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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitsprung geglückt - die Moodies sind wieder da!
Wer nach "Keys to the Kingdom" wieder eine relativ ruhige, "gesetzte" Moodies-CD erwartet hat, wird mit "Strange Times" angenehm überrascht. Die Moodies klingen wieder um mindestens zehn Jahre verjüngt, und es finden sich so abwechslungsreiche Stücke wie der geniale Titeltrack (Justin Hayward in Bestform!) als auch das sehr...
Am 1. November 1999 veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Harmonik
Kurz und knapp: Reicht für die Schlagerhitparade und ist äußerst peinlich. Stornieren und ungeschehen machen ! Völlig rätselhaft ist mir, dass den Musikern nicht auffällt, dass es sich objektiv um Kitsch handelt. Bis dato hatten die Moodys immer eine wunderbare Balance gefunden.
Vor 16 Monaten von Moody Blue veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitsprung geglückt - die Moodies sind wieder da!, 1. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Wer nach "Keys to the Kingdom" wieder eine relativ ruhige, "gesetzte" Moodies-CD erwartet hat, wird mit "Strange Times" angenehm überrascht. Die Moodies klingen wieder um mindestens zehn Jahre verjüngt, und es finden sich so abwechslungsreiche Stücke wie der geniale Titeltrack (Justin Hayward in Bestform!) als auch das sehr hörenswerte Wortduell "Sooner or later" zwischen John Lodge und Ray Thomas. Mit dem leider viel zu kurzen "My little lovely" steigen Erinnerungen an die Moody-Balladen der guten, alten Sechziger wieder auf. Schlichtweg das beste, was die Moodies seit zehn Jahren gemacht haben; Soloprojekte eingeschlossen. Bleibt nur ein kleiner Wermutstropfen: Für meinen Geschmack ist Ray Thomas wieder einmal viel zu kurz gekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Moodies sind wieder da. Hurra !!!, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Schon das erste Lied von Justin Hayward ist ein absoluter Knüller. Vielleicht weil die Moodies die CD selbst produziert haben, kommt sie einen unheimlich intensiv vor. Hitcharakter haben English Sunset, Sooner or Later, Strange Time. Ray Thomas müßte aus seinen Möglichkeiten viel mehr machen. My little Lovely ist ein Supersong, aber viel zu kurz. Graeme Edge hat wie in alten Zeiten ein gesprochendes Lied dazugetan. Alles in allem ein sehr empfehlendwertes Album.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Könige des Classic-Rocks sind zurück, 1. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Die Moody Blues haben ihr neues Studiowerk in Italien in der nähe von Genua eingespielt und erstmals selbst produziert. Gleich mit dem Opener "English Sunset" legen sie mit einem wunderschönen Mid-tempo Song los.Danach folgen gefühlvolle Balladen wie "Haunted" oder Wherever you are". Der Song "My little Lovely" erinnert an einen alten englischen Folksong und handelt von Feen und Zauberen. Das Schlussopus "Nothing changes" läutet das neue Jahrtausend ein. An den Tasteninstrumenten sitzt der bekannte italienische Musiker und Produzent Danilo Madonia,der schon mit Eros Ramazotti und Anna Oxa zusammengearbeitet hat. Bleibt zu hoffen, dass diese legendäre Band aus den frühen siebziger Jahren mit diesem Album wieder ins Bewusstsein der heutigen Popfans tritt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vintage Wine by English Sunset, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Mit den Moody Blues scheint es wie mit gutem Wein zu sein. Umso älter desto besser. Mit English Sunset und Strange Times kann sogar mein 15 jähriger Sohn etwas anfangen. Es ist ein neuer Geist in die Band gefahren. Die Vocal-Parts kommen ohne großen technischen Schnick-Schnack sehr gut rüber. Fast alle Lieder sind auf acoustischen Gitarren aufgebaut. Keyboard-Passagen werden gezielt und rar eingesetzt, nicht so aufdringlich wie bei dem früheren Mitwirken von Patrick Moraz. Schade das die Moodies sich in Europa so rar machen. Bisher steht nur eine Uk-Tour im Frühjahr 2000 fest. Die CD ist absolut empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Man muss sie einfach lieben, 21. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (MP3-Download)
Dies gilt wohl für alle Moody Blues Alben. Wer sanfte, aber dennoch einzigartige Musik liebt, kann sich einfach ein Moody Blues auswählen und es kaufen. Enttäuscht wird man dabei kaum. Wer sich allerdings nur auf "Nights In White Satin" fixiert, hat die Musik dieser Band nicht wirklich verstanden. Ist jetzt vielleicht ein bisschen gemein was ich hier behaupte, aber meiner Meinung nach richtig. Da gibt es sehr viel mehr zu entdecken!
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4.0 von 5 Sternen Bewährte Musik, 9. Januar 2013
Von 
Manfred Pelka (Rothenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Musik ist immer Geschmacksache. Für Liebhaber der Musik der Moody Blues eine tolle empfehlenswerte CD. Einfach mal googlen und zur Probe hören.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffnungsschimmer, 16. Februar 2008
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Vor dem Erscheinen von "Strange Times" war zu lesen, dass die Band für diese Produktion mehrere Wochen gemeinsam in Klausur gegangen sei. Das ließ ein kollektiv erarbeitetes Album erwarten und nicht wie zuvor unter der Regie von John Lodge und Justin Hayward zusammengetragene Aufnahmen, an denen alle möglichen Musiker und nur selten Ray Thomas und Graeme Edge beteiligt waren. Unverbesserliche Optimisten hofften gar, die Band könne nach der langen schöpferischen Pause und dem inzwischen endgültigen Abschied von Patrick Moraz und Toni Visconti zu ihren ruhmreichen Wurzeln zurückkehren.
Die kühnsten Träume blieben natürlich unerfüllt; herausgekommen ist ein Album mit einem passablen Gesamteindruck, das immerhin mehr als einen Track enthält, der in einer erweiterten BestOf-Playliste der Moody Blues auftauchen dürfte.
Die stärksten Stücke sind für mich - bei einem gut konzipierten Album gewiss nicht überraschend - der Opener "English Sunset" und der Titeltrack. Lobende Erwähnung verdient auch "The Swallow", ein sehr unaufdringliches Stück, an dessen Ende Justin Hayward einfach mal ganz relaxt Gitarre(n) spielt. Das erinnert mich irgendwie an vergleichbar entspannte Partien auf seinem vorangegangenen Solo-Album "The View from the Hill", wo er auch mal einfach nur Musik macht, ohne gleich mit Stimme oder Saiten die großen Gefühle intonieren zu wollen.
Möglicherweise ist der Gruppe also genau wie ihrem Frontman zuvor der Italien-Aufenthalt gut bekommen. Danilo Madonia als Keyboarder kommt auch angenehmer rüber als Moraz und ist zudem für die teilweise opulenten Orchesterpartien verantwortlich (wobei manche natürlich wieder meinen: "weniger wäre mehr...")
Bleibt die Frage nach dem wiedergefundenen Teamgeist der vier Bandmitglieder. Dass 12 der 14 Tracks von John Lodge bzw. Justin Hayward stammen, deutet nicht auf eine Trendwende hin. Zudem ist der Beitrag von Ray Thomas der kürzeste und fällt als Kinderlied für sein Enkelchen ein wenig aus dem Rahmen. Ab und zu ist seine Stimme auf anderen Stücken zu hören, aber ob er überhaupt noch mal zur Flöte gegriffen hat, vermag ich durch bloßes Hören angesichts der reichhaltigen Arrangements nicht zu entscheiden. Graeme Edge war ohnehin eher ein Mann des gesprochenen Wortes, sein "Nothing Changes" am Ende des Albums gehört eher zu seinen stärkeren Texten: ein Rückblick und Ausblick angesichts des nahenden Milleniums, der geschickt mit Selbstzitaten spielt und eine ambivalente Schlussbotschaft hinterlässt. Ich höre daraus eine zunehmende Resignation angesichts der Unveränderlichkeit der Welt (bzw. der Menschen) und gleichzeitig den Versuch, sich davon nicht unterkriegen zu lassen: "Life is Still a Simple Game..." (Mike lässt anscheinend immer noch grüßen...)
Für mich das beste Studio-Album der Moody Blues seit "The Present" und damit die bislang letzte Aufwärtsbewegung ihrer tendenziell seit langem absteigenden Formkurve.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fragwürdige Harmonik, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Kurz und knapp: Reicht für die Schlagerhitparade und ist äußerst peinlich. Stornieren und ungeschehen machen ! Völlig rätselhaft ist mir, dass den Musikern nicht auffällt, dass es sich objektiv um Kitsch handelt. Bis dato hatten die Moodys immer eine wunderbare Balance gefunden.
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5.0 von 5 Sternen letztes, "richtiges" Album, 2. Oktober 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
ist ein Hörgenuss erster Klasse.
Bis auf den ersten Track, quasi hochwertige, tolle Songs, fast wie in alten Zeiten.
Der Titel Track ist aber echt der Hammer.

Toller Gesang und Harmonien, wunderbare Tempi-Wechsel, ein Super-Song!

Ich kann diese CD jedem Moody Blues-Fan und anderen Menschen mit gutem MusikGeschmack nur eindringlich dieses CD-Teil empfehlen; nicht nur anspielen, bewusst anhören und geniessen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen BLUE JAYS (No.4), 26. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Strange Times (Audio CD)
Es gab viele Reuniongerüchte um ein Comeback mit Mike Pinder.Unverständlicherweise wurde nichts daraus, da es scheinbar ein Zerwürfnis mit Greame Edge geben soll.Obwohl auf EDGE hätten die anderen eher verzichten können,aber die Möglichkeit das PINDER wieder einsteigen wollte hätte man nutzen sollen, weil man nur zusammen (alle 5.Mitglieder) stark war. Schade, vielleicht hätte dieses Album dann mehr Abwechselung gehabt.

Der Opener "ENLISCH SUNSET" ist nicht schlecht, aber wo sind denn hier die Drums? Der Rest plätschert so dahin.

Enttäuschend sind aber die Kompostionen von Hayward.Da hatte sein 3.Jahre zuvor veröffentliches Solo-Album:THE VIEW FROM THE HILL mehr Klasse.John Lodge übertrifft mit seinen Schnulzen mal wieder alles.Seine Songs erinnern sehr stark an sein Solo-Album "NATUREL AVENUE". OK, gelungen ist noch von ihm "WORDS YOU SAY".

Eine Frechheit ist das "Söngchen" (1.45 Minuten von Ray Thomas. Gut textlich schon grenzwertig, aber einen Song nur von 1.45 Minuten ist ein Witz. Er wird seit Jahren "Kaltgestellt".

Fazit: Die Band besteht seit dem Ausstieg von Mike Pinder und seinem Nachfolger Patrick Moraz, im Prinzip als Blue Jays. Mit Pinder und Moraz war man noch eine progressive Rockband. Jetzt ist man eine Popband.
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Strange Times
Strange Times von The Moody Blues
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