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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Symbiose aus Pop und Rock!
Wenn man sich die Entwicklung dieser Jungs über die Alben hinweg etwas näher anschaut, bleibt einem eine gewisse Tendenz zur "Verpoptheit" auch hier nicht verborgen. Überhaupt scheint dies ein ungeschriebenes Gesetz, quasi ein Dogma zu sein, dem sich wohl kaum eine Band entziehen zu können scheint. Der Pop übt scheinbar einen unwiderstehlichen Sog...
Am 20. Dezember 2005 veröffentlicht

versus
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Technik ohne Sachverstand
1. Ein fantastisches Album, das man besitzen muß!
2. Aber doch nicht so!
Wie kann man in der heutigen Zeit eine SACD auf den Markt bringen, wenn sie nichts bringt? Sie hat keinen Surrounssound, sondern nur Stereoaufnahmen. Gut, dann sind diese unter Ausnutzung der SACD-Technologie wenigstens besser? Weit gefehlt! Klanglich bewegen wir uns exakt auf dem...
Veröffentlicht am 11. April 2003 von Amazon Kunde


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Symbiose aus Pop und Rock!, 20. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Wenn man sich die Entwicklung dieser Jungs über die Alben hinweg etwas näher anschaut, bleibt einem eine gewisse Tendenz zur "Verpoptheit" auch hier nicht verborgen. Überhaupt scheint dies ein ungeschriebenes Gesetz, quasi ein Dogma zu sein, dem sich wohl kaum eine Band entziehen zu können scheint. Der Pop übt scheinbar einen unwiderstehlichen Sog aus...
Da sich dies auch in den Verkaufszahlen und der Größe der Konzerte damals niederschlug, entschied man sich, angeblich im gemeinsamen Einvernehmen, das Ding quasi auf dem Höhepunkt zu beenden. Sehr konsequent, wie ich finde!
Copeland ist an den Drums ein ganz schönes Stück gradliniger geworden, die Gitarre von Summers wird insgesamt noch ein Stück "sparsamer" eingesetzt und nicht mehr ganz so "schräg", wie zu früheren Tagen.
Stings Bass ist ebenso um einiges dezenter, als früher.
Dazu kommt ein kristall-klarer Sound und eine einfach perfekte Produktion. Alles kommt also ein ganzes Stück "glatter" daher. Und trotzdem schaffen sie es noch mal, diese rohe, punkig-anmutende Power punktuell aufblitzen zu lassen. Natürlich sind sie jetzt Pop-Rock-Ikonen und liefern auch reinrassige Pop-Songs, wie etwa "Every Breath...", "Wrapped Around..." oder auch "King of Pain". Diese Songs sind aber melodiös interessant und liefern eine schöne Prise englischer Melancholie und sogar etwas Bombast.
Es überwiegen aber immer noch eher "schräg" und experimentell anmutende Stücke, im Stile "Mother", "O My God", "Walking In Your Footsteps" oder einfach auch Stücke, die an die frühen Police anlehnen, da wären, "Miss Gradenko", "Tea In The Sahara", "Murder By Numbers".
Schließlich, bilden die beiden "Synchronicity"-Teile hier eine sehr interessante Ausnahmserscheinung. Diese Songs verbinden eine Symbiose aller Police-Qualitäten mit einer Prise straightem Pop-Rock, Bombast und perfekter Produktion. Sie sind einfach perfekt gemacht und gehören eigentlich in ein Rock-Lehrbuch...
Ich vermute, dass der "Zerfleischungsprozess", in dem sich das Trio damals befand, noch einmal die Nötige Prise Verzweiflung und - im Endeffekt - Power und Experimentierfreude geliefert hat, um sich gerade so noch mal dem "Pop-Sog" zu entziehen...
Auch hier gilt, wie bei (den meisten) anderen Acts: Wenn man die frühen Band-Werke mit den späteren Solo-Werken vergleicht, verblassen die Letzteren fast bis zur Unkenntlichkeit...
Auch für das letzte Album gilt uneingeschränkt: Alle Daumen hoch!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Technik ohne Sachverstand, 11. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
1. Ein fantastisches Album, das man besitzen muß!
2. Aber doch nicht so!
Wie kann man in der heutigen Zeit eine SACD auf den Markt bringen, wenn sie nichts bringt? Sie hat keinen Surrounssound, sondern nur Stereoaufnahmen. Gut, dann sind diese unter Ausnutzung der SACD-Technologie wenigstens besser? Weit gefehlt! Klanglich bewegen wir uns exakt auf dem Level der Message in a box Collection von 1992 und weit hinter dem MFSL-remastering. Der faktische Nutzen dieser SACD ist somit exakt NULL! Dies gilt im übrigen für alles Police SACD`s mit Ausnahme der Best of, die surround abgemischt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn's am besten ist...., 10. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
...hören die Herren leider auf. Diese LP ist zweifellos der Höhepunkt der kurzen Schaffensphase von The Police. Musikalisch zur Höchstform gereift präsentiert sich die Band noch einmal harmonisch zu Stings Interpretationen der Jungschen Psychologie. Doch leider gehen Einblicke in die menschliche Seelenwelt manchmal zu weit: Summers "Mother" gerät leider vom Text und der Melodie her etwas aus den Fugen. Einen leichten Wermutstropfen versprüht auch Copelands "Miss Gradenko", wenngleich es in eine schöne Harmonie verwoben ist. Aber das ist eben nicht das, was man von The Police erwartet. Doch der Rest ist einfach Klasse. Gewohnt hohe und langsame Tempi, harmonische Gitarrenriffs, sanfte Keybords, ein immer perfektes Schlagzeuggewitter und die gewohnt gequälte Stimme von Sting sowie die schöne Basslinie. ' Mutig, weil untypisch mit einem für meinen Geschmack zu dominierenden harten Synthysound unterlegt ist "Walking in your Footsteps". Das macht "Synchronicity" aber wiederum so kurzweilig und schön. Das ist die (sorry: meine) beste Scheibe der Achtziger! Besonders schön finde ich Andys "Murder by numbers" mit sanften Jazz-Anleihen. Davon könnte es mehr geben. Wer weiß...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nur Stereo, 18. März 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Etliche Titel auf dieser SACD liegen seit geraumer Zeit als Surround-Mix auf dts-CD vor. Trotzdem hat A&M sich nicht entschließen können, für die SACD-Version das ganze Album in einer Surround-Fassung zu remastern. Zusammen mit der billig wirkenden Papp-Verpackung (auch noch als "Limited Editon" angepriesen - oder war das etwa doppeldeutig ?) ist das ganze ein Ärgernis, und dem Rang dieses Albums in keiner Weise angemessen. Sehr, sehr schade.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen synchronicity 1983, 2. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
synchronicity wurde inspiriert durch die schriften des psychologen c.g. jung. diese platte enthält ein paar der besten songs die sting je geschrieben hat. king of pain, wrapped around your finger, sind für mich die meisterwerke von police auf dem höhepunkt ihrer karriere. wrapped around your finger will sich nicht einordnen lassen, sting hat wiedermal musikgeschichte geschrieben. synchronicity I und II zeigen welche power im sound der 80er stecken kann, unglaublich diese energie! oh my god, mit bläsern, könnte ein kränkelnder ghost in the machine track sein und ist mit mother ein klarer füller. miss gradenko, mit dem gitarrenriff schon wieder sehr interessant,von copeland geschrieben. every breath you take, eine pop hymne,ein airplay klassiker,leider völlig falsch verstanden,es ist kein leichter love song sondern es spricht hier ein psychopath der seine ex krankhaft verfolgt (im geist oder echt bleibt dahingestellt), und hört man den song so gesehen bekommt er eine andere,düstere stimmung und wird wieder interessant.king of pain und wrapped around your finger bedarf keiner weiteren worte als,zu gut um wahr zu sein. tea in the sahara ein wunderbarer abschluss,murder by numbers, nicht immer auf dem album, eine jazz? oder was ist das nun wieder? nummer mit genialen lyrics. als packet nicht so gut wie "ghost in the machine", enthält dafür die song perlen, die police endgültig zur legende gemacht haben. an diesem absoluten höhepunkt die band aufzulösen, war die beste entscheidung die sie treffen konnten........die band hat sich in 5 jahren (defacto war 1978 beginn und 1983 schluss), mit 5 alben, um jahrzehnte entwickelt, dabei ihren sound beibehalten, und millionen menschen auf der ganzen welt verzaubert.......für mich die genialste und vollkommendste band des 20 jhdts. THE POLICE 1978 - 1983
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der grossen Alben der Popgeschichte...., 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
... dass dürfte wohl nicht untertrieben sein. Schlagzeuger Stewart Copeland, Bassist und Sänger Sting und Gitarrist Andy Summers schafften einen gekonnten Spagat zwischen Kunst und Kommerz und lieferten mit der ersten Singleauskopplung "Every Breath You Take" einen jener Songs, welche man zwar zweifelsohne als Klassiker bezeichnen kann, aber durch zu häufiges Airplay sicherlich für viele nicht mehr den Zauber hat, welchen er noch bei seiner Veröffentlichung hatte (vergleichbar mit "Good Vibrations" von den "Beach Boys", ein ebenfalls zu Tode gedudeltes Lied, gleichwohl aber wie jenes Police-Lied einer der grössten Songs überhaupt). Das Album wurde nach einem Buch des Schweizer Psychologen und abtrünnigen Freud-Schülers Carl Gustav Jung betitelt und seine Theorien werden kongenial in den beiden Titelsongs "Sychronicity I" und "II" musikalisch umgesetzt, Sting philosophiert in "Walking In Your Footsteps" und "Oh My God" über das mögliche Ende der Menschheit, "Every Breath You Take" und "Wrapped Around Your Finger" sind textlich und musikalisch anspruchsvolle Liebeslieder, "Tea In The Sahara" verarbeitet erneut eine literarische Vorlage mit Ethnoatmosphäre. Copelands "Miss Gradenko" ist Pop, Summers "Mother" spannungsgeladene Avantgarde, welche man wohl als Freud-Parodie auffassen muss, auf jeden Fall ist es humoristisch gemeint. (Summers hatte bereits auf einer früheren B-Seite das Lied "Friends" untergebracht, in welchem er den Kannibalismus unter Freunden lobpreist und so seine skurilen Sinn für Humor offenbart: "I like to eat my friends and make no bones about it!"). Insgesamt ist "Sychronicity" ein im Nachhinein würdiger Abschluss der Karriere von "Police" und insgeheim kann man es wohl als Stings erstes Soloalbum werten, weil der Sound dem späterer Soloalben mehr ähnelt als dem vorangegangener Policealben. Sicherlich sah er sich ab diesem Zeitpunkt in seiner Trioarbeit soundmässig stark eingeschränkt, deswegen war sein (trotz des 1985 veröffentlichten Solodebut "The Dream Of The Blue Turtles" erst 1987 endgültig vollzogener) Schritt zum Solisten folgerichtig, sein Livealbum "Bring On The Night" von 1986 glänzte auch mit toll umgearbeiteten Policesongs im Jazzrock-Ensemblesound.
Insgesamt ist "Synchronicity" ein tolles, zeitloses, wunderschönes, intelligentes und würdevolles Album von drei legendären Musikern, welche auf ihrem jeweiligen Instrument zu den Besten zählen und hoffentlich hat es manchen Hörer dazu gebracht, sich auch mal Bücher des grossartigen Carl Gustav Jung zu kaufen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer zu kurzen Reise!, 17. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Synchronicity markiert das Ende einer Musikkapelle, die gerade in Zeiten der Boygroups und des Technobeats ihresgleichen sucht. Es war (außer einigen Best-Of-Samplern) das letzte gemeinsame Werk von Bassist und Sänger Gordon Sumner (Sting), mittlerweile sehr erfolgreich auf Solopfaden unterwegs, Gittarist Andy Summers, der seine großen Fähigkeiten an den Saiten später in der New Age-Ecke anwendete und des genialen und versierten Drummers Stewart Copeland, von dem man zwar nie wieder so recht etwas hörte, der aber dem Police-Sound mit seinen markigen Rhythmus-Melodien eine unverwechselbare Note gab.
Mit Synchronicity gelang The Police auch der Sprung in den Mainstream, wobei dies allerdings nur für die zweite Seite (der LP!) gelten soll. Zuvor toben sich die Polizisten noch einmal an ihren Wurzeln aus, nämlich dem Punk, den sie mit ihren frühen Stücken wie Roxanne und anderen seinerzeit aufpeppen konnten. Die Titelstücke Synchronicity I und II geben Zeugnis davon ab, daß es die drei immer noch eine Spur härter können, wenngleich die Arrangements vom Klangbild wenig mit der ersten beiden Platten gemein haben. Anspieltip auf der ersten Seite ist für mich Miss Gradenko.
In der zweiten Hälfte der CD wird es dann merklich ruhiger, und The Police versucht hier natürlich, den Zeichen der Zeit gerecht zu werden. Der Superhit Every Breath You Take sagt wohl bereits genug. Auch King of Pain kann überzeugen.
Alles in allem schließt sich mit Synchronicity der Kreis um The Police, die eine bemerkenswerte Entwicklung durchmachten. Auf jeder Platte konnte man den künstlerischen Strang verfolgen, der sie mit der jeweils letzten verband. Und die Gruppe scheute sich nie, neue Dinge auszuprobieren. Schließlich ist sie irgendwo kurz vor dem Mainstream (aber eben doch noch nicht so ganz darin) gelandet. Man fragt sich, ob es besser gewesen wäre, wenn The Police noch weitergemacht hätte. Meines Erachtens hätten sie sich kaum noch glaubwürdig weiterentwickeln können. Darum war es wohl ein geschickter Schachzug von Frontmann Sting, der sich nach Synchronicity neuen musikalischen Ausdrucksformen zuwandte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ja ! das war leider die letzte scheibe vor der trennung von the police, 29. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
aber das war rock und pop vom allerfeinsten ! king of pain ! wrapped around your fingers, every breath you take ! das waren wirklich hits zeitlos und für die ewigkeit ! sting ging anschließend auf solopfaden mindestens eben so gut. nur sollte man nicht vom besten policealbum sprechen !!! alle anderen waren genau so gut oder noch einen tick besser !
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied..., 28. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Ende 1983 war auch "The Police" am Ende, zuvor legte die Polizei aber noch ein anständiges Vermächtnis vor: "Synchronicity" (ja, ja Sting begann gescheite Bücher zu lesen und sich selbst für einen Intellektuellen zu halten, was der Anfang vom Ende war) kann die meiner Meinung nach beste LP-B-Seite aller Zeiten vorweisen - eine fantastische Irrfahrt durch Stings Gedanken- und Gefühlswelt zwischen Schmerz, Eifersucht und Sehnsucht, die uns am Ende mitten in der Sahara absetzt. Außerdem erwähnenswert bleiben "Synchronicity I" (das geht ab wie Hölle!), "Oh My God", das niedliche "Walking In Your Footsteps" und der schrullige Bonus-Track "Murder By Numbers". So genial war Sting anno 1983 selten zuvor gewesen, (solo) danach war er es eigentlich nicht mehr und zweifellos wird er es in Zukunft auch nicht mehr sein. Man darf zudem nicht die beiden Mitstreiter Stings, den bestechenden Poly-Rythmus-Drummer Stewart Copeland und den ausgebufften Andy Summers an der schrill-verzerrten E-Gitarre vergessen, die viel zum Sound des vielleicht genialsten Trios der Pop- und Rockgeschichte beitrugen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Police, das wars dann leider, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Synchronicity (Audio CD)
Mit ihrem letzten Studioalbum verabschieden sich Sting, Stewart Copeland und Andy Summers vom Pop-Himmel. Auf eine Reunion warten die Fans bis heute. Während sich die letzteren beiden Bandmitglieder weiterhin hauptsächlich im Studio aufhalten oder mit Filmmusik beschäftigen ist Sting als Solokünstler ja äußerst erfolgreich. Mit Synchronicity läßt Sting erahnen, wohin sein Weg als Songwriter musikalisch geht. Eingänge Melodien, denen die Rockigkeit des Debutalbums fehlt, die aber inzwischen Klassiker des Pop geworden sind. Reggae ist immer noch ein wichtiger Faktor in der Musik was „Walking in Your Footsteps" verdeutlicht, und „Every Breath you Take" ein Riesenhit geworden. Für den wahren Policefan ist diese Platte ein Muß, und auch Freunde von Sting werden Gefallen an dieser Scheibe finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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