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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2009
Extremes Debütalbum von 1989 zeigt schon deutlich die Richtung, wohin die Reise einmal gehen wird. Und schon drei Jahre später spielen die Jungs auf dem Zenit ihrer Karriere die meisten Vorbands des "Freddie-Mercury-Tribute-Konzerts" an die Wand.
Das Album ist noch im üblichen Partyhardrock der Endachziger angesiedelt, trotzdem liefert Gitarrist Nuno Bettencourt schon die ersten tollen Groovewalzen (Little Girls, Kid Ego, Mutha). Auch beweisen Extreme bereits in dieser Frühphase, dass sie ein Händchen für großangelegte, epische Balladen haben - man höre und genieße "Rock A Bye Bye".

Lobend erwähnt sei auch die sehr gute Produktion von Reinhold Mack, der mitunter auch diverse Platten von Queen veredelte.

Bleiben noch die Texte: Man weiss nicht, ob man lachen oder heulen soll. Songtitel wie "Mutha (Don`t Want To Go To School Today)", "Little Girls" und "Teacher`s Pet" sollten damals wohl eher Mittelstufenschüler(innen) ansprechen, wirken auf mich mit über 30 Jahren aber natürlich eher albern und etwas peinlich. Besonders dann, wenn die Band ihre bekannt großartigen Backgroundgesänge mit diesem inhaltlichen Mumpitz ("Big Boys Don`t Cry") unterlegt.

Ansonsten haben Extreme bereits mit dieser Scheibe beinahe alles richtig gemacht. Dreieinhalb Sterne, aufgerundet zur 4. So schwach aber auch nur, weil die Nachfolgealben "Pornograffitti" und "3 Sides To Every Story" noch kompakter und geschlossener sind. Und deutlich bessere Texte aufweisen.

Ignorieren Sie also die Lyrics. Wenn Sie das geschafft haben, erwartet Sie eine beachtliche Hardrockscheibe, auf der es viel zu entdecken gibt.
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am 29. April 2004
Wer sich Hardrock vom allerfeinsten anhören möchte, MUß diese Scheibe haben! Nuno's Feingespür für Harmonien und sein virtuoses Gitarrenspiel ist ein Phänomen für sich..die Gitarristen unter uns wissen was ich meine! Das erste Album der Ausnahmemusiker läßt bereits erahnen, welches kreative Potential in den Jungs steckt! Sie beherrschen den groovigen, verspielten und komplexen Rock/Heavy genauso wie die gefühlvollen Balladen.
Diese Band mit noch weiteren (leider nur, da Band sich aufgelöst hat) drei großartigen Alben gehört in jeden gut sortierten Plattenschrank!
Ich kann die Band EXTREME jeden Hardrock-Liebhaber nur empfehlen!
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am 2. April 2013
Insgesamt nur durchschnittlich. Bis auf "Play with me", nur seichte Kost ohne echte Highlights. Ist einfach zu US - Radio - weichgespült.
33 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 1999
Dies ist ein typisches Debüt-Album von eine Band, die in ihren ersten Jahren eine Hardrock-Band werden wollte.
Als großer Fan der zwei Follow-ups zur »Extreme«-Album, »Pornograffitti« und »III Sides To Every Story«, habe ich diesen aus Neugier gekauft. Und es IST ein Debüt-Album. Nicht weniger - aber mehr auch nicht.
Die meisten der Songs ähneln sich sehr, und deshalb hast du's nach ein Drittel der Album eigentlich gehört. Es erreicht nur historischen Wert für Extreme-Fans (wie mir).
Von kindische Texte, die von Schuljungen handelt, gibt's ein Bißchen zu viel. Okay, dies ergibt 'ne Art Thema des Albums... aber glücklicherweise ist die Band und dessen seit der Herausgabe von »Extreme« aufgewachsen. Und zwar zum Besseren!
Die Höhepunkte auf »Extreme« sind die Rock-Balladen wie »Watching, Waiting« und »Rock A Bye Bye«, und in einige andere Songs sind auch ganz gute Gitarrensolos zu hören.
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am 27. Dezember 1999
Diese Cd drückt den ultimativen Fun aus und fasziniert gleichzeitigdurch die professionellen Gitarrensolos von Nuno Bettencourt.Auch Gary Cherone zeigt durch seinen differenzierten Stimmgebrauch,was"in ihm steckt". Schade,dasExtreme sich aufgelöst haben, sie hätten bestimmt noch mehr zu Stande gebracht!
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