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5.0 von 5 Sternen Fillmore East, 23./24. Oktober 1970
Ein sehr gutes Live-Testament der Band, das die Plattenfirma 1973, also lange nachdem sich die Band 1971 und ihrem Layla and Other Assorted Love Songs (Remastered) aufgelöst hatte, auf den Markt warf, um wohl mit der Band noch einmal Geld zu verdienen. Ich kaufte mir das Doppel-Album direkt 1973 und fairerweise musste man sagen , dass es sich nicht um irgendwelche...
Veröffentlicht am 27. Januar 2005 von Linda99

versus
3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt einen besseren Clapton
Derek and the Dominos Live at the Filmor East ist nicht eins von Clapton Glanzwerken.Mag sein das damals Fender noch nicht so gute Gitarren für Clapton gebaut hat wie sie es jetzt tun, oder das er unbedingt zeigen musste das er auch ohne Bruce und Baker spielen konnte, ich weiß es nicht.
Jednefals wirkt es Phasenweise verkrampft die Solis sind mitunter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Bruecker


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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fillmore East, 23./24. Oktober 1970, 27. Januar 2005
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Ein sehr gutes Live-Testament der Band, das die Plattenfirma 1973, also lange nachdem sich die Band 1971 und ihrem Layla and Other Assorted Love Songs (Remastered) aufgelöst hatte, auf den Markt warf, um wohl mit der Band noch einmal Geld zu verdienen. Ich kaufte mir das Doppel-Album direkt 1973 und fairerweise musste man sagen , dass es sich nicht um irgendwelche Bootleg-Aufnahmen handelte, sondern um exzellente Live-Ausschnitte aus vier "Fillmore East"-Konzerten der Band, die zudem von Eddie Kramer live aufgezeichnet worden waren.

Diese CD-Ausgabe von 1994, remixed und remastered, ist wirklich klasse gelungen und bietet mit 2 CD's und einer Laufzeit von fast 120 Minuten wohl ein nahezu vollständiges Konzert der kurzlebigen, aber guten Band. Eric Clapton hatte mit Jim Gordon (dr), Carl Radle (b) und Bobbie Whitlock (p/org) wirklich erstklassige Sidemen gefunden, die sicherlich hätten noch mehr gute Platten veröffentlichen können, wenn nicht Drogen und persönliche Konflikte das Aus der Band bedeutet hätten.

Von den insgesamt 13 Titeln sind 6 aus dem damaligen Album In Concert, die restlichen waren entweder unveröffentlicht bzw. 2 stammen aus der Clapton-Retrospektive Crossroads. Etliche Titel sind teilweise mit bis zu 18 Minuten sehr lang, aber so war das halt vielfach bei Live-Alben vieler Bands Anfang der 70er Jahre. Die Arrangements, auch die der langen Titel, sind aber insgesamt sehr gut und immer geschmackvoll; die Band war zu der Zeit wirklich gut eingespielt. Und mit Bobbie Whitlock hatte Eric Clapton dazu noch einen beeindruckenden Sänger, der auf vielen der Nummern Harmony-Vocals mit ihm singt, was den immer etwas trockenen Gesang Eric Claptons auflockert.

Und es ist schon beeindruckend, wie die Band z.B. aus dem Clapton/Leon Russel Rock-Blues "Blues Power" nach rd. 10 Minuten in eine (8-Min.) Gänsehaut-Version des Slow-Blues "Have You Ever Loved a Woman" (aus "In Concert") eintaucht. Für mich die beste Version, die Clapton jemals von diesem Titel veröffentlicht hat. Sein Gitarrenspiel insgesamt, wie auch das Solo im Mittelteil ist beeindruckend, kraftvoll, aber gleichzeitig mit dem ihm eigenen Gefühl für den Blues gespielt, wobei Bobby Whitlock perfekte Bluespiano-Begleitung beisteuert.

"Tell The Truth" (11 Min.) erscheint hier in der bisher unveröffentlichten Version aus der Show vom 23.10.1970. Ich finde die Version von "In Concert" (24.10.1970) interessanter, weil für mich druckvoller und vom Gesang her besser. Trotzdem ist es natürlich auch einmal prima, Alternativ-Versionen aus diesen Konzerten zu hören.

Alternativ-Versionen zu "In Concert" gibt es auch von "Why Does Love Got To Be So Sad" (14 Min.) und "Let It Rain" (18 Min.), das zum längsten Teil aus einem (guten) Drum-Solo von Jim Gordon besteht. Klasse ist auch die ("In Concert") Version von "Bottle Of Red Wine" (5 Min.), mit einer Hammond-Begleitung von Bobby Whitlock, der leider - obwohl ein erstklassiger Keyboarder - in dem ganzen Konzert keinen einzigen Solopart spielt. Für mich unverständlich.

Der CD beigelegt ist ein 14-Seiten-Booklet, in dem man Informationen zu der Band und den Konzerten aus dem Fillmore East nachlesen kann. Insgesamt eine sehr gute Wieder-Veröffentlichung und das einzige offizielle Live-Dokument (neben "In Concert") in erstklassiger Sound-Qualität von Derek & The Dominos. Da keine weiteren Konzertmitschnitte veröffentlicht wurden, muss man zumindest eines der beiden Alben haben; echte Derek-Fans haben sowieso beide Alben (auf "Wolfgang's Vault" finden sich weitere Aufnahmen aus dieser Konzertserie vom Oktober 1970 im Fillmore East).
Wenn man noch keines der beiden hat, empfehle ich für den "Live"-Einstieg zu "Derek & The Dominos" dieses Album, wegen der zahlreichen zusätzlichen Titel, der guten Aufnahmequalität plus dem beigelegten Booklet.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dominos live 1970 - neu abgemischt und erweitert, 7. September 2008
Von 
Toby Tambourine (Gießen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Zum 20. Jahrestag machte sich Polydor (mit leichter Verspätung) daran, die Jubiläumsausgabe von Derek and the Dominos' "In Concert" (aufgenommen bereits Oktober '70, s. meine Rezension ebd.) neu abzumischen und zu erweitern. Anders als beim Originalalbum wurden die Songs diesmal nicht als Einzelsongs präsentiert, sondern so abgemischt, dass ein durchgehendes Konzerterlebenis simuliert wird. Die Titelabfolge wurde aus unerfindlichen Gründen umgestellt, kommt so der damaligen Live-Setliste aber auch nicht näher.

Ergänzt wurde die Titelliste um Key to the Highway und Crossroads, die beide schon '88 auf "Crossroads" zu hören waren, sowie um eine ergreifende Version von Little Wing, in der gegen Ende die Orgel ausfällt (zuvor nur auf einer Flexi-Disc im Guitar Player Magazine erhältlich) und um Nobody loves you when you're down and out, ein wirkliches Schmuckstück.

Drei Songs werden hier in Alternativ-Versionen gegenüber "In Concert" präsentiert: Let it rain; Tell the Truth, das ich im Original etwas lahm fand und das hier zusätzlich schöne Slidegitarrenarbeit bietet, und Why does Love got to be so sad, das hier ebenfalls mehr Dynamik und Feuer sowie interessantere Soloeinlagen aufweist als die Version auf "In Concert".

Beim Stereopanorama orientierte man sich sehr nah am Originalalbum, d.h. Bobby Whitlock (Gesang/Piano/Orgel) ist weiterhin weit links zu hören, Eric Claptons Gitarre und Gesang weit rechts. Der Gesamtsound, ursprünglich von mir als etwas blechern empfunden, ist jetzt etwas klarer und heller. Bobby Whitlock hat zwar keinerlei Solobeiträge geliefert; während man aber auf "In Concert" ständig hören konnte, WAS er spielte, ist seine Tastenarbeit auf dem Remix derart weit in den Hintergrund gemischt, dass man jetzt über weite Strecken nur noch hört, DASS da einer die Tasten drückt, und diese ärgerliche Tatsache vergibt den 5. Extrastern. (Noch leiser ist nur Ian Stewart auf "Get yer Ya-Ya's out!" von den Stones zu hören.)

Es spricht für sich, dass die meisten der vorliegenden Songs seit nahezu vier Jahrzehnten regelmäßig in Claptons Live-Repertoire auftauchen; am 19.8.2008 in Wiesbaden z.B. spielte er u.a. Got to get better in a little While, Why does Love got to be so sad, Key to the Highway, Tell the Truth, Little Wing und Crossroads. Das Booklet informiert sehr schön über die kurze Geschichte der Dominos und über die Umstände und den Gehalt der Aufnahmen. Wäre nicht die in den Hintergrund gerückte Tastenarbeit von Bobby Whitlock zu bedauern, wäre dies hier die definitive Ausgabe der einzigen offiziellen Live-Aufnahmen von Derek and the Dominos; wir Komplettisten, die gerne den Vergleich haben, brauchen natürlich beide Alben, "In Concert" UND "Live at the Fillmore".
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Rockgeschichte, 23. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Dieses Album stellt Clapton auf der Höhe seines Schaffens dar:
Live ist er einfach unglaublich, geniale Soli, "Have you ever loved a woman" ist auf dieser CD einfach eine der besten Versionen. Mir persönlich gefallen außerdem "Presence of the Lord" und Why does love got...." Dieser schier endlos lange Song (14 Minuten) ist einfach sehr dynmisch, obwohl einige Titel etwas langsamer gespielt werden, als auf "Layla and other assorted lovesongs".
Schade nur, dass Duane Allman nicht mit dabei ist, sodass Eric quasi Rhytmus- und Leadgitarre spielen muss.
Aber auch so ist diese Live-Doppel-CD ein wahres Stück Rockgeschichte, bessert jede gute CD-Sammlung auf, Clapton-Fans müssen hier sowieso zugreifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gitarristischer Kraftakt, 1. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Eigentlich bin ich der Auffassung, dass Eric Clapton als Gitarrist immer dann am besten gewesen ist, wenn andere Klampfer an seiner Seite ihn herausgefordert haben. Erwähnt seien nur Duane Allman, George Terry oder Albert Lee. Doch es gibt zwei Ausnahmen. Einmal natürlich Slowhands grandiose Leistungen bei Cream. Und dann seine Performance auf der Derek and the Dominoes-Scheibe "Live at the Fillmore", im Original 1973 als Doppel-LP erschienen. Die remasterte und um sieben Tracks erweiterte Version des Albums dokumentiert einen gitarristischen Kraftakt des Meisters, der in dieser Form seinesgleichen sucht. Slowhand spielt sich in den zum Teil ellenlangen Songs in einen wahren Rausch. Wer auf ausufernde Gitarrensoli steht, bekommt mit dem Fillmore-Set die absolute Vollbedienung. Zudem agiert Eric als Sänger stimmlich voll auf der Höhe. Der Saitenzauberer selbst, ein toller Bobby Whitlock an den Keyboards und als Backup-Vokalist sowie die routinierte Rhythmusgruppe mit Jim Gordon (dr) und Carl Radle (bg) präsentieren sich als bestens harmonierende Einheit. Seine drei Musikerkollegen geben Clapton die Rückendeckung, die er braucht, um sich voll auf seine fast wie im Rausch daherkommende Gitarrenarbeit zu konzentrieren. Die an zwei Abenden im Oktober 1970 eingespielten Songs haben des öfteren Jamsession-Charakter. Slowhand improvisiert auf seiner Stratocaster locker vor sich hin. Ein wahres Wunder, dass seine Kumpels ihm bei seinen spontanen Solo-Eruptionen stets folgen konnten. Die Setlist besteht aus Titeln von Claptons selbstbenanntem ersten Solo-Album, Nummern vom "Layla"-Album inklusive der dort vertretenen Blues-Klassiker sowie mit "Presence of the Lord" einem Blind Faith-Song. Alle Nummern sind unheimlich mitreißend und dicht interpretiert. Es ist so gut wie kein Ausfall im Konzertprogramm zu verzeichnen. Als Anspieltips empfohlen seien gleichwohl einmal das mit Wah-Wah-Soli gespickte "Why does love got to be so sad". In der zweiten Hälfte driftet dieser Song in Southernrock-Gefilde ab und lässt dabei - was Wunder - Allman Brothers-Einflüsse erkennen. Auch bei der stampfenden Version des Clapton-Klassikers "Blues power" läuft einem ein wohliger Schauer über den Rücken. Besonders beseelt kommt zudem das bereits angesprochene "Presence of the lord" rüber. Und wer auf Drum-Solos steht, gerät wohl bei dem über 18minütigen "Let it rain" in Verzückung. Bei den Nummern vom "Layla"-Album vermisse ich etwas die wunderbaren Slide-Gitarren-Attacken vom leider viel zu früh verstorbenen Duane Allman. Aber Clapton macht dies durch seine eigenen Gitarrenbeiträge fast wett. Noch ein Wort zum gelungenen Remastering des Doppelalbums. Welten trennen das Vinyl-Album von damals mit seinem eher dumpfen Klangbild und pappigen Drum-Sound von der technisch überarbeiteten Fassung von 1994. Allen Clapton-Fans sei "Derek and the Dominoes. Live at the Fillmore" somit wärmstens ans Herz gelegt. Die beiden CDs dokumentieren eine Sternstunde im jahrzehntelangen Schaffen des vielgepriesenen Gitarristen und Sängers.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt keinen besseren Clapton!!!, 23. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
ich muss hier meinem Vorrezensent widersprechen, was Clapton damals ablieferte ist einmalig und wohl das Beste, was er je schuf. Es war kein normales 08/15 Konzert, sondern eine Art Jamsession.

Zwar wurden einige Songs aus dem Album "Layla" gespielt, allerdings stark verändert. So dauert z.B. Why does love ... nun über 14 satt vier Minuten. Schon das zweiminütige Intro ist einfach nur genial (man bedenke, dass heutige Songs im Schnitt drei Minuten lang sind, damit sie im Radio gespielt werden). Man spürt während des gesamten Songs Claptons spielfreude, da er das tut, was er am besten kann - improvisieren. Natürlich klingt das Gitarrenspiel nicht so sauber und geleckt wie heute (wo oft mit dem Computer nachgeholfen wird), dafür ist es authentisch.

Weitere Höhepunkte sind für mich Key to the Highway, Have you ever ...(Version auf E. C. was here allerdings besser), Nobody knows you..., Presence of the Lord (beste Version), Littel Wing (Hendrix) und Crossroads. Gerade Crossroads wird wesentlich langsamer gespielt als noch 1969 mit Cream, allerdings ist dies, für mich, dennoch die beste Version dieses Songs von Robert Johnson und beinhaltet eines der besten Gitarrensoli von Clapton und einer Strophe, die auch von Jim Morrison stammen könnte und eigentlich nicht so zu dem eher schüchternen Clapton passt: "You can squeeze my lemon babe till the juice run down my legs".
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5.0 von 5 Sternen Super Live Album, 6. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live At The Fillmore (MP3-Download)
Sehr gutes Album aus den Siebzigern. Eric Clapton spielt sehr gut mit sener Gitarre. Hervoragendes Live-Feeling. Kann man immer wieder hören.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Claptons bestes Live-Album, 31. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Die Aufnahmen zu diesem Album entstanden ein Dreivierteljahr vor Claptons zeitweisem Rückzug aus dem Musikbusiness und zeigen ihn auf der Höhe seiner Kunst. Richtungslose Soli und der äußerst mittelmäßige Gesang von Jack Bruce wie in der Cream-Zeit bleiben dem Hörer erspart.
Statt dessen zeigt Clapton, zu welch fazinierendem Spiel er in einer Gruppe kongenialer Musiker in der Lage ist. Clapton besticht auch durch seinen Gesang, den er bei Cream leider zu selten zu Geltung bringen konnte.Aus dem ersten Track des Album, Got To Get Better In A Little While, strömt bereits die Spielfreude, die alle Musiker hier mitbringen. Zudem lädt Clapton mit unglaublich intensivem Wah-Wah-Spiel diesen und andere Titel (Presence Of The Lord, Roll It Over) noch weiter auf. Die emotionale Tiefe auf Have You Ever Loved A Woman dürfte Clapton in Gitarrenspiel und Gesang nie wieder erreicht haben.
Alles in allem ist dieses Album eines der besten Livealben der Rockgeschichte und die Hochwassermarke für Claptons musikalisches Schaffen.
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3 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt einen besseren Clapton, 25. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at the Fillmore (Audio CD)
Derek and the Dominos Live at the Filmor East ist nicht eins von Clapton Glanzwerken.Mag sein das damals Fender noch nicht so gute Gitarren für Clapton gebaut hat wie sie es jetzt tun, oder das er unbedingt zeigen musste das er auch ohne Bruce und Baker spielen konnte, ich weiß es nicht.
Jednefals wirkt es Phasenweise verkrampft die Solis sind mitunter übertrieben. Es fehlt an Druck auf Gitarre, der Druck zu dem er bei Cream noch gezwungen war. Clapton war einfach voll mit H. und das merkt man auch dem Album an. Die Texte sind nciht wirklich gesungen, und der Blues kommt auch nicht über die Saiten wirklich raus.
Trotzdem ist es ein wichtiges Stück Musikgeschichte, denn Derek and the dominos war der Weg weg von Cream und hin zur Mr. Slowhand.
Wobei Eric eigentlich wie guter Wein ist, je älter destso besser wird er.
Von daher ausleihen, reinhören und sich einen eigenen Eindruck bilden.
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Live At The Fillmore
Live At The Fillmore von Derek & The Dominos
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