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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen18
4,8 von 5 Sternen
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am 6. September 2002
Die Entwicklung der Moody Blues erfolgte, was ihre Platten betrifft, immer in ausgedehnten Schüben. Nach einer mehr oder minder längeren produktiven Phase folgte unweigerlich eine schöpferische Pause, garniert mit allerlei Trennungsgerüchten und anschließendem Stilwechsel. „In Search of the Lost Chord" bildet den kreativen Höhepunkt von Phase 2, die 1967 mit dem symphonischen „Days of Future Passed" begann und 1972 mit dem ziemlich elegischen und in einer süßlichen Mellotron-Suppe ersäuften „Seventh Sojourn" endete. Das vorliegende Album stammt aus dem Jahr 1968 und ist für damalige Verhältnisse perfekt aufgenommen und abgemischt. Es vermittelt den Eindruck eines geschlossenen „Gesamtkunstwerks", aus dem nur der Schmachtfetzen „The Actor" die gute Stimmung ein wenig trübt. Ansonsten herrscht eine nahezu perfekte Balance zwischen schnelleren und ruhigeren Stücken, zwischen leisen und lauten Passagen und auch zwischen den verschiedensten Stilen. Man treibt wie auf einem Fluss dahin und genießt die bunten Bilder an den Ufern - es ist eine CD zum Zuhören, zum Entspannen, was aber nicht heißen soll, dass die Musik inhaltslos daherplätschert. Im Gegenteil: Was hier an Ideen, an Arrangements, an unterschiedlichen Stilen hineingepackt wurde, scheinbar mühelos und ohne jede Verkrampfung, verdient Respekt, und es ist kaum zu glauben, dass dieses Werk aus dem Jahr 1968 stammt. Besonders das Medley „House of four Doors/Legend of a Mind" verschmilzt zu einem einzigen Stück, zu einer musikalischen Querfeldeinfahrt, die keine Sekunde langweilig wird. Im Unterschied zu späteren Produktionen, die manchmal an symphonischem Overkill erstickten, gibt es hier einige fast kammermusikalische Passagen, getragen von akustischer Gitarre und der Flöte von Ray Thomas. Es klingt ein wenig hochtrabend, aber man wird an vielen Stellen regelrecht verzaubert, und dieser eigentümliche Zauber liegt über dem ganzen Album.
Fazit: Keine CD für Hardrock-Fans und Blues-Jünger, aber ideal für Zuhörer, die zeitlos-schöne Musik jenseits aller Kategorien genießen wollen.
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am 12. Januar 2008
Ein Jahr nach "Days of future passed" erschien 1968 "In Search of the lost chord", ein Album, mit dem die Moody Blues den Vorgänger an Genialität noch überbieten wollten. Und dies gelang!

Die Songs auf dem Album sind unglaublich abwechslungsreich, von Baroque Pop bis zu Stücken mit Prog-Anleihen wird fast alles geboten, doch eines haben alle Stücke gemeinsam: Sie haben Melodien, die verzaubern. Die Moody Blues schafften es wie kaum eine andere Band, Songs von berückender Schönheit zu produzieren. Neben dem Pop-Song "Ride my See-Saw", dem etwas folkigen "Dr. Livingston, i presume und dem göttlichen "House of four doors" ist natürlich "The Actor" ein absoluter Anspieltipp, ein immer noch unglaublich faszinierender Song.

Jedes Stück ist etwas besonderes, und doch eingängier Pop. Diese Gradwanderung beherrschten die Moodys so gut, weswegen ihre Alben bis heute faszinieren und nie platt oder überholt erscheinen.

Kennt jemand nur "Nights in white Satin", dann kann er sich getrost die LP "Days of future passed" zulegen, und "In Search of the lost chord" noch dazupacken. Denn die Klasse dieses Welthits wird mit jedem Stück dieser LP's gehalten. Und wer ganz einfach melodischen Pop der 60er mag, der eher herbstlich als sommerlich klingt, für den sind die Moody Blues das non plus ultra.
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Nur wenige LP's geben das Lebensgefühl der 68' Zeit so verdichtet wieder wie diese : die verspielte Leichtigkeit, die freundliche Sensibilität, das Interesse für asiatische Weisheit. Gleichzeitig kündigt sich auch das Ende dieser Epoche an : "Timothy Leary is dead .." (Legend of a mind). Für mich ist dies eine der schönsten CD's der sechziger - und die beste der Moody Blues. Nach dem vom Plattenlabel initiierten Erfolgsprojekt "Days of Future Passed" mit dem London Festival Orchester spielen die Moodies hier frei und souverän fein gesponnene Melodien - ohne Anklänge vom leeren bombastischen Kitsch späterer Alben. Ein Klick auf den Einkaufskorb beschert Ihnen hier mit Garantie immer wieder eine beglückende 3/4 Stunde.
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am 15. Juni 2006
This second historical musical outing took a break from the orchestral pop of "Days Of Future Passes" and dove into the land of psychodelia and rock & roll. There are numerous special sound effects and fantastic song writing. All is emphasized inthe SACD format. Here is a list of the extras on this set.

Ride My See Saw (BBC Top Gear Session 16/7/68)

Tuesday Afternoon (BBC Afternoon Pop Show 7/10/68)

Simple Game (Single Version)

Departure (Alternate Mix)

Best Way To Travel (Additional Vocal Mix)

Legend Of A Mind (Alternate Mix)

Visions Of Paradise (Sitar Mix)

What Am I Doing Here? (Alternate Mix)

Word (Mellotron Mix)

Om (Full Version)

Simple Game (Justin Hayward Vocal Mix)

King & Queen

Dr Livingstone, I Presume (BBC Top Gear Session 16/7/68)

Voices In The Sky (BBC Top Gear Session 16/7/68)

Thinking Is The Best Way (BBC Top Gear Session 16/7/68)

The alternate mixes of "Departure" and "Visions of Paradise" are worth the set alone. This is a true feast for the ears.

(Note: Disc 1 is an SACD mix made from the original quadraphonic tapes. Disc 2 is the original remastered quadraphonic tapes - not SACD. This is seen as Disc 1 is gold colored and Disc 2 is silver).
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am 15. März 2014
Nach dem hervorragenden Bombastwerk "Days of future passed" sind die Moody Blues dazu übergegangen, ihren symphonischen Sound künftig ohne Orchesterbegleitung umzusetzen. Was auch eine gute Idee war, denn zum einen hätte man sonst zu sehr die Alben miteinander verglichen und zum anderen wußte die Band auch so sehr gut wie man den Sound ohne Orchester beibehalten konnte.
Das Album startet mit dem gesprochenen Intro "Departure" von Graeme Edge, der schon beim Vorgänger und auch beim Nachfolger für diese "Sprechrollen" verantwortlich war. Das Intro steigert sich allmählich hinein in den Song "Ride my see-saw" von John Lodge. Definitiv einer der besten Songs von Lodge überhaupt. Da wippt der Fuß. Und zweifellos wird einem schon nach diesem Start klar, dass dieses Album eine psychedelischere Richtung einschlägt.
Es folgt "Dr. Livingstone, I presume" von Ray Thomas, dessen Gesang den mit Abstand britischsten Slang hat. Dieser Song erinnert mich von der Machart etwas an so manchen Song von Pink Floyd aus der Syd Barret-Ära (z.B. Arnold Layne etc.). Eingängige Melodie, skurille Texte über seltame Personen.
"House of 4 doors - Part 1" von Lodge ist dann schon wesentlich komplexer, mit schönen Melodiebögen, Tempowechseln, Türgeräuschen und instrumentaler Vielfalt. Dieser Song benötigt etwas mehr Anlauf bis er ankommt, überzeugt dann aber umso mehr . Das Ganze geht dann über in den für mich besten Song des Albums. "Legennd of a mind" von Ray Thomas, welcher wahrscheinlich angesichts des Timothy Leary-Themas wohl nicht ganz ohne bewußtseinserweiternde Substanzen entstanden ist (trifft auf andere Songs wohl auch zu). Tolle Melodien, auch hier wird das Tempo variiert. Besonders gelungen der langsame Part mit Querflöte der dann allmählich wieder Fahrt aufnimmt und in den letzten Teil des Songs übergeht. Der Song geht dann seinerseits wieder über in den zweiten Teil von "House of 4 doors", welcher das Thema des ersten Teils wieder aufnimmt, allerdings nicht unnötig in die Länge zieht.
Der nächste Song stammt von Justin Hayward. "Voices in the sky" ist ein schön entspannter verträumter Song, der sehr schnell ins Ohr geht getragen von Haywards klarer Stimme. Der am wenigsten psychedelische Song des Albums, wenn überhaupt. Trotzdem oder gerade deshalb an der richtigen Stelle platziert.
Mike Pinders "The best way to travel" nimmt einen dann wieder mit auf eine Reise durch das Universum der Träume. Akustisch gehalten, unterbrochen durch zurückhaltende Mellotron-Töne. Im zweiten Teile gesellt sich noch die Querflöte von Thomas dazu, der quasi immer wieder den gleichen Ton spielt.
In "Visions of Paradise" von Hayward und Thomas spielt die Querflöte wieder eine größere Rolle. Zudem sind indische Instrumente wie Sitar zu hören. Pinders Mellotron ist im Hintergrund auch zu vernehmen. Ein Song zum Hinlegen, Augen schließen, davonfliegen.
In "The Actor" hören wir noch einmal Haywards schöne Stimme. Ein schöner ruhiger Song mit verschiedenen Tempowechseln in Strophe/Übergang/Refrain. Anspruchsvoll arrangiert ohne einen zu überfordern. Nicht so abgedreht wie vieles andere auf dem Album. Aber ähnlich wie bei "Voices in the sky" deshalb ein schöner Gegenpol.
Darauf folgt wieder ein rein gesprochener Edge-Teil "The Word", dann noch der Song "Om" von Mike Pinder, der das Album schließt. "Om" kommt recht "indisch" daher und wirkt in seiner Machart wie ein Lehrstunde beim indischen Guru. Hier scheiden sich die Geister. Das ganze ist mir doch etwas zu klischeehaft geraten, fast schon eine Parodie. Für mich der einzige Ausfall auf dem Album, wenn auch kein Totalausfall.

Das Bonusmaterial beinhalte einige alternative Versionen des Albumsongs, sowie zwei Songs des Albums aus einer BBC Session. Bemerkenswert hier der Mellotron-Mix von "The Word", Der wäre meines Erachtens die bessere Wahl.
gewesen. Weiter befinden sich noch die zwei Songs "Simple game" von Pinder (einmal von Pinder und einmal von Hayward gesungen offenbar) und Haywards "What am I doing here" drauf. Beides sehr sehr gute Songs (!), die aber zurecht nicht auf dem Album sind, da sie nicht ganz die psychedelische Grundausrichtung verfolgen.
Fazit: "In Search of the lost chord" ist das psychedelische Album der Moody Blues. Es enthält durchweg gute bis sehr gute Songs, dazu noch zwei richtige gute Stücke im Bonusmaterial. Lediglich "Om" kann mich nicht überzeugen. Dennoch ein Album das immer wieder den Weg in meinen Player finden wird. 4 1/2 Sterne halte ich für angemessen. Aufgrund der zwei Stücke im Bonusmaterial runde ich auf.
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am 22. Februar 2008
Nach dem Achtungserfolg von "Days of Future Passed", der meines Erachtens im Nachhinein oft überschätzt wird, standen die Moody Blues vor der zweifachen Aufgabe, ein weiteres Konzeptalbum vorzulegen und dieses ohne Orchester aufzunehmen.
Den zweiten Teil haben sie ganz ansprechend gemeistert, indem sie eine Vielzahl von Saiten-, Tasten- und Percussionsinstrumenten selbst spielten, das Mellotron vielseitig zum Einsatz brachten und regen Gebrauch von der Querflöte machten.
Thematisch unternahmen sie eine große Reise auf der Suche nach dem verlorenen Einklang. Unterwegs begegneten sie Dr. Livingstone und Timothy Leary, hörten Stimmen am Himmel und hatten Visionen vom Paradies, schwangen sich auf die Schaukel oder waren nur im Kopf unterwegs, erkundeten das geheimnisvolle Haus der vier Türen und landeten am Ende in Indien. Sie vermittelten vielseitige Eindrücke eines äußeren und inneren Trips, auch wenn manche Kritiker gern behaupten, dass die psychedelischen und östlichen Anklänge bei den Moody Blues nur eine Modeerscheinung waren und sie keinen wirklichen Zugang zu dieser Erfahrungswelt hatten. Ich will da nicht einstimmen, weil mir dieser Zugang damals auch fehlte. Als dieses Album entstand, war ich noch ein ahnungsloses Schulkind - und im Nachhinein den Eingeweihten raushängen lassen steht mir nicht zu.
Musikalisch fiel und fällt mir auf, dass diese Scheibe (speziell die alte LP) zwei recht unterschiedliche Seiten hat. Die erste Seite ist geprägt von drei starken Stücken von John Lodge und Ray Thomas. "Ride My See Saw" und die Kultnummer "Legend of a Mind" hatten jahrzehntelang ihren festen Platz im Live-Repertoire der Gruppe; das auf der Bühne schwieriger zu bringende "House of Four Doors" ist sicher ihr Gesellenstück bei dem Versuch, auch ohne Orchester symphonischen Rock zu spielen.
Im Gegensatz zu diesen starken Nummern wirkt manches auf der zweiten Seite eher zerbrechlich, vor allem die Stücke von Justin Hayward. Seine Singstimme im Zusammenspiel mit Ray Thomas' Flöte kommt in manchen Momenten dem Paradies verdächtig nahe, auf Dauer wirkt das allerdings zu süßlich und seine im Ansatz stärkste Gesangsnummer "The Actor" macht er leider durch den viel zu aufdringlichen Refrain für mich kaputt.
Mike Pinder kommt etwas anders daher, hat sich spätestens mit seinen beiden Songs auf diesem Album das Image des Gurus oder Predigers der Gruppe erarbeitet. Im Lauf der Zeit wirken seine Botschaften ein wenig klischeehaft, aber man nimmt ihm ab, dass sie irgendwie schon sein Ding sind.
Insgesamt bietet das Album verschiedene musikalische Facetten, darunter ein paar Glanzlichter - es ist jedoch nicht durchgehend gleich stark und auch nicht so zeitlos wie manche der anderen großen Alben dieser Band. Daher von mir nur vier Sterne.
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am 6. November 2003
Released during a period of rock 'n roll psychodelia, this is arguable the Moody Blues most productive and progressive album of the times. Nearly half the songs are still part of their concert listing. "Departure" is another trademark introduction that has been the motif of so many of their albums - a unique and mind-blowing beginning. Highlights include Lodge's "Ride My See-Saw", a concert closing song, while "Dr. Livingstone" and "Legend Of A Mind" are still classics that can be heard on the radio almost as much as "Nights In White Satin". "House Of Four Doors (Part 1 and 2)" provide continuity to the collection and scores of special effects. An earmark of the period is produced with "The Word" followed by "Om", the only songs that seem dated. Two of the Moody Blues best and most romantic songs are Hayward's "The Actor", a truly unique and inventive ballad and "Voices In The Sky". They are both performed and sung beautifully in concert. Other than "Days Of Future Passed", this is one of their most popular albums from that period. Plus, just take a look at that cover!
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am 15. Januar 2014
Ein Meisterstück der Rock / Pop Musikgeschichte. Moody Blues at their bests. Harmonie, die besser nicht abgestimmt sein könnte, eine Vielzahl aussergewöhnlicher Instrumente (von der Band selbst gespielt), die keinen Vergleich mit "Sergeant Pepper's....." zu scheuen braucht, für mich eher noch darüber steht. War "Days of future passed" schon ein Meilenstein, hier hat die Band noch einen drauf gesetzt. Grosses Kompliment wie immer für die Lyrics der Moody Blues nach ihrer musikalischen Neuausrichtung, die mit "Days of future passed" begann. Schade, dass diese Gruppe fast nur durch "Nights in white satin" oder "Question" in dieser Formation bekannt wurde. Bedingt wahrscheinlich aber hauptsächlich dass die MOODY's keine wirklichen Singles verfasst haben, sondern jeder Song in die Geschichte des jeweiligen Albums erst seine Wirkung entfaltet.
"legend of a mind" oder "House of four doors" sind Highlights ebenso wie der schwungvolle Aufbruch in "Die Suche nach dem verlorenen Akkord" mit "Ride my seasaw" ebenso wie die Gedichtvorträge und die jeweiligen Übergänge in Lieder. Beispiel " The word" and "Om".
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am 28. April 2016
The Moody Blues waren seinerzeit mit einigen Hits in den Charts vertreten. Der bekannteste dürfte Nights in White Satin sein. Das The Moody Blues darüber hinaus noch einiges mehr zu bieten haben, ist mir jetzt auch klar. Aber es ist schwer, durch Rezensionen Appetit auf bestrimmte Musikrichtungen zu machen. Entweder man mag diese Musik oder man mag sie nicht.
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am 4. Juni 2009
Ich habe mir die CD nochmals wegen der hinzugekommenen Bonustracks bestellt. Der Kauf lohnt sich nur wegen der meines Wissens bisher lediglich auf der CD "Caught Live + 5" bzw. einem Sampler enthaltenen 4 Lieder: 1) What Am I Doing Here?, 2) Simple Game,(Gesang: Justin Hayward), 3) King and Queen, und 4) Simple Game (Gesang: Mike Pinder). Die restlichen Bonustracks sind nicht schlecht, würden aber alleine einen Kauf, sofern man die frühere Ausgabe bereits besitzt, nicht rechtfertigen.
Fazit: wegen der 4 genannten Bonustracks lohnt sich ein nochmaliger Kauf.
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