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am 5. März 2004
Es gibt nur wenige Bands, die zu den Pionieren des Speed- und Trash-Metal der 80er Jahre gehören. Neben Metallica uns Slayer ist Anthrax eine von Ihnen. Und "Spreading The Disease" war nicht nur ihr großer Durchbruch, sondern ein kreativer und powervoller Hammer dieses Genres. Erstklassige Songs, die zum einen melodiös mit Hook-Line-Charakter daherkommen ("Madhouse", "Lone Justice") oder aber als gnadenlose Headbanger- /Mosher-Killer ("Gung-Ho", "S.S.C./Stand Or Fall"). Außergewöhnlich und individuell auch die Musiklischen Fähigkeiten (besonders die ausgefallenen Soli von Scott Ian), und, hey ... Charlie Benante ist der beste Metal-Drummer aller Zeite.
Zum Thema Sound kann man nur sagen: Die Platte stammt aus den achzigern. Damals hat man nun mal die ein oder andere Platte so produziert. Sicher kein Maßstab für heutige verhältnisse, aber der Sound passt zur Platte und ihrer Zeit.
Für mich das beste Anthrax-Album, ein Meilenstein des Heavy Metal von einer der individuellsten und eigenständigsten Bands des Genres (und dies gibts dort leider viel zu selten).
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am 23. Juli 2007
Das dies hier die beste Anthrax scheibe ist darüber glaube ich müssen wir nicht mehr großartig debatieren, nie wieder klang eine Anthrax so tight und die melodien waren so fetzig und ins gesicht produziert wie hier auf der Spreading the Disease.Diese Platte war auch die erste die Joe belladonna am mikrofon sah und der ganz anders sang als die anderen metal Sänegr der achtziger ja schon beihnahe in hohen regionen sowie in tieferer tonlage war er mit einer umfassenden stimme gesegnet und macht diese platte auch seinerseits zu einem meilenstein.Dazu kommen immer wieder das geniale Drumming von Cahrlie benante der bis heute ziemlich "Underrated" ist und dem oft seine klasse nicht annerkannt wird, denn selbst lars Ulrich sieht ihn als den trash Drummer der 80er jahre.Die Platte selber kommt mit "Anthrax Hits" wie A.I.R. / Madhouse (das auch beim GTA Vice City soundtrack war) und Armed and Dangerous vorbei aber auch songs wie "Lone Justice sind fetzige songs die ordentlich drive haben und man merkt das Anthrax auch einige Punk einflüsse in ihrer musik hatten.Neben der master of puppetz die kurze zeit später kam gehört diese platte zu dem Non plus ultra des Metals dieser zeit und für jeden Metalhead ein absolutes muss, denn wer die noch nicht gehört hat was verpasst.Die Produktion geht für die zeit in ordnung aber ich bin schon schlechteres gewohnt siehe mal nur die "...Justice" von metallica wobei dort die songs trotzdem extrem stark waren und so auch hier, es gibt viele schöne Soli und riffs für den metal himmel und dazu eine gute Rhytmus gruppe die jeden song problemlos tragen.Aber nun genug gerdet kauft euch die platte!

Anspieltipps von mir sind:
AIR
lone Justice
Madhouse
Armed and Dangerous
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am 25. November 2015
Über die Scheibe möchte ich mich gar nicht mehr auslassen, denn Spreading the Disease ist zu recht ein Klassiker und gehört mit Sicherheit zu den 3 stärksten Alben der New Yorker Thrashern. Warum also nur 3 Punkte? Der Hauptgrund liegt im Sound. Leider hört sich die Deluxe Edition nicht viel anders an als die CD aus den 80ern. Hier hätte man sicherlich eine Menge rausholen können. Als gutes Beispiel dient hier die Deluxe Edition vom Meisterwerk Doomsday for the Deceiver von Flotsam and Jetsam. Klarer, voluminöser Sound, niemals überproduziert (Stichwort: Loudness War) und immer schwingt der Zeitgeist der 80er mit. Etwas in dieser Art habe ich hier eigentlich erwartet! Warum also für den Sound, den es vor 30 Jahren schon gab, heute fast das 3-fache hinlegen (z.Z. kostet STD 6.99€)?
Die 2. CD kommt mit einem Live Mitschnitt und Demos daher. Als "Mitbringsel" sicherlich nett, aber nicht essentiell. Der nächste Kritikpunkt ist, dass auf sämtliche Fotos im Inlay die Band ohne Dan Spitz zu sehen ist. Auf den Bildern ist er einfach abgeschnitten worden! Auch wenn mittlerweile anscheinend im Lager Anthrax/Spitz böses Blut herrscht, so ist dies absolut lächerlich und indiskutabel! Er gehört einfach zur Geschichte von Anthrax und sollte daher auch seinen Platz auf den Alben finden, bei denen er auch mitgewirkt hat!
In meinen Augen hat man es klar verpasst diesem Klassiker eine würdige Jubiläums Ausgabe zu verpassen und statt dessen auf den schnellen € spekuliert! Schade, den von A.I.R bis Gung-Ho werden hier keine Gefangenen gemacht!
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am 21. August 2012
Das Debüt der New Yorker "Anthrax" - "Fistful of Metal" - lässt sich am ehesten in zwei Worten beschreiben: Roh und ungestüm. Davon war auf dem Zweitwerk - "Spreading the Disease" - (zum Glück) nicht mehr viel übrig geblieben. Das einzige was innerhalb der Musik der Gruppe noch Relevanz hatte, waren die rasiermesserscharfen Riffs von Scott Ian (Guitars) und Dan Spitz (Bass). Dafür traten nun vermehrt auch melodiereichere Aneinanderreihungen verschiedener Tempiwechsel der Gitarren aber auch des Basses (Frank Bello) und des Schlagzeugs (Charlie Benante) in den Vordergrund. Dafür wird aber anhand einer kontrollierteren Spielweise immer wieder gezeigt, dass man aus den Anfängen endlich herausgewachsen war.

Die Arbeit an den Instrumenten und das Songwriting funktionierten großartig. Und das stellte man mit den Thrash-Hits "A.I.R", dem eingängigen "Lone Justice", dem Klassiker "Madhouse", der doppeltiteligen flotten Granate "S.S.C./Stand or Fall" und der balladeartigen Nummer "The Enemy" unter Beweis. Neben dem Abschlusskracher mit "Gung-Ho" und dem brettharten "Aftershock" gibt es dazwischen dann noch die - aus meiner Sicht - abfallenden Stücke "Armed and dangerous" und "Medusa", die die Power der ersten und letzten Songs nicht ganz erreichen.

Somit dann 5 Sterne mit Tendenz nach oben. Mitte der Achtziger waren Anthrax härtetechnisch wirklich auf Augenhöhe mit Metallica und Slayer. Es muss schon als genial bezeichnet werden, was hier alles an musikalischen Qualitäten ausgegraben wird. Und was ebenfalls noch sehr wichtig war: Endlich konnte man auch schon die ersten Erfolge verbuchen.

Fazit: Thrash Granate in Form einer New Yorker Wiedergeburt. 5 Sterne!
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Im Oktober 1985 erschien das 2. Album von Anthrax namens "Spreading The Disease" (die EP "Armed And Dangerous" nicht mitgerechnet). Es ist das 1. Werk mit Sänger Joey Belladonna und dem Bassmann Frank Bello. Ausserdem waren am Start: Scott Ian (Guitars), Dan Spitz (Guitars) und Charlie Benante (Drums). Damit war die erfolgreichste Besetzung der Gruppe geboren. Produziert wurde von Carl Canedy (The Rods) und Anthrax selber.

Der Vorgänger "Fistfull Of Metal" (1984) war ein durchaus gutes Album. Aber erst mit Einstieg von Belladonna und Bello ging es für die U.S.-Gruppe richtig nach vorne. "Spreading The Disease" hat mit `A.I.R.`, `Madhouse`, `Armed and dangerous`, `Medusa` und `Gung-ho` jede Menge Klassiker der Band am Start, die auch heute noch häufig im Liveset zu finden sind. Harter, schneller Thrash Metal, aber auch immer wieder eingängige Melodien (`Madhouse` z.B.) zeichnet den Sound der Gruppe aus. Besonders Belladonna mit seiner tollen Stimme bekommt ein Extra-Lob. Die Stücke `Armed and dangerous` und `Gung-ho` wurden übrigens noch vom alten Sänger Neil Turbin und dem vorherigen Bassisten Dan Lilker mitkomponiert.

"Spreading The Disease" gehört mit den Nachfolgern "Among The Living" (1987) und "State Of Euphoria" (1988) zu den Klassikern der Gruppe, die man unbedingt haben sollte. Auf jeden Fall 5 Sterne für "Spreading", welches auch zu den wichtigen Alben des U.S.-Thrashs gehört.
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am 1. Dezember 2006
Um eines vorweg zu nehmen...ich muss mich voll und ganz dem Vorrezensenten mit seinem Urteil über dieses Album anschliessen. " Spreading The Disease " ist das absolut beste Werk der Jungs aus NY. Eingängige...energetische Lieder, die immer noch leben und funktionieren. Anthrax schaften es damals, und meiner Meinung nach nie wieder so, ihre vorhandene Punkattitüde mit Melodie und dem damaligen " Speed-Metal-Sound " perfekt zu kombinieren. Einfach kompromisslos voll auf den Punkt gebracht. Es gibt keinen einzigen schwächeren Song oder gar Ausfall auf diesem Album. Vom erstem bis zum letztem Song nur Topqualität. Ein grandioses Album, welches mich immer noch, und hab es schon eine Ewigkeit nicht mehr gehört, sofort packt. Es war dieses Ganze, welches die Band im Jahre 1985 so einzigartig machte und, neben Metallica, einfach konkurrenzlos sein liess. ANTHRAX AT ITS BEST !!!
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2015
Anfang der 80ziger revolutionierten Bands wie "Metallica", Megadeth", "Slayer" und auch "Anthrax" den Speed/Thrash-Metal Bereich, und wurden in Musikkreisen deshalb auch "The Big Four" genannt. Zu Beginn ihrer Karriere waren "Anthrax" noch eindeutig vom NWOBHM beeinflusst, in den darauf folgenden Jahren entwickelten sie sich aber hin zu einer reinen Thrash-Metal Band. Dennoch gilt "Spreading the disease" heute zu einem der wegweisenden Alben dieses Genre und darf sicherlich zu den Klassikern gezählt werden. "Anthrax" revolutionierten damals die Musikszene mit diesen pfeilschnellen, ruppigen Gitarrenriffs und diesem mörderischen Tempo, das dafür sorgte, dass der "Anthrax"-Virus sich in Windeseile unter den Kuttenträgern verbreitete. Trotz aller Geschwindigkeit bestachen die Songs durch starke Melodien, die einen sofort mitrissen, und in Feisch und Blut übergingen. Das hatte schon was, und beeindruckt auch heute noch die Freunde der gepflegten Hochgeschwindigkeits-Musik. Ich denke nicht das man über das Songmaterial großartig etwas schreiben muss, jeder der diese Art von Musik mag wird dieses Album lieben. Songs wie "A.I.R.", "Madhouse", "Aftershock", "Armed and dangerous", und vor allem "Medusa" und "Gung-ho" dürften jedem Metalhead eigentlich bekannt sein, und schon in der Vergangenheit für reichlich Nackenschmerzen gesorgt haben.

Mein Fazit: Ein Klassiker der Musikgeschichte, der dafür sorgte das "Anthrax" in kürzester Zeit zur Speerspitze des Thrash-Metal aufstieg. Ein tolles Album das ich jedem Freund dieses Genres ans Herz legen möchte - eigentlich darf es in keiner Sammlung fehlen!
Ich höre mir eben zum 20. Mal den Song "Medusa" an - HAMMER .............. aber der Nacken - AUA!
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am 26. Januar 2015
Wenn man heute die Scheibe auflegt und die ersten Töne von A.I.R erklingen, kann man gar nicht ermessen wie einzigartig der Sound seinerzeit war.

Das hatte nichts mit Metallica, Slayer, Priest oder Maiden zu tun, das war eine komplett neue, fremde Rhythmik. Zumindest ich hatte das bis dahin noch nicht gehört. War schon sehr geil, aber spätestens als der ich zum ersten Mal die unsterbliche Melodyline des Chorus

Welcome to your nightmare
You just can't walk away

hörte war ich Anthrax-Fan. War das ein Hammer!!!!!!

Leider konnte ich damals wie heute mit Lone Justice wenig anfangen. Ziemlich US-Metal-lastig und schon damals nicht auf den Punkt gebracht. Das folgende Madhouse ist ein Klassiker, der heute von mir regelmäßig übersprungen wird... Zu oft gehört.
S.S.C./Stand Or Fall: Purer SpeedMetal, sensationell geil und hätte auch auf ein Savage Grace-Album gepasst. Bis heute einer meiner Favoriten. Highlight No.2
The Enemy klingt wie ein harter Kiss-Coversong. Naja.

Dafür folgen anschließend 4 Knaller am Stück:

Aftershock bietet kultigsten 80's Speed
Armed And Dangerous war damals sehr umstritten, weil sehr melodiös (Verrat etc....). Ich habe den Song damals schon geliebt. Warum auch nicht? Die ersten 2 Minuten sind der beste Manowar-Song, den Manowar nicht geschrieben haben (hört nur mal das Jahrhundertriff bei 1:10. Epischer geht's gar nicht), danach einfach nur ganz großes US-PowerMetal-Kino. Das haben auch Jag Panzer nicht besser hinbekommen.
Medusa: Natürlich ein ziemlich stumpfer Banger, aber soooooo geil....;o)) DEMON - GORGON!!!!

Und dann kommt's:

GUNG HO - Was ein Inferno. Was ne Granate. Ein Orkan von einem Song. Bis heute einer der genialsten Thrasher aller Zeiten.

Kein Zweifel, Anthrax waren damals die abwechslungsreichste Band der härteren Schiene, vielleicht sogar im kompletten Metal. Dazu sympatisch, frisch und nicht so böse wie andere. Die MUSSTEN einfach groß rauskommen. Leider, leider, leider fielen sie nach der State of Euphoria in eine kreatives Loch, aus dem sie nie wieder ganz rausklettern konnten. Schade, was wäre da möglich gewesen...

Ich finde die "Among the living" noch besser, deshalb "nur"

9,7 von 10
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am 17. Juni 2005
"Fistful Of Metal" war roh, brutal und dreckig schön, die darauf folgende Einstands EP von Master Belladonna (ersetzte Frontdrecksau Neil Turbin am Mikro) „Armed And Dangerous" deutete dann bereits eine etwas niveauvollere Ausrichtung an, bevor „Spreading The Disease" einen, wenn nicht den kreativen Höhepunkt überhaupt im Schaffen von ANTHRAX markierte. Das zweite Full length Eisen der Ami Thrasher hatte es wirklich in sich, präsentierte vielschichtige Nummern, die mit Turbin nie in dieser Form möglich gewesen wären, stellt für mich das musikalisch nahezu beste ANTHRAX Album dar und teilt sich mit „Among The Living" und „Sound Of White Noise" ohne Zweifel die Podiumsplätze im Schaffen einer absoluten Legende.
Eingeläutet vom ohrenbetäubenden Groove Monster „A.I.R.", wandelt diese abwechslungsreiche Wundertüte an Thrash Metal Kunstwerk höchster Qualität über den sensationellen Spaßmoshbrocken und Kultknaller "Madhouse" (dessen legendäres Video wohl noch heute allerorts für Ekstase sorgt), oberamtliche Speedkeulen wie „Stand Or Fall" oder "Aftershock" hin bis zum, vielleicht emotionellsten und erhabensten ANTHRAX Song überhaupt: „The Enemy" - Wahnsinnsmelodien, Wahnsinnsgesangslinien, Wahnsinnssong!
Wie selbstverständlich entpuppt sich auch jeder weitere Anschlag als nicht wegzudenkender Hammer. Die unglaublich geile Halbballade "Armed And Dangerous", die stampfende Hymne "Medusa" bis hin zum fulminanten Finale in Form des einfach unglaublichen „Gung Ho". Eine derart brettharte high speed Thrash Nummer, bei derem Tempo wohl 99% der weltlichen Drummer w.o. geben würden, war bis heute nur selten zu vernehmen und fordert ein Extrahoch auf Charlie Benante, definitiv einen der besten seines Faches. Neben all den genialen Grooves, den ultrafetten Riffs, wahnwitzigen Solis und tollen abwechslungsreichen Songstrukturen sind es vor allem die herrlichen Gesangslinien, die das Album so herausragend machen, ANTHRAX weit mehr als „nur" eine Speed/Thrash Combo sein lassen und all die Nackenstrangsprengenden Kompositionen so vom Rest der Konkurrenz abheben, ohne ihnen auch nur eine Sekunde ihre Coolness und Härte zu nehmen.
Auch wenn die Produktion von „Spreading The Disease" leider nahezu unter jeder Sau ist, die Songs sind definitiv mit das Beste, dass die Mannen um Scotty Ian je fabriziert haben und somit stellt das Zweitwerk der bis heute konstant geilen und stets höchst innovativen US Thrash Legende, für mich den absoluten Höhepunkt des Schaffens und eines der besten Genre Alben aller Zeiten dar.
GENIAL!
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am 4. April 2014
....zurück in die Jugend- und Ausbildungszeit, als wir dieses Album nur auf Vinyl erhalten konnten (1986). Nach vielen Jahren bin ich nun dabei, meine CD Sammlung mit den damals angesagten Bands aufzufüllen und die Lücken zu schließen. Obwohl für meine Ohren nach wie vor supercool und schnell, kann es sein, daß die heutige Jugend mit dieser Musik nichts anzufangen weiss. Sei es nun, weil heute noch schneller und lauter gespielt wird, aber Qualität drückt sich nicht immer in Schnelligkeit und Lautstärke aus. Es war der Anfang des Speedmetals und natürlich gibt es gewisse Weiterentwicklungen. Allerdings muss ich feststellen, dass das, was heute als Heavy Metal angepriesen wird, eigentlich nur unmelodiöses Gegröhle untermalt von ebenso unmelodiösen und unpassenden Gitarrentonfetzen ist. Irgendwie war sie einfach cool die Zeit, die 70er und die 80er. Und sich mittels einer CD in diese Zeit zurückzuversetzen ist eine wirklich preiswerte Alternative. Mein Lieblingsstück von dieser CD? Natürlich das, was die meisten als bestes Stück dieses Albums bezeichnen würden: MADHOUSE!
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