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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzfilme von den Dire Straits
Die Straits präsentierten sich für ihre 3. CD/LP runderneuert, vor allem der von Springsteens E-Street Band ausgeliehene Keyboarder Roy Bittan sorgt für mehr Abwechslung und Frische im Sound. Auch nach über 20 Jahren ist das für mich die emotionalste Dire Straits CD, vor allem dank des Klassikers "Romeo and Juliet", aber auch "Hand in hand",...
Veröffentlicht am 3. Februar 2003 von T-Elch

versus
2 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen nicht als geschenk geeignet, Hülle zerkratzt
Leider war weder die Dire straits cd, als auch die bestellte Bravo-2012-cd nicht eingeschweißt und die Hüllen zerkratzt. Da ich sie verschenken wollte, habe ich bei amazon um eine erneute Lieferung gebeten. die kam dann auch, war aber wieder nicht (wie in jedem anderen geschäft üblich) eingeschweißt. Nach erneutem Nachfragen erhielt ich die...
Vor 24 Monaten von kinderkasimir veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzfilme von den Dire Straits, 3. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Die Straits präsentierten sich für ihre 3. CD/LP runderneuert, vor allem der von Springsteens E-Street Band ausgeliehene Keyboarder Roy Bittan sorgt für mehr Abwechslung und Frische im Sound. Auch nach über 20 Jahren ist das für mich die emotionalste Dire Straits CD, vor allem dank des Klassikers "Romeo and Juliet", aber auch "Hand in hand", "Expresso love" und das epische "Tunnel of love" sind Kurzgeschichten oder besser gesagt Kurzfilme ("Movies" eben) zum Thema Liebe. Auffällig ist die Tendenz zu relativ langen Stücken. Auf der Original LP waren nur 3 Stücke auf der ersten Seite, was mich damals beim Kauf regelrecht schockierte, doch beim ersten Anhören war man natürlich schon versöhnt, denn die Straits klangen völlig neu, mit deutlich mehr "Wumms" und eben mit Keyboards, was dem Sound eine ganz neue Würze verlieh und ab diesem Album ja dann auch stets dabei blieb. Zwei Songs fallen etwas heraus: "Solid Rock", was seinem Namen alle Ehre macht und deutlich härter daherkommt als die anderen Stücke und das Cabaret-mäßige "Les Boys", eine Hommage an die Münchner Schwulenszene. Nicht die einzige Reminiszenz von Mark Knopfler an Deutschland, wie man weiß, denn auf seinem späteren Solo-Album "Golden Heart" gibt es den Song "Rüdiger", über einen fanatischen Fan aus Deutschland.
Insgesamt ein einerseits sehr reifes, andererseits sehr innovatives Album, das ohne Zweifel zu den Top3 der ewigen Dire Straits Bestenliste gehört.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dire Straits jenseits allen Bombastes, 20. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für die

Phase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen.

Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen.

Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen.

Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD

vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" .

Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand.

Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten.

Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Knaller nach dem anderen, 20. Juni 2004
Von 
Blagger - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
MAKING MOVIES ist so eines der seltenen Werke, auf dem fast jeder Song - mit Ausnahme von "Les Boys" - zum Singlehit taugt. Dementsprechend stammt auch der bis dahin grösste Charterfolg "Romeo And Juliet", eine wunderschöne Ballade mit angerocktem Refrain, von dieser CD. Hier spürt man an jeder Stelle die Freude und Spiellust der Band, die sich auf dem Höhepunkt ihres Erfolges und ihrer Schaffenskraft befindet. Und ganz anders als der ebenfalls überragende Nachfolger (Love Over Gold) ist MAKING MOVIES ein fröhliches, helles und farbiges Album, das Spass bringt von der ersten bis zur letzten Note.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Dire Straits LP!, 10. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Mit "Brothers In Arms" waren Dire Strais kommerziell zwar erfolgreicher, bei "Making Movies" aber waren sie auf dem Gipfel ihrer Kreativität - oder besser geagt, auf dem Gipfel von Mark Knopflers Kreativität, dem unbestrittenen Mastermind und Gitarren-Genie. Nachdem er Bruder David aus der Band entfernt hatte, verstärkte er die Band im Studio mit Roy Bittan (E-Street Band) und der verstand es, der Band behutsam zu einem neuen Sound zu verhelfen. Daß Knopfler vom reinen Gitarrensound weg wollte, war bereits hier hörbar, wurde aber erst bei den Nachfolgeproduktionen "Love Over Gold" und "Brothers in Arms" ganz deutlich. Was auf "Making Movies" so besticht ist die Dichte und Qualität der Songs - hier gibt es keinen einzigen Ausfall. Vom Mini-Drama und Opener "Tunnel Of Love" über das geniale "Romeo & Juliet" bis hin zum - für Dire Straits Verhältnisse harten - Rocker "Solid Rock", allesamt bestechen die Songs mit raffinierten Arrangements und klugen Texten. Vor allem in dieser Hinsicht sei der Albumcloser "Les Boys" erwähnt - zynischere Beobachtungen einer "halbseidenen", lüsternen Gesellschaft lassen sich auf CD kaum finden. Fazit - das mit Abstand befriedigendste Album der Band und der beste Einstieg für Neulinge.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlicher, kraftvoller Gitarrenrock, 13. November 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Mit ihrem dritten Album nach „Dire Straits" und „Communiqué" legten die Dire Straits 1980 den Grundstein zu ihrem späteren Erfolg. Mark Knopfler betätigte sich nach dem Ausstieg seines Bruders David verstärkt sowohl als Songschreiber, Produzent und Lead-Gitarrist. Das Album trägt letztlich vor allem sein Niveau als Komponist und Songwriter.
Musikalisch ist „Making Movies" durch positives, kraftvolles Gitarrenspiel mit viel Melodik und Abwechslung zwischen schnellen und langsamen Passagen charakterisiert. Die 7 Songs (38:30 min) sind eingängig, aber nicht zu kommerziell. Das Album wirkt letztlich ausgereifter als die beiden Vorgänger und nicht ganz so düster wie der geniale Nachfolger „Love Over Gold" (1982).
Von den Songs überzeugt vor allem der Klassiker „Tunnel of Love" (8:11), ein kraftvoller Rocksong, die Single „Romeo and Juliet" (6:01), eine schöne Ballade, sowie „Espresso Love" (5:12), mit einem Knopfler in Hochform. „Hand in Hand" (4:48) ist eine langsame, ruhige Ballade, „Solid Rock" (3:27) ein schneller Rocksong, „Skateaway" (6:40) fällt etwas ab, besticht aber durch einen ironischen Text. In „Les Boys" (4:08) verarbeitet Knopfler abschließend den Besuch eines Schwulen- Nachtclubs in München.
Mir persönlich hat „Making Movies" sehr gut gefallen. Ich würde es nach „Love over Gold" und „Brothers in Arms" als drittbestes Album der Dire Straits einordnen, zusammen mit dem ähnlich konzipierten Debüt. Wer ehrliche, qualitativ hochwertige Rockmusik bevorzugt - dieses Album bietet genau das. Nicht mehr und nicht weniger.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Scheibe, 20. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Eine Veränderung zu den beiden Vorgängeralben bestand darin, dass David Knopfler nicht mehr als Rhytmusgitarrist zur Verfügung stand. Eine Trennung, die David (sichtlich frustriert) in die Worte goss: "Ich betrachte Mark nur als meinen Bruder, für die anderen ist er ein Genie."
Eine wesentlich bedeutsamere Aenderung unternahm Bandleader Mark Knopfler, indem er den Sound der Band veränderte. Die einfache Rock `n Roll Orchestrierung (Gitarre, Bass, Schlagzeug) ergänzte er durch elektronische Instrumente, die zum einen den beginnenden achtziger Jahren Rechnung trugen, gleichzeitig aber auch seinen Songwriterqualitäten entgegenkamen. "Making Movies" ist die Quintessenz aus alldem.
Die drei Tracks der ersten Seite (Tunnel of Love, Romeo and Juliet, Skateaway) sind das Herzstück der Scheibe. Die B-Seite (auf den alten Vynilscheiben) liefert überdurchschnittlichen Rock, ist aber deutlich auf niedrigerem Level komponiert worden (was von Knopfler wohl auch beabsichtigt war).
Meines Erachtens ist es die beste Scheibe der Dire Straits. Es ist erfrischender als die Vorgängeralben und nicht so pessimistisch wie das spätere "Love Over Gold" (1982), obwohl - könnte man sich eine Platte basteln - ich würde die "Telegraph Road" retten wollen. Höhepunkte auf "Making Movies" sind das mit schönem Bass und melancholischer Story dargebrachte "Skateaway" und das zweiminütige Gitarrensolo am Ende von "Tunnel of Love", welches vom Allerfeinsten ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jedes Lied ein Film, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Meiner Meinung nach ist Making Movies die beste Scheibe der Dire Straits und eines der schönsten Alben die jemals produziert wurden. Der Titel deutet schon auf den Inhalt der Platte hin. Jedes Lied erzählt eine kleine Geschichte aus der man ohne weiteres Filmstoffe machen könnte. Ob es nun um unerfüllte Liebe wie in Romeo & Juliet oder um flüchtige Begegnungen wie in Skateaway geht. Dabei wird alles durchströmt von der allgegenwärtigen Präsenz Mark Knopflers. Wenn Knopfler seine Gitarre zum klingen bringt, weis man auf Anhieb, das können nur die Dire Straits sein. Mein besonderer Anspieltip ist Expresso Love. Ein zeitlos schönes Album, das sich jeder Fan guter anspruchsvoller Musik zulegen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Dire Straits machen musikalische Movies über das Leben und die Liebe, 23. Januar 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Nachdem das zweite Album - Communiqué - trotz einiger hervorragender Songs, nicht ganz an den großen Erfolg des Debüt-Albums anknüpfen konnte, was unter Anderem, wie Mark Knopfler später in einem Interview sagte, auch daran lag, dass dieses Album ein bisschen zu schnell und zu überhastet produziert und fertig gestellt wurde, verließ David Knopfler die Band, um eine Solokarriere zu starten. Dies hinderte die drei restlichen Mitglieder allerdings nicht daran, bereits ein Jahr später mit - Making Movies - ein sehr gutes Album vorzulegen, das ihnen in vielen Ländern den großen Durchbruch verschaffte. Vor allem die Single - Romeo and Juliet - entwickelte sich aufgrund ihrer wunderschönen und einprägsamen Akustikgitarrenmelodie zu einem absoluten "Fan-Favorit". Die Dire Straits waren ab sofort wer, und ihre Musik wurde zunehmend ernster genommen, und daher auch wesentlich öfters im Radio gespielt.

Neben - Romeo And Juliet - sowie den ebenfalls bekannten Hits - Tunnel Of Love, Expresso Love und Solid Rock - können mich auf diesem Album aber vor allem die drei unbekannteren Titel - Skateaway, Hand in Hand - und das sehr humorvoll auf den Zweiten Weltkrieg anspielende - Les Boys - sowohl musikalisch als auch textlich voll und ganz überzeugen.

Making Movies - war für die Dire Straits ein ganz wichtiger Schritt ins neue Jahrzehnt, und die Band, die sich in der Öffentlichkeit in erster Linie menschlich und ohne Starallüren, bzw. ohne irgendwelche Skandale oder Exzesse präsentierte, gewann eine immer größere Fanschaft, was auch daran lag, dass Mark Knopfler über Themen sang, mit denen sich die Menschen jederzeit identifizieren konnten. In dieser Hinsicht machten die Dire Straits in der Tat musikalische Movies.
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5.0 von 5 Sternen Schönes Album, 19. Juli 2002
Von 
silbertanne4 "silbertanne" (Offenbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Im Weihnachtsverkauf 1980 waren z.B. "Souper Trouper" von Abba, eine deutschaprachige Platte von "Milva" und "Making Movies".
Obwohl keine Single-Hits wie "Sultans of Swing" vertreten ist es meiner Meinung die Platte mit den emotionalsten Songs der Engländer auf einmal. Und eine Überraschung: Die erste Platte mit dem coolen Gitarrensound und dem Antisprech-Gesang Knopflers, war ein Riesenerfolg. "Communiqué" ist sicher nicht schlecht, doch fast identisch mit dem Konzept der ersten LP.
"Making Movies" war ein Schritt in Richtung Reife und Neuem Sound. Bereits das jahrmarktartige Orgel-Intro von
"Tunnel of Love" erweckt hohe Erwartungen: Die Gitarrenrhytmen und die Solotupfer liefern eine gefühlvolle Bandbreite zu einem Text von trauriger und manchmal glücklicher Liebe, am Ende steigert sich die Gitarre und das Keyboard zu einem geradezu "frantic fade out"
- der nächste - ruhigere fast akustische - Song ist nicht weniger beeindruckend: "Romeo and Juliet" handelt von dem Thema, das der Titel verspricht (ebenfalls im London der späten Siebziger). Ein kleiner Film könnte der Titel "Skateaway" sein: Eine Alltagsbeobachtung eines Mädchens, daß den damals noch jungen Roller-Skate Sport auf den Straßen treibt und einen Walk-Man (1980 für Jugendliche ein ganz neuer teuer Luxusgegenstand). Auch hier besticht das Keyboard, daß sparsam zu dem etwas härteren Gitarrenparts einsetzt, schlanke elegante Gitarrenfiguren geben dem "Skateaway" ein episches Fade-out. In Reiseführern von London wurden damals Dire Straits als typische Chronisten empfohlen.
Obwohl ich immer die erste Seite bevorzugte wegen ihrer emotionalen Geschlossenheit; die weiteren Songs sind auch gut:
"Espresso Love" gefällt mir am wenigsten (im Gegensatz zu anderen Hörern),
"Hand in Hand" ist eine Ballade, die mit einer romantischen Klavierhand beginnt, das Piano liefert auch schöne Tuper zu den Gitarrensoli in der Mitte - ohne sich je in den Vordergrund zu drängen.
Da kommt plötzlich "Solid Rock": Der bis dato härteste agressive Track der Dire Straits! Er hält was der Titel verspricht.
"Les Boys" ist originell und mutig. Eine ruhige Sprechstimme in akustischer Barmusik-Begleitung über Eindrücke von einer Gay Bar im München. Der einzige Text, der London verläßt und auch thematisch nicht so recht zu den vorherigen Titeln paßt. Als letzter Song wäre für mich eher "Tunnel of Love" geeignet gewesen, da er ein so schönes sich wiederholendes Endmotiv hat, das man nicht vergißt ...
Der Sound erinnert etwas an Bruce Springsteen.
Schöne coole Platte mit viel Emotionen, wenig Hits und ein paar sparsamen harten Untertönen.
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5.0 von 5 Sternen Bestes DS-Album, 12. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Making Movies (Audio CD)
Ganz subjektiv gesprochen möchte ich MAKING MOVIES als das beste Werk der DS bezeichnen. Es ist eine wunderschöne CD. Für jeden Fan ein absolutes Muss. So poetisch waren sie nie zuvor und nicht mehr danach. Alleine ROMEO&JULIET ist ein Epos, das zum besten gehört, das überhaupt in diesem Jahrzehnt musikalisch umgesetzt wurde.
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