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am 23. März 2012
"i'm not in love" singt eric stewart und weiss genau das dies gelogen ist. er kommt mit den mit dem
verliebtsein verbundenen gefühlen nicht klar. "it's just a silly phase i'm going through", denkt er.

obwohl ich das lied jahrelang nicht gehört habe, kann ich mich noch an einige textstellen erinnern.

natürlich bin ich 10cc fan. schon in den siebziger jahren haben sie mich bestens unterhalten.
sie hatten viele hits, waren aber nie "mainstream", d. h. sie hatten immer ihren eigenen besonderen stil.

für mich kein wunder das sich die band mitte der 70er jahre trennte. es ist schwierig 4 top musiker,
jeder mit eigenen vorstellungen, auf dauer unter einen hut zu bringen. siehe auch "the beatles".

habe die cd nochmal aufgelegt. gänsehautfeeling bei "i'm not in love."
da sind noch einige super lieder auf der scheibe, z.b. der power song "life is a minestrone".
ich wünsche guten appetit!
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am 17. April 2015
Um mit einer allgemein anerkannten These zu beginnen: 10cc waren die Beatles der Siebziger.
Mehr oder weniger unstrittig ist auch, dass XTC die Beatles der Achtziger waren. Radiohead wiederum als die 10cc der Neunziger zu bezeichnen ist schon eher gewagt.
Original Soundtrack jedenfalls bildet eine Schnittmenge zwischen eingängigem Pop und für diese Zielgruppe dieses Jahrzehnts schon ziemlich ausgefallenen Arrangements: wer sich auf Vinyl durch den Dreiteiler „Une Nuit A Paris“ gequält hatte, wurde dann auch erst mal mit I’m Not In Love belohnt bzw. besänftigt.
I’m Not In Love bescherte 10cc damals einen Fünfjahresvertrag bei Mercury Records, wenn es stimmt, tatsächlich nur aufgrund dieses eines Songs. Durchaus möglich, dass die für diesen Plattendeal bei Mercury Records verantwortlichen Herrschaften beim erstmaligen Hören des dreiteiligen Openers oder „The Film Of My Life“ am Ende der Platte sich die Haare gerauft haben („Channel Swimmer“ und „Good News“ waren ursprünglich nicht auf der Platte, sondern B-Seiten der beiden Single-Auskoppelungen Life Is A Minestrone und I’m Not In Love).
So gesehen hätte Original Soundtrack durchaus kommerzieller Selbstmord bedeuten können, wenn es diesen Ausdruck überhaupt früher schon gab (und da haben wir dann also die Parallele zu Radiohead, da es der Plattenfirma beim erstmaligen Hören von Paranoid Android ähnlich gegangen sein mag).
Überraschenderweise überschlug sich damals sogar die Bravo-Musikredaktion in ihrer Plattenkritik zu Original Soundtrack. Wobei ich mich allerdings nicht mehr erinnern kann, ob die von Godley & Creme stammenden weiter oben beschriebenen Werke überhaupt in der Kritik erwähnt oder einfach nur ignoriert wurden.
Jedenfalls ist eben den von Godley & Creme oder Stewart & Gouldmann geschriebenen Songs auch die Songwriter-Kombination Stewart & Creme erwähnenswert, denen wir mit „Life Is A Minestrone“, eine weitere Single-Auskoppelung, zu verdanken haben.
Interessant deshalb, weil man sich ruhig mal ein paar Momente lang Gedanken machen sollte, wie sich die Band möglicherweise musikalisch weiterentwickelt hätte, wäre es 1976 nicht zu dem Weggang von Kevin Godley & Lol Creme gekommen, sondern wenn statt dessen Eric Stewart und Lol Creme weiterhin Platten als 10cc veröffentlicht hätten. Dieser Ansatz ist übrigens gar nicht so abwegig, zumal das andere Pärchen Kevin Godley und Graham Gouldmann mit dem Projekt GG/06 im Jahr 2007 zueinander gefunden hatten.
Mit Deceptive Bends, dem Nachfolger von Original Soundtrack haben Stewart & Gouldmann durchaus nicht nur in kommerzieller, sondern auch kreativer Hinsicht erfolgreich versucht, den Weggang von Godley & Creme zu kompensieren. Aber insbesondere „People in Love“ ließ bereits erahnen, in welche Richtung 10cc auf ihrem bereits eingeschlagenen Schmusekurs in seichte Gewässer abdriften werden. Aber zunächst gab es da zum Glück noch Bloody Tourists.
Allerdings war es immer der Gegensatz zwischen experimentierfreudigem Artrock (insbesondere mit Anleihen beim Cabaret, Musical, Jazz und einem Hauch von Hörspiel) sowie anspruchsvollem Pop wie er auf Original Soundtrack und How Dare You zu hören ist, mit dem die alten 10cc ihr damaliges Niveau erreichten. Insofern auch hier wieder Parallelen zu XTC und Radiohead.
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am 21. Februar 2013
...und viel Musikgeschichte. Es hängt hier eifach gesehen zwar alles am Song "I'm Not In Love", aber wirklich stimmen tut das nicht, wenn man sich den Soundtrack ernsthaft anhört. Das steck eindeutig mehr dahinter und ist es Wert zu entdecken!
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am 17. April 2013
Ist wirklich empfehlenswert. Das fuer mich das beste Album von 10cc. Soundqualitaet koennte besser sein. Hab's fuer einen Cent gekauft. Muss man kaufen.
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