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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen239
4,7 von 5 Sternen
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am 17. Februar 2009
Zum Album kann man eigentlich nichts Neues mehr schreiben. Es ist einfach genial! Vom ersten bis zum letzten Song perfekt inszeniert, einzigartig musikalisch und fantastisch klingend! Es ist kaum zu glauben, dass das gute Stück schon 1985 produziert wurde!

Meine Highlights? An erster Stelle Track 4 - Your latest trick. Den kann ich immer wieder hören, und er eignet sich super zum Testen von Anlangen und Vergleichen. Aber jeder Track hat seine Daseinsberechtigung. Money for nothing rockt, Brothers in arms - der Schmusesong überhaupt auf der Disk, Walk of life - das Gute-Laune-Lied schlechthin, bei Track 6 wissen die Percussions am Anfang und später der Bass zu gefallen und die Gitarre zu Beginn von The man's too strong eignet sich wiederum gut zum Anlagencheck. Lied 8 - one world - ist das einzige, dass mir nicht ganz so gut gefällt. Zur Not gibt es dafür aber den "Skip"- Knopf an der Fernbedienung, den man bei dieser Disk sonst aber nie betätigen muss...

Inzwischen habe ich 5 Versionen des Albums:
1. die ursprüngliche "normale" CD - damals war sie absolute Referenz. Heute klingt sie vergleichsweise dünn und kalt. Aber nicht wegwerfen! Sie eignet sich gut zum Vorführen/Vergleichen, was man durch gutes Abmischen/Filtern noch rausholen kann!
2. Die Remastered-CD - DEUTLICH besser! Geht viel tiefer runter, ist lang nicht so kalt und vergleichsweise emotionaler. Das Remastering hat der Disk gut getan (ist ja leider nicht immer so...)
- Aber Vorsicht - es gibt eine Billigpressung, die als Remastered Version in den letzten Jahren auf den Markt geworfen wurde, die einfach nur flach und sumpfig klingt. Keinerlei Dynamik oder Emotionen. Wie man die richtige rauskriegt? Nur durch hören, fürchte ich. Am Sichersten ist es, gleich die XRCD2 oder SACD kaufen - das Album ist es auf jeden Fall wert!!!
3. Eine Japan - Pressung. Klanglich liegt sie nahe bei der Remastered. Vielleicht noch einen Deut wärmer. Allerdings habe ich dafür über €40,- hinlegen müssen und das ist sie nicht wert. Aber, wie gesagt, etwas besser als die CD.
4. Die XRCD2. Die Version mit den meisten Informationen würde ich sagen. Sie ist sehr klar, man hört Dinge, die man vorher nicht mal erahnte. Dies ist die am Besten geeignete Version für den Anlagencheck. Allerdings zum Genießen ist sie meiner Meinung nach nicht so gut. Bei den Gitarren drängen sich die Saiten in den Vordergrund, die Stimmen sind etwas dünner, dafür vordergründiger, der Grundton etwas kälter. Sehr analytisch - Vorsicht bei ebenso abgestimmten Anlagen bzw. Billigkomponenten! Bei meiner eher warm abgestimmten Anlage aber kein Problem. Dies ist die Version, die ich bevorzugt höre, bevorzugt als Ripp über meinen Medienclienten (Linn Akurate DS).
5. Die SACD - warm im Grundton, basskräftig, klangfarbenstark. Stimmen klingen weich und sympatisch. Selbst der normale CD-LAYER der HYBRID-SACD klingt besser als die "normalen" CD-Versionen. Deshalb lohnt sich die Anschaffung auch für Fans, die keinen SACD-Player besitzen. Manchmal rückt allerdings die Gesangsstimme von Mark Knopfler etwas in den Hintergrund. Auch Sting versteckt sich ein wenig bei "Money for nothing" im Background. Der SACD-Layer indes ist das Highlight. Die SACD ist am besten zum Genießen geeignet und kann auch gut mal im Hintergrund laufen, ohne zu nerven/sich in den Vordergrund zu drängen.

Für mich das Beste Album überhaupt! Wer es noch nicht hat, hat die letzten 27 Jahre etwas verpasst! Deshalb auf - die SACD oder XRCD kaufen! Nicht nur, um den dahindarbenden Markt zu pushen, sondern Sie tun Ihren Ohren damit etwas Gutes!
1515 Kommentare140 von 151 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2013
BROTHERS IN ARMS war seinerzeit, 1985, in den Anfangsjahren der CD, ein höchst willkommenes Beispiel für notorische Vinyl-Fans, die mit dem digitalen sterilen Sound von CDs nichts anfangen konnten oder wollten. Auch ich muss zugeben, dass mir damals die Vinyl-Version dieses Dire Straits-Klassikers soundmäßig mehr zugesagt hatte und ich daher verschmerzen konnte, dass einige der neun Songs von BROTHERS IN ARMS auf der Vinyl-LP z.T. drastisch kürzer waren als auf der CD-Version. Das neue SACD-Remaster von MFSL ("nur" Stereo, kein Surround) klingt deutlich wärmer (analoger) als alle bislang erhältlichen CD-, XRCD- oder SACD-Ausgaben. Gleichzeitig vermag es i.S. Transparenz und Prägnanz meine bisherige Referenz, die vor einigen Jahren erschienene XRCD2-Version deutlicher als von mir erwartet zu übertrumpfen, auch wenn MFSL beim Remastern Angabe gemäß aus klangkosmetischen Gründen minimal mit Kompression gearbeitet hat. Wer`s nicht glaubt, möge sich einfach mal das Intro von YOUR LATEST TRICK unter einem High End-Kopfhörer anhören, und wird, Augen zu, sich mitten zwischen Trompete, Saxophon und Keyboards wähnen. Die restlichen ca. 53 Minuten klingen nicht weniger spektakulär. Money for nothing für diese SACD? Definitiv nicht!
77 Kommentare16 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Juni 2005
Seit einer Woche höre ich nun fast täglich diese schlicht unglaubliche Neuauflage von Brothers in Arms.
Bereits die SACD-Stereoversion übertrifft spürbar die keinesfalls schlechte XRCD-Ausgabe von JVC.
Der 5.1-Mix dieses Albums stellt allerdings sogar die SACD-Ausgabe von Pink Floyds Dark Side of the Moon in den Schatten. Allein die 5.1-Fassung von Money for Nothing ist jeden Cent dieser SACD wert. Der Raum wird vollständig genutzt, die Differenzierung der Instrumente ist perfekt, die Gitarrendialoge sind besser als Kino.
Fazit: Mehrkanal zum Niederknien.
10 Punkte von 5 möglichen.
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am 29. August 2007
... der damals zielsicher zum Start des neuen Mediums "CD" veröffentlicht wurde.Klanglich über alle Zweifel erhaben, ist "Brothers in Arms" auch 2007 noch so frisch wie 1985. Es war dies die erste CD, die ich mir damals überhaupt gekauft habe (zusammen mit "Definite" von Joe Cocker"), und sie rotiert immer noch oft im Wohnzimmer und im Auto.
Praktischerweise erhält man mit "Brothers in Arms" hervorragende Testsignale für die Stereoanlage: Das Titelstück mit dem rollenden Donner für präzise, tiefreichende Bässe, Knopflers leicht "nöliger" Gesang für genaue Stimmabbildung, mit dem Bläserintro von "Your latest trick" konnte man früher wunderbar den Gleichlauf des Cassettendecks testen (übrigens wird diese CD auch häufig von professionellen Tontechnikern bei Soundchecks angewandt).
Ein hervorragendes Album, das mit präzisem Klang, wunderbarer Perfektion und Relaxtheit auch heute noch eine Referenz ist. Ein gelungener Einstieg für Leute, die Dire Straits noch nicht kennen (soll es tatsächlich geben...). Die CD macht Lust auf mehr - bei mir sind die Dire Straits mittlerweile vollständig im CD-Regal versammelt. Anspieltips: Your latest trick, Brothers in Arms, Money for nothing, Why worry.
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am 12. Januar 2014
Auf der Suche nach bezahlbaren SACDs bin ich recht schnell auf dieses Album aufmerksam geworden.
Ich besitze die Brothers in Arms auch in Stereo auf CD und habe für den damaligen Preis von knapp 8 EUR kurzerhand zugegriffen.

Das was ich dafür erhalten habe ist das Geld mehr als Wert.

Das Album selbst - um auch die Musik zu bewerten - ist völlig zurecht ein Klassiker.
Die ganz großen Hits wie Brothers in Arms, Money for Nothing, Walk of Life und Your Latest Trick sind wohl den meisten ein Begriff und haben sich Ihren Status in der Musikgeschichte redlich verdient. Aber auch die anderen Nummern stehen den "Großen" in nichts nach.
Songs wie So far away, Ride across the river und The man's too strong sind ebenfalls großartige, teils groovende, teils atmosphärisch tiefgehende Titel die allesamt die Duftmarke der Dire straits tragen.

Wer jetzt also gerade bemerkt, dass er eigentlich gar keinen SACD-Player besitzt, dem sei in jedem Fall das Album (auf CD) empfohlen. Ein Ausnahme-Klassiker für jede Sammlung (Aber auch diese SACD lässt sich in einem CD-Player in Stereo abspielen, da hybrid)

Wer nun überlegt, ob er sich einen SACD Player anschaffen soll - tut es, diese Scheibe ist es wert!
Und auch allen anderen SACD-kompatiblen Genossen sei diese Ausgabe wärmstens ans Herz gelegt.

Ich habe mir diese CD primär deshalb gekauft, da es sich um eine Mehrkanal-Mischung handelt. Der Ton liegt demnach im 5.1 Surround in makelloser Qualität vor. Und dessen Umsetzung verleiht dem Album eine völlig neue Tiefe.

Eine Band mit solch einer Album-Besetzung und Instrumentierung hat in einem Lautsprecherpaar im Standard Stereo-Mix ganz schön viele Tonspuren zu verstecken. Gitarre, Bass, Keyboards, Synthesizer, Saxophone, Drums & Percussion, Effekte, etc. Und doch umso unglaublicher wie viel Transparenz der neue 5.1 Mix alleine durch die Bereitstellung von mehreren Kanälen schafft. Es kommen feine Details zum Vorschein, die mir bislang noch nicht aufgefallen sind, die Musik insgesamt kann differenzierter wahrgenommen werden und doch fügt sich alles ein ganzes wieder zusammen. Wieso gibt es solche Mischungen nicht öfter?

Ein Beispiel gefällig? Nahezu jeder kennt das Intro von Money for nothing... wer dachte, dass das bereits in Stereo gewaltig rummst, findet sich nun im eigenen Wohnzimmer von mächtigen Schlagzeug-Toms umgeben...mittendrin statt nur dabei. Auch wer auf einen dezenteren Einsatz des Surround-Effektes setzt kommt nicht zu kurz. Die Songs sind schließlich nicht effekthascherisch abgemischt, sondern bestechen gezielt, z.B. bei The latest trick, welcher die ein oder andere Gitarrenspur auf die Rear-Speaker gelegt bekam.

Mein persönlicher Favorit ist allerdings The Man's to strong. Das Wechselspiel zwischen treibend, sanftem und melancholischem Songwriting und dem furiosen Paukenschlag im Refrain erhält hier noch mehr Tiefe und belebt das Stück enorm.

Alles andere möchte ich den jeweiligen Ohren des Zuhörers überlassen.
Tolles Album, toller Mix!
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am 30. April 2000
Das wohl bekannteste Album der „Dire Straits" erblickte 1985 das Licht der Welt und war nach zwei Jahren der Album-Abstinenz ein absolut gelungenes Comeback. Auf nur einer CD befinden sich Welt-Hits wie „Money For Nothing", „Walk Of Life", „Brothers In Arms" und „So Far Away". Gerade „Money For Nothing" ist quasi schon ein Synonym für „Dire Straits" - kennt man das Lied, kennt man Dire Straits, so einfach ist das. Doch der Rest der CD muss sich auf keinen Fall verstecken; weiterhin versteht es Knopfler, rührende Balladen wie „Your Latest Trick" oder „Why Worry" zum Besten zu geben. Quasi als krönender Abschluss der CD beginnt „Brothers In Arms" leise in den Lautsprechern zu klingen, um später mit einem ergreifenden Gitarrenspiel aufzuwarten. Mit einfach traumhaftem „Gitarren-Streicheln" bringt Mark Knopfler jeden Hörer in seinen Bann. „Brothers In Arms" ist mit Sicherheit der Höhepunkt der Musik-Laufbahn dieser Band, und nachfolgende Alben (oder besser gesagt: das nachfolgende Album „On every Street" - das war leider das letzte...) kam zwar nahe ran, übertraf es aber keineswegs. Wem dieses Album in seiner Dire Straits-Reihe fehlt, der darf nicht auf strafmildernde Ausreden beharren...
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am 2. Mai 2007
Ich habe sowohl die CD als auch die SACD... Das mehr an Geld bekommt man tausendfach in Musikgenuss wieder! Ich selber höre SACD in der Regel auch nur in Stereo - das ist aber reine Geschmacksache (kann verstehen, dass man im 5.1 Betrieb die Stimme als Center als störend empfindet!!!)
Aber grade Stücke wie "Your Latest Trick" oder "Brother in Arms" (erst ruhig und dann mit viel Power) kommen klasse zur Geltung und können sich richtig schön empfalten.
Allgemein zu diesem Album... Ganz einfach: Es ist in meinen Augen das beste Dire Straits-Album - und das mit Abstand. Ich habe eine recht komplette D.S. und Mark Knopfler Sammlung und kann nur sagen... wer einen Einstieg in die Musik dieser Band will holt sich dieses Album (das "Very best of" ist hier erstmal wirklich nicht nötig.
Ach ja - und für die Nachbar einen guten Wein kaufen... die CD verlockt zum "aufdrehen"!!! ;-)

PS: Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen... Sowohl die SACD wie auch die normale CD verdienen 5 Sterne!
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am 10. Februar 2008
'Brothers In Arms' war ein richtiger Verkaufsschlager in den 80er Jahren. Damals, als die Popwelt noch in Ordnung war, deutete das oft genug auch auf gute Musik hin. Und so trifft das auch hier zu. Flottere, poppige Nummern wie 'Money For Nothing'(in der fuer mein Ermessen zu langen 8-Minuten-Version) und 'Walk Of Live' sind ebenso vorhanden wie das seichte 'So Far Away', die romantische Saxophonballade 'Your Latest Trick'(in der Live-Version von 'On The Night' nochmal um einiges besser, da dynamischer), sowie auch anspruchsvollere Stuecke, wie z.B. 'Ride Across The River' (schicke Panfloete) und 'The Man's To Strong' (sehr geil die immer wiederkehrenden lauten Riffs zwischendrin). 'One World' ist dagegen die rockigste Nummer des Albums, 'Why Worry' eine atmosphaerische, ruhige Nummer. Zum Schluss gibts mit dem gefuehlvollen 'Brothers in Arms' einen richtigen Rockklassiker. Ein nachdenklicher Song, der von der ersten Minute packt und immer intensiver wird. Einfach goettlich die dauernd solierende Gitarre, besonders klasse auch die Keyboards, die ab Minute 5:37 ihren Hoehepunkt feiern. Wer das Stueck noch nicht gehoert hat, der hat ordentlich was verpasst.

Uebrigens fand mit diesem Album ein Besetzungswechsel statt. Keyboarder Guy Fletscher ersetzte den ausgestiegenen Gitarristen Hal Lindes.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2015
Zum ersten Mal habe ich das Album 1985 erstanden, auf Musik-Kassette, ja so etwas gab es mal. Die steckte in meinem Autoradio und ich war happy. Als ich dann 1986 einen CD-Player erlegte, war dies eines der ersten Alben, das in meine noch sehr junge CD-Sammlung musste. Dazwischen fand auch die Vinyl Version irgendwie den Weg zu mir. Nebenbei galt dieses Album auch schon auf dem gerade entstehenden Markt der Audio-CDs als Referenz.
Die Vinyl Version klang zwar wärmer als die CD Pressung, kam aber Wort wörtlich mit nur 47,44 Minuten zu kurz im Vergleich zu den 55,07 Minuten der Audio CD. Die CD war wirklich gut, aber irgendwie zu clean.

Und jetzt noch einmal auf SACD?! Macht das Sinn? Ein definitives JA.

Die SACD Variante gewann 2005, bei der 48. Grammy Award Veranstaltung einen Grammy für das Beste Surround Sound Album. Und zu den besten Surround Sound Alben gehört dieses Werk immer noch. Es ist wirklich faszinierend wie räumlich sich die einzelnen Klangquellen aufbauen und den Hörer integrieren. Wenn man dann auch noch Dire Straits und/oder Mark Knopfler mag, kann die musikalische Welt für die Spieldauer dieses Meisterwerks kaum emotionaler und mitreisender sein.
Also noch einmal, JA es macht Sinn die SACD Version zu kaufen.
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am 23. Mai 2005
Über die Musik muß man ja nichts mehr sagen. 20 Mio. verkaufter CD's sprechen ja für sich.
Endlich bekommt dieses Meisterwerk einen Platz, den es gebührt.
Und zwar verewigt auf SACD.
Der Mehrkanal-Sound ist schier genial. Eine Luftigkeit, Frische und Räumlichkeit, wie man sie nur bei sehr wenigen Scheiben findet. Diese Scheibe ist einfach nur zum genießen.
Und alle die (noch) keine Surround-Anlage besitzen können auch auf die SACD-Stereo Spur zurückgreifen oder die Scheibe einfach nur als CD benutzen. Diese beiden Tonspuren sind ebenfalls ertklassig.
Diese SACD gehört einfach in jede Sammlung.
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