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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen27
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am 4. Januar 2007
Vor ein paar Jahren hörte ich sehr oft Marilyn Manson und las dazu gerne seine Biographie. (siehe Rezension) Heute höre ich ganz andere Musik, aber an "Smells Like Children" komme ich auch selbst heute auch nicht vorbei!! Und bis heute kenne ich NICHT ein Album das auch nur ansatzweise so klingt!

Das Album klingt eine Mischung aus Psychedelic Rock und Hörspielen. Richtige Songs wechseln sich ständig mit Soundscapes, verrückten Dialogen und Monologen ab. "The Hands Of Small Children" geht nahtlos über in "Diary Of A Dope Friend". Sehr düster, sehr schleppend und unglaublich bedrückend - aber saugut... Darauf folgt ein Keyboardzwischenspiel und dann plötzlich..."Kiddie Grinder", ein Remix von "Organ Grinder" vom ersten Album. Wieder verrückt, aber schneller und genau so hart wie "Diary...". Nach einem weiteren Interlude kommt nun der Moment auf den alle gewartet haben. Sweet Dreams. Man muss ihm auf die Schulter klopfen (oder doch Twiggy Ramirez?), selten so eine verdammt gute Coverversion gehört. SO MUSS DAS SEIN... "Everlasting C***sucker" (wieder ein RMX, die sehr gute Originalversion gibt es auf "Potrait Of An American Family") fällt ein wenig ab, aber das liegt wahrscheinlich am ungünstigen Platz in der Tracklist. "F*** Frankie" ist was es halt ist und danach folgt mit "I Put A Spell On You" wieder eine Coverversion. Wieder ein super Song. (In der Biographie erfährt man, dass die Plattenfirma diesen Song als Single auskoppeln wollte - aber die Band für "Sweet Dreams" plädierte!) Danach folgen zwei Interludes...sehr, sehr komisch. Danach folgt ein RMX von "Dope Hat" vom ersten Album. "White Trash" - ein Song performt vom Busfahrer der ersten Marilyn Manson Tour Wiggins (ich glaub' der hieß Tony mit Vornamen?). Sehr cool. Nach einem weiteren Interluds folgt "Rock'n'Roll Nigga" und der zeigt wo es langgeht!

Die CD ist zu Ende. Aber es läuft noch weiter. Irgendwann kommen komische Geräusche, danach verfremdete Schreie...verdammt! Das kann einen ganz schön mitnehmen...

Hier hört man eine experimentierfreudige Band, die die Grenzen sucht und sie auch gefunden hat. Für einige vielleicht zu viel, aber man sollte reinhören. Alleine wegen "Sweet Dreams", "Diary Of..." und "I Put A Spell On You" sollte man die CD haben.

Warum eine positive Rezension, aber nur 3 Sterne??? Die Balance zwischen Songs und Interludes stimmt nicht ganz, zwei durchschnittliche Songs sind mitdabei und bei einer solchen kurzen - musikalischen - Spielzeit macht sich das natürlich doppelt bemerkbar!!!

TROTZDEM KAUFEN!!!!!!
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am 8. Juli 2003
Amerikas Elternschreck meldet sich ein Jahr nach der Veröffentlichung des Debüt-Albums "Portrait Of An American Family" wieder zurück. „Smells Like Children" ist keine wirklich neue LP, sondern eine EP, die sich aus mehreren Remixen des Vorgängeralbums und diversen Coverversionen zusammensetzt. Obwohl nichts wirklich Neues auf der Platte vorhanden ist, ließ Manson verlauten, dass das Kernthema dieser EP der Missbrauch ist, womit sowohl der allgegenwärtigen Missbrauch im Elternhaus, der sexuelle Missbrauch, Drogenmissbrauch und psychischer Missbrauch gemeint sind. Also gut, Manson und Missbrauch, das müsste aufgrund seiner brisanten Vergangenheit eigentlich wunderbar zusammenpassen...
Nach dem ersten Durchhören beschleicht den Hörer erst einmal ein etwas mulmiges Gefühl. Was habe ich da soeben gehört? Viele geremixte Songs des Vorgängeralbums, die sich beinahe allesamt schlechter anhören, als das jeweilige Original. Dazwischen lauscht man einigen Gesprächen zwischen Personen (u.a. auch Manson), die sich über obszöne Dinge unterhalten, so auch Vergewaltigung, Sex und Drogen. „F*** Frankie" z.B. besteht einzig und allein aus Geschlechtverkehrsstöhnen. Das alles ohne musikalische Untermalung, versteht sich. Und letztlich gibt es noch drei Coverversionen zu hören, nämlich das verrucht-düstere „I Put A Spell On You" von Screaming J. Hawkins, das laute „Rock'n'roll Nigger" von Patti Smith und das allseits bekannte „Sweet Dreams" der Eurythmics. Letzteres ist die einzig wirkliche, musikalische Perle auf „Smells Like Children". Diesem wunderbar morbid-düsterem Song hat die Band wahrscheinlich ihre heutige Popularität zu verdanken, denn seit der Veröffentlichung von „Sweet Dreams" fand auch der kommerzielle Erfolg Einzug in die bizarren Gefilden des Marilyn Manson.
Obwohl ich die Band seit ihrer Gründung sehr zu schätzen weiß, muss ich dennoch sagen, dass das Quartett hier ein kleinwenig übertreibt. Es scheint, als stünden anstößiges Material und Obszönitäten im Vordergrund, wobei das musikalische Können eindeutig zweitrangig ist. Auch wenn es Manson bei wenigen Songs wie „Diary Of A Dope Fiend" einigermaßen gelungen ist, einen guten Remix (hier vom genialen „Dope Hat") hervorzuzaubern, gepaart mit gruseliger Stimme und Atmosphäre, bleibt dies leider ein einmaliger Fall. Schräge, aber musikalisch keinesfalls raffinierte Spielereien wie bei „Scabs, Guns and Peanut Butter" sind letztlich überflüssig und auch Gespräche, wie die zwischen einem Drogengeschädigten und einer genervten Krankenschwester über seinen Medikamentenmissbrauch braucht niemand.
Mit ihrem Debüt-Album hat die Band ihr musikalisches Können unter Beweis gestellt, dennoch bekommt man auf „Smells Like Children" leider kaum etwas davon zu hören. Marilyn Manson sollten sich auf dem kommenden Album wieder ihrer eigentlichen Stärke widmen, nämlich der Musik. Wie wir heute wissen, taten sie das glücklicherweise auch ;-). Diese EP stellt leider trotzdem die bisher schlechteste, musikalische Veröffentlichung der Band dar. Hoffentlich bleibt das ein Einzelfall.
Anspieltipp: "Sweet Dreams (Are Made Of This)"
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am 21. August 2007
Vorweg: Diese EP ist für jemanden, der noch nie in seinem Leben ein Manson-Album gehört hat, überhaupt nicht zu empfehlen. Es würde einen relativ irritierenden und unbefriedigenden Eindruck hinterlassen.

Weiß man allerdings schon, mit wem man es hier zu tun hat und kennt dazu noch den Vorgänger Portrait of an American Family, kann man mit diesem Stück Geräusch sehr viel Spaß haben.
Interessant wird es vor allem, wenn man Mansons Biografie gelesen hat, die über die Entstehung der ansonsten undefinierbaren und sinnfreien Sounds und Gesprächsfetzen einige erklärende Worte verliert.
Die Biografie gibt auch über die Motivation des Albums Auskunft. Wer es also noch nicht gemerkt hat: Hier soll es um Missbrauch gehen!
Da liegt bei mir der Schluss nahe, dass das verdammt wörtlich genommen wurde und die alten Stücke, die hier als Remix teilweise unter völlig neuem Titel präsentiert werden, für die EP missbraucht wurden.
So klingt es jedenfalls.
Und das meine ich nicht negativ, denn wer sich mit Mansons Gedankenwelt auseinandersetzt, legt vermutlich einen großen Wert auf derartige Symbolik und Spielereien.

Die neuen Stücke, vor allem Sweet Dreams als die wichtigste und beste Coverversion, die Manson je zustande gebracht hat, machen die Platte zur Spielerei zusätzlich hörenswert.

Das Artwork in Kombination mit dem Titel passt perfekt zum Inhalt und transportiert viel der frühen an Willy Wonka orientierten Manson-Symbolik.

Alles in allem ein gelungenes Zwischenspiel, das für den erfahreneren Manson-Konsumenten durchaus interessant sein kann. :-)
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am 11. Mai 2011
Diese Scheibe wurde 1995 veröffentlicht, direkt nach dem Debüt "Portrait of an american Family" und den Tour-Aktivitäten mit Nine Inch Nails. Mit dieser EP (für mich kein vollwertiges Album) und hauptsächlich dank der Single "Sweet Dreams" wurde MM dass erste Mal von der Öffentlichkeit wahrgenommen und konnte erste Erfolge feiern. Die Scheibe handelt, wie bereits in anderen Rezensionen ausführlich beschrieben vom allgegenwärtigem Missbrauch. Sei es in Form von psychischer oder physischer Form. Das Artwork ist an Willy Wonka angelehnt und ist meiner Meinung nach super gelungen. Marilyn Manson sagte einst über diese Platte: "An album that looks like an album for children that is not for children".

Es befinden sich auf der CD 8 Skits, 4 Remixe von PoaaF und 3 Coverversionen. die Skits sind an sich überflüssig, passen aber perfekt in das etwas verstörende Albumkonzept und die damalige Zeit, in der sich die Band befand (siehe "The long hard road out of hell"). Erwähnenswert ist hierbei auf jeden Fall "White Trash", performed by Tony Wiggins, einem Freund/Busfahrer von Manson und der Band.
Die Remixe sind meiner Meinung nach mehr oder weniger gelungen. Den Kern bilden die Coverversionen, die wirklich ziemlich geil sind.

Ein mutiger Schritt, so ein unkomerzielles Remix-Album zu veröffentlichen. Hätte für die Band auch der Untergang bedeuten können. Dafür auf jeden Fall Hut ab. ich mag diese Scheibe sehr, auch wenn nur wenige richtige Songs darauf sind. Die Atmosphäre, die hier fabriziert wird, und allgemein auf Manson-Cds, ist in meinen Augen einzigartig. Für jeden Manson-Fan absolut zu empfehlen. 1 Stern Abzug gibt es halt für die auf Dauer etwas nervigen Skits und für den ein oder anderen nicht so gelungenen Remix. Die besten Songs sind auf jeden Fall die 3 Coverversionen.

1.The Hands of Small Children -/10
2.Diary of a Dope Fiend (Remix) 8/10
3.Shitty Chicken Gang Bang -/10
4.Kiddie Grinder (Remix) 8,5/10
5.Sympathy for the Parents -/10
6.Sweet Dreams (Are Made of This) 10/10
7.Everlasting Cocksucker (Remix) 5/10
8.Fuck Frankie -/10
9.I Put a Spell on You 10/10
10.May Cause Discoloration of the Urine or Feces -/10
11.Scabs, Guns and Peanut Butter -/10
12.Dance of the Dope Hats (Remix) 6/10
13.White Trash (Remixed by Tony F. Wiggins) 10/10 (Ist zwar als Skit gekennzeichnet, hat aber musikalische Qualitäten ^^)
14.Dancing with the One-Legged... -/10
15.Rock 'n' Roll Nigger 10/10
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am 4. September 2013
Wenn ihr das hier lest und noch keine Platte von Manson besitzt seid ihr komplett falsch - holt euch lieber den berühmten Vorgänger (Portrait of an American Family) oder den berüchtigten Nachfolger (Antichrist Superstar) dieser Remix-EP. Warum? Ganz einfach, Smells Like Children ist ein großer Haufen recycleter Songs aus dem Debütalbum, gewürzt mit ein paar Coverliedern und bizarren Diskussionen über Drogen, Sex und andere Obszönitäten. Meine Befürchtung deshalb: Wer noch nichts von Manson gehört hat, könnte fälschlicherweise annehmen, jede Platte wäre so ein sinnlos zusammengewürfelter Haufen gestöhnter Laute und vergewaltigter Instrumente. Also Kinder, lieber Finger weg!

Falls ihr Portrait of an American Family jedoch kennt und davon begeistert seid, dann greift ruhig zu. Die Platte bietet Liebhabern den ein oder anderen neuen Blickwinkel auf den Vorgänger und verzückt zudem mit düsteren Cover-Songs. Es ist eben nur ein Muss für echte Fans.

Reinhören? Dann probierts mit dem düsteren Remix "Diary of a Dope Fiend" oder dem Klassiker "Sweet Dreams".
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am 13. Januar 2000
Bringt die kleinen Kinder in Sicherheit, holt die Wäsche rein, denn hier kommt Marylin Manson. Der androgyne Superstar legt hier mit seinem Frühwerk eine ziemlich krasse Platte vor... Highlight der Platte ist sicherlich das wohlbekannte Eurythmics-Cover "Sweet dreams are made of this". Die Synthi-Sounds wurden durch fette Gitarren ersetzt und statt Annie Lennox faucht und hustet Herr Manson ins Mikrophon. Neben einigen mitgeschnittenen Interviews und ein paar doch recht heftig ausgefallenen Songs bietet die CD allerdings nicht viel.
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am 6. März 2016
Schon nach dem Debüt ein Remixalbum rauszuhauen ist selten ein gutes Zeichen, und obwohl Mr. Manson mit seinen folgenden Werken erst zu voller Größe aufsteigen sollte, ist diese (nennen wir es mal) "Materialsammlung" wirklich keine Glanzleistung. In seiner Autobiographie hat er bereits durcklingen lassen, dass die Band nach "Portrait of an American Family" in der Krise steckte, und jeder eigentlich in erster Linie damit beschäftigt war, neue Drogen aufzutreiben, und ich glaube, man würde sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, wenn man diesen Umstand als die ausschlaggebende Motivation hinter diesem Album ausmacht.
Anders als der große Mentor Trent Reznor, und anders als Ministry, deren Remixe (zumindest früher) immer geschafft haben, dem Originalmaterial irgendeine neue Seite abzugewinnen, oft einfach sogar in ihrer Radikalität einen von den Socken gehauen haben, ist Smells Like Children (schon der Titel will auf Biegen und Brechen provozieren) kaum mehr als ein schlechter Scherz: Blecherne, kaum als Musik zu bezeichnende Zerhackstückung einzelner Motive des Originalmaterials, minutenlanges verwaschenes Gelaber über Sex und Drogen, Soundkulissen, die jeder mal eben in der Mittagspause erstellen kann, der weiss, wie man FruityLoops bedient. Abgesehen von den beiden Coverversionen "Sweet Dreams" und "I put a spell on you" (für die ich den zweiten Stern gebe) ist hier nichts, aber auch gar nichts, das man wiederkennen, geschweige denn zweimal hören würde.
Null Atmosphäre, null erkennbare Kreativität, null musikalischer Erkenntnisgewinn - und das unter dem Namen Marilyn Manson. Sorry, da habe ich sogar auf MySpace besseres gehört.
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am 6. Dezember 2015
Nicht vergessen: Smells like Childrean ist eine EP! Eine EP mit vielen Remixen und experimentellen Songs aus der noch frühen Manson Zeit. Auf dieser EP fand die Band erst ihren Stil für spätere Alben wie Antichrist Superstar. Allen voran natürlich Mansons größter Hit von dieser Platte "Sweet Dreams". Daher ist der Sound experimentell und noch stark an Musikrichtungen wie Post-Industrial angelehnt.
Außerdem sollte man hierbei bedenken, dass 7 Tracks auf dieser CD (beispielsweise "Sympathie for the parents" oder "F*** Frankie") keine richtigen Lieder, sondern mehr oder weniger Intros für folgende Lieder oder Atmosphärische Mitschnitte von Interviews oder Telefonate sind (Vergleichbar mit Skids für Hip-Hop Alben).
Daher bin ich der Meinung diese EP lohnt sich nur für richtige Manson Fans, die wirklich die gesamte Bandbreite seiner Diskographie erleben möchten. Wer Manson kennt freut sich an dem eher noch jungfräulichen Stil der EP und erlebt eine ganz andere und noch eher unerfahrene Ader von Marilyn Manson. Unerfahrene Manson Hörer sollten lieber bei seiner Best Of-CD reinhören!
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am 30. Mai 2016
Das ist die grauenvollste CD meines Lebens die ich je angehört habe. Vorsicht nicht für schwache nerven und normale Menschen mein ding ist es gar nicht
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am 29. Juni 2003
Also, die Enttäuschung war groß.
Zum Glück war dies nicht meine erste Manson-CD, denn sonst wäre ich vielleicht kein Fan seiner Musik geworden. Das heißt nicht, dass sie schlecht ist, sondern, dass einfach keine Arbeit drinsteckt. Es gibt drei wirkliche Lieder ("Sweet Dreams", "I put a spell on you", "Rock'n'Roll Nigger"), die alle Covers sind, der Rest sind Remixe bzw. Irgendwas. Als einzige Entschuldigung lasse ich gelten, dass Smells Like Children nur eine EP zum Vorgänger ist und es gar nicht drauf anlegt, ein perfektes Musikalbum zu sein. Trotzdem: Ein bisschen mehr aufwand hätten sich die Fans schon erwarten können.
Drei Sterne trotzdem, weil es durchaus klasse Stücke gibt (die Covers, sowie z.B. "Dance of the dope hats"). Der "Dope Hat" wird sowieso gnadenlos ausgepresst, andere, gute Songs von "Portrait of an American Family" werden hingegen vergessen. Wirklich kein hervorstechendes Meisterwerk und auch nix für "Einsteiger", aber ein Schmankerl für Manson-Fans, die seine restlichen Platten bereits kennen.
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