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am 16. November 1999
Einen absoluten Klassiker im Punk/Metal-Bereich lieferten 1994 die Nordiren Therapy? mit "Troublegum" ab. Sänger und Gitarrist Andy Cairns schuf auf diesem Album Melodien und Riffs, die ich schon immer vermißt habe. Die recht simpel und kurz gestalteten Songs sind allesamt Ohrwürmer, die einen schon nach dem ersten Hören nicht mehr loslassen. dazu wurde das ganze Ding sehr fett produziert und kommt unglaublich druckvoll rüber. Songs wie "Screamager", "Nowhere" und "Trigger Inside" sind mittlerweile zu Meilensteinen geworden. Das ganze Album geht verdammt nach vorne ab und ist so energiegeladen, daß einem kaum die Luft zum Atmen bleibt. Es reiht sich Hit an Hit, die CD hat keine Schwächen, sodaß man als Anspieltip die ganze CD nennen muß. Leider konnten Therapy? in den folgenden Veröffentlichngen dieses enorme Niveau nicht mal ansatzweise halten, doch dieses Album muß in jeder guten CD-Sammlung stehen!!!
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am 24. September 2009
für einen kurzen, leuchtenden moment waren die drei nordiren ganz vorne. niemals vorher und nie wieder nachher haben sie etwas auch nur annähernd wichtiges zusammengebracht. allerdings reicht das echo dieses geniestreichs immer noch für eine gute karriere als mittelklasse-touringband in kleinen hallen.

diese musik ist gleichermaßen punk, indie-rock, metal und hardcore. was dieses album so besonders macht: seine songs sind fast alle echte hits (allen voran "sreameager") - und klingen gleichzeitig dennoch rätselhaft, sie geben ihr geheimnis nicht sofort preis.

kunst und kommerz, hier fallen sie ausnahmsweise einmal zusammen.
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am 10. März 2013
Erschreckend, dass dieses Album schon echte 19 Jahre alt ist!!! Hier wird mir wieder mal eiskalt vor Augen geführt, dass ich ein alter Sack geworden bin. Aber meine Seele... Mann, ist dieee jung!

THERAPY? (immer mit Fragezeichen hinten dran!!) warfen mit "Troublegum" 1994 ein Power-Album unter die Leute, das selbst einem eingefleischten Grunge-Freak wie mir damals beinahe Herzrhythmusstörungen bescherte! Was für ein pfeilschnell und dabei musikalisch höchst präzise gespielter Knaller!! Druckvoller gehts kaum. Dabei bringt jeder einzelne Song auch Melodie mit, die keineswegs im perfekten Geflecht des instrumentalen Kampfes untergeht! Andrew James Cairns Stimme gibt trocken aber gewaltig das Ihre. Alles einfach unglaublich!

Auf meiner ersten Reise nach London 1995 hatte ich dieses Album auf Kassette im Walkman. Mag zwar in Zeiten des IPod oder Handytums eher lieblich-nostalglisch oder gar anachronistisch klingen, aber so wars damals eben. Und schlecht wars gewiss nicht! Nehme ich heute diese CD zur Hand, spüre ich immer noch ein Kribbeln in den Fingern und bald darauf höchste Befriedigung in meinen Ohren! Es ist und bleibt DER OVERKILLER, der niemals zu brechen ist!

"Stop it, youre killing me"...
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am 11. Januar 2000
Öffnet man das Cover der CD, auf dessen Vorderseite ein Mann seinen Kopf in eine Mülltonne steckt, sieht man natürlich die CD. Diese wiederum sieht aus wie der Deckel einer Mülltonne, und wenn man sie herausnimmt, offenbart sich dem Betrachter das Innenleben einer solchen. Zu bewundern sind dort allerlei nette Dinge wie Pornoheftchen, eine tote Ratte, benutzte Kondome und Gummihandschuhe sowie Spritzen. Soviel zur optischen Gestaltung, die ja noch weitere Geschmacklosigkeiten vermuten läßt. Musikalisch ist "Troublegum" aber ganz und gar nicht so provokant und schockierend ausgefallen. Vielmehr läßt sich die Musik des Trios am besten als Noise-Pop-Punk beschreiben (hat aber nicht viel mit kalifornischen Punkbands gemeinsam). Der Sound ist recht hart, aber das schließt tolle Melodien ja nicht aus. Die größten Hits dieses Albums sind zweifellos "Screamager" und "Nowhere", doch auch der Rest der Songs überzeugt vollkommen. Mit ihrem Nachfolgealbum "Infernal Love" konnten Therapy? leider nicht an die Qualität von "Troublegum" anknüpfen, und das neueste Werk wird der Band wohl auch nicht noch einmal so einen Erfolg bescheren, weil Therapy? mit neuem Gesicht und weniger massenkompatibel präsentiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Januar 2011
Den positiven Rezensionen kann ich mich absolut anschließen. Das Album ist von Anfang bis Ende ein Kracher; schnelle, aggressive Töne reihen sich an melodische Momente, die etwas vom Pop-Charme der 90er-Jahre haben. Wer schnellen, harten Rock mag, aber nicht gleich in die Metal-Schiene rutschen möchte, ist mit diesem Album gut beraten. Es ist hart, bietet aber mit Ausflügen in verträumte Melodien den nötigen Ausgleich.

Hervorheben möchte ich das aus meiner Sicht absolut gelungene Joy Division-Cover "Isolation", das dem drückenden, melancholischen Ton des Originals eine temporeiche Note verpasst. "Trigger Inside" bietet ebenso ordentlich Tempo, genau wie das Opening "Knives". Verträumter ist "Nowhere". Das bekanntere "Screamager" klingt stark nach Pop-Rock, hebt sich aber durch das Tempo ab.

Es lohnt sich, mal in den Hörproben von Amazon zu stöbern und sich einzelne Lieder anzuhören. Ein Minus kann ich nicht vergeben, ich finde das Album absolut gelungen - mittlerweile gehört es zu meinen Favoriten. Einziges Manko könnte vielleicht das hohe Alter sein - wie oben erwähnt, hört man die 90er an einigen Stellen raus. Allerdings gehört dieses Album für mich mit zu dem besten, was die 90er zu bieten haben, was diese "Schwäche" ausgleicht! :-)
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am 19. Februar 2011
Das ist für mich die Essenz der Rockmusik der 90er auf einem Album, es ist nicht das beste Album der 90er, aber es ist ein Album das den Alternative Boom fast umfassend repräsentiert. Elemente des PopPunk(Screamager/Nowhere), Alternative Rock Titel mit Grungeversatzstücken (Knives/Hellbelly) die an Bush erinnern, stehen neben Tracks die so auch von damals aktuellen Depeche Mode Alben stammen könnten(Die Laughing) oder Titeln die Life of Agony Ehre gemacht hätten(Stop it you're killing me/trigger inside)...
das ganze druchweg abwechslungsreich, dabei jedoch dunkel gehalten und denoch mit viel Popappeal gespielt.
Therapy? setzten sich damit in den klaren Kontrast zu Bands wie Helmet, die am anderen ende des Alternative Rock Spekturms hantierten und musizierten. Troublegum lieferte Mitte der 90er gewollt ein Album für die Charts aber ohne die Energie des aktuellen Rock zu verlieren und ohne an Glaubwürdigkeit einzubüßen. Etwas derartiges ist mir in den 00er Jahren nicht durch den CDSpieler gerutscht.
Aber vielleicht verkläre ich da auch nur ein Album meiner Jugend.
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Das wahrscheinlich beste Album des nordirischen Punk-/Rock-Trios um Andy Cairns ist endlich in einer remastered Deluxe Edition erschienen. Das Album an sich ist schon einer der Meilensteine in Sachen Rock, bei dem es meiner Meinung nach keine Ausfälle gibt.

Hat der direkte Nachfolger "Infernal Love" noch begeistern können, auch wenn dieser um einiges experimenteller ausgefallen ist, ging es danach leider bergab und die Band hat trotz unzähliger Alben nie wieder an den Erfolgt von "Troublegum" anschließen können.

Nun jährt sich die ursprünglicher Veröffentlichung zum 20ten Mal und zum Jubiläum wurde eine Deluxe Edition veröffentlicht, die sich wirklich gewaschen hat. Diese Sammlung umfasst 3 CDs, die in einem schicken Digipack untergebracht sind. Die erste CD beinhaltet dabei alle 14 Tracks der Erstveröffenlichung. Das besondere Highlight sind allerdings die Silberlinge zwei und drei, denn auf diesen sind 34 unveröffentlichte Lieder und Raritäten enthalten: B-Seiten, Demo-Versionen, Remixe und seltene Live-Versionen. Allein wegen einigen dieser Lieder lohnt sich der Kauf dieser tollen Box allemal.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis zur Digipack-Verpackung: Auf dem Bild ist ganz gut zu erkennen, dass das Artwork leicht verändert wurde, da im unteren Drittel eine milchige Banderole eingezogen wurde, die sich komplett um das Digipack herumzieht. Allerdings ist das nicht aufgedruckt sondern, ein Aufkleber, der sich ohne Probleme entfernen lässt, was ich sofort gemacht habe.

Absolute Kaufempfehlung! Sollte in keiner Sammlung fehlen!
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Kürzlich habe ich mich gefragt, warum die Musik von Therapy? eigentlich immer funktioniert. Die Antwort ist simpel: Sie ist der passende Soundtrack für jede Lebenslage. Denn obwohl die Lieder auf "Troublegum" oberflächlich manchmal fröhlich erscheinen, sind sie bei genauerem Hinhören doch von schwarzem Humor, Wut und Zynismus geprägt. Sie funkionieren also, wenn ich fröhlich, traurig oder auch ärgerlich bin.
"Troublegum", neben "Infernal Love" mein Lieblingsalbum von Therapy?, ist nun bereits 20 jahre alt, aber es klingt immer noch so frisch wie am ersten Tag. Es ist der bis dato kommerziell erfolgreichste Output der Iren, da das Album sehr zugänglich ist. Es stellt den Gegenpart zu sperrigen Noise-Alben wie "A Brief Crack Of Light" dar. Die Band ist seit jeher für ihre Unberechenbarkeit bekannt; sie hätten den "Troblegum"-Kurs einfach fortsetzen, also metallisch-punkige, eher simpel gestrickte Songs herausbringen können. Doch so einfach wollten sich die Iren die Sache scheinbar nicht machen. Wie dem auch sei, "Troblegum" strotz nur so vor toller Songs, besonders hervorzuheben sind dabei "Screamager", "Hellbelly" und "Nowhere". Dies ist eine Platte, die ich immer wieder hervorkrame, womit sie wohl zu den meistgehörten in meiner Sammlung zählt. Ein absolut zeitloses Album für jede Lebenslage, weniger als die Höchstwertung wäre der reinste Hohn.
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am 15. September 2009
weder therapy? selbst noch andere gruppen konnten davor und danach ein vergleichbares album was kurzweiligkeit angeht produzieren.

tempo, druck, melodie, timing - hier stimmt wirklich alles!

mann kann's sogar in einer endlosschleife hören ohne, dass es nervt!
ein echtes kunststück.
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am 29. Dezember 1999
Mit dieser Scheibe wurden Therapy der breiten Öffentlichkeit erst bekannt und es ist meiner Meinung nach bis heute ihre beste CD. Den Sound würde ich irgendwo zwischen Punk und Metal einordnen. Vor allem zeichnet er sich dadurch aus, dass er geradlinig und unkompliziert ist. Hier wurde zum Glück nicht versucht, Stücke mit epischem Ausmaß zu fabrizieren. Wenn die Melodie nur ein 2 Minuten Lied hergibt, dann wird halt auch nur ein 2 Minuten Lied gemacht, und nicht noch künstlich gestreckt, was den ganzen Song kaputt machen würde. Die meisten Songs sind relativ schnell, mit harten Gitarren und gehen einfach verdammt gut ins Ohr. Wer sich davon überzeugen will, sollte mal "Screamager" oder "Nowhere" anhören. Die Musik kommt auch auf jeder Party, auf der mehr als Mainstream gefragt ist, ziemlich gut. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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