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Kundenrezensionen

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am 2. Juni 2016
Ritchie Blackmore und Deep Purple, das ist eine Geschichte voller Berg- und Talfahrten. Irgendwann wurde es dem Ausnahmegitarristen zu bunt und er stieg (vorübergehend) aus. Mit "Rainbow" scharte er Musiker wie Ronnie James Dio um sich und generierte einen neuen Sound, der sich schon bei dem ersten Album "Ritche Blackmores Rainbow" klasse anhört. Es gibt härtere Gitarrenriffs aber auch stimmige Rockballaden, ein starker Beginn von Rainbow, die mehr als nur eine Deep-Purple-Alternative von Blackmore sind.
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am 8. Juli 2007
Hier stimmt einfach alles : tolle Songs, schöne Melodien, stimmungsvolle Atmosphäre, sauberes Zusammenspiel der Band, guter und variabler Gesang. Über allem schwebt diese Wahnsinns Gitarre, Ritchie Blackmore's "Rainbow Rising" ist wohl das Album mit den schönsten Gitarren Parts überhaupt !
Dabei drängelt er sich nie in den Vordergrund oder gibt dem Affen Zucker. Der Gitarren Sound bleibt stets song-dienlich, ergänzt die klasse Drums oder bildet die Basis für den Gesang. Besonders toll passt die akustische Gitarre zu dem mittelalterlich klingenden "The Temple Of The King ".
Weitere Highlights ? Rainbow Rising, Man Of The Silver Mountain , Snake Charmer oder Sixteenth Century Greensleeves. Mir gefällt auch "Black Sheep Of The Family", bei dem Melodie und Text im Vordergrund stehen. Wohl als Zugeständniss an das Radio - war ja auch die Single vom Album...Eigentlich klingt jeder Song super. Lediglich das kurze "If You Don't Like Rock'n Roll" ist m.E. überflüssig (und wird regelmässig geskippt) - das bricht der 5 Sterne Wertung aber keinen Zacken aus der Krone.
Dies Album sollte wirklich jeder Rock Fan haben. Dass Rainbow Rising jemandem der auf Gitarren oder Hard Rock steht nicht gefällt halte ich für ausgeschlossen
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am 3. Juli 2011
In April 1975 stieg Saitenzauberer Ritchie Blackmore bei Deep Purple wegen musikalischer Differenzen aus um wenig später mit seinem Hammer-Debut-Album "Ritchie Blackmore's Rainbow" mit Ronnie James Dio Musikgeschichte zu schreiben. Die Scheibe verbuchte mit "Man on the silver mountain", "Catch the rainbow", "Sixteenth century greensleeves" und "Still I'm sad" vier absolute Rock-Klassiker, die lange Zeit fester Bestandteil der Live-Shows waren. Harte prägnante Riffs, filigrane Solis, dunkle, mystische Texte und die einzigartige Stimme von Ronnie James Dio sollten zum unvergleichlichen Markenzeichen der Band werden, die hier ihren ersten Rockklassiker vorlegten und Deep Purples folgende Veröffentlichung locker toppten.
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am 30. Mai 2002
"Ein Debüt nach Mass" wäre eine angebrachte, aber vielleicht schon viel zu nüchterne Kurzbeurteilung dieses ersten Rainbow- Albums. Es ist "nur" das zweitbeste Album dieser Supergroup, aber trotzdem muß man sagen, daß es gegenüber der "Rising" mit weitaus leichter verdaulicher Kost aufwarten kann und deshalb bei mir auch öfter im Player liegt, als das große Meisterwerk von Dio und Blackmore. Denn im Gegensatz zur meisterhaften Düsternis und der brachial- epischen Breite von "Rising", servieren uns die beiden Genies und ihre Mitstreiter hier eine Songkollektion, die weitaus kompakter, melodischer und luftiger 'rüberkommt und die noch weit vom schweren Heavy Metal- Rock der Nachfolger entfernt ist. Schon der Opener "The man on the silver mountain" zeigt die große Klasse der beiden als Songwriter sowie auch als Musiker. Zu einer genialen Melodie reiht sich Dios exaltierte und kraftvolle Vocal- Performance und Blackmores virtouses Gitarrenspiel. Doch hier ist jeder Song ein absoluter Kracher, der mit eingängigen, aber sich niemals abnudelnden Kompositionen aufwarten kann und ziemlich süchtig macht. Und das die beiden nicht nur laut und hart sein können, sondern auch fähig sind, sensible Balladen zu produzieren, zeigen "Catch the Rainbow" und "The temple of the king". Die erstere ist wohl so ziemlich das schönste und gänsehauterregendste, was jemals an Rockballaden gemacht wurde. Die zweite erzählt einfach eine wunderschön- mystische Geschichte, umhüllt von Blackmores feinsinniger Akustikgitarre. Wahnsinn, kann ich nur sagen. Und tränentreibend dazu! Aber mein persönlicher Favorit ist und bleibt "Snakecharmer", einem Rockhammer hoch acht, der groovt wie Sau und in dem Dio seine ganze Beandbreite offenbart und Blackmore seine Wah Wahs fast vergewaltigt. Ganz große Klasse!
Schade ist nur, das Drummer Gary Driscoll in Sachen Timing, Groove und Punktuierung dem Rest der Truppe scheinbar nicht ganz gewachsen ist und irgendwie der letzte Rythmuskick fehlt. Was wäre das nur für ein Album geworden, hätte Cozy Powell den Schemel schon zu der Zeit in Beschlag genommen! Aber sonst ist dieses Album ein nahezu perfektes Rockbrett, denn auch rein produktionstechnisch gibt es kaum eine Platte, die dieser genialen Martin Birch- Produktion das Wasser reichen kann. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, daß das hier die so ziemlich beste Rockproduktion aller Zeiten ist. Nichts und Niemand geht hier unter, es geht hochdynamisch zur Sache und es klingt voll und warm, aber nicht stumpf und lasch! Genial! Zum Schluß ist noch anzumerken, das auch das Remaster von Suha Gur brilliant ist. Bessser als Vinyl! Ehrlich! Wer diese Platte nicht hat, ist selbst Schuld! Auch ehrlich!
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am 18. August 2015
Für Ritchie Blackmore war das Jahr 1975 nicht einfach. Mit Deep Purple kam er immer schlechter klar. David Coverdale und Glenn Hughes wurden immer mehr funkiger. Der Wunsch nach einer eigenen Band wuchs und wuchs. Mit der US-amerikanischen Formation ELF (im Vorprogramm) bestritt man schon so manches US Livekonzert. Die Mitglieder waren bekannt und der Sänger (Ronnie James Dio) gefiel Rodger Glover und Ian Paice. Sie bekamen über diese beiden einen Plattenvertrag.

Der Herr Blackmore war, wie schon geschrieben, mit dem Istzustand von Deep Purple höchst unzufrieden und wollte den ehemaligen Quatermass-Song Black Sheep Of The Family mit Deep Purple aufnehmen. Das wurde abgelehnt. So schnappte sich Ritchie halt die einstige Vorband und spielte diesen Song klamm heimlich ein. Bei dieser Gelegenheit präsentierte Dio noch Sixteenth Century Greensleeves. Dieses Stück gefiel Herrn Blackmore noch besser als das eigentlich geplante. Das Album wurde fertig eingespielt. Blackmore gab Purple einen Gruß und verabschiedete sich mit einigen wirklich guten Konzerten vom Publikum.

Das Album selbst ist eines der ehrlichsten und schönsten was der Herr Blackmore je hervorgebracht hat. Vom Anfang bis zum Ende ein gelungenes Stück Rockgeschichte. Es ist ein Schauwerk der Sonderklasse. Fünf Songs der neun auf der Scheibe enthaltenen Titel verblieben fast zum Ende des Bestehens der Band - auch in der Folgeband von Dio - über Jahre hinweg im Liveprogramm.

Man On The Silver Mountin, Catch The Rainbow, Sixteenth Century Greensleeves und Still I’m Sad (hier noch ohne Text) waren und sind immer noch Meilensteine. Sie sind unüberwindlich mit den beiden Namen der Hauptprotagonisten verbunden und über Generationen hinweg bekannt. Jegliche Beschreibung der Stücke verbietet sich.

Aber nicht genug damit. Allein die Art und Weise wie sich das Album dem Hörer präsentiert ist außergewöhnlich. Ein jeder hatte von Ritchie ein steinhartes Album erwartet. Was am Ende das Ohr des geneigten Zuhörers erreichte war eine Melange aus Gitarrenrock, vielleicht auch Mainstream, auf jeden Fall kein Hardrock. Es war jede Menge Gefühl, Zurückhaltung und Feingefühl zu hören. Eine Zurückhaltung der Musiker zu Gunsten der Musik – Schlicht ein kleines Meisterwerk. Gerade der Herr Blackmore zeigte hier seine gefühlvolle und auch zerbrechliche Natur. Getragen durch die einmalige Stimme des Herrn Dio. Temple Of The King wäre hier ein guter Anspieltipp.

Wie auch immer, es gibt Alben welche nur zu einer bestimmten Zeit eingespielt werden können. Sie entstehen aus einer Stimmung, aus einer Laune und entwickeln sich. Genau das lässt sich hier feststellen. Wurden auch die anderen Alben – gerade der Dio-Ära – eindeutig gelobt und hervorgehoben, so bleibt dieses hier etwas Besonderes. Wie eine Perle sticht es aus dem großen Berg der Veröffentlichungen der beteiligten Herren heraus.

Dass die Beteiligung der drei anderen Musiker leider geschichtlich so negativ in Erinnerung bleibt ist eher eine der vielen Randnoten. Der Herr Blackmore überfiel förmlich diese bestehende Besetzung der Band ELF. Die Gitarren übernahm der Ausnahmehexer, der Rest blieb für die welche ohnehin da waren. Im Nachgang wurden dann die Herren Craig Gruber, Gary Driscoll und Michey Lee Soule vom Chef persönlich gefeuert und ersetzt. Doch das ist eine andere Geschichte. Eine Geschichte von ständig wechselndem Personal. Der schwarze Mann am Rande der Bühne hatte halt so seine Eigenheiten.
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am 23. August 2010
Blackmore's Debutalbum wurde binnen wenigen Tagen mit den Musikern der Band " Elf" aufgenommen.

Manche sagen, daß es die besseren Songs enthält, aber Rising ( 1976) die besseren Musiker.
Es hat zumindest hervorragende Songs wie Man on the silver mountain, Catch the rainbow, Self Portrait und Temple of the king.

Das Album ist weitaus ruhiger als Rising, aber dennoch sehr sehr gut.

Ich würde hierfür eigentlich 4,5 Sterne geben wollen, da ich es für ein wenig schwächer als Rising halte, aber gebe lieber 5 als 4 :-D
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am 28. Oktober 2010
Nach seiner Zeit bei Deep Purple hat Blackmore mit Rainbow eine eigene Welt eröffnet. Geprägt von der vorhergehenden Stilrichtung hat er erneut eine sehr eigene musikalische Welt eröffnet. Vielleicht nicht bahnbrechend aber sehr schön anzuhören. Besonders die Zusammenarbeit Blackmore & Dio. Ein Klassiker den meiner persönlichen Meinung nach in jede Sammlung gehört. Besonders zu empfehlen ist auch das Live-Album.
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am 25. April 2012
Nachdem sich Ritchie Blackmore mit einigen Bandkollegen von Deep Purple gestritten hatte, gründete er eine neue Band mit dem Namen Ritchie Blackmore's Rainbow (später Rainbow). Als Musiker stellte er die Band Elf ein, die zuvor schon als Vorgruppe von Deep Purple aufgetreten sind. Und das erste Album wurde ein echter Klassiker, insgesamt sind Lieder noch nicht so hart wie auf Rising, aber die genialen Melodien sind schon enthalten.

"Man on The Silver Mountain" ist ein super Song mit genialem Riff und guter Melodie. "Self Portrait" ist ebenfalls gut, kann aber nicht ganz mit "Man on the Silver Mountain" mithalten. "Black Sheep of The Family" ist dann wieder richtig toll mit klasse Refrain. Eine Coverversion. Danach kommt die wunderschöne Ballade "Catch The Rainbow". Hier 'nur' toll ist der Song auf On Stage genial. "Snake Charmer" ist ein interessanter Song und typisch für die Anfänge. "The Temple of The King" ist eine weitere Ballade, die nicht ganz mit "Catch The Rainbow mithalten kann, aber trotzdem gut ist. "If You Don't Like Rock'n'Roll" ist ein sehr vom Rock'n'Roll beeinflusster Song, nicht so gut, aber dennoch in Ordnung. "Sixteenth Century Greensleeves" ist ein toller Song und zeigt Rainbow von seiner besten Seite. Die Coverversion "Still I'm Sad" ist auch sehr gut und leider noch als Instrumental. Der Gesang von Ronnie James Dio auf der Liveversion ist einfach unglaublich.

Richie Blackmore's Rainbow ist ein gutes Album,das knappe 5 Sterne verdient. Das Nachfolgeralbum Rising wurde aber noch genialer, aber auf jeden Fall ist Richie Blackmore's Rainbow ein super Debüt des Regenbogens.
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am 13. September 2002
Mit dem Debutalbum "Ritchie Blackmore's Rainbow" leutete der Großmeister eine neue Ära ein, denn es war die konsequente Anknüpfung bzw. Weiterführung des Stils von dem sich Deep Purples Mk-III Besetzung zunehmend abgewandt hatte, nämlich bester britischer Hard Rock.
Dieses Erstlingswerk wurde für Rainbow gleichbedeutend mit dem was "In Rock" für Deep Purple einst war und viele enttäuschte Purple-Fans fanden hier eine neue musikalische Heimat.
Es waren Ronnie James Dio's gewaltige Stimme und Ritchie's Zauberkünste auf der Fender Stratocaster (sehr interessant auch wie des Meisters Lieblingsgitarre in die Cover-Graphik eingebunden ist), die Rainbow zu einer der erfolgreichsten Rockbands der späten 70er machten.
Songs wie "Catch The Rainbow", "The Temple Of The King", "Sixteenth Century Greensleeves" und "Still I'm Sad" wurden allesamt zu Klassikern und standen von da an bei jeder Tour auf der Setlist. Der einfach geniale, genial einfache Song "Man On The Silver Mountain" wurde für Rainbow und seine Fans so etwas wie das legendäre "Smoke On The Water". Dieser Song gehört übrigens heute noch zum Pflichtprogramm aller "DIO"-Konzerte (auf der Doppel-CD "Dio's Inferno - The Last in Live" enthalten).
Der Grundstein war also gelegt aber Rainbow's Meisterstück sollte erst noch mit "Rainbow Rising" folgen.
Wer aber "Ritchie Blackmore's Rainbow" noch nicht besitzt, der sollte schnellstens den Button - in den Einkaufswagen - anklicken und sich darauf freuen!
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am 2. November 2013
Alles schon gehört , denkt man. Und dann nach jähren Pause (wer hat notch plattenspieler) diese Scheibe Mal wieder, und siehe da, man hört ganz andere dinge als im Ohr waren. Gigantisch
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