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67 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2004
Ich habe mir gestern erst wieder die CD angehört und muss nun einfach auch mal meiner Begeisterung Ausdruck verleihen.
Diese Platte gehört wirklich zum Besten, was die Rockmusik jemals hervorgebracht hat.
The Who waren damals auf ihrem absoluten Schaffenshöhepunkt, hatten zuvor ihre wahrscheinlich beste Platte „Who's next?" fertiggestellt und machten sich nun daran, eine zweite „Rockoper" zu schreiben.
Wie die meisten der Rezensenten teile ich die Meinung, dass „Quadrophenia" „Tommy" in vielerleit Hinsicht übertrifft. Zwar war die Platte nicht so wahnsinnig erfolgreich, trotzdem hat sie deutlich mehr Tiefgang und wirkt insgesamt zeitloser. Es ist natürlich Geschmacksache, aber „Tommy" hatte für mich immer etliche Momente, die kompositorisch nicht so hochwertig waren. „Quadrophenia" wirkt dagegen wie aus einem Guss und auch von der Atmosphäre her intensiver.
Das Erlebnis beginnt schon mit dem Blättern in dem wirklich liebe- und gedankenvoll gestalteten Booklet, in dem sich die Texte sowie ein bisschen „Monolog" des Hauptdarstellers finden, außerdem eine Unmenge toller Fotos, die Inhalt und Atmosphäre des Konzeptalbums bestens vermitteln.
Aufschlussreich auch die Aufzählung „Roger Daltrey - lead vocals, Keith Moon - percussion, vocals, John Entwistle - bass, horns, vocals, Pete Townshend - remainder (= alles andere)".
Denn natürlich hat der Meister himself das meiste komponiert und arrangiert und eingespielt. Townshend ist eben nicht nur ein außergewöhnlicher Gitarrist - sowohl seine atemberaubend schnellen Anschläge der Akustikgitarre kommen zur Geltung wie auch gefühlvolle E-Gitarren - sondern auch ein exzellenter Keyboarder und Pianist, der damals gerade den Synthesizer für seine Musik entdeckt hatte und diesen hier sehr effektiv einfließen lässt.
Aber was wäre er ohne die großartigen vocals eines Roger Daltrey, ohne den wahnsinnigen Bass eines John Entwistle - der im übrigen auch die tollen Blechbläser auf der Platte spielt! - und natürlich ohne die drums eine Keith Moon.
Der Schlagzeugsound auf dieser CD gehört zum Eindrucksvollsten, was ich jemals in dieser Beziehung gehört habe (und das ist nicht wenig!); nein, ich lege mich fest: Es IST das Eindrucksvollste!
Die Toningenieure habe beim Remastering wirklich ganze Arbeit geleistet. Diese Räumlichkeit und Wärme, dabei aber eine unglaubliche Wucht - einfach fantastisch!!
Natürlich nur angemessen bei diesem Werk. Schon der Start fasziniert: Über Meeresrauschen werden die vier Hauptthemen der Scheibe angedeutet (Helpless dancer - Is it me? - Bell boy - Love reign o'er me), und dann bricht es auch schon aus den Boxen, einer der wuchtigsten Anfangssongs der Rockgeschichte, „The real me", mit genialer Basslinie, coolen Bläsern und dem damals besten Shouter der Welt.
Es folgt eine Art Overtüre, wie bei Tommy, in der ebenfalls die musikalischen Hauptthemen vorgestellt werden.
Höhepunkt der ersten CD ist die ruhige Pete Townsend Solo-Nummer „I'm one".
Die zweite CD ist meiner Meinung nach noch stärker. Der Hit „5.15" zählt noch zu den schwächeren Stücken!„Bell boy" ist wie für Keith Moon gemacht, und das komplexe „Doktor Jimmy" gehört zu den Höhepunkten der CD. Mit „Love reign o'er me" kommt das Werk zu einem absolut ergreifenden Finale.
Tja, dafür, dass ich eigentlich sprachlos bin bei soviel Qualität, ist mir doch viel eingefallen.
Also, long story short: Diese CD muss man haben!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2009
1973 ... The Who waren auf ihrem absoluten Höhepunkt ... denn nach "Sell Out", "Tommy" und "Who's Next" haben The Who 3 Alben in Folge veröffentlicht die in die Geschichte eingegangen sind. Nicht zu vergessen das 1970 erschienene "Live At Leeds". Und mit "Quadrophenia" können sie diese doch extrem hohe Niveau wunderbar halten.

Die zweite Rockoper von The Who ist anders als ihre erste "Tommy". Im Gegensatz zu "Tommy" gibt es auf "Quadrophenia" ausschließlich vollwertige Songs. Wobei ich auch sagen muss, dass eben durch diese kurzen Songs "Tommy" erst diesen besonderen Charme bekommen hat. Wo Roger Daltrey bei Tommy erst bei der Tour 1969 die 100% passende Stimme gefunden hatte, so muss man sagen dass er bei "Quadrophenia" auf Anhieb alle Songs perfekt singt. Das Album wirkt eventuell noch ein wenig dichter als "Tommy". Dennoch kann ich nicht eindeutig sagen welches mir besser gefällt.

Das Booklet ist sehr schön. Es bietet einen Monolog der Hauptperson aus "Quadrophnia", schöne Fotos und alle Songtexte.

Das Album beginnt mit ruhigen Meeresgeräuschen. Darüber gelegt sind kurze Ausschnitte der 4 Hauptthemen des Albums. Mit "The Real Me" fängt das Album richtig an. Typische Who-Power-Chors verleihen dem Song unendlich viel Power und Roger singt sich die Seele aus dem Leib. Großartig ! Danach kommt mit dem Song "Quadrophenia" die Overture des Albums. Es stellt die 4 Hauptthemen in instrumentaler Form bereits vor. "Cut My Hair" ist ein Song, der mir auf Anhieb gefallen hat, da er einfach sofort ins Ohr geht. "The Punk And The Godfather" ist mein Lieblingslied der ersten CD. Es ist einfach großartig. "I'M One", gesungen von Pete ist ein akustischer, wunderschöner Song. "The Dirty Jobs" ist nicht ganz so wuchtig wie andere Songs des Albums, aber dennoch klasse. Mit "Helpless Dancer" kommt das erste der 4 Hauptthemen. Roger's Theme um genau zu sein. Am Ende wird kurz noch ein Part aus dem Who-Klassiker "The Kids Are Alright" eingespielt. "Is It In My Head" ist einer der schönsten Songs die Pete jemals geschrieben hat und mit "I've Had Enough" wird die erste CD bombastisch abgeschlossen.
"5:15", der Opener der 2. CD ist einer der bekanntesten Who Songs und bis heute ein Who-Klassiker. "Sea And Sand" ist von Roger toll gesungen und entwickelt sich zum Schluss immer mehr. "Drowned" rockt und hat einen tollen Piano-Part. "Bell Boy", das zweite Thema (Keith's Theme) ist großartig. Kein Song würde besser zu Keith passen. "Doctor Jimmy", eins der größten Highlights der Platte. Ein 8:36 min langer Song, der auch von Anfang bis zum Schluss nicht langweilig wird. Es Enthält John's Theme "Is It Me". Mit "The Rock" folgt das letzte Instrumentale Stück des Albums und mit dem hochemotionalen "Love Reign O'er Me" wird diese Platte auch mit dem besten Song abgeschlossen.

Was Keith Moon auf diesem Album trommelt ist gigantisch und sehr beeindruckend. John's Bass und die von ihm gespielten Bläser verleihen dem Album den letzten Schliff. Roger Daltrey singt besser als jemals zuvor und auch später konnte er an diese Leistung nicht mehr herankommen. Pete schrieb die Songs, spielte Gitarre, Piano, Keyboards war für die Synthesizer zuständig die er bereits bei den Aufnahmen zu "Who's Next" für sich enttdeckte.

Diese CD ist ein absolutes Must-Have und ich kann nur sagen "Wer die nicht hat ist selber schuld !"
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Nachtrag 23.07.2014:
Von einem anderen Anbieter habe ich gestern endlich ein funktionierendes Exemplar dieser Blu-Ray erhalten.
Gemäß Aussage des Verkäufers hat der Hersteller neue Discs produziert und ausgeliefert.
Ich bin nach 7 mangelhaften Discs endlich zufrieden.

Der 5.1 Mix der Studiofassung von "Quadrophenia" ist für Surround-Freunde sehr zu empfehlen !!!

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Alte Bewertung (nur zur Info, falls noch fehlerhafte Exemplare im Verkehr sind):

Bei mehreren Blu-Ray Audio Discs gibt es Produktionsfehler.
Dieser Serienfehler wurde dem Anbieter JPC vom Hersteller bestätigt.
JPC hat den Verkauf dieser Blu-Ray gestoppt bis fehlerfreie Ware eintrifft.
Ich habe nach 2 Rücksendungen auch Amazon auf diesen Mangel hingewiesen.

Der Produktionsfehler ist am Rand der Disc zu sehen bzw. zu fühlen.
Der Rand ist wellig und unsauber verarbeitet. Beim Einlesen der Disc vibriert es im Player.
Ich habe 2 Blu-Ray-Player. Auf einem Gerät wird die Disc gar nicht geladen, auf dem anderen bleiben die starken Vibrationen beim Abspielen.

Ich freue mich seit mehreren Wochen auf Quadrophenia in 5.1 Surround. 5 Discs (1x von JPC, 4x von Amazon) habe ich erfolglos auf 2 verschiedenen Playern getestet. Im Internet habe ich auch von anderen enttäuschten Käufern gehört. Ein Mann aus Finnland hat die Disc mit einer Nagelfeile bearbeitet - und es hat funktioniert. Ebenso gab es erfolgreiche Versuche mit dem Aufkleben einer speziellen Folie. Aber ich warte weiter "ungeduldig" !!!

Nachtrag 16.07.2014:
Auch die gestern gelieferte Disc hat nicht funktioniert. Die Mängel am Rand der Disc sind weiterhin vorhanden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2011
Berwertungen aus der musikalischen Sicht gibt es hier ja schon genüge und man muss dazu wirklich nichts weiter sagen dazu sagen. Quadrophenia ist eine Scheibe die in keiner Rocksammlung fehlen darf.

Ich bewerte hier einmaln die Vinylversion, da ich dies bisher bei den Rezesionen vermisst habe.

Die Neuauflage von Quadrophenia im Zuge der "Back to Black" Serie ist absolut gelungen. die beiden LPs kommen in einem wertigen Klappcover daher, welches echte Anfassqualität hat. Innen befindet sich ein großformatiges "Booklet" mit den Fotos zur Story des Albums. Die Innenhüllen der LPs sind von der Qualität her auch gut. Die LPs selber sind auch von sehr guter Qualität, wirklich plan und recht schwer, 180g Vinyl halt.

Der Klang dieser Pressung ist richtig gut. Da hat Polydor saubere Arbeit geleistet. Ich war skeptisch ob die Neuauflage in der Back to Black Serie vom Mastering her wirklich gut sind. Ich persönlich kann für mich sagen, dass der Kauf dieser Pressung sich wirklich gelohnt hat.

Mit der Vinylausgabe erwirbt man auch den Download als MP3 von der Back to Black Seite. Auch Der Download hat eine sehr gute Qualität. Das MP3 ist mit Lame und 320kbit variabler Bitrate codiert.

Wenn man Quadrophenia auf Vinyl haben will, kann man mit guten Gewissen diese Pressung kaufen. Es ist nicht nötig, sich auf dem Gebrauchtmarkt nach einer gut erhaltenen Version umzusehen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2003
Mit diesem Album erreichten THE WHO den absoluten Zenit. Pete Townshend, der dieses Meisterwerk schrieb, fand in seinen kongenialen Partnern die ideale Besetzung, seine anspruchsvolle Story über die Identitätskrise eines Jugendlichen musikalisch umzusetzen. Die Band versteht es die durchwegs guten Songs kraftvoll, mit Live-Feeling, rüberzubringen, selbst dann wenn der Synthesizer dominiert. Der Sound: Pete's Gitarre, hart, kompromisslos, John's Bass: ein Soloinstrument, wie immer, Keith's drumming wild und ungezügelt. Leider ist Roger's Gesang an einigen Stellen zu sehr zurückgenommen, denn er ist hervorragend. Die extensiven Synthesizerparts, zusammen mit den musikalischen Leitmotiven verleihen den Instrumentalsstücken (Quadrophenia, The Rock) ein fast "Wagnerianisches" Feeling. Perfekter Hardrock (The Real Me, Punk And Godfather, 5:15, Dr. Jimmy), und langsamere Stücke (I'm One, Sea And Sand, Love Reign) halten sich die Wage, wobei letztere niemals ins seichte, schmalzige abdriften. Genial und ausgiebig auch die Verpackung: Komplett mit Storyline, Texten und "Screen Shots".
Auch wenn's viele nicht gern hören mögen: definitiv besser als Tommy und Who's Next.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2003
Pete Townsends »Quadrophenia« gilt wohl als die Mod-Saga schlechthin. The who hatten nach ihrer ersten Rockoper »Tommy« (mit Pinball Wizard u.a.), eines der besten Live-Alben »Live at Leeds« und der ebenso kraft- wie gefühlvollen »Who's next« ihr achtes Album auf den Markt gebracht, das damals auch prompt Platz zwei der Uk-Charts erreichte. Das Konzeptalbum erzählt in 17 Songs die Geschichte eines typischen Mods in den frühen Sechzigern: Ärger mit den Eltern, Ärger mit der Freundin, Ärger mit dem Chef, Ärger mit Freunden, Ärger mit den Rockern, Ärger mit den Drogen, Ärger...
Wichtiger ist sicherlich die Musik. Townsend setzte, wie bereits in »Who's next« verstärkt Synthezizer ein, spielt aber immer noch brilliant Gitarre (gewiss seine berühmte Windmühlentechnik). Keith Moon, besser bekannt als »Moon the loon (Moon der Lümmel), trommelte sich die Seele aus dem Leib als sei der Leibhaftige hinter ihr her. Roger Daltrey bewies ein weiteres Mal, dass er sowohl als fulminanter Rockshouter als auch als gefühlsbetonter Sänger großartig ist. Im Hintergrund thronte der präzise spielende und zurückhaltende John Entwistle am Bass.
Im Gegensatz zu »Tommy« nervt »Quadrophenia« nicht durch musical-ähnliche Songfragmente. Das Doppelalbum ist jedoch auch eher Rock als Oper und sollte in keiner guten Sammlung fehlen.
...und wenn Sie mal Ärger haben sollten empfehle ich Ihnen: Tür abschließen, »Quadrophenia« einlegen, Verstärker auf Stufe elf von zehn stellen und laut, laut hören!!! :-)
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40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2006
1973! Ich war 13. Wir traffen uns im Partykeller eines Schulkameraden. "Ich habe die neue WHO!" "Ja, los! Leg auf!"

Heute weiss ich nicht mehr genau, ob wir sie vier mal oder nur drei mal hintereinander gehört haben. Aber ich weiss noch sehr genau, dass mich diese Platte vom ersten Ton an im Innersten getroffen hatte. Und heute? Heute klingt diese Musik in mir, auch ohne die cd eingelegt zu haben. Habe ich mich in 33 Jahren nicht entwickelt? Ist der 46jährige genau so leicht zu beeindrucken wie der 13jährige? Oder ist dies einfach zeitlose, geniale Rockmusik?

Für mich eine der besten Platten aller Zeiten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2012
What a crasy version. SHM SACD is the third I've just bought. First was a cd before remastering, second after remastering. But neither can be compared with this SACDs.
Because the sound is excellent: the consistency of John Entwistle's bass, the real sensation of drumsticks' impact on toms, the cymbals' clarity.
Did you know at the very beginning of the song 'RealMe' you should clearly hear the rain fallen in the background of John's solo?
So nothing be compared with that exhilarating version.
Take off mp3 compressed sounds (mud?) from your ears and now listen to great music.

Warning : it is not an hybrid, so it does not work on a standard cd player

Only one cd. No artwork in, digipack.

A MUST HAVE IN YOUR COLLECTION
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2014
Eine meiner All-Time-Favorites-Platten, seid sie damals rauskam. Von der aktuellen Pressung auf Vinyl kann ich allerdings nur abraten. Ich habe bereits zwei mal umgetauscht: Alle Exemplare hatten Mikrokratzer, sprich: da knisterte es an mehr als nur einer Stelle. Ich habe andere, oft gehörte Platten aus den 1970ern die weniger kratzen.
Ich find's tatsächlich schade, dass aktuelle Vinylpressungen oftmals eine schlechtere Qualität haben, als die vergleichsweise einfachen Pressungen von vor Jahrzehnten. Dabei werden die neuen Platten gleich mal sehr viel schwerer gemacht, was als Qualitätsmerkmal herhalten muss. Ganz zu schweigen vom Preis, der den der CD-Ausgabe deutlich übersteigt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2011
Die erste Who-Platte,die ich kaufte. 1986 oder 1987. Einfach ins Schwarze hinein, keine Ahnung, welche Musik The WHO machten. Auf den Plattenteller gelegt und ich war fasziniert. Habe ich damals sehr oft so gemacht und diese Platten sind immer noch meine Lieblingsplatten ( Yes Yessongs, Pink Floyd Dark side of the moon +Wish you were here, Genesis Seconds Out + The Lamb, Led Zeppelin Houses of the Holy )
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