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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle fünf Sterne für ein Paradedebut von 1970 das
als absoluter Klassiker in jede Art/Progrock-Sammlung gehört.
So etwas gab es vorher noch nie und es wurden danach immer wieder
Elemente von anderen Prog-Bands wie Spocks Beard oder
Neal Morse übernommen.
Diese Platte enthält wie auch die späteren Werke von Gentle Giant
Klassik, Rock, Jazz, Folk und Bluesanleihen in einem...
Veröffentlicht am 25. Juni 2010 von Uwe Smala

versus
4 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich schaff's einfach nicht
Ich bin ja auch ein Kind dieser Zeit. Seit über 35 Jahren versuche mich an ich die Musik von Gentle Giant zu gewöhnen. Jetzt habe ich mir mal wieder eine -diese- Platte gekauft (als mp3 download, CDs hab ich wirklich schon müllgetrennt). Ich schaffe es einfach nicht. Gentle Giant ist und bleibt einfach grottenschlecht.
Veröffentlicht am 7. Mai 2012 von Jean Floressas


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle fünf Sterne für ein Paradedebut von 1970 das, 25. Juni 2010
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
als absoluter Klassiker in jede Art/Progrock-Sammlung gehört.
So etwas gab es vorher noch nie und es wurden danach immer wieder
Elemente von anderen Prog-Bands wie Spocks Beard oder
Neal Morse übernommen.
Diese Platte enthält wie auch die späteren Werke von Gentle Giant
Klassik, Rock, Jazz, Folk und Bluesanleihen in einem einmaligem Mix.
Es gibt keinen einzigen Moment der Langeweile weil immer wieder
etwas Unvorhersehbares geschieht durch Sound-Tempi und Rhythmuswechsel.
Man wird an King Crimson, Yes, Floyd oder auch an die folkigen
Jethro Tull erinnert jedoch in allereigenster Spielart.

Eine Kirchenorgel führt bei "Giant"6:24 in einen vertrakten Prog-Rock
mit Jazz-Anleihen der einen Psychedelic-Mittelteil mit toller
Orgel/Mellotron-Atmosphäre enthält die mittels Chorgesang zum Bombastrock
kumuliert bevor es wieder in den Anfangspart geht und endet - einfach stark.

Folkig, leicht melancholisch folgt "Funny Ways"4:23 mit Akustik-Gitarren
und Geigenbegleitung und tollem Gesang, mittig Psychedelic-rockend um
wieder ins Anfangsthema zurückzukommen.

"Alucard"6:00 beginnt jazzrockig-treibend mit Saxophon und Synthie.
Ein verfremdet/verhallter Chor führt in die Psychedelic und ein
cooler Melodie-Lauf steigert sich dynamisch um nahtlos in
"Isn`t it quiet and cold?"3:53 überzugehen, einem Stück im
3/4-Takt mit Geigen und Sax das an einen 20-er Jahre Ragtime
erinnert.
Der Chor lässt an die Beatles denken und es gibt ein Vibraphon-Solo.

Folkig-akustisch mit schönem Chor und melancholischem Gesang schliesst
sich "Nothing at all"9:08 an, unterbrochen von einem härteren Rocklauf
der dominant wird bevor es in ein Phaser-Drumsolo geht über das
ein Klassik/Jazziges Pianoarrangement gelegt wird, aussergewöhnlich.
Es wird wieder folkig bevor es nahtlos übergeht in "Why not"5:31,
bluesig-treibend, unterbrochen durch ein folkig-melancholisches
Flötenarrangement.

Abschliessend erklingt "The Queen"7:18 flockig-fröhlich mit
Akustikgitarren- und Flötenarrangement bevor das Ganze vom
Gesang und der Instrumentierung folkig-melancholisch wird.
Die Orgel gibt einen Psychedelic-Touch und der tolle Gesang
lässt das Stück sehr balladesk klingen.

Die Scheibe ist ein absolutes "Must Have" und würde meinen
Rucksack schwerer machen wenn ich auf eine einsame Insel
gehen würde.

Kerry Minnear - Keyboards, Bass, Cello, Vocals, Tuned Percussion
Gary Green - Guitars
Derek Shulman - Vocals, Bass
Phil Shulman - Saxes, Trumpet, Flöten, Vocals
Ray Shulman - Bass, Violin, Guitars, Percussion, Vocals
Martin Smith - Drums, Percussion
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik wie ein Gemälde....., 19. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Seltsamerweise findet man diese erste (und beste) Platte der Band in kaum einer Artrock/Progressive-Sammlung. Waren die Songs zu "schön"? Ich ertappe mich selbst beim Anhören bei einer gewissen "Andacht", so als ob man ein großes Gemälde in Ruhe auf sich wirken lässt (obwohl die Musik keines w e g s ruhig ist). Schade, diese fast schon morbide, zwielichtige Athmosphäre bieten nur ganz wenige Bands - ein seltenes, tiefgehendes Vergnügen. Dicker Kauftipp!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle fünf Sterne für ein Paradedebut von 1970 das, 25. Juni 2010
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
als absoluter Klassiker in jede Art/Progrock-Sammlung gehört.
So etwas gab es vorher noch nie und es wurden danach immer wieder
Elemente von anderen Prog-Bands wie Spocks Beard oder
Neal Morse übernommen.
Diese Platte enthält wie auch die späteren Werke von Gentle Giant
Klassik, Rock, Jazz, Folk und Bluesanleihen in einem einmaligem Mix.
Es gibt keinen einzigen Moment der Langeweile weil immer wieder
etwas Unvorhersehbares geschieht durch Sound-Tempi und Rhythmuswechsel.
Man wird an King Crimson, Yes, Floyd oder auch an die folkigen
Jethro Tull erinnert jedoch in allereigenster Spielart.

Eine Kirchenorgel führt bei "Giant"6:24 in einen vertrakten Prog-Rock
mit Jazz-Anleihen der einen Psychedelic-Mittelteil mit toller
Orgel/Mellotron-Atmosphäre enthält die mittels Chorgesang zum Bombastrock
kumuliert bevor es wieder in den Anfangspart geht und endet - einfach stark.

Folkig, leicht melancholisch folgt "Funny Ways"4:23 mit Akustik-Gitarren
und Geigenbegleitung und tollem Gesang, mittig Psychedelic-rockend um
wieder ins Anfangsthema zurückzukommen.

"Alucard"6:00 beginnt jazzrockig-treibend mit Saxophon und Synthie.
Ein verfremdet/verhallter Chor führt in die Psychedelic und ein
cooler Melodie-Lauf steigert sich dynamisch um nahtlos in
"Isn`t it quiet and cold?"3:53 überzugehen, einem Stück im
3/4-Takt mit Geigen und Sax das an einen 20-er Jahre Ragtime
erinnert.
Der Chor lässt an die Beatles denken und es gibt ein Vibraphon-Solo.

Folkig-akustisch mit schönem Chor und melancholischem Gesang schliesst
sich "Nothing at all"9:08 an, unterbrochen von einem härteren Rocklauf
der dominant wird bevor es in ein Phaser-Drumsolo geht über das
ein Klassik/Jazziges Pianoarrangement gelegt wird, aussergewöhnlich.
Es wird wieder folkig bevor es nahtlos übergeht in "Why not"5:31,
bluesig-treibend, unterbrochen durch ein folkig-melancholisches
Flötenarrangement.

Abschliessend erklingt "The Queen"7:18 flockig-fröhlich mit
Akustikgitarren- und Flötenarrangement bevor das Ganze vom
Gesang und der Instrumentierung folkig-melancholisch wird.
Die Orgel gibt einen Psychedelic-Touch und der tolle Gesang
lässt das Stück sehr balladesk klingen.

Die Scheibe ist ein absolutes "Must Have" und würde meinen
Rucksack schwerer machen wenn ich auf eine einsame Insel
gehen würde.

Kerry Minnear - Keyboards, Bass, Cello, Vocals, Tuned Percussion
Gary Green - Guitars
Derek Shulman - Vocals, Bass
Phil Shulman - Saxes, Trumpet, Flöten, Vocals
Ray Shulman - Bass, Violin, Guitars, Percussion, Vocals
Martin Smith - Drums, Percussion
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The one and only ..., 20. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Irgendwann in den späten 70ern hörte ich eine Musik, die völlig den Rahmen der gängigen Popmusik sprengte. Irgendwo im Spannungsfeld von Art-Rock und klerikaler Musik mit Rhythmik und Melodien, die sich jedem Vergleich entziehen. Vermutlich ist nie ein Song von Gentle Giant gecovert worden, noch hat es zu einem späteren Zeitpunkt eine Band gegeben, die stilistisch vergleichbar war. Wer es virtuos und gleichzeitig stimmungsvoll mag, ist mit allen frühen Alben (bis "Free Hand") bestens bedient
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle fünf Sterne für ein Paradedebut von 1970 das, 25. Juni 2010
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Shm-CD) (Audio CD)
als absoluter Klassiker in jede Art/Progrock-Sammlung gehört.
So etwas gab es vorher noch nie und es wurden danach immer wieder
Elemente von anderen Prog-Bands wie Spocks Beard oder
Neal Morse übernommen.
Diese Platte enthält wie auch die späteren Werke von Gentle Giant
Klassik, Rock, Jazz, Folk und Bluesanleihen in einem einmaligem Mix.
Es gibt keinen einzigen Moment der Langeweile weil immer wieder
etwas Unvorhersehbares geschieht durch Sound-Tempi und Rhythmuswechsel.
Man wird an King Crimson, Yes, Floyd oder auch an die folkigen
Jethro Tull erinnert jedoch in allereigenster Spielart.

Eine Kirchenorgel führt bei "Giant"6:24 in einen vertrakten Prog-Rock
mit Jazz-Anleihen der einen Psychedelic-Mittelteil mit toller
Orgel/Mellotron-Atmosphäre enthält die mittels Chorgesang zum Bombastrock
kumuliert bevor es wieder in den Anfangspart geht und endet - einfach stark.

Folkig, leicht melancholisch folgt "Funny Ways"4:23 mit Akustik-Gitarren
und Geigenbegleitung und tollem Gesang, mittig Psychedelic-rockend um
wieder ins Anfangsthema zurückzukommen.

"Alucard"6:00 beginnt jazzrockig-treibend mit Saxophon und Synthie.
Ein verfremdet/verhallter Chor führt in die Psychedelic und ein
cooler Melodie-Lauf steigert sich dynamisch um nahtlos in
"Isn`t it quiet and cold?"3:53 überzugehen, einem Stück im
3/4-Takt mit Geigen und Sax das an einen 20-er Jahre Ragtime
erinnert.
Der Chor lässt an die Beatles denken und es gibt ein Vibraphon-Solo.

Folkig-akustisch mit schönem Chor und melancholischem Gesang schliesst
sich "Nothing at all"9:08 an, unterbrochen von einem härteren Rocklauf
der dominant wird bevor es in ein Phaser-Drumsolo geht über das
ein Klassik/Jazziges Pianoarrangement gelegt wird, aussergewöhnlich.
Es wird wieder folkig bevor es nahtlos übergeht in "Why not"5:31,
bluesig-treibend, unterbrochen durch ein folkig-melancholisches
Flötenarrangement.

Abschliessend erklingt "The Queen"7:18 flockig-fröhlich mit
Akustikgitarren- und Flötenarrangement bevor das Ganze vom
Gesang und der Instrumentierung folkig-melancholisch wird.
Die Orgel gibt einen Psychedelic-Touch und der tolle Gesang
lässt das Stück sehr balladesk klingen.

Die Scheibe ist ein absolutes "Must Have" und würde meinen
Rucksack schwerer machen wenn ich auf eine einsame Insel
gehen würde.

Kerry Minnear - Keyboards, Bass, Cello, Vocals, Tuned Percussion
Gary Green - Guitars
Derek Shulman - Vocals, Bass
Phil Shulman - Saxes, Trumpet, Flöten, Vocals
Ray Shulman - Bass, Violin, Guitars, Percussion, Vocals
Martin Smith - Drums, Percussion
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein klasse Erstlingswerk, 22. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Als ich die Platte zum ersten Mal hörte, war ich schon etwas erstaunt: so eine Musik hatte ich noch nicht mal von Emerson, Lake and Palmer und ähnlichen gehört.

Typisch für Gentle Giant ist, dass sich die Musik anschleicht und es dann aus heiterem Himmel plötzlich scheppert. Man möge sich dazu ein paar Videos auf youtube anschauen, da kann man ansehen, wie die Bandmitglieder zu ihren Tempowechseln auf der Bühne herumzucken. Herrlich!

Die Musik auf dieser Platte ist ausgezeichneter Art-Rock, sehr typisch für den Beginn der 70er Jahre. Es sind mitunter Stücke vertreten, die sehr viel Drive haben. Allerdings auch welche, die sehr ruhig und melancholisch sind ("Nothing at all"). Diese melancholische Stimmung gibt es von Gentle Giant in dieser Form auch nur auf dieser Platte/CD (eventuell noch ein bißchen auf der "Three Friends"). Auf den anderen eher nicht mehr.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragender Progressive Rock Glanz, 12. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Nachdem die Urväter progressiven Rocks in der schweren, aber jeglicher Hinsicht kreativen Phase ihres Schaffens debütierten, gelang es auch der urwüchsig-originellen, jungen Gruppe "Gentle Giant" ein Werk abseits des einfältigen Radiogebrauchs auf den Markt zu bringen, deren prägnanter, noch eher unausgewogener aber stetig über sich hinauswachsender Eigenstil eine wichtige und prägende Dekade dieses Rock-Gefildes markierte, deren vertrackte Rythmen heute wie damals ja allgemein nur zu gerne eine größere Begeisterung oder Ablehnung entgegengebracht wird. Gentle Giant missachten auf ihrem selbstbetitelten Debüt eher die allgemeinen "Regeln" des Prog-Rock und lassen ungewöhnlichere Klangexperimente und komplexere Rythmusstrukturen in ihre Kompositionen einfließen, so dass ein größeres Spektrum ihres Klangkosmos schon vorneweg außen vorgelassen wird.

Musikalisch wird unter Berücksichtigung dessen ein qualitativ hochwertiger Mix aus den Trendsettern "Emerson, Lake & Palmer", "King Crimson" und den - noch - eher weniger herausragenden Gruppen "Genesis" sowie "Jethro Tull", deren dekadenprägende Alben aus historischer Sicht eine all zu große Beachtung beigemessen wird, und ohne deren Existenz der Prog-Rock in seiner heutigen Form undenkbar gewesen wäre, geboten. Anspieltipps dieses musikalisch-akzentuell sehr interessanten, herausragenden Glanzstückes erübrigen sich vollkommen, da alle hier enthaltenen Songs ohnehin dem einen oder anderen Fan etwas sagen sollten bzw. deren musikalische Klasse nicht durch etwaige Empfehlungen meinerseits nur unnötig weiterer Erklärungen bedarf.

"Gentle Giant's" Debüt schwimmt auf einer Wellenlänge mit den wichtigen Alben "In the Court of the Crimson King", "Emerson, Lake and Palmer" und "Trespass". Ein teils wirres, aber starkes Musik-Stück mit nuancenreichen Riffs und interessanter Zusammensetzung ungewöhnlicher Klangexperimente. 5+ Sterne!

Fazit: Siehe Überschrift. 5 Sterne!

Derek Shulman - Vocals
Ray Shulman - Bass
Phil Shulman - Saxophon
Gary Green - Guitar
Kerry Minnear - Piano
Martin Smith - Drums
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5.0 von 5 Sternen wundervolles album, 23. März 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
hier auf ihrem ersten album ist all das vertreten , das die musik on gentle giant ausmacht..die vielschichtigkeit der instrumentierung, die vielfalt der kompositionen, die rhythmik und die aussergewöhnlichkeit der texte...und natürlich de wunderbare gesang..der manchmal an ten CC erinnert...
die songs sind wie aus einem guss ..und es entsteht selbst dann keine langeweile, wenn man das album in dauerschleife immer wieder anhört, weil man immer wieder etwas entdeckt
für freunde von gutem prog rock..oder auch nur von sehr guter handgemachter musik..einfach empfehlenswert
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5.0 von 5 Sternen Wie waren die damals nur kreativ ..., 4. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Wenn man Rockmusik - so Richtige, nicht was in den Hitparaden gedudelt wurde - aus der ersten Hälfte der 70er Jahre hört, kommt man aus dem staunen einfach nicht heraus. Meiner Meinung nach, wurde die Kreativität dieser Zeit bis heute nicht wieder erreicht. Und dabei noch diese Vielfalt: Pink Floyd, Deep Purple, Rory Gallagher - um nur einige zu nennen. Alle gut, aber total unterschiedlich.
In diese Reihe muss man auch Gentle Giant einreihen. Die Symbiose aus Klassik, Rock und Jazz zusammen mit Harmoniegesang, präsentiert mit traditionellen und elektronischen Instrumenten, ist etwas, was es bis dahin nicht gab - und leider auch danach nicht mehr.
Das tolle war: die konnten das auch live so spielen (ich durfte es erleben).
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sanfte Giganten!, 26. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gentle Giant (Audio CD)
Die Brüder Phil, Derek und Ray Shulman und ein paar Bandmitglieder waren Anfang der 70ger der Zeit weit voraus. Man nannte damals den Stil Progressiv Rock, was aber aus meiner Sicht den Kern nicht wirklich getroffen hat, denn es war viel mehr. 5-stimmiger Chorgesang, hochkomplexe Rhytmus- und Tonstrukturen und sehr viel experimentelle Klangwelten wurden im Studio und in der gleichen Perfektion LIVE dargebracht, die Jungs spielten ca. 30 Instrumente und ich habe sie einige Male LIVE erlebt, ein einmaliges Erlebnis. Diese (und noch "Three friends" und "Octopus") CD wird immer ein Meilenstein der Rockmusik bleiben, auch wenn der "sanfte Riese" längst entschlafen ist....
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