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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach zeitlos gut!
Wenn sich einer der besten und kreativsten Gitarristen mit einem der besten Rock/Metal-Sänger (aus meiner subjektiven Sicht, meine Lieblings-Stimme im Rock/Metal-Bereich) zusammentut kann ja fast nur tolles dabei rauskommen, oder? Bei dieser Fusion zwischen Blackmore und Dio ist es auf jeden Fall so. Der legendäre Gitarrenhexer schnappte sich die Band um...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2004 von addictedtometal

versus
1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rainbows Erste - noch nicht ganz ausgereift
Der ganz große Wurf ist Rainbow's Debut-Album sicher noch nicht gewesen. Dies sollte sich erst ab dem 2. Album ändern. Hier aber sind viele Songs einfach noch nicht konsequent
zu Ende produziert worden. Welches Potential Songs wie "Man on the Silver Montain" oder "Sixteen Century Greenslaves" haben, sah man einige Jahre später auf ihrem...
Vor 6 Monaten von Michael Schuster veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "ROCK-KLASSIKER VON RAINBOW", 3. Juli 2011
Von 
In April 1975 stieg Saitenzauberer Ritchie Blackmore bei Deep Purple wegen musikalischer Differenzen aus um wenig später mit seinem Hammer-Debut-Album "Ritchie Blackmore's Rainbow" mit Ronnie James Dio Musikgeschichte zu schreiben. Die Scheibe verbuchte mit "Man on the silver mountain", "Catch the rainbow", "Sixteenth century greensleeves" und "Still I'm sad" vier absolute Rock-Klassiker, die lange Zeit fester Bestandteil der Live-Shows waren. Harte prägnante Riffs, filigrane Solis, dunkle, mystische Texte und die einzigartige Stimme von Ronnie James Dio sollten zum unvergleichlichen Markenzeichen der Band werden, die hier ihren ersten Rockklassiker vorlegten und Deep Purples folgende Veröffentlichung locker toppten.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn ein Rockalbum süchtig macht, dann dieses!, 30. Mai 2002
"Ein Debüt nach Mass" wäre eine angebrachte, aber vielleicht schon viel zu nüchterne Kurzbeurteilung dieses ersten Rainbow- Albums. Es ist "nur" das zweitbeste Album dieser Supergroup, aber trotzdem muß man sagen, daß es gegenüber der "Rising" mit weitaus leichter verdaulicher Kost aufwarten kann und deshalb bei mir auch öfter im Player liegt, als das große Meisterwerk von Dio und Blackmore. Denn im Gegensatz zur meisterhaften Düsternis und der brachial- epischen Breite von "Rising", servieren uns die beiden Genies und ihre Mitstreiter hier eine Songkollektion, die weitaus kompakter, melodischer und luftiger 'rüberkommt und die noch weit vom schweren Heavy Metal- Rock der Nachfolger entfernt ist. Schon der Opener "The man on the silver mountain" zeigt die große Klasse der beiden als Songwriter sowie auch als Musiker. Zu einer genialen Melodie reiht sich Dios exaltierte und kraftvolle Vocal- Performance und Blackmores virtouses Gitarrenspiel. Doch hier ist jeder Song ein absoluter Kracher, der mit eingängigen, aber sich niemals abnudelnden Kompositionen aufwarten kann und ziemlich süchtig macht. Und das die beiden nicht nur laut und hart sein können, sondern auch fähig sind, sensible Balladen zu produzieren, zeigen "Catch the Rainbow" und "The temple of the king". Die erstere ist wohl so ziemlich das schönste und gänsehauterregendste, was jemals an Rockballaden gemacht wurde. Die zweite erzählt einfach eine wunderschön- mystische Geschichte, umhüllt von Blackmores feinsinniger Akustikgitarre. Wahnsinn, kann ich nur sagen. Und tränentreibend dazu! Aber mein persönlicher Favorit ist und bleibt "Snakecharmer", einem Rockhammer hoch acht, der groovt wie Sau und in dem Dio seine ganze Beandbreite offenbart und Blackmore seine Wah Wahs fast vergewaltigt. Ganz große Klasse!
Schade ist nur, das Drummer Gary Driscoll in Sachen Timing, Groove und Punktuierung dem Rest der Truppe scheinbar nicht ganz gewachsen ist und irgendwie der letzte Rythmuskick fehlt. Was wäre das nur für ein Album geworden, hätte Cozy Powell den Schemel schon zu der Zeit in Beschlag genommen! Aber sonst ist dieses Album ein nahezu perfektes Rockbrett, denn auch rein produktionstechnisch gibt es kaum eine Platte, die dieser genialen Martin Birch- Produktion das Wasser reichen kann. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, daß das hier die so ziemlich beste Rockproduktion aller Zeiten ist. Nichts und Niemand geht hier unter, es geht hochdynamisch zur Sache und es klingt voll und warm, aber nicht stumpf und lasch! Genial! Zum Schluß ist noch anzumerken, das auch das Remaster von Suha Gur brilliant ist. Bessser als Vinyl! Ehrlich! Wer diese Platte nicht hat, ist selbst Schuld! Auch ehrlich!
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5.0 von 5 Sternen verhalten, mystisch, melodisch, 23. August 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Blackmore's Debutalbum wurde binnen wenigen Tagen mit den Musikern der Band " Elf" aufgenommen.

Manche sagen, daß es die besseren Songs enthält, aber Rising ( 1976) die besseren Musiker.
Es hat zumindest hervorragende Songs wie Man on the silver mountain, Catch the rainbow, Self Portrait und Temple of the king.

Das Album ist weitaus ruhiger als Rising, aber dennoch sehr sehr gut.

Ich würde hierfür eigentlich 4,5 Sterne geben wollen, da ich es für ein wenig schwächer als Rising halte, aber gebe lieber 5 als 4 :-D
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5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker, 28. Oktober 2010
Nach seiner Zeit bei Deep Purple hat Blackmore mit Rainbow eine eigene Welt eröffnet. Geprägt von der vorhergehenden Stilrichtung hat er erneut eine sehr eigene musikalische Welt eröffnet. Vielleicht nicht bahnbrechend aber sehr schön anzuhören. Besonders die Zusammenarbeit Blackmore & Dio. Ein Klassiker den meiner persönlichen Meinung nach in jede Sammlung gehört. Besonders zu empfehlen ist auch das Live-Album.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ritchie Blackmore`s Rainbow, 15. August 2010
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wir schreiben das Jahr 1975 und Ritchie Blackmore ist gerade bei Deep Purple ausgeschieden, da er sich offensichtlich gegen David Coverdale und Glenn Hughes nicht durchsetzen konnte. Zusammen mit den Musikern der Gruppe "ELF" wurde dieses erste Rainbow-Album eingespielt. Ich persönlich kann die totale Begeisterung vieler Rezensenten hier nicht ganz nachvollziehen.

Warum? Die Songs sind gut, Ritchie ist gut, Ronnie James Dio (ein Stern geht auf) singt gut. Aber die restlichen Elf-Musiker haben nicht die Klasse der Purple-Musiker bzw. der nächsten Rainbow-Besetzung (siehe meine Rezension zu "Rising"). Es fehlt insbesondere ein gutes Keyboardspiel. Da war man von Jon Lord (natürlich) viel mehr gewohnt.

Gute bis sehr gute Songs sind `Man on the silver mountain`, `Catch the rainbow`, `Sixteenth century greensleeves` und `Still I`m sad`. Aber alle genannten Songs entfalten ihre gesamte Qualität erst bei den Liveaufnahmen (siehe "On Stage" und/oder "Live in Germany"). Erst auf den genannten Liveplatten mit Cozy Powell, Jimmy Bain und Tony Carey sind die Songs genial, hier nur gut. Auf `If you don`t like rock`n`roll` hätte ich sogar ganz verzichten können. `Snake charmer` kommt mit einem tollen Solo von Ritchie daher. `Temple of the king` ist ein weiteres highlight. Insgesamt ist mir die Platte einfach gesagt `nicht hart genug`, aber doch deutlich besser als z.B. "Stormbringer".

4 Sterne für das gute "Ritchie Blackmore`s Rainbow". Das Meisterwerk folgt dann mit der bereits erwähnten "Rising" 1976.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rainbow wird geboren, 25. April 2012
Von 
Nachdem sich Ritchie Blackmore mit einigen Bandkollegen von Deep Purple gestritten hatte, gründete er eine neue Band mit dem Namen Ritchie Blackmore's Rainbow (später Rainbow). Als Musiker stellte er die Band Elf ein, die zuvor schon als Vorgruppe von Deep Purple aufgetreten sind. Und das erste Album wurde ein echter Klassiker, insgesamt sind Lieder noch nicht so hart wie auf Rising, aber die genialen Melodien sind schon enthalten.

"Man on The Silver Mountain" ist ein super Song mit genialem Riff und guter Melodie. "Self Portrait" ist ebenfalls gut, kann aber nicht ganz mit "Man on the Silver Mountain" mithalten. "Black Sheep of The Family" ist dann wieder richtig toll mit klasse Refrain. Eine Coverversion. Danach kommt die wunderschöne Ballade "Catch The Rainbow". Hier 'nur' toll ist der Song auf On Stage genial. "Snake Charmer" ist ein interessanter Song und typisch für die Anfänge. "The Temple of The King" ist eine weitere Ballade, die nicht ganz mit "Catch The Rainbow mithalten kann, aber trotzdem gut ist. "If You Don't Like Rock'n'Roll" ist ein sehr vom Rock'n'Roll beeinflusster Song, nicht so gut, aber dennoch in Ordnung. "Sixteenth Century Greensleeves" ist ein toller Song und zeigt Rainbow von seiner besten Seite. Die Coverversion "Still I'm Sad" ist auch sehr gut und leider noch als Instrumental. Der Gesang von Ronnie James Dio auf der Liveversion ist einfach unglaublich.

Richie Blackmore's Rainbow ist ein gutes Album,das knappe 5 Sterne verdient. Das Nachfolgeralbum Rising wurde aber noch genialer, aber auf jeden Fall ist Richie Blackmore's Rainbow ein super Debüt des Regenbogens.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aus ELF wurde RAINBOW!, 13. September 2002
Mit dem Debutalbum "Ritchie Blackmore's Rainbow" leutete der Großmeister eine neue Ära ein, denn es war die konsequente Anknüpfung bzw. Weiterführung des Stils von dem sich Deep Purples Mk-III Besetzung zunehmend abgewandt hatte, nämlich bester britischer Hard Rock.
Dieses Erstlingswerk wurde für Rainbow gleichbedeutend mit dem was "In Rock" für Deep Purple einst war und viele enttäuschte Purple-Fans fanden hier eine neue musikalische Heimat.
Es waren Ronnie James Dio's gewaltige Stimme und Ritchie's Zauberkünste auf der Fender Stratocaster (sehr interessant auch wie des Meisters Lieblingsgitarre in die Cover-Graphik eingebunden ist), die Rainbow zu einer der erfolgreichsten Rockbands der späten 70er machten.
Songs wie "Catch The Rainbow", "The Temple Of The King", "Sixteenth Century Greensleeves" und "Still I'm Sad" wurden allesamt zu Klassikern und standen von da an bei jeder Tour auf der Setlist. Der einfach geniale, genial einfache Song "Man On The Silver Mountain" wurde für Rainbow und seine Fans so etwas wie das legendäre "Smoke On The Water". Dieser Song gehört übrigens heute noch zum Pflichtprogramm aller "DIO"-Konzerte (auf der Doppel-CD "Dio's Inferno - The Last in Live" enthalten).
Der Grundstein war also gelegt aber Rainbow's Meisterstück sollte erst noch mit "Rainbow Rising" folgen.
Wer aber "Ritchie Blackmore's Rainbow" noch nicht besitzt, der sollte schnellstens den Button - in den Einkaufswagen - anklicken und sich darauf freuen!
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5.0 von 5 Sternen Innovativ noch 20 jahren, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ritchie Blackmore's Rainbow (Remastered) (MP3-Download)
Alles schon gehört , denkt man. Und dann nach jähren Pause (wer hat notch plattenspieler) diese Scheibe Mal wieder, und siehe da, man hört ganz andere dinge als im Ohr waren. Gigantisch
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rainbow-Album Nr. 1, 28. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wir schreiben das Jahr 1975 und Ritchie Blackmore ist gerade bei Deep Purple ausgeschieden, da er sich offensichtlich gegen David Coverdale und Glenn Hughes nicht durchsetzen konnte. Zusammen mit den Musikern der Gruppe "ELF" wurde dieses erste Rainbow-Album eingespielt. Ich persönlich kann die totale Begeisterung vieler Rezensenten hier nicht ganz nachvollziehen.

Warum? Die Songs sind gut, Ritchie ist gut, Ronnie James Dio (ein Stern geht auf) singt gut. Aber die restlichen Elf-Musiker haben nicht die Klasse der Purple-Musiker bzw. der nächsten Rainbow-Besetzung (siehe meine Rezension zu "Rising"). Es fehlt insbesondere ein gutes Keyboardspiel. Da war man von Jon Lord (natürlich) viel mehr gewohnt.

Gute bis sehr gute Songs sind `Man on the silver mountain`, `Catch the rainbow`, `Sixteenth century greensleeves` und `Still I`m sad`. Aber alle genannten Songs entfalten ihre gesamte Qualität erst bei den Liveaufnahmen (siehe "On Stage" und/oder "Live in Germany"). Erst auf den genannten Liveplatten mit Cozy Powell, Jimmy Bain und Tony Carey sind die Songs genial, hier nur gut. Auf `If you don`t like rock`n`roll` hätte ich sogar ganz verzichten können. `Snake charmer` kommt mit einem tollen Solo von Ritchie daher. `Temple of the king` ist ein weiteres highlight. Insgesamt ist mir die Platte einfach gesagt `nicht hart genug`, aber doch deutlich besser als z.B. "Stormbringer".

4 Sterne für das gute "Ritchie Blackmore`s Rainbow". Das Meisterwerk folgt dann mit der bereits erwähnten "Rising" 1976.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Good music, 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich diese Band ja schon lange kenne, aber noch keine LP oder CD davon habe, sondern nur Radioaufnahmen, bin ich nun ganz begeistert von dieser CD.
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