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am 26. Mai 2012
1977 erschien das achte Studioalbum der irischen Kult-Rocker um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott", der mit seinem treibenden Bass den Sound der Scheibe prägte, genauso wie "Scott Gorham" auf der Lead-Gitarre und "Brian Downey" an den Drums. "Brian Robertson" ist nicht am Cover-Foto der Scheibe vertreten, und steuerte seine Lead-Gitarre lediglich bei drei Tracks bei. Es sollte sein letztes Studioalbum mit der Band sein. Das Album erreichte trotzdem Platz 4 der britischen Album-Charts und konnte mit der Doppel-A-Seite-Single "Dancing in the moonlight/Bad Reputation" einen Hit vorweisen, der bis auf Platz 14 der UK-Charts ging. "Dancing in the moonlight" wurde vom Saxophon-Solo John Helliwells von Supertramp veredelt. Weitere Anspieltips sind der furiose Opener "Soldier of fortune", das kommerzige "Southbound" und "Downtown sundown", wo "Scott Gorham" auch ohne seinen Gitarren-Zwilling Robertson über sich hinauswächst und seine Visitenkarte hinterlässt. Aus heutiger Sicht ein absoluter Rock-Klassiker, der in jeder anspruchsvollen Rock-Sammlung seinen Platz finden sollte.
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am 10. November 2012
phil lynott ist auf diesem album als songwriter erst so richtig gereift und zeigt uns auch seine verletzliche, romantische und grüblerische seite; besonders auf "dear lord", "downtown sundown" und "dancin'in the moonlight". selbst das heftige "killer without a cause" bekommt in der bridge eine fast schon zarte wendung. scott gorham's einfühlsames spiel unterstützt dieses neue feel, er vergißt aber nicht, rechtzeitig in die vollen zu langen ("bad reputation" und "opium trail"). brian robertson's kantigerer sound bietet diesbezüglich auch noch zusätzlichen schub und brian downey darf auf dem titelsong glänzen.
die produktion von tony visconti gibt dem album einen schönen schimmer und kontrastiert eigentlich das coverartwork, das mit seinem punkigen lettering wohl den 1977er-zeitgeist einfangen, und die entsprechende klientel ansprechen wollte. eines der schönsten melodischen hardrock-alben--zeitlos!
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am 22. November 2006
...aller Zeiten und ein Gitarrist der normalerweise in einem Atemzug mit solchen Größen wie Blackmore,Iomi,Moore usw.genannt werden müßte-Scott Gorham!Ein Prachtkerl wie aus dem Hard Rock-Bilderbuch.Auch wenn anders angegeben,Gorham spielte auf diesem Album alle Gitarrenparts alleine ein.Diese LP und das nachfolgende Do-Live Album(auf der Scott von P.Lynnot als "...the next President of United States..."vorgestellt wurde)zementierten den guten Ruf & Erfolg einer Formation,die zu keiner Zeit ihrer Karriere zu Ruhe & Harmonie finden konnte.Wenn dies so wär hätte an diesem Album auch Brian Robertson mitgewirkt und was im Studio ohne Probleme machbar ist,geht natürlich auf der Bühne nicht.Es sei denn man besitzt vier Hände(hat natürlich außer indischen Gottheiten keiner) und so holte man sich den "Robbo"wie Brian Robertson auch genannt wurde, wieder ins "Blecherne Lieschen"(Thin Lizzy)und ging gemeinsam auf Tournee,wo dann auch "Live & Dangerous"mitgeschnitten wurde.Erstmals traten die beiden Gitarreros 1974 beim Album"Nightlife"(siehe auch dort)in Erscheinung.Aber was dort so hoffnungsvoll begann sollte nun ein Ende finden.Noch wärend der Tournee durfte unser "Robbo" für immer gehen.Zurück zu dieser Platte-so einen "schlechten Ruf"wie der Albumtitel einem da vorgaukelt,hat diese Scheibe ja garnicht.Ganz im Gegenteil!Ich finde auf diesem und auf den drei nachfolgenden Studio-Alben"Black Rose","Chinatown"&"Renegade"hatte Phil Lynnot,mit dieser Truppe,seine Sternenstunden gefunden.Auf diesen Alben ist alles enthalten was man an dieser Band so"schön"findet:ein eigenständiger Gitarrensound/-arbeit,lesenswerte Lyrics,harte Rhythmen,schöne & betörende Melodien.Leider konnte das Niveau mit dem letzten Studio Output"Thunder & Lightning"nicht gehalten werden.Die "richtigen"Lizzy-Fans dürften so ungefähr in meinen Alter sein(Jahrgang 60,ich zählte allerdings nie dazu)haben diese Band,so wie ich,nie vergessen und ehren ihre besten Alben als Heiligtum.Diese Platte zählt definitiv dazu-ohne wenn und aber!
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am 14. April 2002
Bad Reputation war das letzte Studio Album in der brillanten Besetzung mit Brian Robertson und Scott Gorham an den Gitarren. Das Wechsel und Ergänzungsspiel der beiden war einfach genial und nur noch mit den beiden Gitarren von Wishbone Ash vergleichbar .Auf dem letzten gemeinsamen Werk demonstrierten sie dies Eindrucksvoll und festigten ihren Ruf als feste Hardrock Größe.
Highlights der Scheibe das als Single ausgekoppelte Dancing In The Moonlight, Soldier Of Fortune, That Woman's Gonna Break My Heart.
Wobei die anderen Songs als feste Einheit auf dem Alben bestehen können.
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Das Cover deutet es an: Brian Robertson fehlt. Drogen, Alkohol und das pausenlose Touren hatten begonnen, Tribut von Thin Lizzy zu fordern. Robertson hatte sich bei einer Kneipenschlägerei verletzt, woraufhin ihn Gary Moore bei einigen US- Gigs provisorisch ersetzt hatte. Bandboss Phil Lynott wollte das neue Studioalbum als Trio einspielen; Scott Gorham war als einzig verbliebener Gitarrist jedoch unsicher über diesen Schritt und überredete Lynott, ein paar Soloparts bis zu Robertsons Genesung offen zu lassen, damit dieser wenigstens als "Session Musician" mitwirken könnte. So geschah es dann auch, und man absolvierte die nächste Tour wieder als Quartett. Dort wurde dann das legendäre "Live and Dangerous"- Doppelalbum aufgenommen, bevor Robertson endgültig ausschied - und wieder durch Gary Moore ersetzt wurde.

"Bad Reputation" leidet unter den schwierigen Umständen. Das Songmaterial ist (wie bereits auf "Johnny the Fox") nicht durchgängig erstligareif, und die Produktion ist streckenweise etwas zu glatt. Knallern wie "Bad Reputation", "Opium Trail", "Southbound" und "Dancing in the Moonlight" stehen einige weniger inspirierte Tracks wie "Soldier of Fortune" oder "That Woman's gonna break your Heart" gegenüber. Insgesamt dominiert eine düstere, introspektive, eigentümlich leere, beinahe depressive Melancholie - ein deutlicher Stimmungswechsel gegenüber den energetischen Vorgängeralben. Dennoch überwiegen natürlich die positiven Aspekte - kein Thin Lizzy- Album kann wirklich schlecht sein, man muss sich nur darauf einlassen. Vier Sterne sind fair, denke ich. Das folgende, bereits erwähnte "Live and Dangerous" ist wieder ein perfektes Fünfsternealbum.
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am 22. Juli 2011
Mit diesem Album haben Phil Lynott und Co ihr Meisterstück geschaffen. Bis auf drei Titel im Trio-Format eingespielt ( Brian Robertson wurde erst kurz vor Schluss für ein paar Soli eingeflogen ) liefert die Band hier eine geniale Folge zeitloser Songs mit teilweise auch sehr intensiven Texten ab. Insbesondere Scott Gorham, der Aufgrund Robertsons Auszeit fast die komplette Gitarrenarbeit übernommen hat, spielt in der Form seines Lebens. Das Remastering der Expanded Edition ist hervorragend und durch den sowohl deutlich transparenteren, als auch druckvolleren Sound wird diese Ausgabe zum Pflichtkauf. Die Bonustracks, bestehend aus 4 Titeln einer BBC-Session und einer Soundcheckaufnahme von Me and the boys sind dazu noch echte Fan-Highlights.
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am 15. Dezember 2015
Einfach klasse Album. Dancing in the moonlight for ever! Aus ihrer produktivsten und creativsten Phase. Neben Chinatown eines der besten Alben von Thin Lizzy.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2007
Aus dem Jahr 1977 stammt die "Bad Reputation" von Thin Lizzy und ist die letzte Studio-Platte mit Brian Robertson als 2. Gitarristen.

Obwohl, so ganz stimmt das nicht, da Brian an dieser Platte nur noch teilweise beteiligt war. Scott Gorham hat den überwiegenden Teil der Gitarrenparts eingespielt. Ob es daran liegt, dass die Platte nicht ganz zündet? Irgendwie fehlt mir ein bischen der Biß und der Pepp der späteren Alben (z.B. "Black Rose" & "Chinatown"). Gute Songs sind `Soldier of fortune`, `Bad reputation` und `Opium trail`. Zwei Hits konnte das Album zudem verzeichnen mit `Southbound` und `Dancing in the moonlight`, wobei die beiden letztgenannten für mich auch nur guter Durchschnitt sind. Auch `That woman`s gonna break your heart` kann mich nicht richtig überzeugen.

Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen und würde gerne 3,5 geben.

Das geht leider nicht, daher diesmal nur gute 3 Sterne. Das Album ist o.k., mehr aber nicht. Die o.g. "Black Rose", "Chinatown" und "Renegade" würde ich vorziehen.
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am 18. April 2015
Leider gibt es nicht 0 Sterne. Aber wenn man sich dazu entschliesst in der Aktion eine CD für 5 Euro zu erstehen, so muss man schnell festellen, dass man dieses Geld besser gespendet hätte. Oder einfach besser einem Penner auf der Strasse 5 Euro in die Hand gedrückt zu hätte! Der sieht dann dannach wenigstens glücklich aus..und weniger peinlich als die Figuren auf der Cd...Ok, die Musik unterbietet diesen optischen Eindruck geradezu..das passt also immerhin...Aus den 70er hab ich aus meiner Jugend noch soviele gute Rock-LP's...hätte ich besser nochmals diese angehört. Nicht mal die Gitarrenriffs haben für die damalige Zeit den nötigen Drive...echt schade. Stimmmlich hier ist alles nur grausam.
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