Mexican blood` überhaupt nicht. Die beiden Songs sorgen zwar für Abwechslung, aber gerade mit `Fats` kann ich gar nichts anfangen. Der Song erinnert mich ein wenig an `Dancing in the moonlight` von "Bad Reputation", ist aber deutlich schwächer.

Somit gibt es für "Renegade" diesmal `nur` 4 Sterne. "Black Rose" und "Chinatown" gefallen mir besser. Ich finde es eigendlich ein bißchen schade, da das vorliegende Album musikalisch zu den besten der Gruppe gehört. Besonders Scott Gorham und Snowy White an den Gitarren harmonieren einfach perfekt. Das Album sollte man aber trotzdem oder gerade deshalb besitzen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen