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am 3. Dezember 2001
Nachdem Brian Robertson Thin Lizzy verlassen hatte (später für ein einziges Album - "Another Perfect Day" - bei Motorhead war), half Gary Moore für das Album "Black Rose" aus, verliess aber Thin Lizzy ebenfalls, um an seiner Solokarriere weiterzuarbeiten. Für ihn kam Snowy White, der mit Pink Floyd an "The Wall" mitgearbeitet hatte. Das Resultat waren zwei der besten und reifsten Alben Thin Lizzy's - "Chinatown" und "Renegade". Chinatown besticht durch ausgezeichnetes und abwechslungsreiches Songmaterial und ist ein in sich sehr geschlossenes Werk, das seinen Reiz und seine Qualität erst nach mehrmaligem Hören ganz offenbart. Thin Lizzy waren 1980 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Nach mehreren Hitalben und Hitsingles (vor allem in Europa, in den USA haben sie den Durchbruch nie geschafft) merkt man Phil Lynott & Co. ihr gewonnenes Selbstvertrauen auf "Chinatown" an.
Das Album eröffnet etwas verhalten mit "We Will Be Strong", worauf aber bereits mit dem Titelstück ein echter Rock Klassiker folgt. "Sweetheart" ist wieder etwas leichtere Kost. Dann folgen zwei der besten Songs von Thin Lizzy überhaupt: "Sugar Blues" und "Killer On The Loose". Einen härteren und schnelleren Bassdrive als bei "Sugar Blues" hat man bis 1980 noch nie gehört. Der von Bass getriebene Rhythmus ist einfach genial. Auch Brian Downey zeigt an den Drums, was er kann. Er ist übrigens der einzige neben Phil Lynott, der auf allen Thin Lizzy Alben zu hören ist. "Killer On The Loose" ist ein diabolischer Killersong mit Augenzwinkern. Etwas leichtere, popigere Kost, deswegen aber mit weniger gut, ist "Having A Good Time". "Genocide (The Killing Of The Buffalo)" ist wieder ein harter, vom Bass getriebener Song. Bei "Didn't I" zeigt sich Phil Lynott etwas nachdenklicher, während er bei "Hey You" nochmals alle Register seines Könnens als Songwriter, Bassist und Sänger zieht. Der Rhythmuswechsel in der Mitte des Songs ist einfach genial.
Alles in allem vielleicht eines der gelungenensten und in sich geschlossensten Alben von Thin Lizzy. Für Leute, die noch nichts von Thin Lizzy kennen, ist dies sicherlich ein guter Einstige. Zu empfehlen sind auch "Jailbreak" und "Live and Dangerous", eines der besten Hardrock Live Alben überhaupt, das in UK 1978 zum Album des Jahres gewählt wurde. Oder die neue Box von Thin Lizzy, die anfangs Dezember herauskommen soll und auf der das meiste drauf ist, was Thin Lizzy zu einer der wichtigsten Rock Bands der 70er/Anfang 80er Jahre gemacht hat. Obwohl Phil Lynott schon fast 16 Jahre tot ist, findet seine Musik immer noch grosse Beachtung, was für ihre Qualität spricht.
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am 28. April 2012
Rock-Klassiker der irischen Kult-Rocker um Ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" von 1980 erstmals mit "Snowy White"(Ex-Whitesnake/Pink Floyd) an der Gitarre, nachdem "Brian Robertson" der Band den Rücken zukehrte. Die ersten drei Opener "We will be strong", "Chinatown" und "Sweetheart", allesamt Lizzy-Klassiker, machen nur Spaß, mit einem exellenten Scott Gorham und Snowy White im Gitarrenduell. Wahnsinn dann die straighten "Killer on the loose" und "Genocide", die nur nach vorne gehen, und Brian Robertson endgültig vergessen lassen. Der leider viel zu früh verstorbene Bandleader "Phil Lynott" gibt am treibenden Bass und den Vocals so wie immer alles, und drückt der Band damit seinen Stempel auf. Ein alter Bekannter, "Midge Ure"(Ex-Ultravox/Visage) gibt auf dem Lizzy-Klassiker "Chinatown" der Band mit seinen Backing vocals die Ehre. Eine Wahnsinns-Melodie zeichnet dann die tolle Lynott-Ballade "Didn't I" aus. Thin Lizzy legten mit dieser Veröffentlichung 1980 nochmals neben Ihren "Überfliegern" "Black rose", "Jailbreak", "Fighting" und "Live and dangerous" einen absoluten Rock-Klassiker vor, der keinen Vergleich scheuen muss.
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am 4. Februar 2016
Heute kann ich mich ein bisschen darüber ärgern, dass ich THIN LIZZY damals "so vernachlässigt" habe. Aber Ender der 70er und Anfang der 80er war mir Punk und New Wave wichtiger als Hard-Rock und im Geldbeutel gab es auch immer nur ein bestimmtes Budget für Plattenkäufe.

Im Rahmen der "3 CDs für EUR 15,00" Aktion, habe ich mir schon vor Jahren den kompletten THIN LIZZY Back-Katalog zugelegt. Jetzt sind die Deluxe Editions dran. FIGHTING, JAILBREAK, LIVE & DANGEROUS und CHINATOWN sind soeben eingeflogen und laufen jetzt rauf und runter.

Zeitloser Hard-Rock mit Tiefgang, allerdings gefällt mir "KILLER ON THE LOOSE" von der LIFE/LIVE 2CD besser als die Studio Version und auch besser als die Live Version auf der Bonus CD. Interessant dagegen ist der Single Edit von CHINATOWN und natürlich auch die Live Version von CHINATOWN, ebenfalls auf der Bonus CD vorhanden. Einfach Spitze. Die vier oben genannten Platten und die Doppel-CD LIFE/LIVE sind meine absoluten THIN LIZZY Favouriten und kann ich wärmstens den Einsteiger(n) empfehlen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. November 2009
Die "Chinatown" von 1980 ist sicher eine der härtesten Platten der Gruppe um Phil Lynott, der leider viel zu früh verstorben ist. Es sind einige richtige Kracher vorhanden, die auch zu den Klassikern der Gruppe wurden. Die Twin-Guitars (diesmal mit Snowy White) sind wieder herausragend. Neben Snowy waren wieder Scott Gorham (Guitars), Brian Downey (Drums) und natürlich Phil Lynott (Bass & Vocals) am Start.

We will be strong: Ein sehr starker Einstieg in das Album. Der Gesang und die Melodie ist prima. Sie (die Melodie) setzt sich sofort fest.
Chinatown: Ein ganz starker Song. Wurde zum Klassiker. Hard Rock vom feinsten.
Sugar blues: `Blues` ist hier irreführend. Ein ganz harter (Bass-) Riff, eher Metal.
Killer on the loose: Einer der Höhepunkte des Albums. Heavy Metal und ganz stark.
Having a good time: Wie der Titel es verspricht wird hier gute Laune verbreitet.
Genocide (Killing of the buffalo): Wieder ein ganz starkes Lied und ein Live-Klassiker der Band.
Hey you: Das Album hört so auf wie es angefangen hat, mit einem Ohrwurm.

Auch die nicht erwähnten Songs können die Qualität halten. Mit der "Black Rose" und der "Thunder And Lightning" ist die "Chinatown" einer der Höhepunkte von Lizzy. 5 Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2007
Die "Chinatown" von 1980 ist sicher eine der härtesten Platten der Gruppe um Phil Lynott, der leider viel zu früh verstorben ist. Es sind einige richtige Kracher vorhanden, die auch zu den Klassikern der Gruppe wurden. Die Twin-Guitars (diesmal mit Snowy White) sind wieder herausragend.

We will be strong: Ein sehr starker Einstieg in das Album. Der Gesang und die Melodie ist prima. Sie (die Melodie) setzt sich sofort fest.
Chinatown: Ein ganz starker Song. Wurde zum Klassiker. Hard Rock vom feinsten.
Sugar blues: `Blues` ist hier irreführend. Ein ganz harter (Bass-) Riff, eher Metal.
Killer on the loose: Einer der Höhepunkte des Albums. Heavy Metal und ganz stark.
Having a good time: Wie der Titel es verspricht wird hier gute Laune verbreitet.
Genocide (Killing of the buffalo): Wieder ein ganz starkes Lied und ein Live-Klassiker der Band.
Hey you: Das Album hört so auf wie es angefangen hat, mit einem Ohrwurm.

Auch die nicht erwähnten Songs können die Qualität halten. Mit der "Black Rose" und der "Thunder And Lightning" ist die "Chinatown" einer der Höhepunkte von Lizzy. 5 Sterne.
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Nachdem die klassische Thin Lizzy- Besetzung mit Brian Robertsons Ausstieg ihr Ende gefunden hatte, war wieder mal Gary Moore ein- und wieder ausgestiegen - zum mittlerweile dritten Mal. Bei den letzten paar Gigs hatte kurzfristig Midge Ure ausgeholfen. Mit dem Pink Floyd- Reservegitarristen Snowy White war nun eine längerfristige Lösung gefunden worden. Das erste Album in der neuen Besetzung war "Chinatown".

Bandleader Phil Lynott äußerte später die Einschätzung, mit Snowy White nicht das volle Thin Lizzy- Potenzial verwirklicht zu haben - erst mit John Sykes und "Thunder and Lightning" war er wieder voll zufrieden. Dabei war "Chinatown" durchaus überzeugend. Zwar geriet der Opener "We will be strong" etwas kraftlos, aber mit dem zweiten Song geht es richtig los - ein großartiger, typischer Lizzy- Rocker. Auch danach bleibt das Niveau hoch: Sweetheart, Sugar Blues, Killer on the Loose. Mit "Having a good Time" ist noch ein schwächerer Song untergemischt, dann kommen aber das sensationelle "Genocide", die gefühlvolle Ballade "Didn't I" und der rockige Closer "Hey you". Ein Album, dem man mindestens vier Sterne geben muss, auch wenn es in meiner Welt für die Höchstnote noch nicht ganz reicht.

Auf der Bonus- CD der "Deluxe Edition" findet sich die Single B-Seite "Don't play around". Daneben gibt es die editierten Singleversionen von "We will be strong" und "Chinatown" sowie eine Zusammenstellung verschiedener Live- und Soundcheckaufnahmen. Ob man das braucht, muss jeder selbst entscheiden, mir persönlich hätte "Don't play around" als angehängter Bonustrack gereicht.
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am 20. Dezember 2010
Hier muss man was machen! Ganze 4 Rezensionen bislang für dieses Meisterstück!? Bei allem Respekt vor den Deutschen Musikfans, aber als Orientierung für CD-Käufe benutze ich oft die Mutterseite amazon.com. Da haben Jahrhundertalben wie Dark side of the moon oder Abbey road über 1000 Rezensionen und selbst Geheimtips wie Chinatown kommen sehr gut und zahlreich bewertet weg. Jetzt hierzu: Ich bin um 1989 Thin Lizzy-Fan geworden als in der Rockdisco Rockpalast Bochum Holy war lief. Wobei ich heute das Album Thunder and lightning nicht mehr besonders mag. Diese CD hier, Chinatown ist ein Grower, für mich zählt mittlerweile jeder Song, und das ist selten. Das transportierte Feeling ist sehr angenehm. Die Band passt. In meinen Augen ist Snowy White eine Bereicherung für Lizzy gewesen. Phils Stimme ist göttlich und die Songs sind sehr abwechslungsreich. Highlights für mich: Das athmospärische ergreifende Hey you, der rockende Titeltrack, der hymnische Opener We will be strong und das vielleicht weniger bekannte Sweet heart. Chinatown ist das erste TL-Album der 80er gewesen, wird gesandwiched von den auch sehr guten Black rose sowie Renegade und für mich bilden diese 3 LPs eine gewisse Linie, auch wenn mit unterschiedlichen Musikern eingedampft und stilistisch natürlich unterschiedlich. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Ära 1976 bis 1978 von Jailbreak bis zum Live-Super-Hammer Live and dangerous. Achtung bei den Remasterings des Back-Katalogs! Die letzten 4 Alben der Band bis Life sind in der Regel nur in analoger Version erhältlich. Wobei ich die natürliche Technik im Fall Chinatown besser finde als so manch remasterte CD. Heavy-Fans haben ggf noch die Ausgaben zum Jahresende 2001 des Magazins Rock Hard, dort gibt es ein Special über die laut Redaktion 300 besten Alben des Genres. Mit Chinatown und einer sehr treffenden Rezension. Ich würde mich freuen wenn mehr Leute auf das Teil abfliegen würden. Phil war für mich einer der grössten Musiker aller Zeiten und Lizzy vom Talent her auf einer Stufe mit Led Zep. Rest in peace, man!!! Alles Gute! Axel.
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am 23. Oktober 2008
Leider habe ich in meiner Jugendzeit aus für mich nicht mehr nachvollziehbaren Gründen Thin Lizzy völlig vernachlässigt. In den 70ern und 80ern drehten sich meine Interessen mehr um andere Rockbands.

Allerdings hatte ich immer wieder Phasen, in denen ich sozusagen rückblickend musikalische Themen aufgearbeitet habe und mir
dann die entsprechenden wichtigen CD's zugelegt habe. Klar, eine CD / LP
hatte ich von den Blechlieseln. Nämlich Vagabonds... (wegen Whisky In The Jar).

Durch einen sehr interessanten Artikel in der neuen Zeitschrift ROCKS
bin ich jetzt auf Chinatown gestoßen. Welch' Schande, was ich da in den letzten 28 Jahren versäumt habe.

Wer Rockfan ist, kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Erstklassig ! Vom ersten bis zum letzten Stück.
Für damalige Verhältnisse (1980) ein passabler Klang. Die Songs klingen alle frisch und zeitlos. Obwohl Chinatown auch unter Thin Lizzy - Fans immer wieder als nicht ihr bestes Werk gehandelt wird, kann ich das nicht teilen. Herrlicher Rock mit Ausflipp-Faktor !

Martin Böhmer
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am 19. Februar 2012
Ein zeitloses Hardrock-Meisterwerk. Songs mit Melodien, die unter die Haut gehen, sehr souverän und ohne jegliche Effekthascherei dargeboten. "Meisterwerk" auch deswegen weil es auch nach den vielen Jahren keinerlei Abnutzungserscheinungen zeigt und immer wieder Gänsehaut erzeugt. Im gesamten klassischen Hardrock-Bereich gibt es nur eine handvoll Alben auf diesem Level.
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