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Kundenrezensionen

22
4,8 von 5 Sternen
Reggatta De Blanc (Remastered)
Format: MP3-DownloadÄndern
Preis:5,59 €
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2002
Mit diesem Album hat "The Police" einen Meilenstein der Musikgeschichte geschaffen. Neben populären Hits wie "Message in a bottle" und "Walking on the moon" sind sehr brillante und individuelle Klangperlen wie "On any other day", "No time this time" oder "The bed's too big without you" entstanden. Das Schlagzeugspiel Steward Copelands, chaotisch aber fetzig wie immer, vereinigt sich wunderbar mit Stings gnadenlosen Bassläufen, welche meiner Meinung nach den roten Faden in fast jedem Song bilden. Die Gitarre Andy Summers zeigt sich von einer erstaunlichen Vielseitigket, schwirren mal wie Farbtupfer bei "Walking on the moon" und stürmen dann wieder agressiv nach vorne wie bei "It's allright for you". Das Zusammenspiel dieser drei Musiker gab der Band ihre Einzigartigkeit und Genialität welche vor allem mit diesem Album Ausdruck fanden.
Die Entscheidung, letzendlich Andy Summers als Gitarristen in die Band zu holen machte Police zu dem, was sie bis zum letzten Album waren: Ein echtes Highlight unter den Pop-Bands.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2012
Wie entgeht man dem Label ,Punk` nach einer als solchen gepriesenen, erfolgreichen ersten Platte? Sting hatte eine Antwort darauf und die lautete - damals irgendwie naheliegend - Reggae.

Zwar kommt der opener ,Message In A Bottle` noch ziemlich uptempo mäßig und rockig daher, aber auch das war kein Punk mehr und Sting's gezogener (fast schon dub-mäßig) gespielter Bass rückt das Stück schon eher in Richtung Ska - Copeland's drums sowieso.

Das Titelgebende beinahe-Instrumental das dann folgt zieht einen auch schon sehr nach Jamaika. Gut ,It's Alright For You` ist ein straight-in-your-face Punk-rocker, der problemlos auf's erste Album gepasst hätte, aber dann kommt schon die erste richtig fragile Popnummer der Polizisten, das großartige `Bring On The Night' und spätesten beim Refrain dieses Ausnahmetracks ist man beim Reggae. Da kann auch ,Deathwish`, mit seinem Bob Diddley-Rhtyhmus nicht darüber hinwegtäuschen, dass der ,Moonwalk` hier nach Rasta-Art vollzogen wird, und auch im ,zu großen Bett` wälzt man sich im zwei Vierteltakt; sie suchen dann zwar ,Contact` mit dem New Wave aber bei ,Does Everyone Stare` wurden Sie von den Punks wohl verdutzt angeglotzt. Die bekamen erst mit ,No Time This Time` dann wieder eine auf's Maul und konnten sich beruhigt eine Sicherheitsnadel in die Wange schieben.

Faszinierend hier, wie Sting (aber auch Summers und Copeland) stilsicher das Terrain ausloten, dass es neben Punk und ganz abseits von Disco (1979!) noch gab und dabei trotzdem eine homogen klingende Platte zu Stande brachten, die ihren größten Einfluss zwar dem Reggae schuldet, den aber so kraftvoll mit New Wave versetzt, wie es sich kein Jamaikaner damals getraut hätte.

Eine schlechte Platte gab's von denen eh nie, denn selbst das kompositorisch ein wenig schwächelnde ,Ghost In The Machine` konnte stimmungs- und arrangementmäßig dieses Manko Wett machen. ,Regatta` ist aber ein Album das vor Ohrwürmern genauso aus den Nähten platzt wie ,Outlandos` - klarer Fall - Höchstwertung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 19. September 2014
Nachdem das Debut "Outlandos D Ámour" der britischen Pop/Punk-Rocker The Police eingeschlagen hatte wie eine Bombe,standen für das zweite Album nun mehr Geld und Studiozeit zur Verfügung.
"Reggatta De Blanc" profitiert davon hinsichtlich ausgereifterer Produktion und Songwritings.
Mit audiophilem Klang hat man es zwar nun noch nicht zu tun,von dem produktionstechnisch problematischem Erstling konnte man sich aber doch hörbar absetzen.
Im Gegensatz zu den anderen Alben der "Polizisten" waren hier Gitarrist Andy Summers und besonders Schlagzeuger Stuart Copeland auch häufiger am Songwriting beteiligt.Zwei Stücke schrieb das Trio gemeinsam,drei sind von Copeland allein und eines schrieb er mit Sting zusammen.Dennoch bestritt Sting auch auf RDB wieder den Löwenanteil der Kompositionsarbeit.
Auffallend ist,daß hier im Vergleich zum Debut zwar ein ähnlicher Stil beibehalten wurde,allerdings wurden einige Songs mit mehr Reggae-Elementen durchsetzt,welche dort sogar dominieren,daher auch die eigenwillige Schreibweise des Titels.
Auch RDB kam bei Hörern und Kritikern gut an,wurde geradezu zum Kult-Album,verkaufte sich prächtig.
Trotz einiger Hänger ("It`s Alright For You","On Any Other Day") besteht die Scheibe für mich aus einer Aneinanderreihung (mit zwei Unterbrechungen halt) von Ohrwürmern und/oder echten Spaßmachern.
Allein schon "Bring On The Night"...wann hatte man jemals einen solchen "Reggae-Rock"?? zu hören gekriegt?
Wie gewohnt treibt Copeland mit seinem genialen Schlagzeugspiel die Musik gnadenlos nach vorne;welch ein großartiger Drummer!"
Die Tatsache,daß bei moderater Laufzeit einige Hänger bzw Belanglosigkeiten an Bord sind,könnten einen veranlassen,eine 4-Sterne-Bewertung in Betracht zu ziehen.
Mich nicht. "Message In A Bottle","Bed`s Too Big Without You"...das Album ist Klasse.5 Sterne.

Die Schallplatte klang gut,auch die erste CD-Auflage war überraschend OK.Sämtliche CDs von A&M Records der "Master+ Serie" ,die ich kenne,überraschen positiv;im Gegensatz zu vielen,vielen anderen CD-Erstauflagen jener Zeit (80er).
Daß die Remasters dann oft nicht besser waren,ist wieder eine ganz andere Geschichte...
1995 gab es in den USA eine Remaster-Auflage des Albums durch David Collins,die ich leider nie gehört habe.
2002 führte der bestens beleumundete Mastering-Guru Bob Ludwig dann ein neues Remastering durch;für CD und auch für die hochauflösende SACD.Eine Surround-Abmischung wurde aber nicht vorgenommen.
Seitdem hat es eine ganze Flut von Japan-Pressungen (Vinyl,CD,SACD),Auflagen,die SHM-Trägermaterial verwendeten,neue Vinyl-Pressungen und und und gegeben.
Da meine gute alte Schallplatte aus den 80ern immer noch gut klingt (danke an A&M,die bekanntermaßen hochwertiges Vinyl verwendeten!) und ich auch mit dem Ludwig-Remaster-SACD und sogar der Erstauflage A&M Master+ gut leben kann,belasse ich`s dabei.
Die angeblich existierende japanische SHC-SACD sollte wohl das Maß aller Dinge im digitalen Bereich sein.
Ob die dann aber auch meine Schallplatte schlägt,sei mal dahingestellt.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Januar 2006
DER SOUND
Nachdem das erste Album der Cops "Outlandos d´Amour" trotz ewiger Klassiker wie "Roxanne" vom Sound her noch eher unausgereift klingt, kommt das zweite Album "Regatta de Blanc" vor allem der grandiosen Live-Performance der drei Ausnahmemusiker wesentlich näher. Schon erstaunlich, wie es Produzent Nigel Grey (eigentlich Arzt und nur Hobby-Produzent in seinem privatem Studio "Surrey Sound") schafft, die Echo- und Choruseffekte, die Summers und Copeland auf der Bühne bis zum Exzess auslebten, so kompromisslos auf ein Studioalbum zu bannen. Deswegen darf man dieses Album mit Recht als die Geburtsstunde des Police-Sounds bezeichnen.
DIE SONGS:
"Message In A Bottle" und "Walking On The Moon" sind Klassiker, aber neben weiteren Hits wie "Bring On The Night" und "The Bed´s Too Big Without You" finden sich noch einige Kuriositäten auf dem Longplayer von 1979.
"Regatta De Blanc" - das Titelstück und Instrumental ist eigentlich der ausgekoppelte Solopart der Live-Version von "Can´t Stand Losing You". (Zu hören auf dem Doppelalbum LIVE!)
"On Any Other Day" und "Does Everyone Stare" sind eigentlich harmlose New-Wave Kleinigkeiten, spiegeln aber eine nette Randgeschichte wieder: 1979 brachte Drummer Copeland unter dem Pseudonym KLARK KENT eine EP auf den Markt und seine Single "Don´t Care" war zum Teil kommerziell erfolgreicher als das Material von The Police - 1979!
FAZIT
Weder davor noch danach haben The Police den "White Reggae" so konsequent präsentiert. 4 Hits finden sich von der Anzahl her erst wieder auf ihrem letzten Album "Synchronicity".
Es ist die einzige Police-LP ohne einen Songbeitrag von Gitarrist Andy Summers und - ohne diesem großartigen Gitarristen mit später fantastischen Solo LPs zu nahe treten zu wollen - es ist auch gut so.
Das Album "Regatta De Blanc" besticht durch seinen sehr nahe am Livesound gelegenen Klang und seinen Abwechslungsreichtum mit Instrumental, Reggae und Wave. Das lässt sich heute noch auf jeder Party gut an und macht schwer Laune! Anlage auf "11" drehen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 21. März 2003
Was für ein Durchbruch. Mit Police wurde Punk salonfähig und verlor seinen politischen, zum teil klassenkämpferischen Hintergrund. Plötzlich wurde Punk auf Parties gespielt und durfte auch Spaß machen. Doch im Grunde genommen passten Police nie in das enge Korsett des Punk. Zwar war ihr Sound rau, ungeschliffen und minimalistisch - keine Tasteninstrumente, die für Punkbands viel zu teuer gewesen wären; doch das Punk-Credo der ersten Stunde "Lerne drei Akkorde und gründe eine Band" war nie das ihre. Ganz im Gegenteil: Das Trio bestand aus exzellenten Musikern, die ihre Instrumente hervorragend beherrschten. Da war Sting mit einer außergewöhnlichen Stimme, der ganz nebenbei seinen Bass rauf- und runterschrubbte, da war Steward Copeland mit einer polyrhythmischen Drumtechnik und Andy Summers mit seinen Gitarren, die er mit reichlich Echoeffekten unterstützte. Police war eine Band, die nie still stand, sondern sich fortwährend weiterentwickelte. Ein typischer Gruppen-Sound konnte, ja durfte sich so nie etablieren, dafür setzten sich die drei zu sehr unter Druck.
Dennoch ist jedes ihrer fünf Alben unverwechselbar und hat im Gegensatz zu vielem, was die 80er hervorgebracht haben, bis heute kaum an Anziehungskraft verloren. Regatta de Blanc ist sicherlich ihr bis dato reifstes Album. Neben den populären Stücken wie Message in a bottle gibt es hier eine ganze Reihe echter Song-Perlen, angefangen von dem fetzigen It's alright for you über das eher melodische Bring on the night bis zum instrumentalen Titelsong. Auch mein All time-Lieblingsstück von Police ist enthalten, Bed's too big without you, mit seinem unverwechselbaren knackigen Basslauf, welcher problemlos in der Lage ist, eine Kerze, vor dem Lautsprecher aufgestellt, auszupusten. Unbedingt ausprobieren!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2003
"Reggatta de Blanc" ist das zweite Album der Polizisten aus dem Jahre 1979 und steht dem ebenso grandiosen Erstling "Outlandos d'Amour" in nichts nach. Auch hier herrscht der typische Police Stilmix aus Reggae, Rock und Punk vor, der die Band um Bassist und Sänger Sting so einzigartig machte. Und doch, obwohl Sting der kreative Kopf der Truppe war, müssen auch Gitarrist Andy Summers und Wunderschlagzeuger Stewart Copeland erwähnt werden. Ihr unverkennbarer Stil drückt dem Album ebenfalls seinen Stempel auf.
Die beiden bekanntesten Songs sind mit Sicherheit "Message in a bottle" und "Walking on the moon", aber auch der Rest des Albums kann durchweg überzeugen. Fünf Sterne also für den Nachfolger eines Meilensteins, der eigene Maßstäbe setzt. Die nachfolgenden Alben der Band waren zwar auch allesamt gut, kamen aber nicht mehr an diese beiden Meisterwerke heran.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. November 1999
The Police hat mal wieder zugeschlagen. Dieses zweite Album der Gruppe aus dem Jahre 1979 ist zwar jetzt auch schon 20 Jahre alt, gehört aber ( gerade deswegen ) zu den richtig guten Klassikern. Mit Liedern wie „Message in a bottle", „Bring on the night" oder besonders „Walking on the moon".
Am bekanntesten dürfte besonders "Walking on the moon" sein. Es fängt leise an. Nur mit Schlagzeug ( Drums und High Heads ). Das geht so einige Sekunden und dann setzt der Sänger ein mit diesem groovigen Refrain „walking on..., walking on the moon". So langsam steigert sich die ganze Geschicht immer mehr, wird lauter und reisst auch so aein bisschen mit. Ihr merkt es schon, ist mein Lieblingstitel auf der Scheibe.
Und die „Message in a bottle" kommt dann gleich danach. Sollte auch noch vielen im Ohr sein von früher. Besonders eigentümlich ist die Stimme des Sängers von Police. Diese Tonlage hat es in sich, die vergisst man denn doch nicht zu schnell...
4 Sterne gibt es hierfür von mir. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2004
müsste ich mich für 1 police album entscheiden, dass ich auf eine insel mitnehmen dürfte, dann wäre es wahrscheinlich "regatta de blanc". die songs, die performance, der sound. alles einmalig, und wenn es einen police sound gibt, dann ist er hier zu finden. in ihrer kurzen schaffenszeit haben die drei einen prozess von punk über reggae, über pop, bis zu "every breath you take" durchgemacht, und das alles in nur 5 jahren. unverändert bleibt der lebendige schlagzeugstil stewart copelands, die verrückten akkorde und sounds von andy summers, und stings stimme und raffinierte kompositionen. "message in a bottle" ist der erklärte liebling der band. diese platte ist unerschöpflich mit highlights gefüllt. "bring on the night", "beds too big without you", "walking on the moon", aber auch die füller sind sehr starke, innovative songs, "deathwish", "no time this time" usw. man darf nicht vergessen das diese musik 1979 etwas völlig neues war, die produktion billig gehalten wurde, aber ein unglaublich guter, dynamischer sound erreicht wurde. copelands snare und hi-hat sound, das war völlig neu, nach den tiefgestimmten snares der 70er jahre. kurzum: damals und heute ein meilenstein und meisterwerk.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2003
die erste platte klingt noch etwas unpoliert und langweilig rockig, aber der nachfolger "reggatta de blanc" schafft es in genialer weise new wave rock und reggae zu vereinen. "message in a bottle" sehen alle drei police mitglieder als DAS meisterstück der band. ich würde meinen, das ganze album ist ein meisterwerk. hier entsteht der police sound, hier entsteht etwas neues. dreistimmige gesangslinien mit unverkennbarem biss vor allem durch sting, knackige und trotzdem wumrige bass sounds und reggaelinien von sting, klangteppiche und virtuose gitarrenläufe von andy summers, dazu der unnachahmbare schlagzeugsound, knackig spritzig klar, und stil, rund schnell und verrückt, des drummers stewart copeland. dazu geniale songperlen wie "message in a bottle" ich denke bei diesem song sind jegliche worte überflüssig, hier passt alles, text und musik, ein perfekter innovativer ewig legendärer song, "walking on the moon" wer diesen song einmal gehört hat wird ihn nie wieder vergessen, "bring on the night" (i couldn't stand another hour on daylight) ist kaum in worten zu fassen, ein leidenschaftlicher reggae song mit klassischer gitarrenmelodie? sting singt hier sehr emotional bewegend, "beds too big without you" ebenfalls reggae pur, als live version meist um die 10 minuten lang, ohrwurmqualität, "deathwish" hier fehlen einem die begriffe um den stil dieses songs zu erklären,bitte selbst hören.......es liest sich wie ein "best of" und dabei war es erst die zweite von 5 hit platten von der band. man kommt nicht mehr aus dem schwärmen heraus. der song "reggatta de blanc" hat einen mitreissenden reggaerhytmus der schwer zu überbieten ist. der song "no time this time" hat eine power die schwer zu überbieten ist, man höre sich die drum fills am ende an. "its alright for you" ebenfalls ein powersong. aber auch copelands kompositionen sind cool. bei "on any other day" singt copeland lead vocals,wahnwitziger verrückter text. "does everyone stare" mit super intro und leidenschaftlichem gesang stings, auch ein verrückter song, ganz zu schweigen von "contact" (my god connection on the telephone never lies...). und das alles auf einer platte mit dem blau silbernen cover. wer die platte noch nicht besitzt und sie jetzt noch immer nicht haben muss, ist selber schuld. diese aufnahmen von 1979 haben mit keinem tag an qualität oder intensität verloren, ich hab die platte seit langem und sie wird eher immer besser beim hören, werd sie mir jetzt sofort wieder anhören. :-)
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am 5. Oktober 2014
Die Police mit ihrem zweiten Hitalbum. Andy und Stu leider total unterschätzt und im Hintergrund während der mediokre Sänger und Bassist Sting den Ruhm erntet. Bring On The Night würde ohne Andy's Guitar-Play nicht funktionieren und über Stu's Fähigkeiten als Schlagzeuger gibt es für mich keine Diskussion, Daher für die beiden Musiker in der Band fünf Sterne.
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