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5.0 von 5 Sternen Das meistunterschätzte Album der 90er
Nach dem Erfolg von "More Than Words" und in dessen Fahrwasser von "Pornograffitti" hatten Extreme Narrenfreiheit und beschlossen, Musikgeschichte zu schreiben - nur hat es die Welt nicht gemerkt.
Teil 1 "Yours" bietet, was man schon von der "Pornograffitti" kennt: funkigen Hardrock, diesmal durchgehend mit politisch...
Am 19. Juni 2001 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Zum Teil damals leider zu Recht gefloppt
Die "3 Seiten" sind auch in 3 Teile auf dem Album untergliedert. Der 1. gefällt mir teilweise, den 2.und den 3. Teil finde ich recht gut, bis auf die letzte, sehr bombastisch angelegte Nummer. Andere Songs gehen aber sehr leicht ins Ohr, sodass nicht ganz nach zu vollziehen ist, warum aus diesem Album keinerlei Hit stammt. Leider sind die Arragements zu üppig...
Vor 12 Monaten von Claudia Nentwich veröffentlicht


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das meistunterschätzte Album der 90er, 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Nach dem Erfolg von "More Than Words" und in dessen Fahrwasser von "Pornograffitti" hatten Extreme Narrenfreiheit und beschlossen, Musikgeschichte zu schreiben - nur hat es die Welt nicht gemerkt.
Teil 1 "Yours" bietet, was man schon von der "Pornograffitti" kennt: funkigen Hardrock, diesmal durchgehend mit politisch engagierten Texten - wer die "Pornograffitti" auch jenseits des Hits mochte, wird hier - mit Ausnahme des etwas langweiligen "Cupid`s Dead" - eine Offenbarung erleben.
Teil 2 "Mine" zeigt Extreme nicht mehr von der gesellschaftskritischen, sondern von der privaten Seite: Zuckersüßer, aber intelligenter Pop, meist Liebeslieder, aber auch das textlich naive, musikalisch einschmeichelnde "Stop The World". Am Ende dieses Teils steht mit "God Isn`t Dead?" ein ergreifender, knapper Übergang zu
Teil 3 "& The Truth": Der Höhepunkt dieser Platte und des Extremeschen Schaffens überhaupt, der endgültige Beweis, daß auch Amerikaner ProgRock machen können (und was für welchen), unter Mithilfe von Mike Moran, der ja schon mit Extremes erklärten Vorbildern Queen und Freddie Mercury äußerst erfolgreich gewirkt hatte. Das ist wirklich ein über zwanzigminütiges Klangerlebnis, als sich permanent steigernde Akustiknummer beginnend, dann in Heavyrock übergehend, um in einer einfach wunderschönen, im besten Sinne bombastischen Orchesterphantasie zu enden, in deren Verlauf sich Frontman Gray Cherone als eine der größten (leider überhörten) Rockstimmen präsentiert. Atemberaubend!
Auch der Ausnahme-Gitarrist und Multiinstrumentalist Nuno Bettencourt muß einfach erwähnt werden, der hier seine große Begabung vom ersten bis zum letzten Ton auslebt.
Es ist nachvollziehbar, daß sich dieses Album auf dem Markt nicht durchsetzen konnte. Die "More Than Words"-Hörer waren schon vom Rest der "Pornograffitti" abgeschreckt, und auch den anderen machten es Extreme mit diesem Album nicht gerade leicht, zumal es keinen einzigen auch nur potentiellen Single-Hit enthielt. Dennoch zeigten Extreme hier wie nie zuvor und danach, daß sie von ihrem Engagement und ihrem musikalischen Können her eine der Bands der 90er Jahre und des 21. Jahrhunderts hätten werden können. Es sollte nicht sein, und nach ihrem vierten Album gingen sie dann getrennte Wege. Man kann es nur bedauern. Was bleibt, sind ihre vier Platten, deren am meisten unterschätzte und beste III Sides To Every Story ist. Für den aufgeschlossenen Freund experimentierfreudiger, schlicht und ergreifend guter Musik ist es indes nie zu spät.
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4.0 von 5 Sternen überdosis kreativität, 24. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
die realtiv hohe prominenz von extreme ende der achtziger/anfang der neunziger jahre beruhte auf einem missverständnis (oder mistverständnis, wie meine exfrau immer sagte). und das missverständnis hieß "more than words". ein wunderbarer song, keine frage, aber der lagerfeuer-welthit hatte nicht das geringste mit dem dampfenden funk-hardrock zu tun, den extreme sonst machten.

"III sides to every story" war der völlig überdrehte versuch der band, den gordischen knoten einfach mit einer überdosis kreativität zu sprengen. das konzept - drei alben in einem, funkrock das erste, pop und balladen das zweite, orchestraler progrock das dritte - klingt aus heutiger sicht rettungslos überzogen, war aber damals nicht so ungewöhnlich. die große hardrockwelle der achtziger jahre rollte am vorabend von "smells like teen spirit" auch in solch aufgeblasenen großunternehmungen aus. erst kurz zuvor hatten guns 'n' roses ihr doppeldoppelalbum "use your illusions" herausgebracht.

der funk-teil bietet sehr knackige rocksongs, allen voran "colour me blind" und "warheads". im popteil gibt es hervorragende stücke wie "tragic comic" und die wunderschön gesungene, ein bisschen faule, aber charmante ballade "seven sundays". der bombastteil zum abschluss funktioniert gut, die verschiedenen songstrecken rutschen sehr geschnmeidig ineinander.

dieses album wurde damals sehr oft mit queen verglichen, das kann ich so nicht nachvollziehen, extreme waren queenfans, ja, aber gary cherone singt völlig anders als freddie mercury, und nuno bettencourt spielt aber sowas von anders als brian may. der verschachtelte schlussteil mag ein bisschen an die ganz frühen queen ("queen II") erinnern, und die art, wie extreme rock und funk verbinden, ist - natürlich, geht gar nicht anders - von den queen rund um 1980 beeinflusst. aber die chöre haben hier viel eher ein beatles-flavour, und sie songs und arrangements erinnern mich mehr an die red hot chili peppers der letzten alben, wenn sie funk und westcoast-pop zusammenfließen lassen. ist ja auch wurscht, extreme klingen in erster linie wie extreme, so soll es ja auch sein.

was dieses album bis heute reizvoll macht (ich hab es sicher 12 jahre nicht mehr gehört), abgesehen vom makellosen, brillanten spiel: diese beeindruckende, glühende, überschießende kreativität. so viele ideen! eine tritt der anderen geradezu auf die füße.

und genau das ist auch der einzige punkt, der gegen diese platte spricht: es ist zuviel. hier herrscht oft ein durcheinander an faszinierenden, aber einander auch widersprechenden details. manchmal wirken die songs auch fast ein wenig bemüht, zu vordergründig "originell".

fazit: ein tolles, beeindruckendes album, das aber nicht lässig, nicht beiläufig wirkt. so hat man beim hören immer ein bisschen das anstrengende gefühl, ständig mitarbeiten zu müssen, fast wie im musikunterricht oder in einem klassischen konzert. ein faszinierendes statement einer band ist es allemal.

das ding war ein (relativer) kommerzieller flop, es folgten ein windschiefer auftritt beim freddie-mercury-tribute, das mühsame "waiting for the punchline"-album und gary cherones eher würdeloses gastspiel bei van halen.

extreme erinnern mich ein wenig an eine andere band dieser zeit: saigon kick. auch sie erzeigten eine hinreißend eigenständige mixtur aus rock, funk und pop, hatten mit "love is on the way" einen völlig untypischen singlehit - und wurden ansonsten total übersehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden was dabei, 9. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Extreme präsentieren einen ausgereiften Musikstil auf ihrem 1992 erschienenen Album III SIDES TO EVERY STORY. Auf über 76 Minuten verteilt sorgen 14 Lieder für ein hohes Maß an Abwechslung. Wie der Titel schon andeutet ist die CD in drei Parts aufgeteilt. Die ersten 6 Stücke zeichnen sich durch hohes Tempo und gradlinigen Heavy-Rock aus. Dennoch wird zum Beispiel im Auftakt von "Rest in peace" nicht auf den Einsatz von Geigen verzichtet. Obwohl die Lieder schnell und hart sind wird auf eine ausgeprägte Melodie nicht verzichtet. Lediglich "Cupid's dead" fällt aus diesem "6-Pack" ein wenig ab. Die Lieder 7 - 11 werden durch eine tragende, fast melancholische Stimmung geprägt. Bestes Beispiel dafür ist die Ballade "Seven sundays". Der dritte Teil, der aus den Liedern 12 - 14 besteht, bildet eigentlich eine Einheit. Neben den gewohnten Klängen kommt hier ein Orchester zum Einsatz. Durch die Länge (über 21 Minuten) hat die Musik genügend Zeit sich zu entwickeln. Das sicherlich beste Extreme-Album bislang! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 21. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Dieses Album finde ich so gut, daß ich mich beim Anhören permanent vor den Extremes niederknien und Ihnen dafür danken möchte !!!! Es ist so perfekt arrangiert und produziert, daß eine Steigerung sicherlich nicht mehr möglich ist. Die Songs sind so komplex, daß sie natürlich nicht so schnell ins Ohr gehen - aber das haben die wirklich guten Platten nun mal so an sich ! Keine Eintagsfliege, deshalb wahrscheinlich auch nicht so erfolgreich ! Absolutes Highlight der Part III - The Truth, tolle Stimmungen werden durch ein Konglomerat aus erdigen Akustikgitarrenelementen und grandiosem Orchesterarrangement erzeugt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochklassig, leider unterbewertet, 7. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Sie wollten nicht länger die Band mit den zwei Langhaarigen sein,
die auf einem Barhocker sitzen und mit der Akustikgitarre zirpen.
Aus dieser Gegenreaktion heraus entstand eines der vielseitigsten
Alben der Dekade. Knallharte Politkracher (Warheads, Rest in Peace, Peacemaker Die)vermischt mit buntem Poprock (Tragic Comic,
Stop the World), dazu am Ende das Masterpiece: die dreiteilige
Selbstfindungsstory "Everything under the Sun" mit über 20 Min.
Länge, ein Meilenstein der Rockgeschichte. Nie hat Gary Cherone
besser gesungen (nämlich auf Augenhöhe mit Freddie Mercury), nie
hat Nuno Bettencourt die Sechssaitige besser bearbeitet. Aber:
das Werk enthielt kein "More than Words, Part II" und schon
war das Album gefloppt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist richtige Musik. Ganz und gar nicht "zu kreativ", 16. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Es stimmt schon, dieses Album strotzt nur so vor Ideen und Kreativität. Ich muss mich aber hier ganz klar gegen eine andere Rezension aussprechen. Ich empfinde dies überhaupt nicht als störend oder anstrengend. Es wirkt keinesfalls übertrieben. Die Musik steht immer im Vordergrund und leidet nicht unter der großen Ideenvielfalt. Dieses Album zählt zu meinen top five Lieblingsalben überhaupt und einen ersten Platz könnte ich sowieso nicht vergeben.

Es ist aber wirklich nichts, was man gut im Hintergrund laufen lassen kann. Wenn ich mir einen anschaulichen Vergleich zur Literatur erlauben kann, so fällt diese CD nicht in den Bereich "Trvialliteratur". Es ist anspruchsvoller. Wahrscheinlich kann man dieses Meisterwerk (und ich nehme dieses Wort voller Überzeugung in den Mund) am besten verstehen, wenn man selber Musik macht. Nie hat Nuno Bettencourt seine Musikalität stärker demonstriert. Wenn man das Gefühl hat zu viel zu hören als man verarbeiten kann, ist man meines Erachtens nach eher durch Mainstreammucke abgestumpft.

In drei Teile ist Das Album aufgeteilt: YOURS, MINE und THE TRUTH. Der erste Teil rockt! Das reißt den ganzen Körper mit. Meine Favoriten hier: "Rest In Peace" und "Peacemaker Die". Die Songs sind aber alle stark. Der zweite Teil ist ruhiger, ein wenig verträumt. Mir gefallen am besten: "Tragic Comic" und "Stop The World". Der dritte Teil steht fast für sich allein. Gleichzeitig wunderschön und imposant. Hier kommt auch ein richtiges Orchester zum Einsatz. In "Am I Ever Gonna Change" blüht noch einmal Hard Rock vom Feinsten auf. Für mich möglicherweise das Beste Stück der Platte.

Da es sich um ein Konzeptalbum handelt, entfaltet sich die Musik am besten, wenn man es von Anfang bis Ende durchhört. Die Zeit sollte man sich, wenn man die Platte grade neu gekauft hat, auf jeden Fall nehmen. Es lohnt sich! Besonders die letzten drei Stücke bilden zusammen eine starke Einheit und sind ein spektakuläres Finale. Die letzten zwei Minuten von "Who Cares?" lösen bei mir immer noch Gänsehaut aus, und ich habe die Songs alle schon so oft gehört, dass ich so ziemlich jede Note auswendig kenne.

Es ist wirklich schade, aber irgendwie leider auch nicht sonderlich überraschend, dass dieses Album nicht die Anerkennung bekam, die es verdient hätte. Die wirklich besonderen Sachen bleiben oft unbeachtet, hat man schon öfters festellen müssen. Meine Rezension klingt vielleicht etwas hoch gegriffen. Tut mir leid ;) Aber ich kann mir einfach nicht helfen, ich musste mal ordentlich schwärmen. Ich meine alles auch so.

Fazit: Für Liebhaber wirklich guter Rockmusik ein Muss! Nichts für Gaga-fans.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extremes ambitiöster Versuch, 27. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Merkwürdigerweise wurde Extreme nie ein RICHTIG großer Name. Jedenfalls nicht in Europa. Was schade ist, weil es war eine Klasse Band mit großes musikalisches Talent und ein Stil, den es durchgehende entwickelt hat, weshalb Sie jedes Album von dessen Vorgänger unterscheiden können!
Extremes ambitiöster und reifster Versuch war das Album »III Sides To Every Story«. Es ist geteilt, oder gesammelt, in III Teilen, mit den Namen »Yours«, »Mine«, »& The Truth«, wobei der letzte aus ein langer Song namens »Everything Under The Sun« besteht - eine Komposition, die eine hervorrangende Finale zum Album ausmacht! ... und zur Band selbst. Weil was Extreme seitdem herausgegeben hat, ist es nicht wert. Es verblasste, verlor die Spielfreude.
»III Sides To Every Story« ist ein Album, das eine Geschichte erzählt. Eine hervorragende Arbeit, mit schöne musikalische Momente. Obwohl ich immernoch die zweite Platte, »Pornograffitti«, bevorzuge.
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5.0 von 5 Sternen Guter solider Rock, 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Das war mal eine gute Gruppe.
Leider ist eine solche solide Arbeit heute nicht mehr erhältlich.
Kann für jeden empfohlen werden, der auf guten Rock steht.
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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 27. November 2009
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
Ein Klassiker für mich. Die beste und auch mutigste Scheibe von Extreme..leider hatten sie danach nicht mehr viel Mut und auch lange Pause dazwischen. Diese ist auf den Fall zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Heute ein Rock-Klassiker!, 5. November 2008
Rezension bezieht sich auf: III Sides to Every Story (Audio CD)
1992 erschien dieses Meisterwerk des Rock und darf 2008 mittlerweile als Meilenstein in der Rockgeschichte gelten. "III SIDES TO EVERY STORY" verbindet auf fetten 70 Minuten Spieldauer knackigen Funk-Hardrock mit Gitarren-Poprock und großem, orchestralen Progrock und bietet dabei eine einzigartig gute Gitarrenarbeit, Kreativität, verspielte kleine Einfälle und Pointen, guten Gesang, Abwechslung und ein perfekt umgesetztes Gesamtkonzept.

Jeder Rock-Musikliebhaber dürfte um die musikalische Bedeutung dieses - leider von der breiten Öffentlichkeit weitestgehend ignorierten und sehr unterschätzten - Klassikers wissen, und wem das neu ist, der sollte dies wirklich nachholen.
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