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44 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfirsich und Rockmusik?, 14. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Audio CD)
Die Allman Brothers gelten gemeinhin als Urväter des Southernrock und damit als Vorbilder solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd oder Molly Hatchet. Diese gemeinsame Kategorisierung darf aber nicht darüber hinweg täuschen, daß die Musik der Allman Brothers sich deutlich komplexer präsentiert als der vergleichsweise simple Rock jener Bands. Ausgedehnte Instrumentalpassagen, überraschende musikalische Einfälle, abwechslungsreiche Rhythmik sowie glänzende individuelle Leistungen der Bandmitglieder charakterisierten von Beginn an ihren Stil und zeichnen auch "Eat a Peach" aus, das eine tiefgreifende Zäsur in der Geschichte der Band markiert, denn während der Aufnahmen zu diesem Album verunglückte Gitarrist Duane Allman auf seinem Motorrad tödlich. Er hatte bis dahin den Gruppensound maßgeblich mit geprägt durch seine exquisite Slide-Technik und das kongeniale Wechselspiel mit dem zweiten Gitarristen der Band, Dickey Betts. Mit dem Tode Duane Allmans fiel nicht nur dieses Markenzeichen weg, auch trat die ursprünglich bestimmende Ausrichtung am Blues zunehmend in den Hintergrund.
Auf "Eat a Peach" findet sich indessen noch die für die Anfangsjahre der Allman Brothers typische Synthese aus weißem Country-Rock und schwarzem Blues, auch wenn Duane Allman nicht mehr bei sämtlichen Aufnahmen mitwirkte. Die CD besteht zum Teil aus Studioaufnahmen und zum Teil aus Live-Mitschnitten. Hohe Qualität besitzen die Kompositionen allesamt, zudem wird hier musikalische Vielfalt geboten mit sehr unterschiedlichen Songs wie bspw. dem romantischen "Melissa", dem Instrumental "Les Brers in A Minor" mit seinem phantastischen Spannungsaufbau, dem authentischen Country-Sound von "Blue Sky" oder dem akustischen Gitarrendoppel "Little Martha". Ihre ganze musikalische Klasse demonstrieren die Allman Brothers bei den drei Live-Tracks, die allerdings Inhaber der "Fillmore Concerts"-CD (also der erweiterten "At Fillmore East"-Aufnahmen) bereits ihr eigen nennen. Allem voran beim rund halbstündigen "Mountain Jam" entzünden die sechs Musiker ein Feuerwerk der Improvisationskunst mit glänzenden Soli aller Beteiligten. Duane Allman und Dickey Betts spornen sich gegenseitig zu Höchstleistungen an der Gitarre an, die Doppelbesetzung am Schlagzeug mit Butch Trucks und Jai Johansson liefert einen mitreißenden und äußerst dichten Rhythmusteppich, Gregg Allman holt aus seiner Hammond das Beste heraus und Bassist Berry Oakley besorgt das eingängige, atemlos vorantreibende Grundriff. Das Alles klingt dabei so homogen, wie es eben nur einer Formation gelingt, die vor ihrem Gang vor das große Rockpublikum beinahe ein ganzes Jahr mit gemeinsamem Proben verbrachte.
Wer sich für zugleich urwüchsige wie anspruchsvoll umgesetzte Rockmusik begeistert, sollte bei "Eat a Peach" unbedingt zugreifen. Allein der "Mountain Jam" lohnt im Grunde schon den Kauf. Und falls sich jemand (wie ich lange Zeit) über den eigentümlichen Titel wundert: "Peach" steht im Englischen informell für Personen oder Dinge, welche besonders zu gefallen wissen, so daß "Eat a Peach" schlicht der Aufruf zum Genuß der schönen Dinge des Lebens sein dürfte - am Besten mit diesem exzellenten Album anfangen!
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34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allman-Klassiker mit unveröffentlichtem Konzert als Bonus., 31. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als Eat A Peach 1972 erschien, war Bandgründer und Gitarrenwunderkind Duane Allman bereits tot, bei einem Motoradunfall verstorben, keine 25 Jahre alt. Kurz nach Veröffentlichung erwischte es dann den Bassisten Berry Oakley, nur drei Strassen weiter. Kein Wunder also, dass Eat A Peach eine Art Übergangsalbum war, aber eines das nicht von ungefähr zu den Höhepunkten der Banddiskographie gezählt wird. Ein Drittel der durchwegs ausgezeichneten Songs waren noch mit Duane eingespielt worden, ein Drittel kam nach seinem Tod dazu (darunter der Hit "Melissa"), der Rest stammt noch von den legendären Fillmore Concerts, aus denen bereits At Fillmore East kam, noch immer eines der besten Livealben der Rockgeschichte. Von diesen Auftritten kommt auch die gesamte Bonus-CD, praktisch ein gesamtes und fast zur Gänze unveröffentlichtes Konzert (vom 27.6.71, dem letzten Abend im Fillmore), das zweifellos den Hauptanreiz für alle Allman-Fans darstellt. Und die werden davon nicht enttäuscht sein, dann die epischen Versionen von "You Don't Love Me" (17+ Minuten) und "Whipping Post" (20+) sind um nichts schwächer als die auf At Fillmore East und erfreuen durch kleine Variationen. Das Zusammenspiel von Duane Allman und Dickey Betts ist geradezu telepathisch (ebenso wie das der grossartigen Rhythmusabteilung) und Gregg Allman scheint mir gar noch ausdrucksvoller zu singen. Was Bruder Duanes Slidespiel betrifft, so klingt es nach wie vor schlicht sensationell. Eat A Peach war immer eine Hommage an den verlorenen Bruder, aber in dieser wunderbaren Deluxe Edition wird deutlicher denn je, was für ein Ausnahmegitarrist Duane Allman war und wie tragisch sein früher Tod nicht nur in menschlicher sondern auch musikalischer Hinsicht war. Umso schöner, jetzt ein "neues" Konzert zu bekommen, das ihn noch einmal am Höhepunkt seiner Fähigkeiten zeigt.
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Masterpiece, 13. April 2005
Von 
O. Kieser (Würzburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Audio CD)
Um es gleich vor weg zu nehmen: Eat A Peach ist das Studio-Meisterwerk der Allman Brothers. Die Aufnahmen entstanden im Herbst 1971 nach dem legendären Live Mitschnitt im Fillmore East in New York. Das Album beinhaltet auch Live Aufnahmen vom legendären Live Auftritt im Fillmore: das halbstündige Instrumentalstück Mountain Jam ist schlechtweg eine Offenbarung; dieser Track wirkt erst so richtig nach mehrmaligen hören: Warum? Die Band spielt musikalisch so intensiv und virtuos; dass man beim erstmaligen hören das ganze musikalische Spektrum gar nicht erfassen kann: angefangen vom Rythmusteppich den die beiden drummer Jaimoe u. Butch Trucks dort hinlegen über Duane Allman der gottbegnadet mit seiner Slide all seine Emotionen auf der Gitarre ausdrückt so dass man an durchweg Gänsehaut bekommt!! Im Duett mit Dickey Betts schaukelt sich der Song in schwindelerregende Höhen um dann später wieder eine völlig andere Richtung zu bekommen - Improvisationskunst in Vollendung!
Die Studio-Aufnahmen stehen dem in Nichts nach: Ain't Waisting Time No More ist meiner Meinung nach der beste Song den Greg Allman jemals schrieb: Trauriger Ansrich bekommt dieser Song, da Gregs Bruder Duane kurz zuvor tödlich verunglückte: So if you don't see want you want, maybe sometimes the you don`t, leave your mind allone and get high... Blue Sky ist eine wunderbare Country-Folk Ballade bei der Dickey Betts zum ersten mal als Sänger zu hören ist, verziert durch das wunderschöne Gitarren Duett beider Gitarristen; Melissa ist ein trauriger Love-Song der schlichtweg auch als Klassiker in der Rockgeschichte zu bezeichnen ist; bei dieser Aufnahme war Duane Allman schon nicht mehr dabei; Berry Oakley spielt auf seinen Fender Jazzbass Melodiebögen die sich eher wie eine große Gitarre anhören - unglaublich; den Abschluss macht das Instrumental Little Martha:
eine Akustik Version beider Gitarristen und gleichzeitig die letzte Studio-Aufnahme von Duane Allman eine Konversation mittels Gitarre - musikalisch auf höchstem Level!! Der legendäre Producer von Atlantic Rec. Tom Dowd produzierte das Album. Der hörte die Allmans zufällig bei einer Probe so um 1969/70 und dachte sich nur: Wow was ist das denn?! Nach kurzer Vorstellung der Band sagte er dem Road Manager nur folgendes: Bring them to Miami I will make a record with them, they are ready to go now!!Dieses Album ist schlechtweg ein must-have es war und ist wegweisend für viele Musiker und hat gleichtzeitig wirklich nichts mit der im Vergleich plumpen Musik anderer Southern-Rock-Bands zu tun! Die Allmans spielen nicht nur in einer anderen Liga - Nein sie befinden sich in einem anderen musikalischen Universum.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eat A Peach (for peace)...,, 9. Dezember 2008
Von 
Linda99 (Bonn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Deluxe Edition) (Audio CD)
Kurz zur Geschichte des Albums, wer's kennt, springt einfach zum 3. Absatz.

...ein Ausspruch von Duane Allman im einem Interview ("Every time I'm in Georgia, I eat a peach for peace") sollte das Album heißen; der Titel wurde dann einfach auf "Eat A Peach" gekürzt. Auch war nur ein Single-Album geplant, aber die Band - so Drummer Butch Trucks - wollte soviel Musik wie möglich mit Duane Allman veröffentlichen. Die Band hatte in den Criteria-Studios in Miami sechs Titel aufgenommen, davon noch drei mit Duane Allman.

Man entschloss, auf die Fillmore East-Tapes zurückzugreifen und den Rest des Albums mit einigen kürzeren Titeln zu vollenden. Die Wahl fiel auf "One Way Out" und "Trouble No More". Beim Sichten der Tapes kam dann die Idee, das Showpiece der Band "Mountain Jam" als zweite LP mitzuveröffentlichen. Problem war, so B. Trucks, dass es die einzige Version war, die gut genug war, veröffentlicht zu werden. Aber es insgesamt eine der schlechtesten Versionen war, die die Band jemals spielte. Wegen dem Spiel von Duane Allman veröffentlichte man dann doch.

Das Doppel-Album kam im Februar 1972 in die Läden und stand bereits Anfang März auf Platz 4 der Billboard-Charts ("At Fillmore East" hatte es bis auf Platz 13 geschafft). Dieses Doppel-Album ist für mich immer eines d e r Alben geblieben, die ich seit der Veröffentlichung immer noch höre und die sich nie abgenutzt haben. Die Studio-Tracks sind alle sehr sehr gut und über die Live-Tracks braucht man nicht reden, da die alle als Klassiker zu den Top-Ten der besten Live-Alben gehören. Allein der 34-minütige "Mountain Jam", bei dem jeder in der Band viel Zeit für Soloimprovisationen hat, ist ein Genuß!

Was Jahrzehnte fehlte, war dann die vollständige Veröffentlichung des Konzertes vom 27.6.1971, der allerletzten Fillmore-East Show. 2006 war es denn endlich soweit und was kann man dazu sagen, außer dass das Konzert sehr gut ist und die Band als "Houseband" von Bill Graham und Closing Act in dieser Nacht in Top-Form war (schade ist allerdings, dass die freundliche Introduction von Bill Graham nicht mitveröffentlicht wurde, wie auch der kurze, aber interessante Radio-Kommentar des übertragenden NYC-Channels).
Die Set-List birgt natürlich nichts Neues, aber das war ja klar, nur gut 3 Monate nach den März 1971-Shows der Band dort. Aber wie immer schon, spielt die Band die Titel zwar in der Grundform ziemlich gleich, aber die Improvisationen sind immer wieder anders, sowohl von dem grandiosen Zusammenspiel der Band und auch der Länge der Titel. Man kann immer wieder neue Höhepunkte heraushören. Und das Zusammenspiel der Gitarristen Duane Allman und Dickey Betts mit der B-3-Organ von Gregg Allman und dem perfekten Klangteppich der Rythm' Section war kaum zu überbieten. Insbesondere Duane Allman spielte damals wie von einem anderen Stern.

Es war sicherlich ein denkwürdiges Konzert in dieser allerletzten Nacht im Fillmore East und zugleich einer, wenn nicht d e r Höhepunktpunkt dieser Nacht. 5 ***** sind für dieses Album eindeutig zu wenig; und die hat allein schon das wunderschöne Album-Cover verdient!

Wer noch mehr von der Band aus dem Fillmore East hören möchte, es gibt noch eine CD-Veröffentlichung von 3 Konzerten vom 11./13. und 14. Februar 1970, bei denen die Band mit den "Grateful Dead" und "Love" spielten Fillmore East 2/70 (UK Import) (mitgeschnitten von GD-Recordist Osley Stanley "Bear"). Oder natürlich die Klassiker At Fillmore East (Deluxe Edition) The Fillmore Concerts. Aber Anhänger der Band haben die sowieso schon.
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4.0 von 5 Sternen Ein gutes vielseitiges Album, 11. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Audio CD)
Die Allman Brothers Band spielt hier z.T. sehr filigran. Das war für mich am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, gefällt mir aber inzw. sehr gut. Außerdem gibt es hier noch weiteres Live-Material aus den Fillmore-Konzerten. Dazu gehört ein "Mountain Jam" mit einer Spieldauer von sagenhaften 33:38 Minuten. Es handelt sich dabei um den Donovan-Song "There is a Mountain", den die Band kurz anspielt und sich dann in Variationen verliert, die mit dem ursprünglichen Song nichts mehr zu tun haben, bis sie dann zum Ende hin zu dem Motiv wieder zurückfinden. Das ganze ist sicherlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Insgesamt ein gutes und vielseitiges Album.
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5.0 von 5 Sternen Herausragend, 5. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Audio CD)
Halte ich für eine der besten LP's aller Zeiten. Komisch: Hat mir damals sogar besser gefallen als "Live at Fillmore East". Ist bis heute so geblieben. Eine LP/CD ohne musikalische Schwächen. Vorausgesetzt: Man liebt Gitarren, Blues, Country, Jams und ein Feeling für Bikes, Landstraßen, Berge, Freiheit. Das ist nicht heruntergedaddeltes Zeug. Diese Musik erzählt Geschichten. Mitreißende Geschichten wohlgemerkt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Sonderklasse, 29. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Eat a Peach (Audio CD)
Nach mehr als 35-jährigem Genuß der Vinyl-Ausgabe habe ich mich nun endlich aufgerafft, die CD anzuschaffen. Über die Qualität des Dargebotenen muss man eigentlich nicht mehr viele Worte verlieren. Die CD steigert den Hörenuss enorm, der Titel "Mountain Jam" läuft nun in Einem durch. Mußte man produktionsbedingt bei ca. der Hälfte des ca 34-minütigen Songs die Platte wechseln, war für kurze Zeit eine Wiederolung in Kauf zu nehmen und auch die Unterbrechung schadete dem Feeling. Fazit: Sollte unbedingt in jeder Sammlung mit Schwerkunkt "Southernrock" oder "Gitarrenvirtousen" vorhanden sein.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Compilation..., 8. Dezember 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eat A Peach (MP3-Download)
... of the Live Concerts with Duane. Great stuff at an affordable price. Grew up with this jam and still enjoy every beat of it.
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Eat A Peach
Eat A Peach von The Allman Brothers Band
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