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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für den Fan des 70ies-Rock
Das erste Album von Rainbow, bekannterweise die Band von Richie Blackmore, der kurz zuvor bei Deep Purple ausstieg und dieses Album schon geplant hatte. Richie kannte die Musiker der Band ELF, die sich soeben getrennt hatten und bot einigen Musikern an, bei seinem neuen Projekt mitzumachen. Herauszuheben ist hier Ronnie James Dio, der den Sound von Rainbow auf den ersten...
Veröffentlicht am 15. Februar 2004 von Sepp

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbows Erste - noch nicht ganz ausgereift
Der ganz große Wurf ist Rainbow's Debut-Album sicher noch nicht gewesen. Dies sollte sich erst ab dem 2. Album ändern. Hier aber sind viele Songs einfach noch nicht konsequent
zu Ende produziert worden. Welches Potential Songs wie "Man on the Silver Montain" oder "Sixteen Century Greenslaves" haben, sah man einige Jahre später auf ihrem...
Vor 8 Monaten von Michael Schuster veröffentlicht


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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beginn der Hardrock-Legende, 29. März 2001
Der Deep Purple-Gitarrist Ritchie Blackmore bemerkte 1975, dass sich seine Band in eine Richtung entwickelte, mit der er nichts mehr anfangen konnte und stieg deshalb konsequenterweise aus. Mit "Rainbow" versuchte er seine Vision vom perfekten Hardrock-Sound umzusetzen. Das gelang ihm allerdings noch nicht 100%-ig. Neben einigen Hardrock-Klassikern (z. B. "Man On The Silver Mountain") und tollen Balladen ("Temple Of The King", "Catch The Rainbow") schlichen sich auch ein paar durchschnittliche Nummern ein. Große Entdeckung des Albums war Sänger Ronnie James Dio, für den dieses Album den Durchbruch bedeutete und dessen Karriere als Hardrock-Sanges-Ikone in diesem Album den Anfang nahm. Doch ist im gigantischen Blackmore-Gesamtwerk das Rainbow-Debüt kein Meilenstein, den gab es dafür im nächtsen Jahr (1976) als Ritchie sich sein ideales Line-Up zusammengestellt hatte...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die Sorte Musik, die man immer wieder mal rauskramt...., 12. April 2001
Von Ein Kunde
Es ist, als ob durch das Zusammenwirken von Dio und Blackmore in diesem Album etwas entstanden ist, was man als Einzigartig bezeichnen kann. Der Musik der Band ELF um Dio wurde zum Glück die Einfachheit genommen, und die neuen Arrangements mit den üppigen Melodien und mystischen Texten, mit denen auch und insb. die Stimme des Ausnahmeshouters Dio betont wurden, umgab dieses Album mit einem ganz seltenen Flair, welches den Rockfans von einst die Nackenhaare zu Berge stehen lassen. Dieses Album sei all denen an das Herz gelegt, die später vielleicht Queensryche, Danzig, the Black Crowes, Guns & Roses und auch sogar Rammstein hörten oder hören. Musik, die nicht in Ruhe lässt: entweder man liebt sie, oder man kann diese nicht ab. Unverwechselbar und trotzdem Eingängig, wie ein Raum, der ein "zuhause-Gefühl" erzeugt, wenn man diesen betritt.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbows Erste - noch nicht ganz ausgereift, 6. September 2014
Der ganz große Wurf ist Rainbow's Debut-Album sicher noch nicht gewesen. Dies sollte sich erst ab dem 2. Album ändern. Hier aber sind viele Songs einfach noch nicht konsequent
zu Ende produziert worden. Welches Potential Songs wie "Man on the Silver Montain" oder "Sixteen Century Greenslaves" haben, sah man einige Jahre später auf ihrem Live-Album.
Hier in der Studio-Version klingen sie doch etwas blutarm und kraftlos.

Die einzigen beiden Treffer auf diesem Album sind für mich "Temple of king" und "Self Portrait". Der Rest ist solide Rock-Musik ohne große Spannung.
"If you don't like Rock'n Roll" ist für mich sogar ein Total-Ausfall. Und warum man "Still I'm said" in der Studio-Version nicht ausreizte ist mit unverständlich.

Die Entdeckung des Albums war sicherlich der damals noch recht unbekannte Sänger Ronnie James Dio. Blackmore war sich wohl selbst nicht sicher, ob Rainbow für ihn
nach Deep Purple das 2. Standbein werden würde, deswegen nannte er es auch "Ritchie Blackmore's Rainbow".

5 Sterne zu vergeben, wie es einige hier taten, ist wohl übertrieben. Kennen diese Leute etwa nicht die Nachfolger-Alben "Rising",
"Long live Rock'n Roll" oder "On Stage"? Im Interesse des wirklich ganz Großen, sollte man sich mit dem inflationären Verteilen von Sternen besser zurückhalten.
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