Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen9
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

HALL OF FAMEam 8. November 2002
sein können. Schließlich hatte die LP schon viele Vorgänger und 1978 verdienten die Jungs bestimmt genug um den Sound etwas voller und strerophon klarer darstellen zu können.
- Ich habe mir die CD wegen "Hold you back" und "Dirty waters" gekauft, die mir so gut gefallen, ich habe sie bestimmt schon 100 mal gehört. Mal reinhören.
- Der Rest ist etwas poppiger als die Vorgänger LPs, nicht schlecht.
Bis heute verstehe ich nicht, warum einfache Boogie-Rockn Roller wie Status Quo von der snobistischen Presse damals wie heute an irgendwelchen Idealen wie Genesis, Television oder Karajan gemessen werden. 1978 war doch bereits der Punk populär und sogar ein sich selbst als avandgardistisch einschätzendes Musikmagazin wie Sounds versuchte damals den Punk (vergeblich, keine Punk Gruppe hatte richtig kommerziellen Erfolg, Blondie oder Ramones, Stranglers mal ausgenommen)zu missionieren. Status Quo Songs werden heute noch auf jeder Dorffeier von der hiesigen Kapelle gespielt. Mein Lieblingswerk von Status Quo ist "Live" von 1976.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Dezember 2015
Was lange währt... mehrere Jahre mussten Status-Quo-Fans auf diese Veröffentlichung warten. John Eden, der Toningenieur der Originalaufnahmen von 1977, hatte auf eigene Initiative das Remix-Projekt gestartet, um dem Album "Rockin' All Over the World" endlich den sauberen Klang zu verpassen, den es schon immer verdient hatte. Anders als die vorigen Klassiker hatten Quo bei diesem Album zum ersten Mal seit ihren Anfängen wieder mit einem externen Produzenten (Pip Williams) zusammengearbeitet. Zudem ging der Trend Ende der Siebziger generell zu einer sterileren, 'technischeren' Produktion; Quo wollten mit einem etwas glatteren Sound auch endlich den Durchbruch in den USA schaffen. Am Ende stand die Band aber vor dem Problem, dass sie zu viele Songs hatten (was auch daran lag, dass die drei Songwriter Rossi, Parfitt und Lancaster eine bestimmte Anzahl von Songwriter-Credits pro Album haben wollten) und daher dem Album den Bass rauben mussten, um alle zwölf Songs noch auf eine Vinylplatte zu bekommen. Darunter litten auch alle bisherigen CD-Versionen des Albums (wobei das 2005er Remaster zwar bereits eine Klangverbesserung brachte, dafür aber unter zuviel Kompression litt).

Das gilt jetzt allerdings nur noch bedingt, denn Andy Pearce hat beim Remaster einen fantastischen Job gemacht und dafür gesorgt, dass das Album beinahe genauso gut klingt wie seine zwei Vorgängeralben! Richtig dynamisch klingt das jetzt. Lediglich in den Höhen etwas blechern, und insgesamt immer noch ein wenig flach, aber das stört nicht wirklich. Auf CD 2 kann man dann John Edens neu imaginierte Version entdecken: Rockiger, mit kraftvolleren Gitarren und reduziertem Keyboardanteil, dazu in praktisch perfekter Klangqualität (Stereobild!) und mit späteren Ausblendungen bzw. echten Schlüssen kann man die Songs noch einmal neu entdecken. So klingt Status Quos poppigstes Album seit den Sechzigern doch wieder etwas handfester. Sehr gelungen. Die Bonustracks (vier Demos, u.a. "Hold You Back" mit Gitarrensolo) und die tolle Aufmachung mit Digipack und informativem Booklet sorgen dann schließlich für den letzten Sahneklecks auf einem großartigen Release. Diese Doppel-CD braucht jeder Quo-Fan!

Überhaupt war bzw. ist das Album längst nicht so schlecht, wie es von einigen Quo-Fans bis heute geredet wird. Der Experimentiergeist ist unüberhörbar - und manches geht auch daneben: "Baby Boy" ist eher ein verunglücktes Experiment, Alan Lancasters drei Songs (die rasante Biker-Hymne "Let's Ride", das ätzende "You Don't Own Me" und das treibende, melodisch ungewöhnliche "Too Far Gone") werden nur selten beachtet und sind verglichen mit seinen früheren Quo-Nummern auch nicht mehr ganz so gelungen. Auch der langsame Shuffle "Who am I?" (geschrieben von Pip Williams, neben dem Titelsong die einzige Fremdkomposition) mit seinen gewagten Akkordwechseln (!), der ansteckende Mitsing-Country-Song "Dirty Water" und Rick Parfitts sanfte, zauberhafte Ballade "For You" sind klar als Abkehr vom Stil der vorigen fünf oder sechs Alben zu erkennen. Aber daneben gibt es eben auch eine ganze Reihe von typisch melodisch-groovigen Quo-Songs wie "Hard Time", "Can't Give You More" (im Remix über eine Minute länger, mit großartigen Schlagzeug-Fills von "Machine Gun" John Coghlan!) und das hüpfende "Hold You Back". Das härteste Stück ist "Rockers Rollin'", mit unnachgiebigen Gitarren und einer ausgeklügelten Struktur. Hier lädt John Edens Remix noch mehr zum Headbangen ein als das Original. Über den Titelsong zu reden hieße sowieso Eulen nach Athen zu tragen, die John-Fogerty-Adaption kennt jeder und ist zu einem Quo-Markenzeichen geworden. Daneben sind aber auch "Dirty Water" und "Hold You Back" zu unbestreitbaren Klassikern geworden, die live immer wieder begeistern können. Sicher haben die Hinzunahme von Andy Bown (der nicht nur Klavier, sondern auch viel Orgel und einige Synthesizer beisteuerte), die ausgefeilten Arrangements und die Abwesenheit von richtig rauen Songs den Boogie-Rock von Status Quo hier etwas verwässert, aber ich bin ganz froh, dass die Band nicht wie AC/DC eine komplette Karriere lang immer dasselbe gemacht hat und nach sechs (dennoch unterschiedlichen!) Alben im mehr oder weniger gleichen Stil sich getraut hat, mal die Fühler in andere Richtungen auszustrecken. Dass die meisten Songs dabei weiterhin einen hohen Standard hielten, spricht für die Qualität von Quo als Band 1977. Dass der hier begonnene Weg die Band wenige Jahre später auseinanderreißen würde, ist schade, war aber wohl unvermeidlich. Auch die (erst später entstandenen) Konflikte und unterschiedlichen Ansichten der beteiligten Musiker sind in den Liner Notes gut nachvollziehbar.

Anstelle der Deluxe-Banderole gibt es einen rechteckigen, etwas klobig wirkenden Deluxe-Sticker außen auf der Folie. Man kann also selbst entscheiden, ob man den Aufkleber auf das Digipack kleben möchte.

Weil Amazon es offenbar nicht hinbekommt, hier noch die Trackliste:

Disc 1 - Original Album 1977
Rockin' All Over The World [Remastered by Andy Pearce]
1. Hard Time 4:46
2. Can't Give You More 4:16
3. Let's Ride 3:03
4. Baby Boy 3:13
5. You Don't Own Me 3:04
6. Rockers Rollin' 4:19
7. Rockin' All Over the World 3:37
8. Who Am I? 4:31
9. Too Far Gone 3:09
10. For You 3:01
11. Dirty Water 3:51
12. Hold You Back 4:31

Disc 2 - Bonus Tracks 2015
Rockin' All Over The World Remixed [Mixed by John Eden, Mastered by Richard Dodd]
1. Hold You Back 5:10
2. Baby Boy 3:18
3. Rockers Rollin' 4:42
4. Who Am I? 5:11
5. Rockin' All Over the World 3:51
6. Dirty Water 4:16
7. Can't Give You More 5:26
8. Let's Ride 3:05
9. For You 3:08
10. Too Far Gone 3:09
11. You Don't Own Me 3:29
12. Hard Time 4:39
Rockin' All Over The World Demos [Supplied by Bob Young Archive]
13. Dirty Water [1st Demo 1976] 4:16
14. Baby Boy [1st Demo 1976] 2:49
15. Hard Time [1st Demo 1976] 4:47
16. Hold You Back [Studio Demo 1977] 3:41
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2016
Wiederveröffentlichungen wie diese Deluxe Edition sind ja in erster Linie eine Angelegenheit für Fans. Im Falle von "Rockin'..." möchte ich aber jedem, der sich dieses Album zuzulegen gedenkt, eindringlich zu dieser Version raten. Denn: Die 2015er Remixe von John Eden veredeln es enorm. Die Songs klingen so, wie sie anno 1977 hätten klingen sollen. Ein deutlich rauherer, rockigerer Klang mit deutlich hervorgehobenen Instrumenten werten die guten Stücke der Scheibe wie "Hold You Back" auf. Musikalisch ist an diesem Album nicht alles golden, es gibt jedoch ausreichend Highlights. Wer den Vergleich zur flach produzierten Originalausgabe ziehen möchte: Kein Problem, wird auf CD1 mitgeliefert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Dezember 2015
Okay, auch dieser Remix macht aus schwächeren Songs keine verschollenen Meisterwerke, aber Tracks wie "Hard Time" (Demo) oder "Let's Ride" erstrahlen plöttzlich in einem völlig neuem Licht. Kracher wie "Hold You Back" oder "Rockers Rollin'" reihen sich nun nahtlos in die die goldene Ära bis zum "Blue for you"-Album ein. Ich beziehe mich hier nur auf die "Remixed"-CD des Albums und gebe eine unbedingte Kaufempfehlung ab für alle Quo-Fans und den Leuten, die mit der Rockmusik der 70er aufgewachsen sind. Ach ja, "Rockin' all over the world" und "Dirty Water" sind auch noch auf dem Album und immer noch ganz nett...
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2001
Ein weiteres Meisterwerk von Status Quo. Mit dieser Platte kündigte sich ein leichter Stilwechsel an. Etwas mehr an den Hitparaden orientiert aber der Groove ging nicht verloren. Zu dem all time Hit Rockin all over the world werden wohl meine Kinder noch tanzen, aber mit Dirty Water und Hold ya back sind Songs vertreten die noch heute auf Quo Konzerten frenetisch gefeiert werden. Wer von 3 Akkorden in Zusammenhang mit Status Quo spricht, sollte mal Who am I anhören. Und für immer verstummen.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2016
Seit dem Erscheinen des Albums habe ich mich immer wieder über den Sound geärgert. Ob Vinyl oder später CD, der Druck der vorhergehenden Longplayer fehlte vollständig. Mit dem Remix (CD 2) ändert sich das. Die Gitarren stehen weiter im Vordergrund und klingen so, wie ich es mir immer gewünscht habe. Die ewigen Vergleiche mit den 5 bis 7 Alben zuvor werden nie aufhören, aber man darf eben nicht vergessen, dass ROATW seinerzeit Zugang zum US-Markt bringen sollte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2015
Der John Eden Remix des kompletten Albums ist absolut gelungen. Toller Sound (Mehr Bass!!!)
Manche Songs sind länger als das Original. Eine sehr gelungene Deluxe Edition.
Aber die HELLO und QUO Deluxe Edition sind leider ein Reinfall. Wieder mal sind die Live Aufnahmen nur in
Bootleg Qualität. Nur für Sammler. CD's mit Vertigo Spaceship Label Aufdruck
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2015
Die neue Doppel CD einfach Hammer mässig,die Demos sind mehr als gelungen,hoffentlich tauchen noch mehr so Schätze im Archiv auf,ich kann sie jedem der diese Art von Musik mag wärmstens empfehlen.. Man mag es kaum glauben dass die Original LP 1977 raus kam.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2000
Obwohl "Rockin all over the world" einer Ihrer größten Hits war, fällt dieses Werk meiner Meinung etwas aus dem Rahmen. Die Platte klingt einfach zu poppig, der kraftvolle Boogierock Ihrer letzten Scheiben ist hier nur noch in Ansätzen zu hören.
22 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,49 €
6,49 €