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Island Life
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Preis:5,59 €

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn man die 80er bewußt erlebt hat, ist man auf einen Namen immer wieder
gestoßen: Grace Jones.
Ob es nun in auf Grund Ihrer eigentlichen Profession als Model, als Schauspielerin,
in Werbetrailern bekannter Autombilhersteller oder eben als Sängerin war.
Sie hat dieses Jahrzehnt mitgeprägt.

Im vierblättrigen Booklet wird Ihr Werdegang beschrieben und finden sich mehr
oder minder bekannte Bilder von Ihr. Auf der Letzten Seite findet sich die
übliche Titelauflistung mit Erscheinungsjahr, Komponisten, Produzenten und
Ursprungsalbum.

Die Titel liegen in guter Qualität vor und der Hörgenuss wird nicht durch
unnötiges Fading gestört.

Jedem, der seine 80er-Sammlung vervollständigen möchte und/oder ungewöhnliche
Frauenstimmen mag ist diese CD sehr zu empfehlen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. November 2008
Natürlich lohnt es sich (mal wieder) aufgrund der ersten Scheibe seit 19 Jahren von Grace Jones wieder ihre größten Hits anzuhören. Wie überrascht war ich, als ich - neben den anderen Bands bzw. Kunstprodukten aus den Achtzigern - dieses Album hörte und merkte, daß die Songs absolut keinen Staub angesetzt haben. Woran mag das liegen? An der stets großartigen Stimme der Sängerin? Den immer sehr guten Songschreiben und Produzenzen in ihrem Dunstkreis? Dem tollen Design, den guten Videos? An allem zusammen? Daß dieses Album nur einen kleinen Teil des Outputs von Grace Jones zusammenfasst, habe ich noch nie als Manko empfunden, sind die vertretenen Titel intensive und perfekte Songs aus ihrer jeweiligen Zeit und bis heute geschmackvolle Perlen, hinter denen sich (fast) jeder neuzeitliche Popsong beschämgt verstecken muss..."La vie en rose", "Slave to the rhythm", "I`ve seen that face before", "Pull up to the bumper"...ein Song ist stärker als der nächste. Diese Platte wird - neben "Hurricane" jetzt mal wieder auf Heavy Rotation laufen..... :o)
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am 10. September 2014
Gesamtkunstwerk Grace Jones: die Musik entspricht dem Cover - einfach nur genial! Heute merkt man beim Anhören dieses knapp 30 Jahre alten Albums, wie sehr diese Performance-Künstlerin ihrer Zeit voraus war - und sie ist es immer noch! Gerade solche Alben sind meistens nach dem Chart-Run un-an-hör-bar, nicht so Grace Jones: ich finde das ganze Album genial und kann auch ihre andern Platten, speziell die Nile-Rogers-LP "Inside Story" empfehlen! Seltene Symbiose aus Synthie-Overproduction PLUS Seele. Hammergeil!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2007
Musik, die m.E zeitlos ist und somit auch nach 20 Jahren nichts an Aktualität verloren hat.

Gute "Club-Music", von einer Sängerin, die noch Stimme hatte, kein "Pieps-Gesang", wie er heute üblich ist. Auch schön, dass die Sängerin französische Titel präsentierte - eine Musik-Sprache, die offenbar vergessen ist.

Dabei wollen wir mal bei der Optik von Grace Jones ein Auge (oder beide?) zudrücken.

Ein Stern Abzug, da die CD nur etwa 40 Minuten spielt - hier hätte man noch Titel draufpacken können!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2004
Legendary for her looks, style, attitude and amazing talents.
Grace Jones first appeared in the mid 70's working in NYC night clubs and eventually landing a record deal with Island Record in 1977. Her disco years were great producing such hits as "La Vie en Rose" which is a beautiful rendition of the original and also landing a #1 spot with her then theme "I Need a Man". As disco faded in the early 80's Grace changed with it; she hooked up with Jean-Paul Goude and together they created the Grace we all know today; the fierce "In your face" personality that's been utilized in movies, on stage and in records. Teaming up with Sly Dunbar and Robbie Shakespeare resulted in three of the best records of the eighties: Warm Leatherette (1980), Nightclubbing (1981) and Living My Life (1982) producing such hits as: Private Life, Love Is the Drug, Pull Up to the Bumper, Demolition Man, I've Seen That Face Before and My Jamaican Guy. After the initial album releases she took three years off to become a movie star in such movies as: Conan: The Destroyer, the James Bond flick "A View to a Kill" and more recently in Eddie Murphy's "Boomerang". Her biography followed in 1985 resulting in one of her most successful singles "Slave to the Rhythm". Inside Story and Bulletproof Heart followed in 1986 and 1989.
Including the hit songs:
I Need a Man, Love Is the Drug, Do or Die, My Jamaican Guy, Slave to the Rhythm, Pull Up to the Bumper & more.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2014
. . eine super Wahl, wenn man die betöhrende Stimme von Grace liebt. Nicht jedes Album wäre mein Ding, deshalb empfehle ich dieses, da auch "Libertango" und "La vie en rose" darauf sind .. und noch Hits wie Slave to the rhythm...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Grace Jones fiel in den Medien immer nur als Skandalnudel auf. War aber eine stilsichere, excellente Sängerin mit einer sehr interessanten (tiefen-) Stimme. Schon das schier endlose Intro von "La Vie En Rose" mit dem hämmernden Drumcomputer leitet eine der besten Interpretationen dieses Gassenhauers ein. Und wenn Jones sich dann mit metallisch tiefer Stimme und überraschend gekonnter Atemtechnik über diesen Song hermacht, bleibt kein Auge trocken. "Pull Up To The Bumper" schaukelt sich gekonnt durch einen komplizierten Disco-Rhythmus. Sly Dunbar und Robbie Shakespears (b/dr) waren wohl nie so gut besetzt und drauf wie bei diesen Aufnahmen.

Der "Libertango" mit dem Bandoneon von Piazolla angemessen veredelt schleppt sich als unterkühlter Neon-Latino durch die südamerikanische Ecke. Und mit "Slave To The Rhythm" bekommt auch der heutige Hörer einen guten Eindruck von den Breitwand-Soundorgien des damaligen Starproduzenten Trevor Horn.

Leider fehlen einge der besten Songs von Jones, wie das grandiose "Demolition Man" - viel besser und ausdrucksvoller als das Original von Sting oder auch das charakteristische "Use Me", eine gute Coverversion des bekannten Songs von Bill Withers. Ergänzend ist daher das famose Studioalbum "Nightclubbing" zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2009
Grace Jones ist vielleicht nicht die absolute Top-Sängerin, aber sie hat sich schon immer perfekt in Szene gesetzt. Diese CD wird mir nicht langweilig und ich höre sie immer wieder gerne an.

Meine absoluten Lieblings-Songs auf der CD sind: "Pull up to the bumper, baby", "I've seen that face before" und "My Jamaican Guy". Die sind vielleicht beim ersten Mal hören nicht gleich so eingängig, aber sie sind unbeschreiblich cool. Außerdem sind sie für mich untrennbar mit dem Film Frantic von Roman Polanski aus dem Jahre 1988 verbunden. Die Französin Michelle hört die Songs immer in ihrem alten VW-Käfer, mit dem sie mit Richard Walker (Harrison Ford) durch Paris gondelt.

Bekannt auf der CD sind natürlich die Stücke "La vie en rose" und "Slave to the rhythm". Es gefällt mir gut, dass Grace "La vie en rose" auf Französisch singt. "I need a man" oder "Do or die" sind nicht so ganz mein Ding.

Dennoch - Grace ist cooler als cool!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2012
... aber dann kennt der Autor noch nicht mal den Unterschied zwischen Jean-Paul Goude und Jean Paul Gaultier. Es ist ein großer Unterschied, und wer den kennt, weiß, welches "Gesamtkunstwerk" Grace Jones war bzw. ist (sie lebt ja noch, wie sie vor einigen Jahren mit Hurricane bewiesen hat). Die Musik, Talent oder was auch immer sind natürlich nur die eine Hälfte dieser Kreation; selbstverständlich hatte Goude großen Anteil am Rest. Aber wenn man mal das Vergnügen gehabt hat, Grace Jones an einem guten Abend (es soll auch viele schlechte gegeben haben) live zu sehen, kann bestätigen, dass sie auch ohne Goudes Mittun als Sängerin und Performerin großartig sein kann.
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am 7. Dezember 2004
Grace Jones - Island Life.
Grace Jones is a lady who's consistently managed to stun and shock people; even up to this day.
Many might only know her by her image and a couple of movies she did in the mid eighties, but surprise! Surprise! She's also a singer.
In fact; Grace Jones got signed in 1977 and stormed the charts with her lead single "I Need a Man" and the album "Portfolio" was a huge success, in spite of the albums success Grace didn't really achieve the amount of success she'd hoped for.
Her second lp followed in 1978; titled "Fame." After a fair amount of success (#1 hit single with "I Need a Man and a gold selling rendition of "La Vie En Rose") she finally received her due.
The single "Do or Die" hit #8 on the dance charts and the album was named one of the 'most important disco albums' of the seventies.
Her third (and last) disco lp followed in 1979 called "Muse", you can't really blame the album for its lack of success and exposure, especially when you consider the disco riot that occurred in the late seventies.
Despite of the incident, the album did have one somewhat successful song with "On Your Knees" which ought to be her last successful disco single.
As disco slowly (or rather quickly) faded, Grace decided to change her image, and received help from her now ex-husband Jean Paul Goude.
Together they created this mythological androgynous warrior, with the image followed her new music style, main stream rock fused with punk/ reggae.
The bearing of the new image came in 1980; in titled "Warm Leatherette" and whatever success she did not receive in her disco years; she certainly did with this one.
The album was a hit; earning rave reviews for its sassiness and uniqueness, take her handle of the classic "Love Is the Drug" and her ferocious growl and squirm of "Private Life" if perfect had a definition "Private Life" would certainly be it.
In 1981 followed the release of what ought to be her most successful record; Nightclubbing.
The album includes the #5 hit single "Pull Up to the Bumper" and the album peaked at #32 on the Billboard Chart, it was also crowned "album of the year" in 1981.
Songs included on this compilation, the eerie "Walking in the Rain" the hit song "Pull Up to the Bumper" and the truly terrific "I've Seen That Face Before."
In 1982 she received a Grammy nomination for her "One Man Show" and the album "Living My Life" soon followed, producing two hit singles "My Jamaican Guy" and "Nipple to the Bottle."
In 1985 followed her most successful single yet; Slave to the Rhythm, which is a lush tune perfectly complimented by a gorgeous music video.
"Inside Story" and "Bulletproof Heart" followed in 1986 and 1989.
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