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Kundenrezensionen

26
4,4 von 5 Sternen
Live Era '87-'93 (Explicit Version)
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Preis:10,49 €
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am 8. Januar 2009
ich hab ja ein faible für livealben, ich respektiere den studioprozess als kreativen akt, aber ich finde, wirklich zum leben erwacht rockmusik nur auf der bühne.

und weil man nicht täglich ins rockkonzert gehen kann (und wenn man es doch tut, wird man schasohrat, also taub), gibt es livealben, mit deren hilfe man sozusagen jederzeit ein rockkonzert zu sich nehmen kann.

mir ist es dabei im übrigen völlig wurscht, ob im studio nachbearbeitet wurde - hauptsache, es fetzt gut.

dieses album dürfte nicht allzusehr "geschummelt" sein - denn als es herauskam, hatte sicher niemand von der zerstrittenen partie lust, für overdubs auf 5 bis 10 jahre alten aufnahmen ins studio zu kommen.

dieses ist ein livealbum vom typ "reise durch die jahre", also kein durchgehendes konzert, die aufnahmen stammen von 1987 bis 1993, zum großteil aber von den tourneen zu "use your illusion". sound und mix sind für meine schweinsohren ganz ausgezeichnet - die echten konzerte dieser jahre habe ich dagegen als klangliche gatschwanderung im gedächtnis.

was dieses album aber für mich zu einem echten bringer macht: die spielen hier wirklich saugut. vermutlich hatte man auch viel material, um das beste auszuwählen. duff groovt ganz fantastisch (erstaunlich, wie er das schafft mit seinem auf kniehöhe hängenden bass), slash spielt einwandfrei und inspiriert, sehr gut unterstützt von izzy/gilby. und axl roses gesang geht sich hier grad noch aus, das krächzen und quietschen hat noch charme, das röhren noch kraft, noch ist er keine selbstparodie.

höhepunkte gibt es hier viele. etwa das hinreißende "estranged" - beim "the storm was getting closer"-teil kriegt man tatsächlich eine gänsehaut. oder das zu einer nie langweiligen oder eitlen, spaßigen jazz-session ausartende "move to the city". oder die nachdrücklich abhebende "rocket queen" ...

unpassend und dem lapidaren original keineswegs gerecht werdend finde ich nur die leere, aufgeblähte "knocking on heavens's door"-variante.

die songauswahl ist an sich toll - es gibt keine füller. "civil war" und "live and let die" hätt ich mir noch gewünscht. und dass "coma" nur auf der japanischen ausgabe drauf ist, ist ärgerlich.

ganz kurios: im booklet werden als band neben axl, slash und duff steven adler und izzy stradlin aufgeführt. matt sorum und gilby clarke, die auf dem großteil der songs zu hören sind, sind nur als "additional musicians" aufgeführt. dafür steht dizzy reed - ebenfalls erst seit illusion-zeiten dabei, wieder als vollwertiges bandmitglied.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In den letzten Jahren ist es um GUNS N ROSES, die einstmals bekannteste Hard Rock-Band der Welt, ziemlich ruhig geworden. Okay, man hat davon gehört, das Sänger Axl Rose zwischenzeitlich alle Weggefährten von einst gefeuert hat, aber in Sachen Musik gab es nichts Neues zu hören (von dem misslungenen Schwarzenegger-Soundtrack-Beitrag "Oh my god" mal abgesehen). In Form dieses Livealbums kommen wir nach all den Jahren der Entbehrungen endlich wieder in den Genuss einer neuen Tonkonserve, wenngleich uns allen ein neues Studioalbum (soll angeblich noch in diesem Jahr kommen!) lieber gewesen wäre. "Live era" macht dennoch deutlich, dass GUNS N ROSES eine Vielzahl von Klassikern geschrieben haben und sicherlich zu einem der mitreißendsten Liveacts der Hard Rock-Szene gehörten. "Paradise city", "Welcome to the jungle", "It's so easy", "Patience", "November rain", und und und.... Auf dieser Doppel-CD sind alle Klassiker vertreten. Bedauerlicherweise stammen die Songs von unterschiedlichen Konzerten, wodurch einerseits die Atmosphäre ein wenig leidet und es andererseits auch ein paar klangliche Unterschiede zu verzeichnen gibt. Mich persönlich stört das aber kaum und bei mir laufen sich die beiden Silberlingen inzwischen ziemlich heiss. Für GUNS N ROSES Fans ist "Live era" also in jedem Fall empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2010
Guns N' Roses sind bzw. waren - je nachdem welcher Lesart man anhängt (sind "die", ohne Izzy, Duff, Matt und Slash, noch GN'R?) - eine Supergroup, wie man sie alle Jahrzehnte höchstens einmal findet: neben markenwürdigen Einzelcharakteren (Axl, der paranoide Weltenherrscher, "Enemy of the State No. One"; Izzy, der Stille, Weltentrückte; Duff, der neben sich Stehende; Matt, der Chronograph; Slash, der geniale Gitarrengott, immer kurz vorm Exitus) Erzeuger großartiger, unsterblicher Songs, und, vor allem: Livekanonen!

Legendäre Liveauftritte gab es zur Genüge: positive - etwa Rock In Rio vor 400.000 Fans - und negative - St. Louis ist hier in bester Erinnerung, als Axl nicht mehr singen wollte und so eine Massenpanik mit Todesopfern verantwortete.
Youtube ist jedenfalls voll von grandiosen Livedarbietungen, beginnend mit blutjungen 1985 bis hin zur legendären Tour 1992-1994. Auch erbärmliche Abstecher (frühe 2000er mit einem Axl völlig außer Form) kann man finden.

Auf dieser Kompilation versammelt findet man durchwegs Hits:
Alle der bekannten Gassenhauer sind versammelt ("Patience", "November Rain", "Nighttrain", natürlich "Paradise City"), daneben finden sich vom Kompilator selbst als hervorstechend erachtete Tunes ("Yesterdays", "Pretty Tied Up") und auch Titel, die man nicht unbedingt zum Größten der Band gezählt hätte, die allerdings überzeugen ("Used To Love Her", "Dust N' Bones"); mit Verwunderung kann ich nur einen Titel quittieren, der zwar nett instrumentiert (Bläserensemble) ist, jedoch qualitätiv nicht an die anderen Titel anschließen kann ("Move To The City" heißt dieser, der "Live Like A Suicide"-EP entnommen).

Die Trackauswahl als solche geht daher in Ordnung. Für die Auswahl der konkreten Aufnahmen allerdings gilt das nicht immer:
Relativ lieblos wirken diese zunächst zusammen gestückelt; man merkt deutlich, dass sie von unterschiedlichen Konzerten stammen. Wäre an sich nicht dramatisch, aber: man merkt leider teilweise auch, dass die Titel in unterschiedlichen Schaffensperioden aufgenommen wurden: stammt die Mehrzahl der Aufnahmen sicherlich aus der Frühzeit der Band (so bis 1990), was man deutlích daran erkennen kann, dass noch der unverkennbare Izzy Stradlin die Telecaster "streichelt", so ist anderen wiederum deutlich anzumerken, dass sie aus 1992 oder 1993 stammen; gerade die Genese der sängerischen Stimme von Axl Rose (anfangs noch unverbraucht, wie gut in "My Michelle" zu hören; gegen Ende dann stark in Angriff genommen, das kratzige "Move To The City" liefert hier ein beredtes Beispiel) zeigt dies allzu klar. Der "rote Faden", der das Werk zusammen hielte, fehlt. Auch die Qualität der Aufnahmen selbst ist eher durchwachsen. Der Hörer möge sich hier eine eigene Meinung bilden.
Nur soviel: ich konnte die Band zweimal live (frühe Neunziger) erleben; was hier an Magie rüberkam, war schon einzigartig. Und: wer die Livevideos vom Konzert in Japan kennt, wird mir beipflichten: selbst absolut stoisches Publikum konnte einen Meilenstein der Rockmusik nicht an der Bestätigung der eigenen Legende hindern...

Für den Sammler bzw. Fan findet sich jedoch auch Bemerkenswertes:
Das tolle "You Could Be Mine", von Slash üblicherweise mit der unverkennbar knallroten BC Rich Mockingbird (mit Whammy Bar) gespielt, erfährt hier eine Wandlung: früher offenbar - noch vor dem Release der "Use Your Illusions" - hatte er diesen Track noch mit der bekannten Les Paul gespielt - und: das schafft gleich eine ganz andere, weniger hektische, aber düstere Atmosphäre! Und: Das großartige "You're Crazy", ansonsten nur in der hyperhysterischen Punkversion von "Appetite" bekannt bzw. als bedrohliche Akustikanklage aus "Lies" - hier offenbart die Band eine dritte, völlig eigene Version dieses Hits: rockig, knackig, top! Vor allem das Anfangsriff von Slash ist derart göttlich... Anhören!

Fazit daher: Fans werden gut bedient, Bandeinsteigern sei dieses Werk nur bedingt empfohlen; hier würden sich eher die "Greatest Hits" anbieten. Vier von Fünf: überragende Songs, überragende Gruppe - aber: es wäre mehr drin gewesen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Mai 2007
Weder ist der Sound perfekt (so manches Bootleg hat einen besseren!) noch die Abmischung noch - und das mal so gar nicht - Axls Gesang - wie üblich kreischt er ins Mikro, dass einem Bange wird, jeden Moment könnte es vorbei sein mit seiner Stimme! Ohne Zweifel ist - oder besser: war - er einer der größten, charismatischsten Frontmen der Rockmusik-Geschichte und auch ein fabelhafter Sänger (was insbesondere auf dem großartigen G N' R Lies und hier bei der Nummer It's Alright, gewissermaßen das Intro zu November Rain, deutlich wird), doch zugleich war es mit dem Live-Gesang immer so eine Sache bei Axl... Was wir hier vor uns haben, ist also, in so mancherlei Hinsicht, KEIN perfektes Album - und das ist auch gut so, denn so und nicht anders gehört es sich auch für ordentliche Live-Aufnahmen! Wer es perfekt haben will, der muss bei den Studio-Alben bleiben!

Nun vielleicht noch ein paar Worte zu einigen Songs: Insbesondere hervorheben möchte ich zwei Songs, die leider viel zu selten, auf der UYI-Tour nur akustisch beim Skin N' Bones-Leg, live gespielt worden sind: You're Crazy und Used To Love Her - THAT'S Rock N' Roll, THAT'S GN'F'NR'S!; Patience wird uns in einer fabelhaften akustischen - oder doch wohl zumindest halb-akustischen - Version präsentiert; It's Alright ist ein sehr schönes Stück, Axl singt, nur von seinem Piano begleitet, mit überraschend guter Stimme; die ersten Takte von Out Ta Get Me knallen immer wieder voll rein; die Version von Move To The City, welcher Song schon in der Live Like A Suicide-Version einer der besten der Gunners ist, ist großes Kino - die gesamte Band (die Anfang der 90er mächtig groß geworden war) kommt zum Zuge und macht eine mehrminütige Jam-Session auf; und schließlich: Nightrain, Brownstone, Rocket Queen, Knockin', Don't Cry und Paradise City - die Songs kommen auf Live Era in so guten, kraftvollen Versionen daher, dass es eine ausdrückliche Erwähnung wert ist!

Abschließend sei noch angemerkt, dass leider nicht angegeben ist, wann und wo - man hat es bei der 'Angabe' "recorded across the universe between 1987 and 1993" belassen - die Songs aufgenommen worden sind sowie, dass interessanter Weise im Booklet unter "The Band" zu finden ist: Rose, Slash, McKagan, Reed (!), Stradlin und Adler, Sorum und Clarke hingegen lediglich als "additional musicians" auftauchen - und das, wo doch insbesondere auch Sorum mit seinem Schlagzeug-Spiel die UYI-Ära mitgeprägt und darüber hinaus auch die UYI-Alben eingespielt hat!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2000
THE BEST OF GUNS N` ROSES LIVE ist wirklich das Allerbeste, was einem eingefleischtem Gunner in die Hände geraten kann. Ausgezeichnete Aufnahmequalität, beste Lieder und dazu ein schreiendes Publikum ergeben eine Mixtur, die jeden überzeugt. Ich hatte mich zuerst nicht dazu entschieden, die Doppel-CD zu kaufen, habe sie jedoch dann geschenkt bekommen. Und ich muß sagen, dass ich keinen Fehler begangen hätte, die CD zu kaufen. Wie auch alt eingesessene Superhits wie "Used to love her" oder "November Rain" sowie "Pretty tied up" oder "Rocket Queen" so überzeugend auf eine Scheibe gepresst werden können ist wirklich unglaublich! Da frischt die Begeisterung zu GNR wieder zum Höhepunkt auf! Bleibt nur noch zu hoffen, dass AXL und Co., von denen leider nicht allzuoft viel bekannt wird, die nächste CD rausbringen, wie ja schon lang und breit angekündigt. Aber THE BEST OF GNR LIVE ist eine Zuckerkrönung im CD-Regal. Herzlichen Glückwunsch
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2007
Diese CDs sind auf jeden Fall einer der besten CDs der alten Gunners.Sie enthalten 22 Lieder wobei kein Hit(außer Civil War)ausgelassen wird.Alle Songs bauen eine begeisternde Liveatmosphäre auf und haben einen hohen Wiederhörwert.Es ist ein Booklet enthalten das Bilder der Band aus den 80zigern bis in die 90ziger Jahre der UYI World Tour zeigt.Die von Slash gespielten Solos begeistern immer wieder.Das Civil War fehlt juckt mich nicht sehr,weil nämlich alles andere auf den CDs perfekt ist.Fazit:Jeder Guns NŽ Roses Fan sollte diese CDs besitzen!!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2006
im Grunde ist es doch egal ob das nun ein "echtes" live album ist oder nicht
im grunde ist doch egal wie kommerziell die cd ist
eigentlich kommt es nur darauf an, wie die cd klingt. und sie klingt einfach genial.
und zur zusammenstellung: ich finde sie sehr gut, weil alle lieder auf der cd einfach genial sind (ganz besonders natürlich don't cry, november rain und sweet child o' mine)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2000
Ohne Zweifel eine super live CD möchte man meinen, allerdings ist die CD natürlich im Studio ziemlich geschönt worden, was aber der live Stimmung keinen Abbruch tut. Als einem echten Guns n Roses Fan stellt sich spätestens bei: You know where the F... you are ? You are in the Jungle baby.... das wirkliche Feeling ein. Die Auswahl der Songs, die vorwiegend aus der Appetite Ära stammen ist gut... auch für Leute die eigentlich nur die ruhigeren Lieder mögen... Gehört auf alle Fälle in jede CD Sammlung
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Obwohl die CD nur erschienen ist, um Geld in die Kassen zu spülen, ist sie höchst empfehlenswert und sehr gut produziert.Für jeden Gunners-Fan ein muß, für jeden Anderen ein guter Tip, um einen Überblick über die Gunners-Werke zu bekommen.Die Setlist ist auf jeden Fall Best-of-tauglich und die Live-Versionen sind hervorragend und bieten auch einem Kenner Neues.Zudem sind Cover und Booklet einfach gut gemacht.Also : Get in the ring motherfucker!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 1999
Da ist sie also... Die erste CD nach 8 Jahren. Für die wahren Fans die der Band die "Treue" gehalten haben ein Pflichtkauf. Für alle die mal Live dabei waren sowieso... Allerdings ist der Sound und die Abmischung nicht immer so gelungen. Manchmal kommt einfach die unglaubliche Power eines GNR-Konzerts nicht rüber. Trotzdem eine geile Scheibe und die einzig wahre "Best-Of" der Band...
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