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5.0 von 5 Sternen Mehr Wärme und Tiefe als das Debüt
Ihr erstes Album hatten die noch völlig unbekannten Dire Straits ziemlich logischerweise in ihrer Heimatstadt London aufgenommen. Nach einem unerwartet erfolgreichen, aber auch ungemein hektischen ersten Karrierejahr entschieden sich Mark Knopfler und Co., für die Aufnahme des Nachfolgers im Dezember 1978 eine gänzlich andere Umgebung zu wählen. Die...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von H. Schwoch

versus
4 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der zweite Streich
Das zweite Album ist meistens das Schwerste. Was für viele Bands gilt bewahrheitete sich für die Dire Straits besonders. Mit ihrem Debüt sorgten sie 1979 weltweit für Aufsehen, „Sultans of Swing" war ein erster richtiger Hit. Mit dem Anspruch, dieses Niveau zu halten, ging die Band ein Jahr später an die Arbeit für das zweite Album...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2004 von Philipp O.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Wärme und Tiefe als das Debüt, 16. Oktober 2010
Von 
H. Schwoch "hschwoch" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Ihr erstes Album hatten die noch völlig unbekannten Dire Straits ziemlich logischerweise in ihrer Heimatstadt London aufgenommen. Nach einem unerwartet erfolgreichen, aber auch ungemein hektischen ersten Karrierejahr entschieden sich Mark Knopfler und Co., für die Aufnahme des Nachfolgers im Dezember 1978 eine gänzlich andere Umgebung zu wählen. Die Compass Point Studios in Nassau auf den Bahamas stellten einen idealen Gegensatz zur verregneten Heimatscholle dar.

Anstatt Muff Winwood vertrauten die Jungs sich diesmal Jerry Wexler und Barry Beckett als Produzenten an. Wexler war damals schon 61 Jahre alt und ein ganz alter Hase im Musikgeschäft. Er hatte das Album DIRE STRAITS in den USA bei Warner Brothers untergebracht, der Band aber gleichzeitig gesagt: 'We'll put this one out, but now let's go and make a real record (Wir werden dies herausbringen, aber nun lasst uns hingehen und eine wirkliche Platte machen'). Später sollte er die Qualität des auch in den USA ungemein erfolgreichen Debüts allerdings neidlos anerkennen.

Wexler und Beckett gelang es mit COMMUNIQUÉ aber tatsächlich, die wahren Dire Straits herauszukitzeln. Schon mit dem ersten Song "Once Upon a Time in the West" wurde der Unterschied deutlich: Viel wärmer, tiefer und unmittelbarer als noch auf der ersten Platte klangen hier die ganze Band und insbesondere Knopflers berühmte Leadgitarre. Mit dem herrlichen "News" (das Gitarrensolo in der Mitte rührt zu Tränen) und dem ganz sanft beginnenden und später das Tempo anziehenden "Where Do You Think You're Going" war ein perfekter Dreiklang geboren, der bis heute seines Gleichen sucht. Das Titelstück "Communiqué" (mit Barpiano) beendete dann die erste LP-Seite ganz locker swingend.

Seite 2 startete mit der schwungvollen Singleauskopplung "Lady Writer", die aber den weltweiten Charterfolg von "Sultans of Swing" nicht annähernd wiederholen konnte. "Angel of Mercy" (lässig) und "Portobello Belle" (ein bisschen gleichförmig) kamen eher unauffällig daher. Dann folgte mit dem eingängigen "Single Handed Sailor" ein melancholisches Meisterstück, in dem Knopfler seine Stratocaster wunderbar weinen ließ und sein Bruder David eine tolle Rhythmusgitarre spielte. Das finale Stück "Follow Me Home" kann, wer will, langweilig nennen, doch hat er es dann wahrscheinlich noch nicht oft genug gehört und vor allem nicht genau genug zugehört.

In der Zeitschrift 'Pardon' stand damals folgendes zu lesen: 'Von COMMUNIQUÉ, ihrer neuen Platte, wußte natürlich jeder von vornherein, dass sie nicht so gut werden könnte wie die erste (...). Für mich ist sie besser. Stimmt zwar, sie hat etwas von dem verschlossenen Couvert auf dem Cover - es wird lange dauern, bis sie ganz geöffnet sein wird. Doch fast bin ich Phonogram dankbar, daß sie keine Texte beigelegt haben: keiner soll denken, er kennt sie - Es bleibt genug, was auf Anhieb durchkommt, was man sofort versteht. Einmal die Musik, viel Musik; und dann sind es nicht die einzelnen Texte, sondern die Sprache, die diese Lieder trägt. Es sind Songs, eher für den Solarplexus als das Ohr, voll semitischer Bilder und archaischer Visionen und Poesie. Bei "Follow Me Home", dem letzten Lied, hört man das Rauschen der Gezeiten zu Anfang und Ende, aus deren Tiefe es emporgestiegen zu sein scheint'. Liebevoller kann man es wohl kaum beschreiben.

Wie schon bei der ersten Platte war auch auf dem Frontcover dieser LP eine verloren und einsam wirkende Frau zu sehen. Die nächtliche Strandszene hob sich von dem tiefblauen Hintergrund deutlich fühlbar ab, so dass man meinte, den Umschlag in die Hand nehmen und klammheimlich öffnen zu können. Doch das ging natürlich nicht, und daher wird der Inhalt des vermutlich darin steckenden Briefes auf ewig ein Geheimnis bleiben.

Für mich verbinden sich mit diesem Album so viele Emotionen und Erinnerungen, dass sie ganz sicher meine Lieblingsplatte der Dire Straits bleiben wird. In ihrer Gesamtstimmung schwebt zudem immer wieder etwas von der zerbrechlichen Atmosphäre eines meiner Lieblingssongs überhaupt, der wunderschönen Ballade "Leaf and Stream" von Wishbone Ash aus deren Album ARGUS von 1972. Ich höre übrigens bis heute die Vinyl-Scheibe von COMMUNIQUÉ lieber, weil sie für meine Ohren noch natürlicher und organischer klingt als die CD.

COMMUNIQUÉ erreichte Platz 1 in Deutschland, Platz 3 in England und Platz 21 in den USA. Es war die letzte Platte, auf der das Brüderpaar Mark und David Knopfler noch zusammenhielt. Dann verließ David die Band und wurde ein mäßig erfolgreicher Solokünstler, während die Dire Straits mit dem 1980 veröffentlichten Album MAKING MOVIES (und dem nächsten Produzenten Jimmy Iovine) ihre Karriere weiter festigen sollten. Alles Weitere ist Rockgeschichte.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als man denkt, 20. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Für Leute, die das Debütalbum "Dire Straits" schon immer skeptisch betrachteten, war das im Jahr darauf erscheinende "Communique" die Bestätigung, dass sie es einfach nicht anders können. Auch Musikfreunde, die sich als Fans der Band verstanden, kamen nicht umhin zuzustimmen, glichen sich die Alben doch wie ein Zwilling dem anderen.
Der Verdacht schlich sich ein, dass dem überaus erfolgreichen Debüt ein zweiter Gang nachgeschoben wurde, der wenn nicht als Hauptspeise, dann doch als Absacker tauglich war. Das ist schwer von der Hand zu weisen, erscheint doch mit "Lady Writer" ein Song, der schon wesentlich früher von Mark Knopfler komponiert wurde, aber auf dem Londoner Konzeptalbum "Dire Straits" keinen Platz fand.

"Communique" wurde 1979 auf Nassau/Bahamas produziert, wo Phonogramm ein Tonstudio besaß. Eine angenehme Location für die Band, steuerlich günstig für die Produktionsfirma. Die Demo-Bänder waren schon vor dem Abflug fertig, im Studio verzichtete man auf Gastmusiker, musizierte also in der Band-Besetzung: Mark Knopfler (vocals, guitar), David Knopfler (guitar), John Illsley (bass), Pick Withers (drums). Die Aufnahmen haben sich gelohnt, der Sound ist glasklar, was sich vor allem bei Knopflers Gitarrenarbeit auf "Once Upon a Time in the West" zeigt. Hier hat man den Eindruck, als würden einem die Gitarrensaiten durch die Ohren gezogen.
"Communique" liefert durch die Bank gute Songs. Die A-Seite auf den früheren Vinyls ist langsamer als die B-Seite. "Where do you think you're going" braucht einen erheblichen Anlauf an akustischer Gitarre, um in die Gänge zu kommen, um am Ende dann abzugehen. "News" und "Communique" sind langsamere, gediegene Songs, hier verlässt sich Knopfler auf die Kraft der Studioproduktion (live sind die Songs schwer vermittelbar).
Die zweite Seite beginnt mit "Lady Writer", die nachfolgenden vier Songs scheinen jedoch eher zusammenzuhängen. Sie haben etwas sehnsüchtiges, fernwehartiges an sich (v.a. "Single-handed Sailor"). Heute erscheint mir der einstige Favorit "Lady Writer" eher wie ein Fremdkörper, der mit obskurem Text ("Lady writer on the t.v. talking about the Virgin Mary") mehr verwirrt denn hilft.
"Communique" gehört zu den Dire-Straits-Alben, die ich im Moment am ehesten auflege. Man wird alt, oder blickt eher durch. Je nachdem ...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit die beste Scheibe von Dire Straits, 8. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Wenn man nach einem gelungenen Debut die zweite Platte veröffentlicht, ist der Erwartungsdruck immer sehr hoch. Und im Falle der Dire Straits waren einige Fans und Kritiker enttäuscht. Warum nur? Dieses Album ist mit das Beste, was Mark Knopfler und Co. bislang abgeliefert haben. Angefangen vom dunklen ONCE UPON A TIME IN THE WEST über den Titelsong, hin zur (zugegeben nicht erfolgreichen) Single LADY WRITER und dem Schlußpunkt SINGLE HANDED SAILOR. Ein unheimlich entspannendes und entspanntes Stück Musik, was jedem ans Herz gelegt werden kann. Meines Erachtens eine unbedingte Kaufempfehlung - nicht nur für Hardcore Fans von Dire Straits.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dire Straits virtuos, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Die Dire Straits haben mit "Communiqué" ein Album geschaffen, dessen unter die Haut gehender Reiz sich erst bei mehrmaligem Hören entpuppt. Neben den weithin bekannten 'Klassikern' "Portobello Belle", "Where do you think you're going?" und "Once upon a time in the west" enthält es z.B. mit "News", "Single handed sailor" und "Follow me home" einige wahre Prachtstücke an Virtuosität, deren filigranes Spiel sich dem eröffnet, der bereit ist, den songs seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken. Eine 'Platte' für einen gemütlichen - vielleicht besinnlichen - Abend ist es allemal und für einen Fan der Dire Straits ein 'must'.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weg der Besserung, 30. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Nur ein Jahr nach der Debüt-CD erschien die zweite. Und die hat es in sich. Hatte man sich seit der ersten CD eigentlich schon an den Stil gewöhnt, legten „Dire Straits" ein eigentlich völlig anderes Werk in die Waagschale. Waren es beim Erstlingswerk noch mehr oder weniger schnell runtergespielte Stücke, vollzog sich auf „Communique" eine bemerkenswerte Entwicklung - eine Entwicklung in Richtung Lieder mit „tieferem Sinn"; zu hören sind somit Stücke wie „Once Upon A Time In The West" - ein Lied mit etwas satirischen Charakter... Die zweite CD der „Dire Straits" legte auch den Grundstein der später bewundernswerten Gitarrensoli. Es scheint so, als habe Mark Knopfler quasi herausgefunden wie genial er seine Gitarre behandeln kann - herausgekommen sind Musikstücke, welche nur so von eingestreuten Gitarrenpassagen strotzen. „Dire Straits" bzw. Mark Knopfler erkannte seine Stärke im Umgang mit der Gitarre und legte mit „Communique" den Grundstein für eine weitere Geschichte der Superlative.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In der Rock 'n Roll- (bzw. Anfangs-) Phase der Band die Beste!, 14. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Diese Platte hat keinen einzigen Schwachpunkt. Sie hat mich (als eigentlich bekennenden Rock 'n Roll-Hasser) von Anfang an vom Hocker gehauen. Stilistisch ist "Communiqué" seinem Vorgänger "Dire Straits" sehr ähnlich, ist aber in puncto Songwriting, Melodie & Produktion noch um einiges besser. Dennoch liebe ich beide Platten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut unterbewertet!, 22. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Die zweite Platte der Dire Straits "Communique" erschien schon ein Jahr nach dem Überraschungserfolg ihres selbstbetitelten Debüts. Es ist das letzte Album mit David Knopfler (Marks Bruder) und ohnehin das letzte Album, welches ohne Gastmusiker aufgenommen wird (außer dem Titelsong: Klavier). Hier kommt die Band größtenteils noch mit der traditionellen Rock-Band-Instrumentierung aus, was aber wie schon beim Debüt dem Album den gewissen Charme verleiht.
Im Vergleich zum genialen Vorgänger ist Communique entspannter und ruhiger, die Stücke dauern länger, was ja durchaus gut sein kann und hier auch ist, allerdings fehlen Stellenweise die Innovationen. Der ein oder andere Song hört sich recyclet an (deutlich zu spüren bei Lady Writer welches Sultans of Swing dann doch sehr ähnelt), dennoch weiß dieses Album zu überzeugen. Songs wie "Once upon a Time in the West", "Communique", das traurige "News" (mein Favorit), "Lady Writer" und "Where Do You Think You're Going?" gehören zum besten was die Dire Straits je auf Platte gepresst haben. Bei letzterem Song gefällt mir allerdings die Demoversion (welche später auf der Money For Nothing-Best Of erschien) besser da diese nicht so glatt und deswegen glaubwürdiger ist. Ein ganz besonderer Song ist dann noch "Follow Me Home". Hier schafft die Band es, abendliche Strandatmosphäre auf eine wunderschöne Weise aufzunehmen. Ruhige entspannte Gitarrenklänge die einen in eine andere Welt entführen.
Wenn man sich Communique anhört kann man nicht nachvollziehen warum dieses Album so viel negative Kritik einstecken musste. Es ist zwar nicht so stark wie das Debüt, aber kommt im Vergleich zu späteren Alben noch am ehesten ran. Das Argument Langeweile zieht bei diesem Album nicht, da es Dire Straits-Alben gibt, welche noch ruhiger sind aber dennoch gefeiert werden. Für mich hat Communique die Höchstwertung auf jeden Fall verdient. Ein tolles und völlig unterbewertetes Album der Dire Straits.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt es irgendwelche Fragen???? Sofort kaufen und geniessen. Das ist Feeling!, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
Naja, nun habe ich mir schon das dritte Mal Comminuque gekauft. Tatsächlich durchgenudelt. Nach 300 x hören darf dann auch mal ein naknaknak drauf sein. Die Scheibe muss ins Regal. Ohne wenn und aber. Ich bin so ein Verrückter mit 380 Konzerten, Musikbekloppt, war beim Konzert in Wolfsburg 1979. Bin mit meinem Ford Capri hingedonnert und hatte keine Karte. Nachdem ich 100 Gäste im Restaurant genervt habe, gab mir der "Chef" von der Halle eine Ehrenkarte. Hat er einfach abgerissen von einem Abreißblock. Okay, erste Reihe mitte. Natürlich mit Schummeln. Tja, nach der LP kam die CD. Auf jeden Fall kaufen, denn jedes Stück ist eine "Sahneschnitte". Viel Spaß beim Geniessen. Arno Meyer aus Lüneburg
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der zweite Streich, 19. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Communique (Audio CD)
Nur ein gutes Jahr nach ihrem Erstling legte die Truppe um Mark Knopfler das zweite Album nach, das nun dankenswerterweise auch in einer remastered Version vorliegt.
Nur bei diesem Album solte die Band noch in der Originalbesetzung spielen, beim nächsten Werk war Knopfler-Bruder David dann schon nicht mehr mit dabei.
Wie das bei zweiten Platten so ist, sie werden immer am Debüt gemessen, vor allem dann, wenn dieses erfolgreich war. Das ist nicht immer gerecht, denn warum sollten "zweite Alben" nicht genauso gut sein wie die Erstlingswerke? Auch "Communiqué" leidet unter dem sensationellen Erfolg vom ersten Werk der Straits. Zwar finden sich auch hier absolute Highlights wie "Once upon a time in the West" oder "Where do you think you're going?", doch bisweilen klingt es zu sehr, zu bemüht danach den Ersterfolg wiederholen zu wollen. Am augenfälligsten wird das bei der Single-Auskopplung "Lady Writer - einem textlich im Übrigen hervorragenden Werk - die man wohl bewusst auf Hitparadentauglichkeit getrimmt hatte, so glatt wie das Stück klingt.
Insgesamt aber dennoch ein bemerkenswertes Stück Pop-Geschichte, das aber zuweilen den Eindruck einer bemühten Kopie erweckt. Zu neuen Ufern aufbrechen und zu neuer Hochform auflaufen, das gelang der Band dann erst mit ihrem dritten Werk, "Making Movies"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr relaxt, aber von den dire straits kann man kein heavy metal erwarten !, 19. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Communiqué (Audio CD)
der 2te streich der dire straits aus dem jahre 1979, kommt ans selbstbetitelte debüt von`78 zwar nicht so ran, aber den relaxten sound,

der mit blues und countryrock vermischt ist, bleibt aber enthalten.

für mich eine platte, die man bei der abenddämmerung sehr gut abspielen kann.

aber für`s lagerfeuer würde es auch reichen.

wer nur das debüt und brothers in arms vom inhalt her kennt, sollte diese

auf keinen fall übersehen. eigentlich alle alben sollte man haben.

sehr gutes album, leider fällt es teilweise weit hinter seinem debüt und

wird immer als schlechtestes werk der straits angesehen. was meiner meinung

nach nicht stimmt ! also wenn ihr auf mich hören wollt, dann sage ich nur:

KAUFEN !!!
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